Überladener LKW mit gebrochenem Rahmen und abgebrochenen Radbolzen kontrolliert

Die Beamten der Besonderen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers (AVPR) Altentreptow (AVPR) unterstützten am 18.02.2019 das Bundesamt für Güterverkehr. Gemeinsam wurde auf dem Rastplatz „Vier Tore Stadt Ost“ auf der A20 eine Kontrolle durchgeführt. Dabei wurde ein polnisches Sattelkraftfahrzeug, welches mit Holzstämmen für ein Sägewerk vollbeladen war, einer gründlichen Kontrolle unterzogen. Hierbei kam auch die Radlastwaage des AVPR Altentreptow zum Einsatz.

Die Beamten diagnostizierten bei der Sattelzugmaschine eine Überladung um 10,5 %. Ab 10% Überladung spricht man von einer erheblichen Überladung, so dass der Fahrzeugführer zur Umladung vor Ort verpflichtet wird. Bei der genaueren Kontrolle stellten die Beamten zudem an einem Rad des Sattelaufliegers drei abgebrochene Radbolzen und einen mehrfach gebrochenen Rahmen fest. Die zur Ladungssicherung erforderlichen Rungen waren zudem fast alle lose.

Demzufolge wurde eine Umladung der Holzstämme angeordnet. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt ausdrücklich untersagt. Es werden mehrere Bußgelder in hohem dreistelligen Betrag fällig.

Zum Glück wurde diese Sattelzugmaschine aus dem Verkehr gezogen. Mit abgebrochenen Radbolzen, gebrochenem Rahmen und völlig überladen war der Sattelzug eine Gefahr im Straßenverkehr. In diesem Zusammenhang bittet die Bevölkerung darum, aufmerksam zu sein. Die Beamten können nicht überall sein. Wenn Sie auffällige Fahrzeuge oder Fahrzeugführer mit auffälliger Fahrweise sehen, informieren Sie uns bitte telefonisch unter 110.

Verkehrsunfall mit Sach- und Personenschaden auf der A20

Am Montag, 21.01.2019, gegen 07:00 Uhr ereignete sich auf der A20 kurz vor der Anschlussstelle Neubrandenburg Ost in Fahrtrichtung Stettin ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein Lkw mit Anhänger die A20 in Richtung Stettin. Hinter dem Lkw befuhr ein 45-jähriger polnischer Pkw-Fahrer mit seinem BMW ebenfalls die Autobahn. Kurz vor der Anschlusstelle Neubrandenburg Ost fuhr der Fahrer des BMW aufgrund von Unaufmerksamkeit auf den vorausfahrenden Lkw auf. Während der Lkw samt Anhänger auf dem Standstreifen zum Stehen kam, geriet der Pkw BMW nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Leitplanke.

Der 45-jährige Fahrer wurde leichtverletzt ins Klinikum nach Neubrandenburg verbracht. Zur Bergung der verunfallten Fahrzeuge und während der Unfallaufnahme war die A20 für ca. 3 Stunden vollgesperrt. Der Pkw war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt ca. 11.000 EUR.

Aufgrund von umliegenden Trümmerteilen kam es kurz nach dem Unfall zu zwei weiteren Verkehrsunfällen auf der A20 mit jeweils 1.000 EUR Sachschaden. Personen kamen hierbei nicht zu Schaden.

Zwei Verkehrsunfälle auf der A20 – Vollsperrung

Am 16.01.2019 gegen 06:50 Uhr ist es zu einem Verkehrsunfall auf der A20 in Fahrtrichtung Lübeck gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen ein polnischer Kleinbus, besetzt mit neun Personen, auf ein Baufahrzeug mit Trailer aufgefahren und hat dabei den Trailer abgerissen. Nach dem Unfall standen sowohl der Kleinbus, wie auch das Baufahrzeug und der Trailer auf der Lastspur der Autobahn. Eine Mitfahrerin im Kleinbus sowie der Fahrer des Baufahrzeuges wurden bei dem Unfall leichtverletzt.

Ca. 10 Minuten später ist es zu einem schweren Folgeunfall gekommen, als ein Lastkraftwagen (40-Tonner) aus bisher unbekannter Ursache auf der Lastspur gegen den Trailer und auch gegen den Kleinbus fuhr. Zum Glück befanden sich zu diesem Zeitpunkt alle neun Insassen des Kleinbusses nicht mehr in den Fahrzeug. Die Wucht des Aufpralls hat das Fahrzeug soweit zusammengeschoben, dass es die dritte Sitzreihe im Kleinbus nicht mehr gibt. Der Gesamtschaden ist derzueit noch nicht genau bezifferbar, wird aber mehrere Zehntausend Euro betragen.

Auf Grund des Verkehrsunfalles ist es zu einem Stau gekommen. Die Fahrzeuge in diesem Stau werden derzeit durch die Beamten der Autobahnpolizei Altentreptow langsam vorbeigeleitet. Es gibt eine Vollsperrung zwischen den Anschlusstellen Anklam und Jarmen in Fahrtrichtung Lübeck. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge wird die Vollsperrung noch einige Stunden andauern.

Mehrere witterungsbedingte Verkehrsunfälle auf A20

Am Donnerstag, 10.01.2019, gegen 06:30 Uhr ist es auf Grund von Glätte zu mehreren Verkehrsunfällen auf der A20 in Fahrtrichtung Lübeck gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Fahrzeugführer die A20, als er kurz vor der Anschlussstelle Jarmen auf Grund der vereisten Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn abkam, gegen die Leitplanke fuhr, dann zurück gegen die Mittelschutzplanke geschleudert wurde und dort zum Stehen kam.

In der Folge kam es zu sechs weiteren Verkehrsunfällen, da die folgenden Fahrzeugführer ein Auffahren auf das verunfallte Fahrzeug auf Grund der Geschwindigkeit und der Straßenverhältnisse nicht verhindern konnten. Bei den insgesamt sieben Verkehrsunfällen waren neun Fahrzeuge beteiligt und sieben Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen, Notärzte und zwei Rettungshubschrauber. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden, wird aber sicher mehrere Zehntausend Euro betragen.

Durch die genannte Unfallserie hat sich ein langer Stau gebildet. Gegen 07:05 Uhr ist es zu zwei weiteren Verkehrsunfällen gekommen. Eine Fahrzeugführerin ist am Stauende ins Straucheln gekommen, hat sich gedreht, ist gegen die Leitplanke gefahren und auf dem Standstreifen zum Stehen gekommen. Auch der zweiten Fahrzeugführerin war ein rechtzeitiges Anhalten nicht möglich, so dass sie auf das vor ihr fahrende Fahrzeug aufgefahren ist. Sie wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Zum Sachschaden können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

Im Einsatz waren Beamte der Autobahn- und Verkehrspolizeireviere Grimmen und Altentreptow sowie aus der Polizeiinspektion Anklam. Die Unfallorte liegen im Landkreis Vorpommern-Greifswald.

Nach Auffahrunfall auf der A20 eine Person verletzt

Am Sonntag, 16.12.2018, gegen 17:50 Uhr, ereignete sich auf der BAB 20, Richtungsfahrbahn Stettin, Höhe der Ortschaft Groß Luckow, ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Der 38-jährige Fahrer eines LKW aus Möllenhagen befuhr den rechten Fahrstreifen in Richtung Stettin. Der 33-jährige Fahrer eines PKW Audi A6 aus Zemitz befuhr die A20 hinter dem LKW in gleicher Fahrtrichtung.

Vermutlich auf Grund von Unaufmerksamkeit fuhr der PKW-Fahrer auf den vor ihm fahrenden LKW auf. Der PKW wurde durch dem Aufprall nach links gegen die Mittelschutzplanke geschleudert. Der LKW Fahrer bremste ab und kam auf dem Standstreifen zum Stillstand. Bei diesem Unfall wurde der 33-jährige Fahrer schwer verletzt, er erlitt u.a. Prellungen. Eine weitere medizinische Behandlung erfolgte im Klinikum Pasewalk.

Der Audi war nicht mehr fahrbereit. Der Unfallschaden wird auf 24.000 Euro geschätzt. Zur Unfallaufnahme, zur Bergung des Unfallfahrzeuges durch ein Abschleppunternehmen und zur Reinigung der Fahrbahn durch die Straßenmeisterei, musste die Autobahn für ca. 3 Stunden voll gesperrt werden. Die Ermittlungen dauern an.

Tankbetrug von 700 Litern Dieseln im Wert von über 1.000 Euro

Am Mittwoch, 14.11.2018, ist im Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Altentreptow eine Strafanzeige wegen Tankbetruges in Höhe von über 1.000 Euro eingegangen. Demnach hat am 06.11.2018 um 13.02 Uhr ein weißer VW Caddy das Tankstellengelände der Raststätte „Demminer Land“ auf der A20 befahren. Der Fahrer des Caddys betankte diesen mit 700,88 Liter Diesel in einem Wert von 1040,11 Euro und verließ das Tankstellengelände, ohne zu bezahlen. Da die Raststätte von beiden Fahrtrichtungen der A20 angefahren werden (RF Lübeck / RF Stettin) kann, ist nicht bekannt, in welche Richtung die Täter gefahren sind.

Auf Grund der vorhandenen Videoüberwachung auf dem Tankstellengelände kann gesagt werden, dass das angebrachte Kennzeichen (VG) in den Morgenstunden des 06.11.2018 in Demmin, Am Hanseufer entwendet wurde und zur Sachfahndung ausgeschrieben war. Zu den beiden Tatverdächtigen ist lediglich bekannt, dass beide Männer im Gesichtsbereich vermummt waren.

Die Ermittlungen wegen des Betruges, Kennzeichenmissbrauches und der Urkundenfälschung wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Demmin aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Tankbetrug oder dem Kennzeichendiebstahl geben können, richten diese bitte an die Polizei in Demmin unter 03998-254 224.

Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person auf der A20

Am Sonnabend, 03.11.2018, gegen 05:20 Uhr kam es auf der A20 zu einem Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger polnischer Trucker befuhr mit seinem nur gering beladenem LKW die Autobahn in Richtung Stettin.

Ca. 3 km vor der Abfahrt Friedland kam der 34-Jährige aufgrund von Unachtsamkeit mit seinem Scania und dazugehörigem Sattelauflieger nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr die dort befindliche Leitplanke. In der weiteren Folge fuhr der LKW eine Böschung hinunter, kippte auf die rechte Fahrzeugseite und kam dort zum Stillstand.

Der LKW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung mittels RTW in Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 22.000 Euro geschätzt. Aufgrund der Lage des verunfallten LKW muss zur Bergung des LKW schweres Gerät zum Einsatz gebracht werden. Jedoch gibt es für die Zeit der Bergung keine Sperrmaßnahmen auf der A20, da diese von der Ackerseite aus erfolgt.

Verkehrsunfall mit einer getöteten Person und drei schwer verletzten Personen auf der A20

Am Dienstag, 30.10.2018, gegen 14:50 Uhr kam es auf der A20 zwischen Friedland und Neubrandenburg-Ost, Fahrtrichtung Lübeck, zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem PKW die A20 aus Richtung Stettin in Richtung Lübeck. Im PKW Skoda befanden sich neben dem Fahrer drei weitere Personen.

Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Fahrer plötzlich mit seinem PKW nach links von der Fahrbahn ab, geriet in die Mittelleitplanke und schleuderte zurück auf die rechte Fahrbahn. In der weiteren Folge überschlug sich das Unfallfahrzeug und kam im Seitengraben auf dem Dach zum Stillstand. Drei Mitfahrer, eine 40-jährige Frau, ein 13-jähriges Kind und eine 35-jährige männliche Person konnten sich aus dem Fahrzeug selbst befreien, wurden aber aufgrund ihrer Verletzungen mittels Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg verbracht und stationär aufgenommen.

Der 43-jährige Fahrzeugführer wurde eingeklemmt und musste durch Rettungskräfte aus dem Wrack geborgen werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation und medizinischer Behandlung verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle.

Während der Unfallaufnahme musste die Richtungsfahrbahn Lübeck für drei Stunden voll gesperrt werden. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 10.000 Euro.

Ödlandbrand an der A20

Am Freitag, 05.10.2018, gegen 15:10 Uhr, kam es entlang der A20 kurz vor der Abfahrt Anklam (km 237,5) zu einem Ödlandbrand. Durch die Freiwilligen Feuerwehren aus Werder und Altentreptow, die mit 25 Kameraden und vier Löschfahrzeugen vor Ort waren, wurde das Feuer gelöscht.
Eine Vollsperrung der Autobahn war nicht erforderlich. Die Brandursache ist unklar. Es brannten etwa 400 Quadratmeter. Verletzt wurde niemand. Ein Sachschaden entstand nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

Fahrer eines Transporters unter erheblicher Einwirkung von Alkohol gestellt

Am Sonnabend, 22.09.2018, gegen 18:50 Uhr meldete eine Zeugin der Polizei, dass vor ihr auf der A 20 ein weißer Mercedes-Transporter in Schlangenlinie fährt. Durch die Einsatzleitstelle wurden in der Nähe befindliche Einsatzkräfte des Polizeirevieres Friedland über den Sachverhalt informiert. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte blieb die Zeugin hinter dem verdächtige Fahrzeug und informierte die Polizei über den weiteren Fahrweg des Transporters.
Als der Transporter die A 20 an der Anschlussstelle Neubrandenburg Ost verließ, konnte das Fahrzeug auf der B197 durch die Einsatzkräfte der Polizei festgestellt und angehalten werden. Bei der durchgeführten Kontrolle wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des 46-jährigen Transporterfahrers festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,63 Promille.
Gegen den Fahrzeugführer wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet und sein Führerschein wurde sichergestellt.