Neubrandenburger Bauten der Nachkriegsmoderne – Was macht ein Bauwerk zu einem Denkmal?

Im Stadtarchiv am Neubrandenburger Marktplatz (Eingang Darrenstraße) dreht sich am 18. Februar um 19 Uhr alles um diese Frage. Anhand von verschiedenen Bauwerken der Nachkriegsmoderne erklärt Marie Mamerow von der Unteren Denkmalschutzbehörde solche Fachbegriffe und erläutert die Bedeutung von Denkmalschutz.

Bauwerke sind aussagekräftige Zeugnisse der Vergangenheit, sie prägen unsere Umgebung nachhaltig. Sie begleiten den Menschen als Gefährten über Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte. Diese Stadtgefährten sind unser architektonisches Erbe, es gilt, sie für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Trotzdem scheiden sich an manchem Eintrag in der Denkmalliste die Geister. Ist vieles nicht doch einfach nur Beton?

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „Nur Beton? Moderne in Neubrandenburg“ statt, das am Regionalmuseum Neubrandenburg beheimatet ist und gefördert wird durch den Fonds „Stadtgefährten“ der Kulturstiftung des Bundes.

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