Tankbetrug von 700 Litern Dieseln im Wert von über 1.000 Euro

Am Mittwoch, 14.11.2018, ist im Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Altentreptow eine Strafanzeige wegen Tankbetruges in Höhe von über 1.000 Euro eingegangen. Demnach hat am 06.11.2018 um 13.02 Uhr ein weißer VW Caddy das Tankstellengelände der Raststätte „Demminer Land“ auf der A20 befahren. Der Fahrer des Caddys betankte diesen mit 700,88 Liter Diesel in einem Wert von 1040,11 Euro und verließ das Tankstellengelände, ohne zu bezahlen. Da die Raststätte von beiden Fahrtrichtungen der A20 angefahren werden (RF Lübeck / RF Stettin) kann, ist nicht bekannt, in welche Richtung die Täter gefahren sind.

Auf Grund der vorhandenen Videoüberwachung auf dem Tankstellengelände kann gesagt werden, dass das angebrachte Kennzeichen (VG) in den Morgenstunden des 06.11.2018 in Demmin, Am Hanseufer entwendet wurde und zur Sachfahndung ausgeschrieben war. Zu den beiden Tatverdächtigen ist lediglich bekannt, dass beide Männer im Gesichtsbereich vermummt waren.

Die Ermittlungen wegen des Betruges, Kennzeichenmissbrauches und der Urkundenfälschung wurden in der Kriminalkommissariatsaußenstelle Demmin aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Tankbetrug oder dem Kennzeichendiebstahl geben können, richten diese bitte an die Polizei in Demmin unter 03998-254 224.

Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person auf der A20

Am Sonnabend, 03.11.2018, gegen 05:20 Uhr kam es auf der A20 zu einem Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger polnischer Trucker befuhr mit seinem nur gering beladenem LKW die Autobahn in Richtung Stettin.

Ca. 3 km vor der Abfahrt Friedland kam der 34-Jährige aufgrund von Unachtsamkeit mit seinem Scania und dazugehörigem Sattelauflieger nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr die dort befindliche Leitplanke. In der weiteren Folge fuhr der LKW eine Böschung hinunter, kippte auf die rechte Fahrzeugseite und kam dort zum Stillstand.

Der LKW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung mittels RTW in Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 22.000 Euro geschätzt. Aufgrund der Lage des verunfallten LKW muss zur Bergung des LKW schweres Gerät zum Einsatz gebracht werden. Jedoch gibt es für die Zeit der Bergung keine Sperrmaßnahmen auf der A20, da diese von der Ackerseite aus erfolgt.

Verkehrsunfall mit einer getöteten Person und drei schwer verletzten Personen auf der A20

Am Dienstag, 30.10.2018, gegen 14:50 Uhr kam es auf der A20 zwischen Friedland und Neubrandenburg-Ost, Fahrtrichtung Lübeck, zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 43-jähriger Mann mit seinem PKW die A20 aus Richtung Stettin in Richtung Lübeck. Im PKW Skoda befanden sich neben dem Fahrer drei weitere Personen.

Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Fahrer plötzlich mit seinem PKW nach links von der Fahrbahn ab, geriet in die Mittelleitplanke und schleuderte zurück auf die rechte Fahrbahn. In der weiteren Folge überschlug sich das Unfallfahrzeug und kam im Seitengraben auf dem Dach zum Stillstand. Drei Mitfahrer, eine 40-jährige Frau, ein 13-jähriges Kind und eine 35-jährige männliche Person konnten sich aus dem Fahrzeug selbst befreien, wurden aber aufgrund ihrer Verletzungen mittels Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg verbracht und stationär aufgenommen.

Der 43-jährige Fahrzeugführer wurde eingeklemmt und musste durch Rettungskräfte aus dem Wrack geborgen werden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation und medizinischer Behandlung verstarb der Fahrer noch an der Unfallstelle.

Während der Unfallaufnahme musste die Richtungsfahrbahn Lübeck für drei Stunden voll gesperrt werden. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 10.000 Euro.

Ödlandbrand an der A20

Am Freitag, 05.10.2018, gegen 15:10 Uhr, kam es entlang der A20 kurz vor der Abfahrt Anklam (km 237,5) zu einem Ödlandbrand. Durch die Freiwilligen Feuerwehren aus Werder und Altentreptow, die mit 25 Kameraden und vier Löschfahrzeugen vor Ort waren, wurde das Feuer gelöscht.
Eine Vollsperrung der Autobahn war nicht erforderlich. Die Brandursache ist unklar. Es brannten etwa 400 Quadratmeter. Verletzt wurde niemand. Ein Sachschaden entstand nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

Fahrer eines Transporters unter erheblicher Einwirkung von Alkohol gestellt

Am Sonnabend, 22.09.2018, gegen 18:50 Uhr meldete eine Zeugin der Polizei, dass vor ihr auf der A 20 ein weißer Mercedes-Transporter in Schlangenlinie fährt. Durch die Einsatzleitstelle wurden in der Nähe befindliche Einsatzkräfte des Polizeirevieres Friedland über den Sachverhalt informiert. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte blieb die Zeugin hinter dem verdächtige Fahrzeug und informierte die Polizei über den weiteren Fahrweg des Transporters.
Als der Transporter die A 20 an der Anschlussstelle Neubrandenburg Ost verließ, konnte das Fahrzeug auf der B197 durch die Einsatzkräfte der Polizei festgestellt und angehalten werden. Bei der durchgeführten Kontrolle wurde Alkoholgeruch in der Atemluft des 46-jährigen Transporterfahrers festgestellt. Ein vor Ort durchgeführter freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,63 Promille.
Gegen den Fahrzeugführer wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet und sein Führerschein wurde sichergestellt.

Verkehrsunfall mit einer leicht verletzter Person auf der A 20

Am Sonnabend, den 08. September 2018, gegen 15:20 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der A 20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg-Ost und Neubrandenburg-Nord in Fahrtrichtung Lübeck gerufen. Eine 52-jährige Fahrzeugführerin aus dem Land Brandenburg war mit ihrem PKW Peugeot nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Mittelschutzplanke geprallt. Das Fahrzeug blockierte im Anschluss beide Fahrstreifen, so dass es an der Unfallstelle bis ca.16:50 Uhr zu einer Verkehrsbehinderung kam.

Ein Rettungswagen brachte die leicht verletzte Fahrzeugführerin zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Neubrandenburg. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 1.600 Euro. Durch die Autobahnmeisterei musste die Unfallstelle abschließend gereinigt werden.

Brennender Müllwagen auf der A20 sorgte für Vollsperrung

Am Donnerstag, 30.08.2018, gegen 10:10 Uhr wurde die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über einen brennenden LKW auf der A20 informiert. Die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow konnten daraufhin auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen in Fahrtrichtung Lübeck einen brennenden Müllwagen feststellen. Der Fahrer konnte selbstständig die Fahrerkabine verlassen und den Notruf absetzen.
Die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Werder, Burow, Kölln und Altentreptow sowie der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnten das Feuer schnell löschen, so dass es zu keinem Fremdschaden kam. An dem Müllwagen ist ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro entstanden. Er musste nach den Löscharbeiten geborgen werden.
Für die Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn für ca. zwei Stunden voll gesperrt werden. Die genaue Brandursache steht derzeit nicht fest. Nach Angaben des Fahrers fing die Ladung des LKWs (bestehend aus Papier und Pappe) aus bisher ungeklärtem Grund Feuer an.

Verkehrsunfall auf der A20

Am Sonntag, 19.08.2018, gegen 11:15 Uhr, ereignete sich auf der BAB 20 in Fahrtrichtung Stettin ein Verkehrsunfall unter Beteiligung eines PKW und eines Krades zwischen den Anschlussstellen Anklam und Altentreptow. Der 39-jährige PKW-Fahrer wollte eine Gruppe von drei Motorradfahren überholen. Nachdem er ausgeschert war, bemerkte er im Rückspiegel, dass sich hinter ihm ein PKW mit hoher Geschwindigkeit näherte und sich bereits im Überholvorgang befand. Aus diesem Grund brach der PKW-Fahrer den Überholvorgang ab und wollte wieder auf die Lastspur einscheren. Hierbei geriet er ins Schleudern und streifte einen 58-jährigen Kradfahrer aus Nordrhein-Westphalen, so dass dieser stürzte. Der PKW schleuderte anschließend in die rechtseitige Schutzplanke und kam dann auf dem Standstreifen zum Stillstand. Bei dem Unfall wurde der Kradfahrer verletzt und mit einem Rettungswagen zum Klinikum Neubrandenburg gebracht. Beide am Unfall beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme durch Beamte des Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Altentreptow war die A20 für ca. 3 Stunden halbseitig gesperrt.

Verkehrsunfall mit vier schwerverletzten Personen

Am Sonntag, 19.08.2018, gegen 00:10 Uhr ereignete sich auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Neubrandenburg Nord ein Verkehrsunfall mit vier schwerverletzten Personen. Die 19-jährige Fahrerin eines PKW Toyota befuhr die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck. Zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Nord lief ein Fuchs über die Autobahn. Die Fahrerin erschrak sich und verriss leicht das Lenkrad. Dadurch brach das Fahrzeug aus seiner Spur aus, drehte sich und driftete über den Standstreifen in die Bankette sowie die dortige Böschung.
In der weiteren Folge überschlug sich das Fahrzeug mehrmals und blieb stark beschädigt quer zur Fahrtrichtung auf den Standstreifen stehen. Die 19-jährige sowie die Insassen, zwei Frauen im Alter von 17 und 53 Jahren und ein 54-jähriger Mann, erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Klinikum Neubrandenburg gebracht.
Es entstand Sachschaden von ca. 5500,-Euro. Der PKW musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die A20 wurde in Richtung Lübeck zwischen den genannten Anschlussstellen für ca. eine Stunde voll gesperrt. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Sponholz und Sadelkow befanden sich zur Unterstützung im Einsatz.

Verkehrsunfall auf der A20 mit 4 leicht verletzten Personen

Am Freitag, 17.08.2018, um 00:30 Uhr wurde der Einsatzleistelle der Polizei Neubrandenburg ein Verkehrsunfall auf der A20 gemeldet. Beamte aus Altentreptow kam zum Einsatz. Zwei polnische Fahrzeugführer befuhren den rechten Fahrstreifen der A20 in Fahrtrichtung Stettin. Der vorausfahrende Opel Vectra war mit einem Trailer unterwegs. Zwischen den Abfahrten Altentreptow und Neubrandenburg Nord fuhr auf Grund von Unaufmerksamkeit ein weiterer Opel Vectra hinten auf dem Trailer auf. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden und sie waren nicht mehr fahrbereit. Im vorausfahrenden Fahrzeug wurden dabei der 28-jährige Fahrer und dessen 25-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Auch im auffahrenden Fahrzeug wurden zwei Personen leicht verletzt. Es handelte sich dabei um eine 37-jährige Frau und ein Kleinkind im Alter von 5 Jahren. Die vier Personen kamen ins Klinikum Neubrandenburg. Die Fahrzeuge, wurden durch einen Abschleppdienst geborgen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 15.000,- Euro. Weiterhin befanden sich der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und die Freiwillige Feuerwehr aus Werder/Kölln im Einsatz. Die A20 musste für etwa 2 Stunden zum Teil gesperrt werden.