M-V ein Agrarland?

Mecklenburg-Vorpommern wird gemeinhin als Agrarland bezeichnet. Doch ist diese Charakterisierung wirklich zutreffend, obwohl die Bevölkerung nur noch zu einem geringen Teil direkt in der Landwirtschaft beschäftigt ist? Fakt ist, dass sich die ländlichen Räume in Mecklenburg-Vorpommern im Wandel befinden. Die Entwicklungen sind dabei – insbesondere in den letzten Jahren – jedoch nicht ausschließlich negativ. Heute entscheiden sich wieder immer mehr Menschen bewusst für das Leben auf dem Lande. Doch wie kann Landleben zukünftig so gestaltet werden, dass es für die Menschen attraktiv ist, die dort leben? Welche Potentiale und Chancen gibt es? Wo liegen die Probleme?

Um diesen und weiteren Fragen nachzugehen, laden die Europäische Akademie M-V, die Mecklenburger AnStiftung und die Ehrenamtsstiftung M-V alle Interessierten herzlich zum Vortrags- und Diskussionsabend am 13. Dezember ab 18:00 Uhr ins Haus des Gastes in Waren (Neuer Markt 21) ein. Zusammen mit Ihnen und Dr. Wolf Schmidt, Autor und Verantwortlicher des Projekts Neue Ländlichkeit in der Mecklenburger AnStiftung, soll den Themen Ländlichkeit und Landleben in MV auf den Grund gegangen werden.