Verkehrsunfall auf der A20: Pkw fährt unter Sattelzug

Am Sonnabend, 07.12.2019, gegen 05:30 Uhr, kam es auf A20, zwischen den Anschlussstellen Altentreptow und Neubrandenburg-Nord in Fahrtrichtung Stettin zu einem Verkehrsunfall. Die 64-Jährige, aus dem Land Brandenburg stammende Fahrerin eines PKW Peugeot, fuhr aus bisher ungeklärter Ursache auf einen vor ihr fahrenden polnischen Sattelzug auf und geriet dabei mit ihrem Pkw unter den Sattelanhänger.

Infolge des Unfalls wurde die Fahrerin in ihrem PKW eingeklemmt. Nachdem sie von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Werder und Altentreptow befreit wurde, übernahmen ebenfalls eingesetzte Rettungskräfte die Erstversorgung der schwer verletzten Frau. Zur weiteren medizinischen Behandlung wurde sie mit einem Rettungswagen in das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg verbracht.

Der PKW wurde völlig zerstört und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der Sattelzug blieb fahrbereit. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf ca. 7000 EUR geschätzt.

Für die Bergungsarbeiten wurde die BAB kurzzeitig in Richtung Stettin gesperrt.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Unfallursache, hat das Krimininalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen.

Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen

Am Sonnabend, 16.11.2019, gegen 12:10 Uhr, ereignete sich auf der A20 ein Verkehrsunfall, an dem zwei PKW beteiligt waren. Der 57-jährige Fahrer eines PKW Nissan fuhr an der Anschlussstelle Neubrandenburg/Ost in Fahrtrichtung Stettin vom Beschleunigungsstreifen auf die rechte Fahrspur, ordnete sich hinter einem vor ihm fahrenden LKW ein und beabsichtigte diesen zu überholen.

Während des Überholvorganges beachtete er den nachfolgenden PKW Mazda auf der Überholspur nicht. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Bei diesem wurden zwei auf der Rückbank des Mazda sitzende Personen leicht verletzt. Die alarmierten Rettungskräfte konnten den 78-jährigen Mann aus dem Landkreis Märkisch-Oderland, sowie seine 74-jährige Ehefrau vor Ort behandeln.

Da aus den verunfallten PKW Betriebsstoffe ausliefen, wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Sponholz und Sadelkow zum Abstumpfen der Fahrbahn angefordert. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 6.000 Euro geschätzt. Die A20 war an der Unfallstelle kurzzeitig vollgesperrt. Zu nennenswerten Verkehrseinschränkungen kam es aber nicht.

Vollsperrungen an der Anschlussstelle NB Nord der A20

Im Bereich der Anschlussstelle Neubrandenburg Nord finden am 13. und 14.11.2019 Markierungsarbeiten statt.

Dadurch kommt es zu einer Vollsperrung der Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Stettin in der Zeit von 08:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr.

Am 14.11.2019 sind dann die Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Lübeck von 12:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr voll gesperrt.

Eine Umleitung erfolgt an beiden Tagen über die Anschlusstellen Altentreptow bzw. Neubrandenburg Ost.

Baustellen auf der A 20, Anschlussstelle NB Nord

Im Bereich der Anschlussstelle Neubrandenburg Nord finden am 13. und 14.11.2019 Markierungsarbeiten statt.

Dadurch kommt es zu einer Vollsperrung der Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Stettin in der Zeit von 08:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr.

Am 14.11.2019 sind dann die Aus- und Auffahrt in Fahrtrichtung Lübeck von 12:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr voll gesperrt.

Eine Umleitung erfolgt an beiden Tagen über die Anschlusstellen Altentreptow bzw. Neubrandenburg Ost.

Ergebnisse der Verkehrskontrollen "sicher.mobil.leben"

Wie angekündigt, führte das Autobahn- und Verkehrspolizeirevier (AVPR) Altentreptow am Donnerstag, 12.09.2019, in der Zeit von 08:00 bis 14:00 Uhr im Rahmen der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion „sicher.mobil.leben 2019 – Brummis im Blick“ eine Großkontrolle auf dem Parkplatz Peenetal auf der A 20 durch.

Die Beamten des AVPR Altentreptow wurden bei der Kontrolle durch Beamte der Polizeiinspektion Anklam, der Bundespolizeiinspektion Stralsund, des Hauptzollamtes Stralsund, Kräfte des Feldjägerdienstkommandos Neubrandenburg, polnische Beamte der KWP Settin sowie durch das Bundesamtes für Güterverkehr und der Autobahnmeisterei Süderholz unterstützt. Insgesamt 90 Kräfte waren im Einsatz, um beidseitig (Fahrtrichtung Lübeck und Fahrtrichtung Stettin) eine Verkehrskontrolle durchzuführen.

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Sattelauflieger mit defekter Bremsanlage aus dem Verkehr gezogen

Den Beamten des besonderen Verkehrsüberwachungsdienstes des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow kontrollierten gestern am 11.09.2019 gegen 08:00 Uhr auf dem Parkplatz „Vier Tore“ an der A20 einen 44 Jahre alten Fahrer eines Sattelzuges, der in Fahrtrichtung Stettin gefahren war.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die erforderliche Sicherheitsüberprüfung am Sattelauflieger seit mehreren Monaten abgelaufen war. Der Halter, ein Unternehmer aus der Region Anklam, hatte den Sattelauflieger zwar im Mai zur Sicherheitsüberprüfung beim TÜV vorgestellt, dort war der Auflieger jedoch aufgrund erheblicher Mängel an der Bremsanlage durchgefallen und hätte demnach nicht mehr im Straßenverkehr geführt werden dürfen. Eine Überprüfung der im Sattelauflieger auf Paletten geladenen Getreidesäcke mit einem Gewicht von 21.000 kg ergab weiter, dass die Hälfte der Säcke nicht gesichert wurde, obwohl ausreichend Spanngurte vorhanden waren.

Als besonders gefährlich ist in diesem Sachverhalt zu nennen, dass der Fahrer den Sattelzug ohne Schuhe, also nur mit Socken bekleidet, gefahren ist. Hierzu erhält die Berufsgenossenschaft in Bezug auf die Unfallverhütungsvorschrift gesondert Kenntnis.
Aufgrund der festgestellten Mängel und des erhebliches Gefährdungspotentials wurde dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt und auferlegt, die Ladung umzuladen. Außerdem wurde die sofortige Begutachtung und Mängelbeseitigung des Sattelanhängers angeordnet. Den Fahrer erwartet aufgrund des Führens eines Sattelzuges mit defekter Bremsanlage sowie wegen des Verstoßes zur Ladungssicherung ein Bußgeld von ca. 250 EUR sowie Punkte in Flensburg.

Auch gegen den Halter wurde ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Ihn erwartet ein Bußgeld in Höhe von ca. 270 EUR und 1 Punkt in der Verkehrssünderdatei.

Dieser Fall zeigt einmal mehr die hohe Bedeutung von Verkehrskontrollen im gewerblichen Personen- und Güterverkehr. Für die Sicherheit im Straßenverkehr sorgen heute bundesweit zahlreiche Beamte und führen im Rahmen der Aktion „sichermobilleben“ – Brummis im Blick, verstärkte Kontrollen durch.

Die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow beteiligen sich mit Unterstützung des Zolls, der Bundespolizei, der Bundeswehr, des BAG und polnischen Polizeibeamten an der Aktion und führen noch bis in die Nachmittagsstunden eine Großkontrolle auf der A20 durch.

Verkehrsunfall auf der A 20 mit einer leichtverletzten Person

Am Freitag, 23.08.2019, gegen 13:15 Uhr kam es auf der A 20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Friedland zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Ein 24-jähriger Fahrer eines schwarzen Audi A5 befuhr die A 20 in Fahrtrichtung Stettin. Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Audi kurz hinter der Anschlussstelle Neubrandenburg Ost nach rechts von seiner Fahrspur ab und kollidierte mit einem dort fahrenden Sattelzug. Hierbei wurde der Fahrer des PKW Audi leicht verletzt und durch Rettungskräfte ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 20000 Euro.

Die A 20 musste für ca. 2,5 Stunden halbseitig gesperrt werden. Zur genauen Unfallursache wird die Kriminalpolizei in Malchin die Ermittlungen übernehmen.