Neue Fontäne wird getestet – Ihre Meinung ist gefragt

Die Fontäne im Tollensesee soll erweitert werden. Doch bevor dies endgültig umgesetzt wird, startet die Stadt Neubrandenburg in Zusammenarbeit mit den Firmen Automation & Software Günther Tausch, MBA Melms & Brückner Anlagenbau GmbH und WOL-TEC Automatisierungstechnik GmbH am Montag, 1. Oktober, eine mehrwöchige Testphase.

Ziel der Testphase ist die Umsetzung eines Gedankens von Günther Tausch, die Fontäne in der kommenden Saison attraktiver und möglicherweise sogar via App oder Multimediaanbindung für die Neubrandenburger und deren Gäste zugänglich zu machen. Die ersten Vorbereitungen dafür wurden bereits getroffen. In den vergangenen Wochen fanden die nötigen Umbaumaßnahmen statt. Die vorhandene Fontäne wurde um zwei seitlich positionierte Fontänen samt Lichteffektanlage erweitert. Während der Testphase wird somit „Fontäne in Flammen“ in Kleinformat nachgestellt.

Die erweiterte Fontänen-Anlage mit Lichteffektshow wird von Montag bis Donnerstag und am Sonntag in der Zeit von 20 bis 21 Uhr sowie am Freitag und Samstag von 20 bis 22 Uhr in Betrieb sein (vorausgesetzt die Windgeschwindigkeit am Tollensesee lässt einen Betrieb der Anlage zu). Die Dauer der Lichteffektshow variiert zwischen fünf bis zehn Minuten und wiederholt sich innerhalb der täglichen Schaltzeit.

Wie kommt die neue Fontäne an? Hinweise und Meinungen bitte an kommunikation@neubrandenburg.de oder über die Facebook-Seite der Stadt.

Lieblingsbuch gesucht

Die Neubrandenburger Regionalbibliothek sucht in einer Aktion die Lieblingskinderbücher aus der Region. Sie werden dann in einer Ausstellung „Ihr LIEBLINGSKINDERBUCH“ vom 5. November 2018 bis 5. Januar 2019 gezeigt.
Die Bibliothek bittet darum, dass interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis zum 26. Oktober 2018 unter dem Motto „Lieblingskinderbuch“ ein Foto des Lieblingskinderbuches mit einer kurzen Beschreibung zusenden, verbunden mit einen Hinweis zur Person (gern auch mit Foto) und einer Einverständniserklärung, dass Texte und Fotos für diese Aktion veröffentlicht werden dürfen.
Die Bilder können per E-Mail an elke.riedel@neubrandenburg.de geschickt werden. Der Postweg ist ebenfalls möglich: Regionalbibliothek Marktplatz 1 17033 Neubrandenburg.

Finanzierung fürs Bahnhofstor steht

Wenn die Stargarder Straße in Neubrandenburg ein neues Pflaster hat, können anschließend auch die Arbeiten an den Freianlagen im Bereich des Walls (Stargarder Straße – Bahnhofstor) begonnen werden. Das Energieministerium hat mit einem Schreiben an Oberbürgermeister Silvio Witt dem Einsatz von Städtebaufördermitteln zugestimmt. Damit ist gesichert, dass im Zusammenhang mit der Sanierung der Stargarder Straße auch die Freianlagen erneuert werden können.
Im kommenden Jahr werden die Randbereiche der Wallanlage, der Zwischenraum der aufgebrochenen Stadtmauer und der Platz vor dem Franziskanerkloster gestaltet. Die Fläche um das Fritz-Reuter-Denkmal wird erneuert und der Mudder-Schulten-Brunnen in Museumsnähe in Betrieb genommen.

September-Arbeitslosigkeit: Herbstaufschwung lässt auf sich warten

„Der September brachte vorerst nicht den erhofften Herbstaufschwung auf dem Arbeitsmarkt. Zwar ist die Arbeitskräftenachfrage weiterhin hoch und die Zahl der Arbeitslosen gesunken, allerdings sind die Arbeitsaufnahmen aus der Arbeitslosigkeit heraus schwächer ausgefallen, als zuvor erwartet. Für die kommenden zwei Monate rechne ich mit moderaten Rückgängen der Arbeitslosigkeit“, sagte der Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur, Thomas Besse, anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Überblick

  • Insgesamt 11.180 Arbeitslose: ein Minus zum Vormonat (-561), ein Minus zum September 2017 (-1.846)
  • Arbeitslosenquote in der Seenplatte 8,5 Prozent
  • Jugendarbeitslosigkeit sinkt zum Vormonat saisonbedingt
  • Langzeitarbeitslosigkeit sinkt um 13 Prozent (im Vorjahresvergleich)
  • Überdurchschnittlicher Rückgang bei Ausländern, Frauen und älteren Arbeitslosen (50 Jahre und älter) – Im Vorjahresvergleich
  • Mehr als 2.500 freie Stellen gemeldet
  • Waren und Röbel: Arbeitslosenquote unter 7 Prozent | Niedrigste Quote in Röbel und Waren mit 6,1 Prozent – höchste Quote mit 12 Prozent in Demmin

In der Seenplatte waren im September 561 Menschen weniger arbeitslos als im August. Insgesamt 11.180. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 8,5 Prozent. Im Vergleich zum September des Vorjahres gab es 1.846 Arbeitslose weniger.
„Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist erfreulich. Allerdings ist die für September erhofft Herbstbelebung ausgeblieben. Unter Herausrechnung der Menschen, die eine Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik begonnen haben, nahm die Arbeitslosigkeit nicht so stark ab, wie gehofft. Das ist zum Herbstanfang in der Seenplatte nicht ungewöhnlich“, sagte Agenturchef Besse. „Im Gegenteil: Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv.“ Den Hauptgrund für Rückgang der Arbeitslosigkeit im September sieht Besse „im Ende der großen Ferien, die die Übergangsarbeitslosigkeit vieler junger Menschen unter 25 Jahren, die sich nach Ausbildung oder Schule vorübergehend arbeitslos melden mussten, beendeten.“
Besse kennt noch einen weiteren wichtigen Faktor: „Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften. Allerdings profitieren vor allem Fachkräfte mit einer dualen Berufsausbildung. Für sie sind die Jobchancen so gut wie selten zuvor“, weiß Besse.
Anders als noch vor wenigen Jahren sind Fachkräfte in der komfortablen Situation, aus mehreren freien Stellen auszuwählen. Dabei geht es längst nicht immer nur ums Geld. Nach Einschätzung des Arbeitsagenturchefs werden, „weiche Faktoren für Bewerber auch in unserer Region immer wichtiger. Dazu zählen zum Beispiel die Gestaltungsmöglichkeiten des Einzelnen im Unternehmen, flexible Arbeitszeiten und auch die Option von zu Hause zu arbeiten. Nicht zuletzt auch die Möglichkeit, dass Berufsleben mit den privaten Interessen in Einklang zu bringen.“
Für Besse ein klares Signal: „Wollen Firmen im Wettbewerb um die besten Talente die Nase vorn haben, müssen sie heute mehr bieten als ein attraktives Gehalt.“
Für den Arbeitsagenturchef ist der Hauptgrund für den hohen Arbeitskräftebedarf: „die konjunkturelle Lage, die trotz etwas gedämpfter Erwartungen weiterhin sehr gut ist. Allerdings beobachten wir, dass Menschen ihre Jobs immer häufiger wechseln. Auch das trägt zu einem hohen Stand an offenen Stellen bei.“

Zahl der Beschäftigten im Landkreis steigt weiter

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten – es liegen die Dezember-Daten vor – ist um 1,7 Prozent oder 1.538 auf 92.789 im Vorjahresvergleich gestiegen. Im Gesundheits- und Sozialwesen (+780), Gastgewerbe (+213) und bei Immobilien, freiber./wiss./techn. Dienstl. (+172) sind die meisten zusätzliche Arbeitsplätze entstanden. Im Bereich der öffentlichen Verwaltung (-215), Herstellung von Vorleistungsgütern (-89) und in der Land- und Forstwirtschaft (-40) gingen hingegen Arbeitsplätze verloren.

Jugendarbeitslosigkeit (15 bis unter 20 Jahre)

Besonders die Anzahl der jüngeren Arbeitslosen unter 20 Jahren ist – jahreszeitlich üblich – überproportional im Vormonatsvergleich gesunken: um 36 (-13 Prozent) auf 234 „Nach dem Ende der Sommerpause haben die Betriebe wieder verstärkt Personal eingestellt. Davon profitieren erwartungsgemäß im September insbesondere junge Fachkräfte, die nach ihrer Ausbildung – aus unterschiedlichen Gründen – nicht übernommen und daher kurzfristig arbeitslos wurden. Sie sind nun wieder in Arbeit“, so Besse.

Zu- und Abgänge

753 Männer und Frauen mussten sich im September nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes in der Seenplatte arbeitslos melden. Das sind 134 weniger als im September 2017.
846 Arbeitslose konnten ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt beenden. Das sind 82 weniger als im Vorjahresmonat.
Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Personengruppen
Nach Personengruppen entwickelte sich die Arbeitslosigkeit recht unterschiedlich, allerdings waren bei allen Rückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat zu verzeichnen. Die Spanne der Veränderungen reicht im September von –16% bei Frauen bis –7% bei 15- bis unter 25-Jährigen.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung nach dem Sozialgesetzbuch III, also bei all denjenigen, die Arbeitslosengeld I erhalten waren im September 2.936 Menschen arbeitslos. 176 weniger als im Vormonat, 472 weniger als im September 2017. Das entspricht einem Rückgang von 13,8 Prozent. *
Die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II nach dem Sozialgesetzbuch II – umgangssprachlich Hartz-IV-Empfänger genannt – lag im September bei 8.244 Arbeitslosen. 385 weniger als im August und 1.374 weniger als im September 2017. Das entspricht einem Rückgang von 14,3 Prozent. *
*Seit dem 1. Januar 2017 werden die sogenannten „Aufstocker“ (Parallelbezieher von ALG I und ALG II) vermittlerisch durch die Arbeitsagenturen betreut und deshalb künftig im Rechtskreis SGB III als arbeitslos gezählt (zuvor: im SGB II). Das muss bei der Interpretation von Vergleichen mit davorliegenden Zeiträumen berücksichtigt werden.

Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen

Im September konnten 4.376 Männer und Frauen mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen unterstützt werden. Darunter 1.017 Menschen, denen die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit gefördert wurde. 801 Männer und Frauen wurden in beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen fit für den Arbeitsmarkt gemacht. Insgesamt 14 Förderungen mehr als vor einem Jahr.
Ohne den Entlastungseffekt der arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumente läge die Zahl der Arbeitslosen – ausgewiesen durch die so genannte „Unterbeschäftigung“ – um 3.978 höher und die Arbeitslosenquote bei 11,2 Prozent.

Geldleistungen

Insgesamt 2.527 Personen erhielten im September 2018 Arbeitslosengeld, 305 weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) lag im September bei 18.730. Gegenüber September 2017 war dies ein Rückgang von 2.672 Personen.
Gemeldete Arbeitsstellen: Fachkräfte weiter händeringend gesucht
Die insgesamt positive Entwicklung zeige sich auch in den Stellenmeldungen. „Seit Jahresbeginn haben die Betriebe den gemeinsamen Arbeitgeberservice-Teams der Arbeitsagentur und Jobcenter im Landkreis 7.429 sozialversicherungspflichtige Arbeitsangebote gemeldet. Die Zahl liegt damit um 87 über dem Vorjahreswert.
639 Arbeitsstellen wurden dem ArbeitgeberService von Arbeitsagentur und Jobcenter im Landkreis im September gemeldet. Insgesamt sind 2.530 freie Stellen registriert. 118 weniger (-4,5 Prozent) als vor einem Jahr.
Die größte Nachfrage gab es im September aus den Bereichen: Zeitarbeit (709 freie Stellen im Bestand); im Gesundheits- und Sozialwesen (333), im verarbeitenden Gewerbe (316); im Baugewerbe (264); Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen (233) und im Gastgewerbe (162).
Unternehmen in der Seenplatte, die noch keinen festen Ansprechpartner haben, erreichen den Arbeitgeberservice telefonisch unter der kostenfreien Arbeitgeber-Service-Rufnummer: 0800 4 5555 20.

Der Arbeitsmarkt in den Dienststellen des Agenturbezirks

Im Agenturbezirk Neubrandenburg stellt sich der Arbeitsmarkt im September recht unterschiedlich dar. Vergleichsweise günstig entwickelte sich die Arbeitslosigkeit in Demmin; dort sank der Bestand an Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahresmonat um 7 Prozent. Dem gegenüber steht die Entwicklung in Röbel mit einer Abnahme von 3 Prozent.

Skatturnier im Neubrandenburger Reitbahnviertel

Am Sonntag, den 14.10.2018 um 10:00 Uhr findet ein Skatturnier im Mehrgenerationenhaus Reitbahnweg, Weidegang 09 in Neubrandenburg statt. Sieben Preise sind insgesamt an dem Tag zu gewinnen.
Das erste Turnier findet mit 2 x 28 Spielen von 10:00 – 13:00 Uhr statt, das zweite ebenfalls mit 2 x 28 Spielen von 13:30 – 16:15 Uhr. Im 3. bis 6. Turnier gibt es 4x Serienpreise pro 28 Spiele. Die 7. Sonderwertung gilt für alle Spiele. Der Einsatz für ein Turnier kostet 9,50 €, alle sechs Turniere 19,00€
Anmeldungen werden bis zum 11.10.2018 erbeten unter: 0395 4690227 oder 0395 4550344.

Neubrandenburger Bürgerinitiative sucht ehrenamtliche Mitarbeiter/innen

Die Bürgerinitiative „Leben am Reitbahnweg“ e.V. sucht dringend Rentner/innen, die sich gerne ehrenamtlich engagieren möchten. Gesucht werden eine Person für die Nähstube, die gerne an der Nähmaschine arbeitet (1x in der Woche/mittwochs) und eine Person für die Holzwerkstatt. (2x in der Woche mit Hortkindern).
Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden. Tel.: 0395 4690227 Frau Horner E-Mail: buergerinitiative.reitbahnweg@t-online.de Homepage: www.reitbahnweg-nb.de

"JAZZZEIT" NO.4

Alle Freunde der Jazzmusik sind am Sonnabend, den 29.September 2018 um 16:00 Uhr recht herzlich zur „JAZZZEIT“ NO.4 in das Theaterlabor der Hochschule Neubrandenburg (Brodaer Straße 2, 17033 Neubrandenburg) eingeladen. Der Eintritt ist frei!
Es spielt Rolf von Nordenskjöld (Saxophone) und das Saxophonquartett „SAXVIER“. Sie bieten ein unterhaltsames Programm mit Eigenkompositionen des Berliner Saxophonisten, Komponisten & Arrangeurs Rolf von Nordenskjöld im Rahmen der Konzertreihe „MUSIKZEIT“

Erhaltungsmaßnahmen an der Brücke über die Linde bei Alt Käbelich (L 33)

Das Straßenbauamt Neustrelitz hat Erhaltungsmaßnahmen an der Brücke über die Linde im Zuge der Landesstraße L 33 bei Alt Käbelich beauftragt.
Der Baubeginn ist nach dem 08.10. geplant, die Fertigstellung soll bis spätestens 2.11.2018 erfolgen. In dieser Zeit kommt es zu halbseitigen Sperrungen auf der Landestraße. Der Verkehr wird einspurig durch das Baufeld geführt. Die Regelung des Verkehrs erfolgt durch eine Lichtsignalanlage.
Für einenTeil der erforderlichen Arbeiten muss die Landesstraße im Brückenbereich für 10 Tage voll gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt voraussichtlich nach dem 22.10., die genauen Termine werden noch bekannt gegeben. Die Umleitung erfolgt über die Kreisstraßen MST 40 und MST 45, Dewitz über Ballin bis Petersdorf und umgekehrt.

Mit dem Handwerk zukunftsorientiert und kreativ auf der Jobfactory

Die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern stellte gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft Rostock – Bad Doberan, den regionalen Innungen, Handwerksbetrieben und der IKK zum bundesweiten Tag des Handwerks die Vielfalt der insgesamt 130 verschiedenen Ausbildungsberufe im Handwerk auf der Jobfactory in Rostock vor.
Die Jugendlichen hatten auf dem Gemeinschaftsstand des Handwerks Gelegenheit, sich vom Tischler, Zweiradmechaniker-, Friseur- bis zum Dachdecker- oder Metallhandwerk unter fachlicher Anleitung auszuprobieren. Hauptgeschäftsführer Jens-Uwe Hopf zog ein positives Fazit mit gleichzeitigem Blick auf den Ausbildungsmarkt: „Im Bereich der Handwerkskammer wurde jetzt mit Laura König der 1000. neue Ausbildungsvertrag im Kammerbereich abgeschlossen. Sie erlernt das Elektronikerhandwerk.“
Es zeigt sich, dass auch Mädchen in männertypischen Gewerken immer mehr Einzug halten. Das Handwerk bietet Jugendlichen mit unterschiedlichen Begabungen, Fertigkeiten und Fähigkeiten berufliche Chancen. Das kostenfreie Lehrstellenradar und die Ausbildungsberater der Handwerkskammer stehen dabei Lehrstellensuchenden und deren Eltern zur Verfügung.“

Schulanfänger 2019

Kinder, die in dem Zeitraum vom 01.07.2012 bis 30.06.2013 geboren wurden, werden gemäß § 43 Abs. 1 Schulgesetz für das Land Mecklenburg-Vorpommern (SchulG M-V) mit Beginn des Schuljahres 2019/2020 schulpflichtig. Die Anmeldung aller nach dem Gesetz schulpflichtig werdenden Kinder findet für alle Grundschulen der Stadt Neubrandenburg vom 01.10. bis 19.10.2018 zu nachfolgenden Zeiten im Rathaus, in der Abteilung Einwohnerservice, Sachgebiet Bürgerservice, statt:
Montag und Donnerstag: 08:00 – 16:00 Uhr Dienstag: 08:00 – 18:00 Uhr Freitag: 08:00 – 12:00 Uhr
Wer Zeit sparen und Wartezeiten vermeiden möchte, kann auf der Internetseite oder telefonisch unter der Telefonnummer 0395 555 1111 einen Termin vereinbaren.
Zur Anmeldung ist die Geburtsurkunde des anzumeldenden Kindes und der gültige Personalausweis bzw. Reisepass der/des Personensorgeberechtigten mitzubringen. Bei der Schulanmeldung sind die gewünschte Grundschule und ein Zweitwunsch für die Beschulung anzugeben. Ein Anspruch auf Beschulung in einer bestimmten Grundschule besteht jedoch nicht.
Die vorzeitige Einschulung eines Kindes oder Rückstellung vom Schulbesuch für das Schuljahr 2019/2020 ist gemäß § 43 Abs. 1 und 2 SchulG M-V ebenfalls zu den o. a. Zeiten durch die Personensorgeberechtigten zu beantragen. Ein schriftlicher Antrag ist mitzubringen.
Für Kinder, deren Einschulung in 2018 um ein Jahr zurückgestellt wurde, ist die Anmeldung durch den Personensorgeberechtigten im Sachgebiet Bürgerservice zu aktualisieren.
Die Pflicht der Personensorgeberechtigten zur Wahrnehmung des o. a. Termins besteht auch dann, wenn ihr Kind bereits an einer Privatschule angemeldet wurde oder noch angemeldet werden soll.
Es wird darauf verwiesen, dass die zeitliche Reihenfolge der Anmeldung keinerlei Einfluss auf die Einschulung in eine bestimmte Schule hat.