37-Jähriger fährt ohne Führerschein und unter Betäubungsmitteleinfluss mit einem abgemeldeten, fremden Fahrzeug zu schnell und überholt unerlaubt

Am Donnerstagvormittag, 06.06.2019, fuhren die Beamten der Besonderen Verkehrsüberwachung des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow mit ihrem Videowagen im Stadtgebiet von Neubrandenburg. Gegen 10:40 Uhr fiel den Beamten in der Demminer Straße stadtauswärts ein Fahrzeug der Marke Nissan durch dessen rasante Fahrweise auf. Die Beamten schalteten die Videoaufnahme ein und folgten dem Fahrzeug, um die Fahrweise weiter beobachten zu können. Das Fahrzeug fuhr aus Neubrandenburg weiter die L35 in Richtung Neddemin und bog in Neddemin auf den Autobahnzubringer (L28) nach rechts ab. Auf Höhe Ortsausgang Neddemin überholte der Nissan plötzlich an der dortigen Bergkuppe, trotz Überholverbotes und vor der nicht einsehbaren Linkskurve mehrere vor ihm fahrende Fahrzeuge. Der Bereich der Linkskurve ist als Unfallschwerpunkt bekannt und auch als dieser ausgeschildert. Bei dem Überholvorgang konnte der Fahrer des Nissan den Gegenverkehr zu keiner Zeit einsehen.

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A 20

Am Freitagabend, 17.05.19, gegen 22:40 Uhr kam es auf der A 20 zwischen den Anschlussstellen Altentreptow und Neubrandenburg Nord zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ersten Ermittlungen zufolge befuhr ein im Landkreis Vechta wohnender 25-jähriger polnischer Staatsangehöriger mit seinem PKW Honda die A 20 in Richtung Stettin. Kurz vor der Anschlussstelle Neubrandenburg Nord wich der 25-Jährige nach eigenen Angaben auf der Fahrbahn liegenden Gegenständen aus. Dabei kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet in die Bankette und überschlug sich dann in der weiteren Folge. Der PKW wurde wieder auf die rechte Fahrspur geschleudert und blieb dort unbeleuchtet stehen.

Der 25-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall leicht und sein 37-jähriger Beifahrer, ebenfalls polnischer Staatsangehöriger, schwer verletzt. Beide konnten sich jedoch selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Sie versuchten den Folgeverkehr mittels Taschenlampen vor der Unfallstelle zu warnen.

Ein im Nachfolgeverkehr befindlicher 42-jähriger Seat-Fahrer bemerkte dies zu spät und fuhr frontal auf den Unfall-Honda auf. In der weiteren Folge wurde der Seat in die linke Mittelschutzleitplanke geschleudert. Bei dem Zusammenstoß wurden der aus Berlin stammende 42-Jährige lebensbedrohlich und sein ebenfalls im Seat befindlicher 13-jähriger Sohn leicht verletzt.

Alle vier Personen wurden mittels Rettungswagen in das Klinikum Neubrandenburg gebracht. Im Einsatz befanden sich zwei Notärzte, vier Rettungswagen und die Freiwilligen Feuerwehren Werder und Kölln. Die beiden PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 Euro.Während der Unfallaufnahme musste die BAB 20 in Fahrtrichtung Stettin für ca. zwei Stunden voll gesperrt werden.

Glück im Unglück bei Unfall mit tieffliegender Wildente auf der A20

Ein nicht alltäglicher Verkehrsunfall ereignete sich am Sonntag gegen 11:25 Uhr auf der A20 bei Neubrandenburg.

Ein in Bremen lebendes Ehepaar war nach einem Wochenendbesuch in ihrer alten Heimat auf dem Rückweg nach Hause. Dabei fuhren sie mit ihren beiden 2 und 4 Jahre alten Kindern auf der Bundesautobahn 20 in Richtung Lübeck. Der 32-jährige Fahrer gab später den Polizeibeamten des AVPR Altentreptow gegenüber an, er sei zu diesem Zeitpunkt mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 130 km/h unterwegs gewesen. Kurz hinter dem Parkplatz „Demminer Land“ kam plötzlich eine sehr tieffliegende Wildente dem Toyota Avensis der Familie entgegen. Zwar versuchte der Familienvater noch der Ente auszuweichen, konnte jedoch eine Kollision nicht mehr verhindern.

Die Flugente durchbohrte die Windschutzscheibe auf Höhe der 29-jährigen Beifahrerin, wobei ein Großteil des Körpers des Tieres über ihren Kopf und den der 2-jährigen Tochter im Fond hinweg bis an die Heckscheibe des Kombis geschleudert wurde. Die Familienmutter wurde durch die herumfliegenden Glassplitter leicht verletzt und stand unter Schock. Sie und die beiden Kinder wurden durch Rettungskräfte in Klinikum Greifswald verbracht, wo sie nach eingehenden ärztlichen Untersuchungen am Nachmittag wieder entlassen wurden. Am Fahrzeug entstand ein geschätzter Sachschaden von 2000 Euro.

PKW dreht sich auf regennasser A20

Ein aus Berlin stammender 63-jähriger Fahrer eines Porsche Cayennes befuhr die A 20 in Richtung Kreuz Uckermark. Zwischen den
Anschlussstellen Neubrandenburg-Nord und Neubrandenburg-Ost verlor er auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dabei drehte sich der PKW um 180 Grad und prallte gegen die Schutzplanke am rechten Fahrbahnrand. Etwa 100 m weiter kam das Fahrzeug auf dem Standstreifen zum Stehen.

Der Fahrer, welcher alleine unterwegs war, blieb dabei unverletzt. Durch die Kollision mit der Schutzplanke brach unter anderem die Vorderachse des Porsches, so dass eine Weiterfahrt unmöglich war. Das Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf ca. 11.000,- Euro.

Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

Am Donnerstag, 02.05.2019 gegen 08:55 Uhr ist es auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Altentreptow und Neubrandenburg Nord zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen.

Der 40-jährige Fahrzeugführer eines kleinen LKW befuhr die A20 in Fahrtrichtung Berlin, als er auf Höhe der Unterführung Grischow aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam, 30m Bankette und ca. 100m Leitplanke beschädigte, sich dann überschlagen hat und auf dem Fahrzeugdach zum Liegen kam. Die beiden männlichen Insassen konnten sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien, wurden aber verletzt. Der 40-jährige Fahrer sowie sein 20-jähriger Beifahrer wurden zunächst vor Ort im Rettungswagen behandelt und später in das Klinikum Neubrandenburg verbracht.

Die rechte Fahrspur musste zur Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeuges für ca. 90 Minuten vollgesperrt werden. Auf Grund der Beschädigungen an der Bankette und der Leitplanke besteht eine Gefahr für andere Fahrzeuge. Aus diesem Grund wurde die Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich auf 80km/h begrenzt und ein Überholverbot aufgestellt. Der entstandene Schaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.

Verkehrsunfall zwischen zwei PKW auf der A20 bei Neubrandenburg

Am Sonntag, 28.04.2019, gegen 14:05 Uhr kam es auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Neubrandenburg-Nord und Neubrandenburg-Ost zu einem schweren Verkehrsunfall. Hierbei befuhr die 42-jährige Fahrerin eines PKW Skoda Octavia die A20 aus Richtung Lübeck kommend in Richtung Stettin.

Auf Grund von Unaufmerksamkeit und zu hoher Geschwindigkeit fuhr sie auf den vor ihr fahrenden PKW Mercedes eines 59-jährigen Fahrzeugführers auf. Dieser wurde dadurch nach rechts von der Fahrbahn geschleudert, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei wurden der 59-jährige Fahrer und die 54-jährige Mitfahrerin leicht verletzt. Auch die Unfallverursacherin wurde hierbei leicht verletzt. Ihr neunjähriger Sohn jedoch wurde schwer verletzt.

Die verletzten Personen wurden in die Kliniken nach Greifswald und Neubrandenburg gebracht. Diese konnten alle bis auf den 9-jährigen Sohn wieder verlassen. Dieser wurde stationär aufgenommen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 4.500 EUR. Während der Unfallaufnahme musste die A20 in Fahrtrichtung Stettin für ca. 2 Stunden voll gesperrt werden.

Verkehrsunfall auf der BAB 20 bei Altentreptow mit zwei leichtverletzten Personen

Am Freitag, 26.04.2019, gegen 17:00 Uhr kam es auf der A20, zwischen den Anschlussstellen Altentreptow und Anklam zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Die 33-jährige Fahrerin eines grauen PKW Peugeot befuhr die A20 in Fahrtrichtung Lübeck. Aufgrund von Aquaplaning kam der PKW, kurz hinter der Anschlussstelle Altentreptow nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dort vorhandenen Schutzplanke.

Hierbei wurden beide Fahrzeuginsassen verletzt und durch Rettungskräfte ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Am PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Am Fahrzeug und der Schutzplanke entstand ein Sachschaden in einer Gesamthöhe von 10500 Euro.