Alkoholisierter Mann schießt mit Pyro-Patronen auf Passanten

Am Freitag, 15.02.2019, gegen 16:50 Uhr wurde der Einsatzleistelle des Polizeipolizeipräsidiums Neubrandenburg über den Polizeinotruf mitgeteilt, dass eine männliche Person mit einer Schreckschusswaffe aus einem Dachfenster eines Hauses in der Altentreptower Feldstraße heraus Pyrotechnik abschießt. Als die Beamten des zuständigen Reviers vor Ort eintrafen, befand sich eine Personengruppe auf dem Gehweg, welche sich augenscheinlich in einem Streitgespräch befand. Die Beamten trennte die Gruppe, um so Angaben zum Sachverhalt zu erhalten.

Demnach hat der 25-jährige Tatverdächtige aus seinem Fenster heraus mit einer Schreckschusswaffe sogenannte Pyro-Knallpatronen auf mehrere Personen geschossen, welche sich auf dem Gehweg der Feldstraße befanden. Zum Glück wurde dabei keine Person getroffen oder verletzt. Kurze Zeit später hat der 25-Jährige das Haus mit Kumpels verlassen und über seine Aktion geprahlt, so dass die Geschädigten auf ihn als Schützen aufmerksam wurden. Sie haben den 25-Jährigen bis zum Eintreffen der Beamten festgehalten haben.

Nach der Sachverhaltsklärung wollten die Beamten mit dem 25-Jährigen in dessen Wohnung gehen, um nach der Schreckschusswaffe, Munitionen und weiteren Beweismitteln zu gucken. Um dies zu verhindern, flüchtete er fußläufig, stürzte dabei und konnte durch die Beamten gestellt werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat bei dem 25-Jährigen einen Wert von 2,67 Promille angezeigt. Im Anschluss wurde die Wohnung des Tatverdächtigen aufgesucht. Dort wurden diverse pyrotechnische Erzeugnisse, Munitionen sowie ein Schreckschussrevolver gefunden.

Die Beamten haben Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Der Landkreis MSE mit der zuständigen Waffenbehörde wurde über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.

Wende im Fall des Brandes eines Reihenhauses – elektrische Energie von min. 17.000 Euro entzogen

Wie bereits beschrieben, ist es am 22.12.2018 gegen 15:10 Uhr aus zunächst ungeklärter Ursache zu einem Brand eines Reihenhauses in der Oberbaustraße in Altentreptow gekommen. Dabei ist ein Schaden von ca. 50.000 Euro entstanden. Personen wurden aber nicht verletzt.

Im Zuge der geführten Ermittlungen durch die Beamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle Malchin (mit Sitz in Altentreptow) konnte festgestellt werden, dass zwei Stromzähler, die 2009 durch den Stromanbieter gesperrt wurden, unerlaubt freigeschaltet und auch genutzt wurden. Der durch die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg eingesetzte Brandursachenermittler stellte als Brandursache einen technischen Defekt fest. Es wird davon ausgegangen, dass es während des Ladeprozesses eines Smartphones zu einer elektrischen Fehlerleistung und dadurch zu einer unzulässigen Erwärmung gekommen ist, wodurch es zum Brandausbruch kam.

Somit konnte weder Vorsatz noch Fahrlässigkeit der Brandstiftung erhärtet werden. Die Ermittlungen wegen der Brandstiftungen wurden eingestellt. Die polizeiliche Akte wird nun an die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg zur weiteren Entscheidung übergeben.

Auf Grund der vorliegenden Ermittlungsergebnisse hat sich der Verdacht des Entziehens von elektrischer Energie ergeben. Die Ermittlungen richteten sich gegen die Eigentümer des Hauses, ein 49-jähriger Mann und eine 38-jährige Frau. Beide Beschuldigten haben eingeräumt, unerlaubt elektrische Energie entzogen zu haben. Dem Stromanbieter ist dadurch ein Schaden von mehr als 17.000 Euro entstanden. Die Beamten der Kriminalkommissariatsaußenstelle Malchin haben das Verfahren abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg zur weiteren Entscheidung übergeben.

Petrikirche in Altentreptow grundsaniert – Mammutprojekt nach 37 Jahren abgeschlossen

Mit der erfolgreichen Instandsetzung des Kirchturms ist die Grundsanierung der St. Petri Kirche in Altentreptow nach rund 37 Jahren abgeschlossen. Die Grundsanierung der St. Petri Kirche in Altentreptow begann im Jahr 1981. Mit der kürzlich abgeschlossenen Turmsanierung ist dieses gewaltige Vorhaben ausgeführt und eine Generationenaufgabe vollendet. Während eines großen Fests feiert die Kirchengemeinde dieses Ereignis im kommenden Sommer.

Insgesamt hat die Sanierung des Kirchturms 580.000 Euro gekostet. Etwa die Hälfte davon wurde über Städtebaufördermittel finanziert. 80.000 Euro kamen aus dem Strategiefonds des Landes, 100.000 Euro vom Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis, 65.000 Euro aus Spenden sowie rund 45.000 Euro aus Rücklagen der Kirchengemeinde. Dank dieser Mittel ist der Altentreptower Kirchturm nun inklusive Schalung, Schieferdeckung, Balkenkonstruktion, Turmluken und Mauerwerksausbesserungen runderneuert. Ausschlaggebend für den Beginn der Turminstandsetzung war der Absturz eines Ziegelsteins aus 25 Meter Höhe während eines Sturms im Frühjahr 2015.

Die einst undichten Stellen im Dach sind nun mit einer Kupferverkleidung versehen, so dass künftig der Regen zuverlässig draußen bleibt. Somit ist der Turmaufsatz aus dem Jahr 1852 für Generationen gesichert. Zu den Besonderheiten der Altentreptower Petrikirche zählt der rund 700 Jahre alte Dachstuhl, der weitgehend erhalten ist und im Prinzip noch so dasteht, wie die kunstfertigen und versierten mittelalterlichen Handwerker ihn einst fertigstellten.

Das Ergebnis der erfolgreichen Sanierung ist weithin sichtbar, denn die Altentreptower Kirche erhebt sich inmitten des weitläufigen und malerischen Tollensetals. Entsprechend atemberaubend ist der Ausblick vom Kirchturm in rund 60 Meter Höhe. Zu besonderen Anlässen können Interessierte den Aufstieg wagen. Durch die denkmalgerecht und exakt nach dem historischen Vorbild gefertigten neuen Turmluken kann der Betrachter das blaue Band der Tollense zwischen grünen Wiesen funkeln sehen. Doch nicht nur im Sommer werden die Luken nun wieder ihrer Funktion nachkommen, auch zum Jahreswechsel stehen sie weit offen, um die Klänge der Turmbläser übers Land erschallen zu lassen.

Den Abschluss der Turmsanierung und damit gleichzeitig den Abschluss der Grundsanierung der Altentreptower St. Petri Kirche feiert die Kirchengemeinde am 15. Juni mit einem großen Fest, zu dem alle Gemeindeglieder, Altentreptower sowie alle Unterstützenden und Interessierten herzlich eingeladen sind. Wer möchte, kann sich an diesem Tag selbst ein Bild von der gelungenen Sanierung machen und an einer geführten Turmbesteigung teilnehmen. Zum vielfältigen Festprogramm mit vielen Angeboten zählen außerdem die Ausstellung „HIStory – Das Christentum verändert die Welt“ und ein Bläserkonzert. Zudem berichten Zeitzeugen und Bauleute aus den Jahrzehnten des Sanierens.

Weitere Infos und ein Video unter www.kirche-mv.de

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Mofa und PKW – zwei junge Frauen schwerverletzt

Am Montag, 28.01.2019, gegen 06:00 Uhr ist es auf der L273 zwischen Altentreptow und Reinberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.

Eine 19-jährige Mofa-Fahrerin (eines Mofa mit maximaler Geschwindigkeit von 25 km/h) sowie eine 20-jährige PKW-Fahrerin fuhren auf der L273 aus Reinberg kommend in Richtung Altentreptow. Ca. 100m vor der Abfahrt Friedrichshof ist die 20-jährige Fahrzeugführerin – wahrscheinlich auf Grund der schlechten Sicht durch die Dunkelheit und den Regen – auf die vor ihr fahrende 19-jährige Mofa-Fahrerin aufgefahren.

Die Mofa-Fahrerin wurde durch den Zusammenstoß in den Graben geschleudert und kam dort schwerverletzt zum Liegen. Die PKW-Fahrerin fuhr nach dem Zusammenstoß mit dem Mofa gegen einen Baum und kam dort zum Stehen. Beide jungen Frauen wurden bei dem Unfall schwerverletzt und mussten zur ärztlichen Behandlung mit zwei Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht werden.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 7.000 Euro geschätzt. Zur Unfallaufnahme, medizinischen Erstversorgung und Bergung der Fahrzeuge musste die L273 für zwei Stunden vollgesperrt werden. Durch die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow wurde der weitere Fahrzeugverkehr über Friedrichshof und Loickenzin nach Altentreptow umgeleitet.

Ab Januar: Neue Öffnungszeiten für Vorsprachen ohne Termin in Altentreptow, Demmin, Malchin und Röbel

Die Agentur für Arbeit Neubrandenburg teilt mit, dass ab 7. Januar 2019 in den Geschäftsstellen Altentreptow, Demmin, Malchin und Röbel Sprechzeiten für Kunden ohne Termine dienstags, von 8:00 bis 12 Uhr sowie 13 bis 17:30 Uhr, und donnerstags, von 8:00 bis 12 Uhr sowie 13 bis 16 Uhr, angeboten werden. Bei Bedarf werden zusätzliche Sprechzeiten gewährleistet. Der Montag – für Vorsprachen ohne Termin – entfällt damit. Beratungen für Kunden mit Termin finden unverändert statt.

Hintergrund: Zahl der Arbeitslosen hat sich seit 2007 halbiert

Vor dem Hintergrund rückläufiger Kundenzahlen* im Landkreis der Mecklenburgischen Seenplatte und mit den verfügbaren Beschäftigten ist es dauerhaft nicht möglich, die bisherigen Beratungszeiten für Kunden ohne Termin aufrechtzuerhalten.

Viele Anliegen lassen sich telefonisch klären – unter unserer kostenlosen Service-Hotline: 0800 4 5555 00!Hier erhalten Sie Antworten rund um die Themen Arbeitslosigkeit und Arbeitslosengeld. Sie können sich beispielsweise: arbeitssuchend melden; aus der Arbeitslosigkeit abmelden; sämtliche Veränderungen anzeigen; Leistungen für Bewerbungsaktivitäten und Vorstellungsgespräche beantragen, Termin bei der Arbeitsvermittlung beantragen und vieles mehr.

Rund um die Uhr – unabhängig von den Öffnungszeiten – kann man auch den eService auf www.arbeitsagentur.de nutzen und:

  • sich arbeitssuchend melden •
  • Arbeitslosengeld beantragen •
  • Bankverbindung ändern •
  • Adressänderung melden •
  • Ortsabwesenheit (Urlaub) mitteilen

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*) Allein die Zahl der Arbeitslosen Im Bereich der Arbeitslosenversicherung nach dem Sozialgesetzbuch III, also bei all denjenigen, die Arbeitslosengeld I erhalten, hat sich jahresdurchschnittlich von 9.358 im Jahr 2007 auf 4.192 im Jahr 2017 verringert.

Brand eines Hauses in Altentreptow

Am Samstag, den 22.12.2018 kam es gegen 15:00 Uhr in der Altentreptower Oberbaumstraße aus bisher noch nicht in Gänze geklärter Ursache zu einem Band mit starker Rauchentwicklung eines Reihenhauses.

Vor Ort wurde festgestellt, dass der Bewohner sich offensichtlich illegal Zugang zum Stromnetz der Eon-Edis verschafft hatte. Das Wohnhaus war vor kurzer Zeit zwangsabgeklemmt worden, im Haus wurden jedoch durch ihn elektrische Geräte betrieben.

Bei dem Brand wurde keine Person verletzt. Die freiwillige Feuerwehr aus Altentreptow kam zum Einsatz. Der Schaden beläuft sich geschätzt auf ca. 50.000,- EUR Eine Anzeige wegen Fahrlässiger Brandstiftung und eine Anzeige Entziehung elektrischer Energie wurden aufgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zur Klärung der Brandursache wird ein Brandursachenermittler zum Einsatz kommen.

Überfall eines Supermarktes in Altentreptow

Am Mittwoch Abend (19.12.18) wurden Mitarbeiterinnen eines Supermarktes in Altentreptow überfallen. Nach bisherigen Erkenntnissen betraten zwei maskierte Täter gegen 21:30 Uhr den Markt im Grünen Gang. Unter Vorhalt eines Messers bedrohten die Männer die noch anwesenden drei Mitarbeiterinnen des Marktes und forderten die Herausgabe von Bargeld.

Mehrere Tausend Euro mussten ihnen übergeben werden. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung und die Angestellten konnten die Polizei informieren. Durch die Einsatzleitstelle wurden sofort sechs Funkwagen und ein Fährtenhund eingesetzt. Der Hund lief in Richtung Bahnhof, die Bundespolizei war auch informiert. Eine Fahndung blieb allerdings erfolglos. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg befand sich zur Spurensicherung im Einsatz.

Die beiden tatverdächtigen Männer waren mit Sturmhauben maskiert. Durch die Augenschlitze hätten die Angestellten jedoch wahrnehmen können, dass einer dunkel- und einer hellhäutig war. Beide hätten gut, wenn nicht sogar hochdeutsch gesprochen und waren etwa 170 bis 180 cm groß und schlank.

Die drei Mitarbeiterinnen blieben körperlich unverletzt. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582-2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Einbruch in Getreidespeicher in Altentreptow

Am Donnerstag, 13.12.2018, gegen 07:00 Uhr meldete ein Hinweisgeber der Polizei in Altentreptow einen Einbruch in einen 9-stöckigen Getreidespeicher in der Gartenstraße in Altentreptow, nachdem er dort gegen 06:50 Uhr verdächtiges Taschenlampenlicht bemerkt hatte. Als die Beamten vor Ort eintrafen, konnten sie zwar kein Licht mehr feststellen, dennoch bestätigte sich der Einbruch in den Speicher. Bei einer Durchsuchung des Gebäudes konnten keine Tatverdächtigen festgestellt werden.

Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen zerstörten die unbekannten Täter ein Kellerfenster und stiegen so in das Gebäude ein. Vom Keller aus gelangten die Täter über ein Treppenhaus in alle Stockwerke und zerstörten an den eisernen Zugangstüren jeweils die Vorhängeschlösser aus Messing und entwendeten diese. Zudem bauten die Täter aus jeder Etage die Drehlichtschalter in DDR-Bauweise sowie schwarze Steckdosen, ebenfalls aus DDR-Produktion, ab. Insgesamt wurden 20 schwarze DDR-Drehlichtschalter, 5 schwarze DDR-Steckdosen und 10 Zylinderschlösser (Vorhängeschlösser) der Marke Abus entwendet. Der Gesamtschaden beträgt ca. 1.000 EUR.

Die Beamten der Kripo haben die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tatortnähe beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei in Malchin unter der Telefonnummer 03994-231 224 zu melden.

Bundesfreiwilligendienst an Schulen

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bietet jungen Menschen die Möglichkeit, an seinen Schulen den einjährigen Bundesfreiwilligendienst zu leisten. Die Plätze sind beschränkt. Wer an seine „Wunsch-Schule“ kommen möchte, sollte sich deshalb möglichst bald bei der entsprechenden Schulleitung persönlich vorstellen. Die Höhe des Taschengeldes beträgt derzeit 390 Euro. Sachleistungen werden nicht gewährt. Nähere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst gibt es auf der Internetseite: www.bundesfreiwilligendienst.de/

Und das sind unsere Schulen, die sich auf die neuen Bundesfreiwilligen freuen:

In Neubrandenburg:
Überregionales Förderzentrum Neubrandenburg, Robert-Blum-Straße 34/36
Berufliche Schule Wirtschaft, Handwerk, Industrie, Sponholzer Straße 18
Albert-Einstein-Gymnasium, Demminer Straße 42
Kranichschule Neubrandenburg, Berthold-Brecht-Straße 1a
Sprachheilschule Neubrandenburg, Baumhaselweg 10-12

In Waren:
Richard-Wossidlo-Gymnasium Waren, Güstrower Straße 11

In Malchin:
Schule am Wedenhof, Am Wedenhof 6

In Altentreptow:
Förderschule Altentreptow, Westphalstraße 3

In Demmin:
Goethegymnasium Demmin, An der Mühle 7

In Friedland:
Förderschule Friedland, August-Bebel-Platz 17

In Neustrelitz:
Förderschule Neustrelitz, Höhenstraße, 51

In Holzendorf:
Mosaikschule Holzendorf, Schulstraße 11

In Sietow:
Müritz-Schule Sietow, Neubaustraße 14

Mutmaßliche sexuelle Belästigung am Bahnhof Altentreptow

Am späten Dienstagabend (13.11.2018, ca. 21:45 Uhr) soll es zu einer mutmaßlichen sexuellen Belästigung auf dem Bahnhofsgelände in Altentreptow gekommen ein. Eine 17-Jährige sei mit dem Zug aus Neubrandenburg angekommen und habe auf dem Bahnsteig spontan mit einem ihr unbekannten Mann eine Zigarette geraucht. Im weiteren Verlauf sei es zu dem sexuellen Übergriff gekommen, bei dem der Tatverdächtige die Jugendliche festgehalten und mehrfach auf den Mund und im Gesicht geküsst habe.

Die Geschädigte beschreibt den Mann wie folgt:

  • ca. 1,70 Meter groß
  • normal gebaut
  • grauer, kurzer Vollbart
  • türkisches Erscheinungsbild
  • Der Tatverdächtige hat vermutlich auch türkisch gesprochen.
  • Bekleidung: dunkelblaue Übergangsjacke mit Vierecken

Wer zu diesem Sachverhalt Beobachtungen gemacht hat oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0395/5582-2224 zu melden oder sich an die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.