Auffahrunfall auf der A20 – mehrere verletzte Personen

Am Sonnabend, 03.08.2019, gegen 16:20 Uhr, ereignete sich auf der A20, Richtungsfahrbahn Stettin, Höhe Autobahnabschnitt Ost (269,5), ein
Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Nach ersten polizeilichen Kenntnissen kam es zu einem verkehrsbedingten Stau. Der 63-jährige Fahrzeugführer eines VW Tiguan durchfuhr die Rettungsgasse, kam anschließend ins Schleudern und fuhr danach seitlich gegen einen PKW Mercedes Benz. Infolge des Zusammenstoßes wurde ein drittes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen. Der zuvor angefahrene Mercedes prallte auf das vor ihm stehende Fahrzeug, einen VW Passat und beschädigte diesen.

Bei dem Zusammenstoß wurde der 78-jährige Fahrzeugführer des Mercedes schwer verletzt und in das Klinikum Neubrandenburg gebracht. Seine 74-jährige Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen im Unterarmbereich und wurde ebenfalls in Klinikum medizinisch versorgt. Der Unfallverursacher, der im Bundesland Sachsen wohnhaft ist, wurde durch die eingesetzten Rettungskräfte erstversorgt und verzichtete auf eine weitere ärztliche Behandlung.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro. Zwei der drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Die Kameraden der Freiwilligen
Feuerwehr Sadelkow unterstützten die Beamten des Autobahnpolizeireviers Altentreptow bei der Absicherung und Bergung der beteiligten Fahrzeuge an der Unfallstelle. Die Ermittlungen der Polizei zur Unfallursache dauern an.

Verkehrsunfall auf der A20 mit zwei verletzten Personen

Am Sonnabend, 03.08.2019, gegen 14:15 Uhr kam es auf der A20, zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Ost und Friedland zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 38-jähriger Fahrer eines Transporters Mercedes-Benz Sprinter befuhr die A20 in Fahrtrichtung Stettin.

Aus bisher unbekannten Gründen kam der Fahrer kurz vor der Anschlussstelle Friedland nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals entlang der dortigen Böschung. Hierbei wurden der Fahrer und sein Beifahrer, die in Königs Wusterhausen wohnhaft sind, leicht verletzt.

Durch Rettungswagen wurden die Verletzten zur weiteren medizinischen Untersuchungen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Am Transporter entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 50.000 Euro. Zur Absicherung der Unfallstelle waren 24 Kameraden/-innen der FFW Golm und Groß Miltzow im Einsatz. Die A20 musste für ca. 2,5 Stunden voll gesperrt werden, in der Folge kam es zu einem Rückstau von ca. 10 km. Zur Unfallursache wird die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernehmen.

Verkehrsunfall mit verletzter Familie auf der A20

Am Donnerstag, 01.08.2019, gegen 13:30 Uhr befuhr der 46-jährige Fahrer eines PKW VW Tiguan die A20 in Richtung Stettin. Kurz hinter dem Parkplatz „Vier Tore“ verlor der Fahrzeugführer auf Grund Starkregens und Aquaplaning die Kontrolle über das Fahrzeug. Der PKW geriet ins Schleudern, durchbrach den Wildzaun und überschlug sich. Der PKW kam auf der Seite zum Liegen.

Der Fahrer, seine Ehefrau und die 12-jährige Tochter wurden bei dem Unfall verletzt (nicht lebensbedrohlich). Sie konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Die Familie stammt aus Niedersachsen.

Es entstand Sachschaden in Höhe von 25.000 EUR. Neben Rettungskräften, welche die Verletzten versorgten und in ein Klinikum brachten, kamen 19 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Neverin und Neuenkirchen zum Einsatz. Der PKW wurde von einem Abschleppdienst geborgen.Zur Durchführung der Rettungs- und Bergemaßnahmen wurde die A20 in Richtung Stettin für ca. 1 h voll gesperrt.

Kradfahrer leicht verletzt nach Unfall

Am Samstag, 27.07.2019, gegen 15:00 Uhr kam es auf der Autobahnbrücke am Anschluss Neubrandenburg Ost zu einem Verkehrsunfall mit einem verletzen Kradfahrer.

Der 61 Jahre alte Fahrer aus dem Raum Mecklenburger-Seenplatte verließ an der Anschlussstelle Neubrandenburg Ost die Autobahn, um in Richtung Neubrandenburg zu fahren. Beim Passieren der B197 verlor er die Kontrolle über sein Krad der Marke BMW und stieß mit der Schutzplanke zusammen.

Der leicht verletzte Kradfahrer wurde mit dem Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg verbracht. Es entstand insgesamt ein Schaden von 2.000 EUR.

Schwerer Verkehrsunfall auf der A20 zwischen zwei PKW

Am Mitteoch, 24.07.2019, gegen 15:40 Uhr kam es auf der A20 in Fahrtrichtung Stettin zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Nord und Neubrandenburg Ost zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Der 33-jährige Fahrer eines PKW Audi aus Polen befuhr die A20 aus Richtung Lübeck kommend in Richtung Stettin.

Zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg Nord und Neubrandenburg Ost wollten er den PKW Ford eines 27-jährigen Fahrzeugführers überholen. Dabei schätzte er den Abstand zwischen den Fahrzeugen falsch ein und fuhr ungebremst auf den PKW Ford auf. Dieser kam dadurch nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr eine Böschung hoch und überschlug sich mehrfach. Hierbei wurde der 27-jährige Fahrzeugführer des PKW Ford so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Neubrandenburg geflogen werden musste. Die 52-jährige Beifahrerin im PKW Audi wurde bei dem Zusammenstoß ebenfalls verletzt. Auch sie wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Beide Verletzten wurden stationär im Klinikum aufgenommen.

Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.500,- EUR. Während des Einsatzes des Rettungshubschrauber musste die A20 kurzzeitig voll gesperrt werden. Danach konnte der Fahrzeugverkehr auf einer Fahrspur an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.

Verkehrsunfall mit getöteter Person auf der A 20

Ein 43-jähriger Fahrzeugführer eines Fords Mustang befuhr die A 20 in Fahrtrichtung Lübeck. Zwischen den Abfahrten Neubrandenburg Nord und Altentreptow kam aus bisher ungeklärter Ursache das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug überschlug sich auf einem Maisfeld mehrfach und kam ca. 15 Meter neben der Fahrbahn auf dem Dach zum Stillstand. Der Fahrzeugführer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert. Der Aufprall war derart heftig, dass der Motorblock aus dem Fahrzeug herausgeschleudert wurde. Der eingesetzte Notarzt konnte nur noch den Tod der männlichen Person feststellen. Der PKW erlitt Totalschaden.

Die Autobahn wurde zum Zweck der Unfallaufnahme, Einsatz Rettungskräfte sowie zur Bergung der verunglückten Person und dessen Fahrzeug in Fahrtrichtung Lübeck ca. 2 Stunden voll gesperrt. Danach wurde bis Beendigung der Maßnahmen eine halbseitige Sperrung durchgeführt.

Die Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr lobten vor Ort die Rettungsgasse, die Autofahrer bis zur Unfallstelle gebildet hatten.

37-Jähriger fährt ohne Führerschein und unter Betäubungsmitteleinfluss mit einem abgemeldeten, fremden Fahrzeug zu schnell und überholt unerlaubt

Am Donnerstagvormittag, 06.06.2019, fuhren die Beamten der Besonderen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow mit ihrem Videowagen im Stadtgebiet von Neubrandenburg. Gegen 10:40 Uhr fiel den Beamten in der Demminer Straße stadtauswärts ein Fahrzeug der Marke Nissan durch dessen rasante Fahrweise auf. Die Beamten schalteten die Videoaufnahme ein und folgten dem Fahrzeug, um die Fahrweise weiter beobachten zu können. Das Fahrzeug fuhr aus Neubrandenburg weiter die L35 in Richtung Neddemin und bog in Neddemin auf den Autobahnzubringer (L28) nach rechts ab. Auf Höhe Ortsausgang Neddemin überholte der Nissan plötzlich an der dortigen Bergkuppe, trotz Überholverbotes und vor der nicht einsehbaren Linkskurve mehrere vor ihm fahrende Fahrzeuge. Der Bereich der Linkskurve ist als Unfallschwerpunkt bekannt und auch als dieser ausgeschildert. Bei dem Überholvorgang konnte der Fahrer des Nissan den Gegenverkehr zu keiner Zeit einsehen.

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