Kudzu, Schlafbeere & Co.: Riskante Pflanzen in Nahrungsergänzungen

Klartext-Nahrungsergaenzung.de der Verbraucherzentralen stark gefragt

Fragen an Klartext Nahrungsergänzung <www.klartext-nahrungsergaenzung.de/> der Verbraucherzentralen zu Produkten mit einem Mix aus Pflanzenstoffen zeigen: Die Mittel sind der neue Renner und es besteht erheblicher Informationsbedarf dazu. Häufig stehen den vollmundigen Werbeversprechen der Anbieter Sicherheitsbedenken und riskante Zutaten gegenüber. „Klare gesetzliche Regelungen sind hier längst überfällig“, so Simone Goetz von der Verbraucherzentrale MV. Nahrungsergänzungsmittel müssen nicht zugelassen werden, ehe sie auf den Markt kommen. Seit Jahren fehlt eine europäische Bewertung der Sicherheit von Pflanzenstoffen. Auch eine gezielte Überwachung dieser Produkte ist nötig.

Rein pflanzlich heißt nicht immer harmlos

Über zwei Millionen Ratsuchende nutzten den Internetauftritt der Verbraucherzentralen seit dem Start im Januar 2017. „Die Auswertung von rund 1000 Anfragen und Beschwerden zeigen uns: Verbraucher brauchen dringend Informationen zu den teilweise willkürlich zusammengemixten Cocktails aus Pflanzenstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und diversen sonstigen Stoffen“, so Simone Goetz. Auch wenn viele der Produkte ganz „natürlich“ daherkommen: Pflanzen und zum Teil hochkonzentrierte Pflanzenauszüge können durchaus gesundheitsschädlich wirken. Zu vielen, teils exotischen, Pflanzen wie Kudzuwurzel, Schlafbeere oder Maca fehlen eindeutige Informationen zur Sicherheit. Manche Inhaltsstoffe können sich zum Beispiel negativ auf den Hormonstoffwechsel oder den Blutdruck auswirken. Auch sind Wechselwirkungen von Pflanzenstoffen mit Medikamenten möglich. Unklar bleibt zudem wie der Mix aus verschiedenen Pflanzenauszügen, Algen, Pilzen und sonstigen zugesetzten Stoffen miteinander reagiert. Gingko-Präparate können beispielsweise die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten beeinflussen.

Direktvertrieb und Internethandel: Ständiges Ärgernis

Vollmundige, aber meist unhaltbare Gesundheitsversprechen und riskante Zutaten häufen sich insbesondere bei Produkten, die in Online-Shops oder im Direktvertrieb angeboten werden. Auch das zeigen die Verbraucherbeschwerden sowie die vielen Warnungen <projekte.meine-verbraucherzentrale.de/DE-VZ/verbraucherwarnungen> und Untersuchungen <projekte.meine-verbraucherzentrale.de/DE-VZ/untersuchungen-ganem> der Verbraucherzentralen und Behörden zu Nahrungsergänzungen mit gefährlichen, zum Teil illegalen Zutaten wie Ephedrakraut.

Die Verbraucherzentralen mahnen bei Gesetzgebung und Überwachungsbehörden dringenden Handlungsbedarf für die Sicherheit, Kennzeichnung und den Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln an.

Hintergrundinformationen:

Faktenblatt Zwei Jahre Klartext-Nahrungsergänzung.de <www.verbraucherzentrale-sachsen-anhalt.de/sites/default/files/2019-01/Faktenblatt_2_Jahre_Klartext_Nahrungsergaenzung.pdf>

Positionspapier der Verbraucherzentralen und des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zu Klartext-Nahrungsergänzung <www.verbraucherzentrale-sachsen-anhalt.de/sites/default/files/2019-01/19_01_24_Klartext_Nahrungsergaenzung_Positionspapier_0.pdf>

www.klartext-nahrungsergaenzung.de

Informationen zum Umzug der Stadtverwaltung in die Lindenstraße 63

Ende Februar ziehen die letzten noch im Rathaus Friedrich-Engels-Ring 53 verbliebenen Bereiche der Stadtverwaltung Neubrandenburg in das Objekt Lindenstraße 63 um.

Ab Dienstag, 19. Februar 2019, ist die Abteilung Straßen- und Gleisverwaltung und ab Mittwoch, 20. Februar 2019 die Abteilung Stadtgrün/Friedhof/Forst in der Lindenstraße Haus B zu erreichen. Am Dienstag, 19. Februar 2019, wird die Sprechstunde des Friedhofswesens auf dem Neuen Friedhof ermöglicht.

Umzugsbedingt bleibt die Abteilung Ordnung, Verkehr und Gewerbe mit den Bereichen Gewerbeangelegenheiten, Bußgeldstelle, Verkehrsaufsicht und allgemeine Gefahrenabwehr vom 19. bis zum 22. Februar 2019 geschlossen. Ab Montag, 25. Februar 2019 erreichen Sie diese Bereiche in der Lindenstraße 63 Haus B. Durch den Umzug in die Lindenstraße 63 bleiben die Kfz-Zulassung und die Führerscheinstelle vom 22. Februar bis zum 1. März geschlossen. Der Bereich Pass- und Meldewesen ist in der Woche vom 25. Februar bis 1. März 2019 (KW 09) nicht erreichbar.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der jeweiligen Bereiche sind bestrebt, die Schließzeit so gering wie möglich zu halten. Änderungen zu den genannten Schließzeiten werden kurzfristig bekanntgegeben. Besucherinnen und Besucher wird empfohlen, die behördlichen Angelegenheiten möglichst vor der angekündigten Schließzeit zu erledigen.

Zukünftig werden auch die Bereiche Bürgerservice und KfZ-Zulassung des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte am Standort Lindenstraße 63 zu finden sein.

Liste der Kandidaten zur Vollversammlungswahl ab sofort online

Die Liste mit den Kandidaten zur Wahl der IHK-Vollversammlung ist ab sofort online auf den Internetseiten der IHK unter www.neubrandenburg.ihk.de/wahl einsehbar. Insgesamt bewerben sich 85 Kandidatinnen und Kandidaten um die 42 Plätze in der neuen Vollversammlung der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern.

Vor der Veröffentlichung der Kandidatenliste hatte der Wahlausschuss der IHK in seinen Sitzungen am 13. November 2018 und am 6. Dezember 2018 die eingegangenen Wahlvorschläge geprüft und alle gültigen Wahlvorschläge in alphabetischer Reihenfolge für die Wahlbezirke jeder Wahlgruppe zur Kandidatenliste zusammengefasst. In der Zeit vom 4. März bis 4. April 2019 erfolgt die Online- und Briefwahl.

Die Kandidatenliste wird ebenfalls in der Januar/Februar-Ausgabe der IHK-Zeitung „Faktor Wirtschaft“ (Erscheinungstag ist der 13. Februar 2019) veröffentlicht.

Kaltes Winterwetter lässt Arbeitslosigkeit in der Seenplatte steigen

„Im ersten Monat des Jahres ist die Arbeitslosigkeit in der Mecklenburgischen Seenplatte gestiegen. Für den Anstieg der Arbeitslosigkeit sind rein saisonale Gründe verantwortlich. Wegen des kalten Winterwetters ruht vor allem in den Außenberufen, wie im Bau, in Gärtnereien oder in der Landwirtschaft häufig die Arbeit. Allerdings sind die Vorzeichen für die Zukunft mit über 2.450 offenen Stellen weiter gut“, sagt der Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur, Thomas Besse, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Überblick

  • Insgesamt 13.452 Arbeitslose: ein Plus zum Vormonat (+1.387), ein Minus zum Januar 2018 (-1.521)
  • Arbeitslosenquote in der Seenplatte 10,2 Prozent
  • Im Vorjahresvergleich: alle Personengruppen – bis auf Jugendliche unter 20-Jahre – profitieren
  • Im Vorjahresvergleich: Langzeitarbeitslosigkeit sinkt um 10 Prozent
  • Im Vorjahresvergleich: weniger Entlassungen und mehr Abmeldungen in Arbeit
  • Knapp 2.500 freie Stellen warten auf Bewerberinnen und Bewerber – kaum Chancen für Ungelernte
  • Arbeitslosigkeit Älterer (50 Jahre und älter) nimmt weiter ab (-10 Prozent gegenüber dem Vorjahr).
  • Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr in allen Regionen in der Seenplatte. Stärkster Rückgang in der Region Malchin (-17 Prozent)

Im Januar waren in der Seenplatte 1.387 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als im Dezember. Insgesamt 13.452. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 10,2 Prozent. Im Vergleich zum Januar des Vorjahres 1.521 Arbeitslose weniger.
„Trotz leichten saisonalen Blessuren ist der Arbeitsmarkt robust ins neue Jahr gestartet. So hat die Arbeitslosigkeit zwar zum Jahresbeginn, wie es in den Wintermonaten üblich ist, zugenommen. Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich deutlich weniger Menschen arbeitslos melden mussten, als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre (+1.836). Denn die Unternehmen brauchen ihre Beschäftigten – oder wissen, was sie an ihnen haben und entlassen sie auch dann nicht, wenn das Geschäft saisonal bedingt schlechter läuft“, sagt der Agenturchef.

Die jährlichen Höchststände der Arbeitslosigkeit fallen in der Regel in die Wintermonate Januar und Februar. Gründe hierfür sind saisonale Faktoren zum Jahresbeginn: das Winterwetter, das Auslaufen des Weihnachtsgeschäftes im Einzelhandel, der Kündigungstermin für Arbeitsverhältnisse zum Jahresende und das Ende vieler zweieinhalb- und dreieinhalb-jähriger Berufsausbildungen.

Mit 13.452 arbeitslos gemeldeten Frauen und Männern ist die Januar-Arbeitslosigkeit im Seenplattelandkreis so niedrig wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Im Gegenzug wächst die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (Ende Juni 2018, dem letzten Quartalsstichtag der Beschäftigungsstatistik mit gesicherten Angaben) weiter auf 94.275 – das Plus zum Vorjahresquartal beläuft sich auf 886 oder 0,9 Prozent.

Die hohe Zahl der offenen Stellen zeigt die große Nachfrage nach Fachkräften. Gefragt sind dabei auch immer neue Qualifikationen, auch bei denen, die schon gut qualifiziert sind. Damit steht für Besse fest: „Wir brauchen neue Ansätze bei Aus- und Weiterbildungen.“ „Wir bleiben auf Kurs. Und die Vorzeichen für die Zukunft sind mit über 2.450 offenen Stellen weiter gut“ ist Besse sicher.

Und mit Blick auf die Entwicklung bei den langzeitarbeitslosen Männern und Frauen sagt der Arbeitsmarktexperte: „Der deutliche Rückgang im Vorjahresvergleich ist noch lange kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Noch immer sind vier von zehn Arbeitslosen hierzulande ein Jahr oder länger arbeitslos. Aber dass wir in diesem Januar über 550 Langzeitarbeitslose weniger registrieren mussten, macht Mut.“ Als Gründe hierfür führt Besse neben den Beschäftigungszuwächsen durch die gute Wirtschaftslage, dem gezielten Einsatz arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen auch demografische Aspekte an.

Besonders erfreut zeigt sich der Agenturchef über die gesunkene Zahl der arbeitslosen Jugendlichen unter 25-Jahren. Eine Einschränkung macht er allerdings: „Profitiert haben ausschließlich die Jugendlichen mit Berufsabschluss. Ihre Zahl ist innerhalb von fünf Jahren um 72 Prozent (von 784 auf 217) gesunken, die Zahl der Jugendlichen ohne Berufsabschluss ist im gleichen Zeitraum um 14 Prozent (von 913 auf 788) gesunken.“

Zu- und Abgänge

2.021 Männer und Frauen mussten sich im Januar nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes in der Seenplatte neu oder erneut arbeitslos melden. Das sind 29 weniger als im Januar 2018.
608 Arbeitslose konnten ihre Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt beenden. Das sind 24 mehr als im Vorjahresmonat.
Damit übersteigen im Januar die Arbeitslosmeldungen aus Beschäftigung (2.021) die Arbeitsaufnahmen (608).

Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Personengruppen

Nach Personengruppen entwickelte sich die Arbeitslosigkeit recht unterschiedlich, allerdings waren bei allen Rückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat zu verzeichnen. Die Spanne der Veränderungen reicht im Januar von -11 Prozent bei 25- bis unter 50-Jährigen bis -1 Prozent Ausländern.
Die Arbeitslosenquote der Jüngeren ist binnen Jahresfrist um 0,7 Prozentpunkte gefallen. Damit liegt sie 1,7 Prozentpunkte über der allgemeinen Quote.
Bei den Älteren nimmt die Arbeitslosigkeit weiter ab. Ihre Zahl sank – zum Vorjahr – um 631 oder 10 Prozent auf 5.580. Neben dem demografischen Aspekt zeigt sich, dass Unternehmen deutlich öfter die Potentiale lebenserfahrener Arbeitnehmer schätzen. Die anteilige Arbeitslosenquote Älterer sank von Januar 2018 auf Januar 2019 um 1,1 auf jetzt 10 Prozent. Damit liegt sie 0,2 Prozentpunkte unter der allgemeinen Quote.

Entwicklung der Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung nach dem Sozialgesetzbuch III, also bei all denjenigen, die Arbeitslosengeld I erhalten, waren im Januar 4.817 Menschen arbeitslos. 990 mehr als im Vormonat und 460 weniger als im Januar 2018. Das entspricht einem Rückgang von 9 Prozent. *
Die Zahl der Bezieher von Arbeitslosengeld II nach dem Sozialgesetzbuch II – umgangssprachlich Hartz-IV-Empfänger genannt – lag im Januar bei 8.635 Arbeitslosen. 397 mehr als im Dezember und 1.061 weniger als im Januar 2018. Das entspricht einem Rückgang von 11 Prozent. *
*Seit dem 1. Januar 2017 werden die sogenannten „Aufstocker“ (Parallelbezieher von ALG und ALG II) vermittlerisch durch die Arbeitsagenturen betreut und deshalb künftig im Rechtskreis SGB III als arbeitslos gezählt (zuvor: im SGB II). Das muss bei der Interpretation von Vergleichen mit davorliegenden Zeiträumen berücksichtigt werden.

Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen

Im Januar konnten 4.071 Männer und Frauen mit arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen unterstützt werden. Darunter 969 Menschen, denen die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit gefördert wurde. 890 wurden in beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen fit für den Arbeitsmarkt gemacht. Insgesamt 34 Förderungen mehr als vor einem Jahr. 293 Männer und Frauen befinden sich in Arbeitsgelegenheiten, den so genannten Ein-Euro-Jobs.
Die Unterbeschäftigung zeichnet ein realistischeres Bild von der Verfassung des Arbeitsmarktes. Dabei werden neben Arbeitslosen auch Teilnehmer in Maßnahmen, Weiterbildungen und arbeitsunfähig Erkrankte erfasst. Die Zahl der Menschen in Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) lag im Januar bei 16.914, das waren 2.158 oder 11 Prozent weniger als im Januar 2018. Damit sank die Unterbeschäftigungsquote um 1,4 Prozentpunkte. Ohne den Entlastungseffekt der arbeitsmarktpolitischen Förderinstrumente läge die Zahl der Arbeitslosen – ausgewiesen durch die so genannte „Unterbeschäftigung“ – um 3.462 höher und die Arbeitslosenquote bei 12,4 Prozent.

Fast 2.500 offene Stellen

Aktuell gibt es 2.470 offene Stellen. Bis zur Monatsmitte (Januar) kamen über 750 (756) neue Stellen dazu. Besonders gesucht werden Arbeitskräfte in Callcentern und der Zeitarbeit, im Gesundheit- und Sozialwesen sowie im verarbeiteten Gewerbe. Es folgen Berufe im Baugewerbe, Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen und im Gastgewerbe.
Unternehmen in der Seenplatte, die noch keinen festen Ansprechpartner haben, erreichen den Arbeitgeberservice telefonisch unter der kostenfreien Arbeitgeber-Service-Rufnummer: 0800 4 5555 20.

Der Arbeitsmarkt in den Dienststellen des Agenturbezirks

Im Agenturbezirk Neubrandenburg entwickelte sich die Arbeitslosigkeit im Januar relativ einheitlich. In allen Regionen war im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Rückgang zu verzeichnen. Am günstigsten war die Veränderung der Arbeitslosigkeit in Malchin; dort sank der Bestand an Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahresmonat um 17 Prozent. Dem gegenüber steht die Entwicklung in Neubrandenburg mit einer Abnahme von 5 Prozent.
Ausländerarbeitslosigkeit:
Insgesamt sind 830 Ausländer arbeitslos gemeldet. Das sind 11 weniger als im Januar des Vorjahres. Jeder zweite (61 Prozent) arbeitslos gemeldete Ausländer lässt sich auf die Flüchtlingseffekte aus den sogenannten außereuropäischen Asylzugangsländern* zurückführen.
Derzeit sind Arbeitslosenquoten für Ausländer aufgrund der starken Zuwanderung verzerrt. Sie werden deshalb unterhalb der Bundesländerebene nicht ausgewiesen. Bis auf weiteres werden betroffene Werte daher nicht angezeigt bzw. insgesamt betroffene Zeilen oder Spalten ausgeblendet.
*Das Aggregat beinhaltet die 8 nichteuropäischen Herkunftsländer, deren Bürger/-innen in den letzten Jahren die meisten Asylerstanträge gestellt haben. Es umfasst folgende Länder: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien.

Öffnungszeiten der Neubrandenburger Schwimmhalle in den Winterferien

Die Neubrandenburger Stadtwerke als Betreiber der Schwimmhalle bittet alle Badegäste, die veränderten Öffnungszeiten in den Winterferien zu beachten.
Diese sind wie folgt:

Montag, 04.02.2019 / 11.02.2019
09:00 – 12:00 Uhr öffentliches Baden
14:00 – 18:00 Uhr öffentliches Baden
19:00 – 21:00 Uhr Frauenschwimmen

Dienstag, 05.02.2019 / 12.02.2019
09:00 – 12:00 Uhr öffentliches Baden
14:00 – 18:00 Uhr öffentliches Baden
19:00 – 21:00 Uhr öffentliches Baden

Mittwoch, 06.02.2019 / 13.02.2019
09:00 – 12:00 Uhr öffentliches Baden
14:00 – 18:00 Uhr öffentliches Baden
19:00 – 21:00 Uhr öffentliches Baden

Donnerstag, 07.02.2019 / 14.02.2019
09:00 – 12:00 Uhr öffentliches Baden
14:00 – 18:00 Uhr öffentliches Baden
19:00 – 21:00 Uhr öffentliches Baden

Freitag, 08.02.2019 / 15.02.2019
09:00 – 12:00 Uhr öffentliches Baden
13:00 – 14:30 Uhr Seniorenschwimmen
15:00 – 18:00 Uhr öffentliches Baden
19:00 – 21:00 Uhr öffentliches Baden

Samstag, 09.02.2019
09:00 – 12:00 Uhr öffentliches Baden
14:00 – 16:00 Uhr öffentliches Baden

Sonntag, 10.02.2018
09:00 – 12:00 Uhr öffentliches Baden
14:00 – 16:00 Uhr öffentliches Baden

Endspurt für Hobbyfotografen

Der 6. Fotowettbewerb für Senioren 2018/19 hat alle Hobbyfotografen von 60 Jahren und älter, die in Neustrelitz und in näherer Umgebung der Residenzstadt wohnen, dazu aufgerufen, Zeugnisse Buttelschen Schaffens im Foto festzuhalten. Im November 2019 jährt sich der 150. Todestag des Neustrelitzer Landesbaumeisters Friedrich Wilhelm Buttel, dessen Bauwerke man nicht nur in Neustrelitz, sondern auch im Landkreis Mecklenburg-Strelitz und in Neubrandenburg schätzt.

Eingereicht werden sollen Bilder, die von 2017 bis 2019 aufgenommen wurden. Abgabeschluss von maximal 3 Papierbildern im Format DIN A4 (oder 20 x30 cm) und der dazugehörenden Foto-CD je Teilnehmer ist der 15.02.2019 im Amt für Bildung und Soziales, Markt1, 17235 Neustrelitz (auch Postsendung möglich). Die ausgewählten Fotos werden im Mai im Rathaus der Stadt Neustrelitz ausgestellt.

Der komplette Ausschreibungstext erschien im Amtlichen Bekanntmachungsblatt Strelitzer Echo 09/2018 vom 12.05.2018. Er ist unter www.neustrelitz.de/leben/strelitzer_echo nachzulesen.

Statistisches Jahrbuch ist erschienen

Alles, was in der Stadt in Zahlen darstellbar ist, findet sich im neuen Statistischen Jahrbuch der Stadt Neubrandenburg, das jetzt erschienen ist. Daten und Informationen zur Bevölkerungsentwicklung, zur Wirtschaft, zur Bautätigkeit, zum Tourismus, zum Sport, zur Gesundheit, zur Bildung, zur Kultur oder auch zu den Kommunalfinanzen finden sich zusammengefasst in dem Buch.

Dargestellt werden nicht nur aktuelle Ergebnisse. Tabellen und Grafiken enthalten auch Vergleichsdaten der Vorjahre, wodurch Veränderungen und Tendenzen deutlich werden.

Das Statistische Jahrbuch richtet sich an interessierte Bürger sowie an Informationssuchende aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung. Für 10 Euro kann ein Druckexemplar des aktuellen Jahrbuches beim Bürgerservice erworben werden. Das Statistische Jahrbuch steht auch unter www.neubrandenburg.de als Download zur Verfügung.

Wesentliche Änderung der Junghennenanlage Blankensee

Amtliche Bekanntmachung gemäß § 10 Abs. 6 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) in Verbindung mit § 12 Abs. 1 der 9. Verordnung zur Durchführung des BImSchG (9. BImSchV)

Für das Vorhaben der Junghennenaufzucht Büchlerhausen GmbH & Co. KG, Am Trockenwerk 5, 17237 Blankensee, für die wesentliche Änderung ihrer genehmigten Anlage zur Aufzucht von Junghennen am Standort 17237 Blankensee, Gemarkung Blankensee, Flur 25, Flurstücke 10 und 11/1, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gibt das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburgische Seenplatte nach Auslegung des Antrags und Ablauf der Einwendungsfrist im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nach § 16 BImSchG bekannt:

Der mit der öffentlichen Bekanntmachung vom 18.10.2018, bekanntgegeben im Amtlichen Anzeiger Nr. 45 vom 05.11.2018, für das o. g. Genehmigungsverfahren anberaumte Erörterungstermin am 06.03.2019 entfällt gemäß § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der 9. BImSchV ersatzlos.

Angemerkt

Manchmal mag ich amtsdeutsch …

Ein wenig erinnert es mich an: „In Ausübung der Beschlüsse des XI. Parteitages sowie des III. Plenums …“

Mit dem Dualen Studium einen Schritt voraus

Im Jahr 2019 gibt es vorerst die letzte Möglichkeit des Dualen Studiums Pflegewissenschaft/Pflegemanagement an der Neubrandenburger Hochschule. Zum 01.09.2019 werden unter den bisherigen Rahmenbedingungen für diesen Dualen Studiengang Studenten immatrikuliert. Ab 2020 gelten dann die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen laut dem Pflegeberufegesetz (PflBG).

Seit 2005 werden alle zwei Jahre Studienplätze für den Dualen Studiengang Bachelor of Science Pflegewissenschaften/Pflegemanagement in Kombination mit einer Pflegeausbildung an der Hochschule Neubrandenburg in Kooperation mit dem RBB (Regionales Berufliches Bildungszentrum) GeSoTec (Gesundheit – Sozial- und Sonderpädagogik – Technik) Sponholzer Straße 1 in Neubrandenburg angeboten. Viele Absolventinnen und Absolventen sind bereits in der mittleren und höheren Managementebene als Hausleitung, Pflegedienstleitung oder in anderen wichtigen Funktions- und Stabsstellen der Einrichtungen beschäftigt, und nicht nur im nahen Umkreis.

Das Online-Bewerberportal ist freigeschaltet. Bis zum 15. April 2019 sind noch Einschreibungen für diesen Studiengang möglich. Voraussetzung hierfür sind die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife und ein Ausbildungsvertrag in einer geeigneten Ausbildungseinrichtung. Hierbei werden die Bewerber von der Hochschule Neubrandenburg in Zusammenarbeit mit den jetzigen Kooperationspartnern (Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen) unterstützt.

Die Hochschule bietet eine individuelle Beratung zum Dualen Studiengang Pflegewissenschaft/Pflegemanagement am 08.02. und 11.02.2019 in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr bzw. nach individueller Vereinbarung im Raum 366 an. Hierzu können Sie sich anmelden unter: 0395-5693-3209 (Frau Klepp) oder über Frau Hinz (0395-569-3002). Spätere Termin sind ebenfalls nach telefonischer Absprache möglich.

Ferienkalender erscheint im Februar 2019

Ab sofort online und somit für die Planung der Sommerferienfahrten von Kindern und Jugendlichen in unserem Land verfügbar, ist der Ferienkalender 2019 in den umweltschonenden, digitalen Versionen zum Online-Durchblättern oder zum Download als PDF-Datei (3 MB). Außerdem lassen sich die 61 verschiedenen Angebote in insgesamt 108 Durchgängen in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und Europa für bis zu 3.800 Kinder und Jugendliche in einer Online-Datenbank recherchieren.

Alle 26 Anbieter der im Kalender enthaltenen Freizeiten haben sich als öffentliche und freie Träger verpflichtet, die Anforderungen des Landesjugendrings für Kinder‐ und Jugendfreizeiten einzuhalten. Die verschiedenen Versionen des Online-Ferienkalenders finden Sie auf dem Jugendserver unter „www.ferien.ljrmv.de“. Ab Mitte Februar werden die Ferienkalender 2019 im ganzen Land bei Kreisjugendringen, Amtsverwaltungen, Jugendämtern und Stadtinformationen zum Abholen bereitliegen.

Bestellen können Eltern und Institutionen die 48-seitige Broschüre kostenlos beim Landesjugendring MV in 19053 Schwerin, Goethestraße 73, info@ljrmv.de oder per Kontaktformular auf dem Jugendserver „www.ljrmv.de“.