"parentum Eltern- und Schülertag für die Berufswahl" – Wege in den Beruf

Was soll ich bloß werden? Diese Frage beschäftigt nicht nur Jugendliche kurz vor dem Schulabschluss, sondern auch ihre Eltern. Der achte „parentum – Eltern- und Schülertag für die Berufswahl“ m Neubrandenburger Haus der Kultur und Bildung (HKB) bietet hierzu zukunftsweisende Beratungsgespräche mit regionalen und überregionalen Unternehmen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen.

Tag der Daseinsvorsorge: neu.sw lädt zur Technikschau in die Innenstadt

Ein riesiges Netz von Kabeln, Rohrsystemen und Kanälen erstreckt sich unter der Stadt Neubrandenburg. Unsichtbar versorgt es die Menschen mit allem, was sie zum Leben brauchen: Strom, Gas, Trinkwasser, Fernwärme, Abwasserentsorgung, Fernsehen oder Internet. Am Laufen gehalten wird all das von den Neubrandenburger Stadtwerken (neu.sw). Unsichtbar ist dabei nicht nur das Leitungs- und Kanalnetz, sondern oft auch die Arbeit, die notwendig ist, damit am Ende zu Hause der Wasserkocher läuft, die Heizung warm bleibt und das Abwasser gereinigt wird.

Händels MESSIAS

Die Aufführung dieses dreiteiligen Oratoriums, das zu den bedeutendsten Werken der Musikgeschichte gehört, gestalten Felizia Frenzel (Sopran), Susanne Wild (Alt), Andrés Felipe Orozco (Tenor), Ryszard Kalus (Bass), der Kirchenchor Fürstenberg/Havel und die Singakademie Neustrelitz (gegr. 1840) sowie Mitglieder der Neubrandenburger Philharmonie unter der Leitung von Kantor Lukas Storch.

Karten (15 €/12 €) gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen.

Einen Einführungsvortrag zu Inhalt, Musik und Handlung des Oratoriums hält Musikwissenschaftler Dr. Erik Dremel (Halle/S.) am Freitag, dem 21.06.19, um 19.30 Uhr im Borwinheim. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei!

BiboKino

Den Film „Älter werden in Neubrandenburg“ präsentiert der Förderverein der Regionalbibliothek in Kooperation mit der Seniorenvideogruppe “Rastlos” und startet damit eine neue Veranstaltungsreihe.

Das erste dokumentarische Werk drehten die Hobbyfilmer 1999, damals unter dem Motto “Gemeinsam nicht einsam”. Über die Premiere am 28. Mai 1999 im Kino Latücht berichtete der Nordkurier unter der Überschrift “Ein Film, der nicht verstauben sollte”. Und das ist er keineswegs. Selbst nach 20 Jahren ist das, was der Film zeigt, noch höchst aktuell.