Kontrollen zu Fahren.Ankommen.LEBEN! mit Schwerpunkt "Verbotswidriges Überholen und Handynutzung"

Ein kurzer Blick aufs Handy während der Fahrt kann schwerwiegende Folgen haben. Denn wer als Fahrzeugführer bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h nur zwei Sekunden auf den Bildschirm blickt, ist gut 45 Meter im „Blindflug“ unterwegs.
Am Mittwoch, 5. September 2018, starteten in Mecklenburg-Vorpommern im Zuge der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt „Verbotswidriges Überholen und Handynutzung“. Die speziellen Kontrollen finden im gesamten Monat September statt. Darüber hinaus beteiligt sich die Polizei am 20. September 2018 an der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben“ zum Thema Ablenkung.
Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg (LK MSE, LK VG, LK VR) hat es in den vergangenen Jahren einen Anstieg der festgestellten Handyverstöße gegeben. So wurden im Jahr 2015 noch 3448 Verstöße geahndet, im Jahr 2016 waren es 3536 und im vergangen Jahr 2017 waren es bereits 4674 Handyverstöße.
Die Ahndung von Handyverstößen gewinnt zunehmend an Bedeutung, da die verbotswidrige Nutzung ein hohes Unfallrisiko darstellt. Der Anteil der festgestellten Handyverstöße gemessen an allen Ordnungswidrigkeiten beträgt um die drei Prozent. Seit dem 19. Oktober 2017 wurde das Bußgeld für Kraftfahrzeugführer von 60 Euro auf 100 Euro angehoben. Wenn dadurch eine Gefährdung entstanden ist, steigt das Bußgeld auf 150 Euro (zusätzlich zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot). Radfahrer erhalten ein Verwarngeld in Höhe von 55 Euro (zuvor 25 Euro).
Daneben sind Fehler beim Überholen die fünfthäufigste Unfallursache im Land. Allein im Jahr 2017 ereigneten sich pro Woche drei bis vier schwere Verkehrsunfälle im Bereich des PP Neubrandenburg mit Überholfehlern als Ursache.
Mehr als 100 Beamte waren am Mittwoch im Polizeipräsidium Neubrandenburg im Einsatz und kontrollieren Autofahrer auf verbotswidriges Überholen und Handynutzung.

Kongress für Schülerzeitungsredaktionen und junge Medienmachende aus Mecklenburg-Vorpommern

Workshops, Austauschrunden, Einblicke hinter die Kulissen – Ein Tag, der sich nur um eins dreht: die Schülerzeitungsredaktionen und junge Medienmachende im Land. Der Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. (JMMV) und die Landesinfostelle Schülerzeitung (LiSZ) beim Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern laden zum zweiten ß-kongress am 18. September 2018 nach Rostock ein.
„Der ß-kongress – sprich: SZ-Kongress – richtet sich an alle Schülerinnen, Schüler und unterstützende Lehrkräfte, die Schülerzeitungen oder Medien machen. Wir möchten euch etwas bieten, dass euch in eurem Redaktionsalltag weiterhilft und euch Inspirationen und Tipps gibt“, so Gerolf Vent vom Jugendmedienverband.
Dazu werden verschiedene Workshops veranstaltet. Neben den Themen wie Presserecht oder Sprache über Behinderung in den Medien werden auch crossmediale Workshops wie Trickkfilm oder Creative Gaming unter der Leitung von professionellen Referentinnen und Referenten angeboten. Auch für Eltern und Lehrkräfte, die die Arbeit von Schülerzeitungsredaktionen unterstützen, soll es die Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung geben. „In diesem Jahr richtet sich die Veranstaltung nicht nur an junge Menschen, die bereits in einer Schülerzeitung aktiv sind oder eine gründen wollen, sondern auch an diejeningen, die an eigenen Medienprojekten wie einem Blog oder Podcast interessiert sind.“, sagt Gerolf Vent vom Jugendmedienverband.
Teilnehmen können interessierte Jugendliche oder Schülerzeitungsredaktionen aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Anmeldefrist wurde bis zum 11.09.2018 verlängert. Die Teilnahme am ß-Kongress ist kostenlos. Fahrtkosten können auf Antrag anteilig erstattet werden. Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter www.szkongress.jmmv.de

"Schau dich schlau! Kinder informieren sich. Medienanstalt M-V unterstützt TV-Programm-Beratung für Eltern"

Auch in diesem Jahr verschickt die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern die aktuelle Ausgabe der FLIMMO-Broschüre an interessierte Schulen und Eltern in Mecklenburg-Vorpommern, deren Kinder im August eingeschult worden sind. Versandt werden so 2.650 FLIMMO-Exemplare an 52 Schulen im Land. Diese „Schultütenaktion“ ist für die Eltern der Erstklässlerinnen und Erstklässler kostenlos. Die FLIMMO-Broschüre gibt Empfehlungen, sich im deutschen Kinderfernseh-Dschungel zurechtzufinden.

Gerade zu Beginn der Schulzeit sind Eltern besonders interessiert an medienpädagogischen Themen und wünschen sich Tipps für die Medienerziehung. Vor allem der richtige Umgang mit dem Fernsehen wirft in vielen Familien häufig Fragen auf. Der Elternratgeber FLIMMO bietet eine Übersicht über das aktuelle Fernsehprogramm, hilft bei der Auswahl geeigneter Sendungen und spricht wichtige Themen der Fernseherziehung an.

Zum Start des neuen Schul- und Kindergartenjahres beleuchtet FLIMMO in der aktuellen Ausgabe, wie sich Kinder mit Medien informieren und was Eltern bei der Auswahl passender und altersgerechter Angebote beachten sollten. Darüber hinaus erfahren sie, wie man Kinder bei der Informationssuche unterstützen und begleiten kann, worauf beim Umgang mit Fake News zu achten ist und warum Nachrichten für Erwachsene eher nicht für Kinder geeignet sind.

Weitere Texte und Tipps für den Familienalltag finden Sie im FLIMMO 3/2018:

• Fernseherziehung: Medienregeln zum Schulanfang
• FLIMMO erklärt: Fake News
• Fernsehen im Netz: Alles YouTube? Videoportale im Blick
• Sendungen im Fokus: Welpen Freunde – Mysticons

Die komplette Broschüre ist auch unter <www.flimmo.tv> www.flimmo.tv als PDF herunterladbar.

Es darf kommentiert werden

Zwar nicht alles und überall, bei einer Reihe von Themen macht das Kommentieren auch keinen Sinn.

Aber alle Artikel, die einen „Angemerkt“-Teil enthalten, sind auch kommentierbar. Sind zwar noch nicht so viele, aber wird schon.

Nebenbei: Kommentare zu unkommentierbaren Artikeln können auch an nbnews@dpkom.de geschickt werden. Bei sinnvollem Kommentar kann die Funktion auch nachträglich eröffnet werden.

Auto-Markt auf dem Neubrandenburger Marktplatz

Am Samstag, dem 15. September 2018, findet in der Zeit von 10:00 – 16:00 Uhr der zweite Auto-Markt des Jahres auf dem Marktplatz Neubrandenburg statt. Zehn Neubrandenburger Autohäuser werden ihre neuesten Modelle und Angebote präsentieren.
Begleitet wird die Veranstaltung in der Mitte Neubrandenburgs von Musik und Moderation. Für die Kleinsten gibt es eine Hüpfburg. Während sich die Papas und Opas über neueste Automodelle informieren, können ihre Frauen sich in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr auf Schnäppchenjagd beim NB-Kinderkram, dem Flohmarkt rund ums Kind, in der Turmstraße begeben.

Angemerkt

Also, für den letzten Satz gehört aber jemand in der Veranstaltungs- und Promotionagentur geteert und gefedert. Oder auf die Streckbank. Jedenfalls stammt das Klischee, das dort verbreitet wird, aus einer Zeit, als teeren, federn und die Streckbank noch modern waren.

IHK bietet aktuelle Broschüre zur Datenschutzgrundverordnung an

Eine neue Broschüre der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern bietet Unternehmen Hilfe bei der Umsetzung des neuen EU-Datenschutzrechts. In 14 Kapiteln wird ein Überblick über die wichtigsten Themenschwerpunkte gegeben. Praxisbeispiele und Mustervorlagen ergänzen die Ausführungen und geben nützliche Hinweise, wie im betrieblichen Alltag verfahren werden kann.
„Der Datenschutz hat in diesem Jahr viele Unternehmen verunsichert. Mit Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung im Mai mussten sich die Unternehmen mit neuen Begrifflichkeiten und neuen inhaltlichen Anforderungen auseinandersetzen. Dies hat viel Zeit und Kraft in den Betrieben gebunden“, weiß Andrea Grimme, Koordinatorin für Recht und Steuern bei der IHK. „Die jetzt vorliegende Broschüre gibt einen kompakten Überblick über die relevanten Themen und führt den Leser durch anschauliche Beispiele und vorformulierte Muster zu praktikablen Lösungen.“
Die Broschüre kann zum Preis von 6,70 € über den Infoservice der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern erworben werden (Tel.: 0395-5597 310 oder 311, Fax: 0395-5597 313, E-Mail: info(at)neubrandenburg.ihk(dot)de).

Rentner verheizt 1.500 EUR

In der vergangenen Woche meldete sich ein Rentner aus der Müritz-Region bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, um den Diebstahl von Bargeld anzuzeigen. Eine Funkstreifenwagenbesatzung begab sich daraufhin zur Anzeigenerstattung zur Wohnanschrift des älteren Herrn, der vor Ort mitteilte, dass ihm aus seiner Wohnung 1.500 EUR Bargeld entwendet wurden.
Am Montag, den 03.09.2018 meldete sich der Rentner erneut bei der Polizei und erklärte, dass ihm das Geld doch nicht gestohlen wurde. Ihm sei nach intensiver Suche inzwischen eingefallen, dass er das Geld in seinem Ofen sicher versteckt hatte. Leider habe er den Ofen am vergangenen Wochenende angeheizt. Somit ist das gesamte Geld verbrannt.