LKW-Fahrer unter erheblicher Einwirkung von Alkohol gestellt

Am Freitag, 07.12.2018, gegen 15:40 Uhr informierte ein Zeuge über den Notruf die Polizei darüber, dass auf der B197 ein LKW mit Sattelauflieger fährt und der Fahrzeugführer durch seine unsichere Fahrweise auffällt.

Durch die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Friedland konnte der LKW in Friedland gestoppt und kontrolliert
werden. Während der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 37-jährigen Fahrzeugführers fest. Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,28 Promille.

Gegen den Fahrzeugführer wurde Anzeige wegen Fahrens unter Alkohol erstattet und ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Täter nach Sachbeschädigung an PKW gestellt

Am Sonnabend, 08.12.2018, gegen 00:25 Uhr informierte eine Zeuge die Polizei, dass eine männliche Person in der John-Schehr-Straße in Neubrandenburg gegen einen PKW getreten und diesen dabei beschädigt hat.

Durch die eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg konnte der Täter noch in Tatortnähe festgestellt werden. Bei diesem handelt es sich um einen 38-jährigen Neubrandenburger, welcher von einer Weihnachtsfeier kam und auf Grund seiner Alkoholisierung die Kontrolle über sich verlor. Ein bei ihm vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,6 Promille.

Bei der Besichtigung des beschädigten PKW stellten die Beamten fest, dass an diesem ein Außenspiegel erheblich beschädigt wurde. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 500,-EUR. Gegen den Täter wurde Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet.

Ergebnisse der Kontrollen zum aktuellen Thema der Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!"

Seit dem 1. Dezember kontrollieren im Zuge der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ Beamte zum Monatsthema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ (siehe dazu hier)

Am Tag des Auftakts am 1. Dezember waren präsidiumsweit 67 Beamte an 57 verschiedenen Kontrollorten im Einsatz. Sie haben insgesamt 604 Fahrzeugführer vor allem in den Abendstunden kontrolliert. Dabei wurden acht Alkohol- und drei Drogenverstöße festgestellt. Den Spitzenwert erreichte ein 33-jähriger Radfahrer in Greifswald, der mit 2,74 Promille in der Innenstadt unterwegs war. Zusätzlich stellten die Beamten bei den Kontrollen unter anderem acht Handy-, 16 Vorfahrt- und Vorrang- sowie 13 Gurtverstöße fest.

Die verstärkten Kontrollen zu „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ finden im gesamten Monat Dezember statt. Für den Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg (mit den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Rügen und Vorpommern Greifswald sowie der Stadt Neubrandenburg) wurden seit Jahresbeginn bis Ende Oktober 284 alkoholbedingte Verkehrsunfälle aufgenommen, dabei wurden drei Menschen getötet, 33 schwer und 87 leicht verletzt. Unter Drogeneinfluss wurden 19 Verkehrsunfälle aufgenommen, bei denen es vier schwer Verletzte und vier leicht Verletzte gab.

Im Monat November kontrollierten anlässlich der Kampagne mehr als 400 eingesetzte Kräfte im gesamten Bereich des Präsidiums 67.114 Fahrzeugführer zum Thema „Geschwindigkeit“. Im Rahmen dieser Kontrollmaßnahmen wurden 3.293 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt und geahndet.

Fahren.Ankommen.LEBEN! Thema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“

Heute, am 01. Dezember 2018, werden in den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte (Bereich der Polizeiinspektion Neubrandenburg), Vorpommern-Greifswald (PI Anklam) und Vorpommern-Rügen (PI Stralsund) die ersten Kontrollen zum Thema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ im Rahmen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ durchgeführt.

Das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss zählt zu den Hauptunfallursachen im Land.

Die Anhaltekontrollen werden im gesamten Monat Dezember laufen.

Heute am Auftakttag wird es im Bereich der Inspektion Neubrandenburg in der Zeit von 15 bis 17 Uhr eine Informations- und Präventionsveranstaltung zur Thematik mit Beamten im Friedländer Volkshaus geben.

Auftaktveranstaltung zur Kampagne "Fahren.Ankommen.LEBEN!" im Dezember – "Alkohol und Drogen im Straßenverkehr"

Mit Kumpels um die Häuser ziehen, in Clubs die Nächte durchtanzen oder jetzt in der Adventszeit über die Weihnachtsmärkte des Landes schlendern: Für viele Jugendliche und Erwachsene gehören Bier, Cocktails oder Glühwein auch dazu. Und am Ende mit dem Auto oder Rad nach Hause? Auf keinen Fall! Das Thema „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ steht im Monat Dezember in den Zuständigkeitsbereichen der Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock im Mittelpunkt der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“.

Denn das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss zählt zu den Hauptunfallursachen im Land. Im Präsidium Neubrandenburg waren es im Jahr 2017 338 Alkoholunfälle bei denen drei Menschen ihr Leben verloren haben und 55 schwer verletzt worden sind. 2018 waren es bisher 397 Unfälle unter Alkoholeinfluss mit vier Getöteten und 53 Schwerverletzten. Unter dem Einfluss von Drogen ist es im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg 2017 zu 34 Verkehrsunfällen gekommen. Im Zuge dieser Unfälle hat es vier schwer verletzte Menschen gegeben.

Dezember Geiler-Steiler-Heiler

Bereits ein geringer Alkoholgenuss wirkt sich auf die Fahrtüchtigkeit aus. Das Nachlassen der Konzentration und des Sehvermögens können ausreichen, einen Verkehrsunfall zu verursachen. Noch komplexer sind die körperlichen Auswirkungen auf den Konsum von Betäubungsmitteln. Zudem ist vielen Drogenkonsumenten nicht bewusst, dass nicht nur Alkohol, sondern auch Rauschgift und bestimmte Arzneimittel teils erheblichen und lang andauernden Einfluss auf die Fahrtauglichkeit haben können.

Durch die verstärkten Kontrollen zum Thema „Alkohol und Drogen“ im Dezember sollen Autofahrer zu diesen Themen sensibilisiert werden. Beamte werden dabei auch mit Verkehrsteilnehmern ins Gespräch kommen und an Alternativen zum Selbstfahren erinnern, etwa den Rückweg mit dem Taxi anzutreten. In vielen Gebieten Mecklenburg-Vorpommerns soll zudem das „Fifty-Fifty“-Projekt gerade junge Leute ansprechen.

Im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg wird ab dem 1. Dezember in den Revieren der Polizeiinspektionen Anklam, Neubrandenburg und Stralsund vor allem in den Abendstunden und an den Wochenenden verstärkt kontrolliert werden. Am Tag des Auftaktes wird es im Bereich der Inspektion Neubrandenburg in der Zeit von 15 bis 17 Uhr eine Informations- und Präventionsveranstaltung zur Thematik mit Beamten im Friedländer Volkshaus geben.

Aufmerksamer Bürger meldet augenscheinlich alkoholisierten LKW-Fahrer

Am Dienstag, 27.11.2018, gegen 19:20 Uhr teilte ein aufmerksamer Bürger der Polizei telefonisch mit, dass ein vermutlich alkoholisierter Fahrzeugführer mit einem Lastkraftwagen (LKW) mit Anhänger die Stavenhagener Straße in Richtung Rostocker Straße in Neubrandenburg fährt. Eine Funkwagenbesatzung des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg konnte den besagten LKW an der Kreuzung Rostocker Straße/Friedrich-Engels-Ring feststellen.

Zu diesem Zeitpunkt stand der LKW auf dem rechten Abbiegestreifen, da die Lichtzeichenanlage das Farbzeichen ROT anzeigte. Die Beamten ordneten sich direkt hinter den LKW ein. Als das Farbzeichen auf GRÜN wechselte, fuhr der LKW auffällig langsam los. Die Beamten wollten das Fahrzeug für eine Kontrolle anhalten und schalteten das Blaulicht sowie die Anzeige „Stopp Polizei“ ein und fuhren mit dem Funkstreifenwagen gut sichtbar schräg hinter bzw. neben dem LKW. Als der Fahrzeugführer dieser Aufforderung nicht nachkam, überholten die Beamten den LKW und setzten sich genau vor diesen. Zu diesem Zeitpunkt war immer noch das Blaulicht sowie die Anzeige „Stopp Polizei“ an. Dieser Aufforderung kam der Fahrzeugführer nach und hielt auf dem rechten Fahrstreifen auf dem Friedrich-Engels-Ring (zwischen den Abfahrten Schillerstraße und Neustrelitzer Straße) an.

Bei der Kontrolle des 64-jährigen LKW-Fahrers stellten die Beamten deutlichen Atemalkoholgeruch fest. Zudem hatte der 64-jährige eine stark verwaschene Aussprache und schwankte so stark, dass er fast auf die Straße fiel. Aus diesem Grund sollte ein Atemalkoholtest durchgeführt werden. Trotz mehrfacher Versuche und einer genauen Erklärung der Verfahrensweise des Atemalkoholtestes gelang es dem 64-Jährigen nicht, das Gerät so zu beatmen, dass ein Atemalkoholwert feststellbar war. Aus diesem Grund wurde eine Blutprobenentnahme im Neubrandenburger Klinikum durchgeführt, sowie der Fahrzeugschlüssel und auch der Führerschein sichergestellt. Der 64-jährige zeigte lautstark und aggressiv seinen Unmut über die polizeilichen Maßnahmen.

Auch die Belehrung, dass er nun kein Fahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr führen darf, konnte er zunächst nicht verstehen. Der 64-jährige fragte sogar nach, ob das auch für PKW’s gilt. Die Beamten machten deutlich, dass er nun keine maschinenbetriebenen Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr führen darf, da er nicht im Besitz eines Führerscheines ist. Es wurde eine Strafanzeige wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Der genaue Promillewert, also das Ergebnis der Blutprobe wird in ca. vier bis sechs Wochen bei den Ermittlern im Kriminalkommissariat Neubrandenburg eintreffen. Da der LKW mit Anhänger auf dem Fr.-Engels-Ring so stand, dass dadurch eine Gefahr für den fließenden Verkehr darstellte, wurde er durch ein Abschleppunternehmen auf einen nahegelegenen Parkplatz umgesetzt.

Widerstand durch alkoholisierten Randalierer – ein Beamter verletzt

Am Montag, 12.11.2018, gegen 06:30 Uhr kam es in der Einsteinstraße in Neubrandenburg vor einer Kindertageseinrichtung zu einem Polizeieinsatz, da ein 19-jähriger alkoholisierter Mann vor Ort randalierte und die Eingangstür der Kita beschädigte.
Die erste Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeihauptreviers Neubrandenburg konnte den besagten Mann vor der Kita antreffen. Er hatte sich zwischenzeitig beruhigt. Den Beamten war es daraufhin möglich, einen Atemalkoholtest bei dem Beschuldigten durchzuführen. Dieser ergab einen Wert von 1,94 Promille.

Als jedoch eine zweite Funkstreifenwagenbesatzung vor Ort eintraf, eskalierte die Lage, da der Beschuldigte plötzlich aggressiv reagierte, einen der hinzukommenden Beamten beleidigte und diesen angriff. Den anderen Beamten gelang es den Beschuldigten mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden zu bringen und zu fesseln. Anschließend wurde er in Gewahrsam genommen und dem PHR Neubrandenburg zugeführt.

Während sich der Beschuldigte im Gewahrsam befand, fügte er sich oberflächliche Kratzverletzungen an den Unterarmen zu und äußerte Suizidabsichten. Dementsprechend wurde ein Rettungswagen und ein Notarzt verständigt. Während der Behandlung durch die Rettungskräfte versuchte er aus der Gewahrsamszelle zu flüchten und stieß dabei einen Rettungssanitäter um. Die Beamten brachten den Beschuldigten daraufhin erneut zu Boden und fixierten ihn. Hierbei verletzte der Beschuldigte einen 56-jährigen Beamten so schwer an der Hand, dass er seinen Dienst beenden und sich zur Versorgung der Verletzung ins Klinikum begeben musste.

Der Beschuldigte wurde ebenfalls dem Klinikum Neubrandenburg zugeführt. Im Klinikum verhielt sich der Beschuldigte weiterhin aggressiv und bedrohte das Klinikpersonal. Während der Behandlung durch den diensthabenden Arzt versuchte der Beschuldigte erneut zu flüchten, was aber durch die eingesetzten Polizeibeamten unterbunden werden konnte. Im Anschluss wurde der Beschuldigte der psychiatrischen Abteilung des Klinikums zugeführt.

Die Beamten des Kriminalkommissariats Neubrandenburg haben die Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung gegen den 19-jährigen aufgenommen.

Sieben Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss festgestellt

Am vergangenen Wochenende (03.11.2018 und 04.11.2018) stellten die Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg insgesamt sieben Fahrzeugführer fest, die ihr Fahrzeug unter Alkoholeinfluss geführt haben. Zwei Fahrzeugführer haben eine Straftat „Trunkenheit im Straßenverkehr“ begangen, da sie einen Atemalkoholwert von mehr als 1,1 Promille hatten. Aus diesem Grund mussten sie eine gerichtsverwertbare Blutprobe und ihren Führerschein abgeben. Sie dürfen nun kein Fahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr führen. Die anderen fünf Fahrzeugführer haben gegen die 0,5-Promille-Grenze verstoßen, da sie einen Atemalkoholwert zwischen 0,5 und 1,09 Promille hatten. Damit haben sie eine Ordnungswidrigkeit begangen.

Neubrandenburg: Am 04.11.2018 gegen 02:55 Uhr kontrollierten die Neubrandenburger Beamten auf dem Friedrich-Engels-Ring eine 32-jährige Fahrzeugführerin. Der durchgeführte Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 1,1 Promille. Ebenfalls am 04.11.2018 gegen 03:40 Uhr kontrollierten die Beamten des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg in der Woldegker Straße einen 30-jährigen Fahrzeugführer, welcher einen Atemalkoholwert von 1,37 Promille hatte. Nur 20 Minuten später, also gegen 04:00 Uhr kontrollierten die Beamten einen 35-jährigen Fahrzeugführer im Neubrandenburger Katharinenviertel. Der durchgeführte Atemalkoholtest hat hier einen Wert von 0,72 Promille ergeben.

Neustrelitz: Am 03.11.2018 gegen 21:10 Uhr kontrollierten die Beamten des Polizeihauptrevieres Neustrelitz in der Dr.-Schwenter-Straße in Neustrelitz einen 26-jährigen Fahrzeugführer, welcher einen Atemalkoholwert von 0,94 Promille hatte.

Demmin: Am 03.11.2018 gegen 22:15 Uhr kontrollierten die Beamten des Polizeihauptrevieres Demmin in der Straße Meisengrund einen 28-jährigen Fahrzeugführer, welcher bei dem durchgeführten Atemalkoholtest einen Wert von 0,61 Promille pustete.

Malchin: Am 04.11.2018 gegen 03:00 Uhr kontrollierten die Beamten des Polizeirevier Malchins in Basedow einen 27-jährigen Fahrzeugführer, welcher sein Fahrzeug mit einem Atemalkoholwert von 0,9 Promille führte.

Waren: Am 04.11.2018 gegen 09:35 Uhr kontrollierten die Beamten des Polizeirevieres Waren in Penzlin einen 53-jährigen Fahrzeugführer. Der durchgeführte Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 0,61 Promille.

Fahrzeugführerin ohne Fahrerlaubnis und mit 2,75 Promille aus dem Verkehr gezogen

Am 20.10.2018 gegen 20:00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei, dass auf der L35 zwischen Neubrandenburg und Neddemin ein PKW Renault Laguna in starker Schlangenlinie auf der Fahrbahn fährt. Hierauf wurden sofort Polizeibeamte des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg zum Einsatz gebracht.

Durch die eingesetzten Beamten konnte das Fahrzeug auf der L35 auf Höhe der Abfahrt nach Trollenhagen festgestellt und angehalten werden. Bei der daraufhin durchgeführten Verkehrskontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft der 34-jährigen
Fahrzeugführerin fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,75 Promille.

Des Weiteren stellten die Beamten fest, dass die Fahrzeugführerin nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis zum Führen des PKW ist. Gegen sie wurde Anzeige wegen
Trunkenheit im Straßenverkehr und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet.

Erschreckende Bilanz vom Wochenende – 10 Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss festgestellt

Am vergangenen Wochenende haben die Beamten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte insgesamt sieben Strafanzeigen und drei Ordnungswidrigkeitenanzeigen aufgenommen, da die Fahrzeugführer unter Einwirkung von Alkohol gefahren sind.

Der Spitzenreiter mit 3,28 Promille wurde durch die Beamten des Polizeireviers Röbel am gestrigen 14.10.2018 gegen 15:30 Uhr auf einem Supermarktparkplatz in der Friedrich-Ebert-Straße in Malchow kontrolliert. Der 51-Jährige fuhr rückwärts aus einer Parklücke und stieß dabei gegen ein anderes Fahrzeug. Danach entfernte er sich unerlaubt vom Unfallort und konnte durch die Beamten in unmittelbarer Umgebung gestellt werden. Auf Grund einer zurückliegenden Trunkenheitsfahrt war der 51-Jährigen nicht im Besitz eines Führerscheines. Die Beamten haben Strafanzeigen wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr, Unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie Fahrens ohne Führerschein aufgenommen.

Am 14.10.2018 gegen 06:20 Uhr haben die Beamten des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg im Reitbahnweg ein Fahrzeug kontrolliert. Die 47-jährige Fahrzeugführerin hatte einen Atemalkoholwert von 1,98 Promille. Der Führerschein sowie die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt sowie die Blutprobenentnahme im Neubrandenburger Klinikum durchgeführt.

Am 13.10.2018 gegen 21:10 Uhr kontrollierten die Beamten des Polizeireviers Friedland ein Kleinkraftrad, welches ohne Versicherungskennzeichen die Riemannstraße in Friedland befuhr. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 35-Jährige nicht im Besitz eines gültigen Führerscheines ist und dass er alkoholisiert ist. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 2,67 Promille ergeben. Es wurden Strafanzeigen wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis erstattet und die Blutprobenentnahme durchgeführt.

Am 14.10.2018 gegen 17:30 Uhr wurde der Polizei ein betrunkener Mopedfahrer gemeldet, welcher sich nach einem Sturz wieder auf sein Moped setzte und weiterfuhr. Er konnte von den Beamten des Polizeireviers Röbel gestoppt und kontrolliert werden. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,32 Promille. Blutprobenentnahme, Sicherstellung des Führerscheins und Strafanzeige wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr sind erfolgt.

Einen betrunkenen Radfahrer haben die Demminer Beamten am 14.10.2018 gegen 22:10 Uhr in der Straße Am Hanseufer in Demmin kontrolliert. Die Atemalkoholmessung hat einen Wert von 2,2 Promille ergeben. Auch hier wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt sowie eine Strafanzeige wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr (bei Fahrradfahrern über 1,6 Promille) erstattet. Zudem wurde die Fahrerlaubnisbehörde informiert.

Ein 40-jähriger Fahrer eines Lastkraftwagens wurde am 14.10.2018 gegen 22:40 Uhr auf der BAB19 in Fahrtrichtung Berlin, auf Höhe Alt Schwerin kontrolliert. Der durchgeführte Atemalkoholtest hat einen Wert von 2,16 Promille ergeben. Die Ermittlungen wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr wurden aufgenommen.

Am 13.10.2018 ist gegen 22:20 Uhr ein 30-jähriger Fahrzeugführer mit 1,99 Promille mit seinem Fahrzeug nach einer Kollision mit einer Bordsteinkante ins Schleudern geraten, gegen ein Verkehrszeichen gefahren, einen Zaun durchbrochen und gegen eine Hauswand gefahren, welche dadurch erheblich beschädigt (54.000 Euro Schaden) wurde. Der angetrunkene Fahrer wurde leicht verletzt ins KKH Demmin verbracht. Strafanzeige wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs wurde erstattet.

Die Beamten des Polizeihauptreviers Neustrelitz kontrollierten am 15.10.2018 gegen 00:45 Uhr eine 36-jährige Fahrzeugführerin, welche mit ihrem Fahrzeug die Dorfstraße in Möllenbeck befuhr. Der durchgeführte Atemalkoholtest hat einen Wert von 0,98 Promille ergeben. Da der Wert noch unter 1,1 Promille liegt, wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet und die Weiterfahrt untersagt.

Am 13.10.2018 gegen 10:45 Uhr haben die Beamten des Polizeihauptreviers Neustrelitz einen Lastkraftwagen auf dem Parkplatz in der Bürgerseestraße in Neustrelitz kontrolliert. Der 46-jährige Fahrzeugführer hat einen Wert von 0,69 Promille gepustet. Das stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, da die 0,5 Promille-Grenze überschritten wurde.

Die Beamten des Polizeirevier Malchins haben am 14.10.2018 gegen 02:35 Uhr einen 30-jährigen Fahrzeugführer kontrolliert und Atemalkoholgeruch festgestellt. Der durchgeführte Atemalkoholtest hat einen Wert von 0,64 Promille ergeben. Auch in diesem Fall wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet.