Mit dem Handwerk zukunftsorientiert und kreativ auf der Jobfactory

Die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern stellte gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft Rostock – Bad Doberan, den regionalen Innungen, Handwerksbetrieben und der IKK zum bundesweiten Tag des Handwerks die Vielfalt der insgesamt 130 verschiedenen Ausbildungsberufe im Handwerk auf der Jobfactory in Rostock vor.
Die Jugendlichen hatten auf dem Gemeinschaftsstand des Handwerks Gelegenheit, sich vom Tischler, Zweiradmechaniker-, Friseur- bis zum Dachdecker- oder Metallhandwerk unter fachlicher Anleitung auszuprobieren. Hauptgeschäftsführer Jens-Uwe Hopf zog ein positives Fazit mit gleichzeitigem Blick auf den Ausbildungsmarkt: „Im Bereich der Handwerkskammer wurde jetzt mit Laura König der 1000. neue Ausbildungsvertrag im Kammerbereich abgeschlossen. Sie erlernt das Elektronikerhandwerk.“
Es zeigt sich, dass auch Mädchen in männertypischen Gewerken immer mehr Einzug halten. Das Handwerk bietet Jugendlichen mit unterschiedlichen Begabungen, Fertigkeiten und Fähigkeiten berufliche Chancen. Das kostenfreie Lehrstellenradar und die Ausbildungsberater der Handwerkskammer stehen dabei Lehrstellensuchenden und deren Eltern zur Verfügung.“

Klappe gegen Rassismus – vor Ort! Engagierte Jugendliche gesucht!

Im Rahmen des Film-Ideenwettbewerbs Klappe gegen Rassismus wurden in den vergangenen drei Jahren insgesamt 30 Filmideen von Schüler*innen ausgewählt. Diese wurden von den Jugendlichen eigenständig, mit Hilfe von Medienpädagog*innen, umgesetzt. Es entstanden 29 Kurzfilme zu den Themen Demokratie, Zivilcourage und Rassismus. Das Projekt startet jetzt in veränderter Form in ein neues Jahr!

Im Schuljahr 2018/2019 wird mit ausgewählten Klappe gegen Rassismus-Filmen intensiv gearbeitet. Dafür wurde die kostenlose Workshopreihe Klappe gegen Rassismus – vor Ort! konzipiert. In dieser lernen Jugendliche wie sie eigene Filmveranstaltungen mit anschließender Filmdiskussion an ihren Schulen und Jugendeinrichtungen organisieren und durchführen können. Sie eigenen sich wertvolle Kompetenzen wie die Moderation von Gesprächen an, lernen eigenständig Projekte zu planen und durchzuführen. Gleichzeitig setzen sie sich mit Demokratie, Zivilcourage und Rassismus auseinander. So werden die Jugendlichen ermutigt, sich aktiv zu beteiligen und zu einer offenen, bunten Gesellschaft beizutragen. Außerdem lernen interessierte Pädagog*innen während eines zweitägigen Workshops, wie sie die Themen Demokratie und Vielfalt durch das Medium Film in ihren Unterricht integrieren können.

Teilnehmen können Jugendliche im Alter von 14-20 Jahren. Die Anmeldung kann bis zum 10. Oktober HIER erfolgen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.klappe-gegen-rassismus.de oder in der PDF:

Teamer-Ausbildung in Sassen

Mehr als 50 Jugendliche aus allen Regionen des Pommerschen Kirchenkreises der Evangelsichen Kirche in Mecklenburg-Vorpommern, die sich für die Teamer-Ausbildung haben entdecken lassen, waren dabei, um sich an drei Wochenenden im Landschulheim Sassen ausbilden ließen. Zum Abschluss zogen 51 stolze Teamerinnen und Teamer zum ersten Mal ihre roten Teamer-Outfits an. Die Jugendlichen sind nun gut vorbereitet auf den praktischen Teil ihrer Teamer-Ausbildung, auf die Einsätze in den Gemeinden und im Kirchenkreis.
Während eines Gottesdienstes in Altentreptow wurden alle Teamerinnen und Teamer des Jahrgangs 2018 gesegnet und in die Arbeit in den Gemeinden des pommerschen Kirchenkreises und des Sprengels ausgesandt. Viele Eltern und Gemeindeglieder waren gekommen, um mit uns gemeinsam diesen besonderen Gottesdienst zu feiern.
Im gleichen Gottesdienst wurde die bisherige pommersche Jugendvertretung nach zwei Jahren intensiver Arbeit im Kirchenkreis und in der Nordkirche entpflichtet und zwölf junge Menschen, die im Frühsommer von den Jugendlichen der pommerschen Kirchengemeinden mittels eines Online-Verfahrens gewählt worden waren, in ihr Amt eingeführt. Auch diese Jugendvertretung ist für zwei Jahre gewählt, in ihr sind Jugendliche aus allen drei Propsteien vertreten.
Für den nächsten Teamer-Kurs, der im Januar 2019 beginnt, gibt es übrigens schon eine ganze Menge Anmeldungen, wer noch Lust hat, sich auch zur Teamerin oder zum Teamer ausbilden zu lassen oder Fragen zum Konzept hat, kann sich gern unter der Mailadresse jugendpfarramt@pek.de an Jugendpastorin Tabea Bartels wenden.

Landkreis MSE: Die neuen Auszubildenden sind da

Der Landkreis bildet ab diesem Herbst neun Verwaltungsangestellte, einen Geomatiker, einen Vermessungstechniker, einen Straßenwärter und eine Kauffrau für Büromanagement aus. Landrat Heiko Kärger, die Leiterin des Personalamts, Silke Machnicki, die für die Ausbildung zuständigen Mitarbeiterinnen Heike Rechlin und Susanne Baumann sowie der Vorsitzende des Personalrats, Heinz Haacker, begrüßten den Nachwuchs traditionsgemäß mit Berufsbildungsvertrag und Blumen.
Der Landrat gab „den Neuen“ nicht nur „rosige Worte“ mit auf den Ausbildungsweg. Vor allem bat er sie: Gehen Sie in Ihrem Beruf immer vom Bürger aus. Versetzen Sie sich in seine Lage, seien Sie freundlich und helfen Sie ihm.“
Die Leiterin des Personalamtes ergänzte: „Wir haben an Sie besonders hohe Erwartungen, was die Modernisierung unserer Verwaltung betrifft. In den nächsten Jahren werden wir die elektronische Bearbeitung weiter ausbauen. Sie haben ihm Umgang mit social media und modernen Medien schon viel Erfahrung. Darauf bauen wir.“

Workshop für SchülerInnen: Gut vorbereitet ins Assessmentcenter!

Wer sich für einen Ausbildungsplatz beworben hat oder schon zu einem Auswahl- oder Eignungstest eingeladen wurde, hat die erste Hürde auf dem Weg zu einem Berufsabschluss genommen: Die Bewerbung ist gut angekommen, das Unternehmen hat Interesse.
Jetzt heißt es, auch im Assessment-Center zu überzeugen. Hier warten eine Menge Aufgaben: vom Rollenspiel bis zur Selbstpräsentation. Und nur wer gut vorbereitet ist, besteht die Situation mit Bravour.
Die Neubrandenburger Arbeitsagentur bietet dazu ein kostenloses Vorbereitungsseminar an.
Wann: Samstag, 15. September von 9 bis 14 Uhr
Wo: Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Neubrandenburg, Ponyweg 37, 17034 Neubrandenburg
Da nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmerplätzen zur Verfügung steht, ist eine Voranmeldung bis zum 03. September erforderlich: Telefonisch unter 0395 766-1500 oder per E-Mail neubrandenburg.biz@arbeitsagentur.de

Workshop SCHLÖSSERHERBST am Kummerower und Malchiner See

Alle Guts- und Herrenhausbesitzer und -nutzer und alle an diesem Thema Interessierten sind herzlich eingeladen, am 30.8. um 16.00 Uhr im Schloss Kummerow (Eingang links) über die Vermarktung der Guts- und Herrenhäuser in unserer Region nachzudenken. Angelika Groh, Tourismuskoordinatorin der Region, geht es bei diesem Treffen darum, neue gemeinsame Aktionen zu starten oder vorhandene Marketingmöglichkeiten wieder zu beleben.
Zum Beispiel soll es dabei um die Wiederbelebung des „Schlösserherbstes“ um den Kummerower und den Malchiner See gehen. Diese Aktion des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern im Oktober ist für unsere Region auf den Zeitraum Freitag, 12. bis Sonntag, 28.10.2018, terminiert. Ziel ist es, mit mindestens einer Veranstaltung pro Tag in einem der Gutshäuser die Nachsaison zu beleben. Die Ausrichtung auf das Unterthema „Kulinarik“ kommt sicher den Häusern entgegen, weil viele von ihnen Gastronomie anbieten. Wer keine Gastronomie hat, kann sich z.B. mit einem Imbiss oder einer Verkostung beteiligen. Natürlich sind auch kulturelle Veranstaltungen in diesem Zusammenhang sehr willkommen! Vielleicht werden in diesem Zusammenhang auch die „Gutshausküchen“ wiederbelebt, die vor Jahren schon einmal Thema waren.
Die Region Kummerower und Malchiner See ist geprägt durch die eiszeitliche Landschaft, die beiden großen Seen und die Ruhe in der Natur. Im Rahmen des Leitbildprozesses in 2017 wurden neben der landschaftlichen Schönheit auch weitere Besonderheiten herausgearbeitet. Eine davon ist die Dichte und Verschiedenheit der Guts- und Herrenhäuser bei uns, die ganz unterschiedlich genutzt werden. Jedes Haus hat seine eigene, einmalige und spannende Geschichte. Wir wollen versuchen, diese außergewöhnlichen Häuser insgesamt wieder mehr ins Licht der Aufmerksamkeit zu rücken und Angebote zu schaffen, die Gutshäuser bekannter zu machen, die innere Vernetzung zu steigern, die Bekanntheit zu erhöhen und neue Gäste, auch aus dem eigenen Bundesland, anzusprechen. Da die Nutzungen stark voneinander abweichen, teilweise öffentlich sind, oft aber auch privat, wollen wir dieses Thema übergreifend neu betrachten und gemeinsam Ideen entwickeln, wie sich dieses Netz gegenseitig unterstützen kann.

So klappt der Start in die Berufsausbildung

Die Handwerkskammer lädt Handwerksunternehmen zur kostenfreien Veranstaltung „Ausbildungsbeginn: So klappt der Start in die Berufsausbildung“ ein. Dabei können Ausbildungsbetriebe ihre Kenntnisse auffrischen bzw. potenzielle Ausbildungsbetriebe, die das erste Mal einen Lehrling einstellen, ihre Fragen direkt an kompetente Gesprächspartner richten und sich rund um die Ausbildung informieren lassen.
Im Seminar werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Ausbildung vermittelt. Dazu gehören u.a. Gesetzlichkeiten, Formulare und Checklisten von der Bewerbung bis zur Einstellung. Planen Sie gemeinsam mit uns den ersten Tag im Unternehmen und führen Sie vor Ort einen Erfahrungsaustausch mit unseren Ausbildungsberatern zu den Gesetzlichkeiten während der Ausbildung und zu aktuellen verbindlichen Gerichtsurteilen zu verschiedenen Problemen während der Ausbildung. Die Handwerkskammer präsentiert das Handwerkerbildungszentrum, in dem Lehrlinge die Überbetrieblichen Lehrunterweisungen absolvieren werden. Auch der Ausbildungsvertrag mit seinen Inhalten wird einen wichtigen Platz einnehmen.
Interessenten werden gebeten, sich bis zum 26. August bei der Handwerkskammer anzumelden. Die Veranstaltung findet dann am 31.08.2018, im Handwerkerbildungszentrum in Neubrandenburg, Nonnenhofer Straße 15, statt.

Bevor es zu spät ist – mit ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) schaffst du die Ausbildung!

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt für viele Jugendliche die Berufsausbildung. Ziel ist die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Was aber, wenn schlechte Noten oder andere Hindernisse diesem Ziel im Weg stehen? Unterstützung bieten die „ausbildungsbegleitenden Hilfen“ (abH) der Neubrandenburger Arbeitsagentur. Ein Ausbildungsabbruch ist bitter für Azubi und Ausbilder. Er ist aber vermeidbar.
Häufige Gründe für Probleme in der Ausbildung sind Bildungsdefizite, Lücken in Fachtheorie und/oder Fachpraxis, Lernhemmungen, Prüfungsängste, Sprachprobleme oder auch Schwierigkeiten im sozialen Umfeld. Probleme, die sich oft zeitnah zum Beginn der Ausbildung zeigen. Hier setzen die ausbildungsbegleitenden Hilfen an. Mit abH erhalten förderungsbedürftige junge Menschen Unterstützung, die sich in einer betrieblichen Berufsausbildung oder in einer Einstiegsqualifizierung befinden. Gefördert wird beispielsweise die Wissensvermittlung in Allgemeinbildung oder in Fachtheorie oder der Sprachunterricht. Auch eine sozialpädagogische Begleitung kann gefördert werden, genau wie Nachhilfe, Unterstützung bei Alltagsproblemen und sogar vermittelnde Gespräche mit Ausbildern, Lehrkräften und Eltern. Qualifizierte Bildungsträger gestalten im Auftrag der Arbeitsagentur die individuellen Unterstützungsangebote. Sie finden als Einzelunterricht oder in Kleingruppen statt, nehmen 3 bis 8 Stunden pro Woche in Anspruch und liegen üblicherweise außerhalb der Arbeitszeit.
Ausbildungsbegleitende Hilfen lohnen sich immer, wenn zu Beginn der Ausbildung diese nur mit zusätzlicher Unterstützung aufgenommen werden kann oder wenn während einer betrieblichen Berufsausbildung Schwierigkeiten auftreten. Auch bei der Einstiegsqualifizierung loht sich abH, wenn zusätzliche Unterstützung erforderlich ist, um diese erfolgreich zu absolvieren. Ausbildungsbegleitende Hilfen unterstützen eine erfolgreiche Übernahme in eine betriebliche Berufsausbildung oder helfen diese vorzubereiten. Die Kosten für abH trägt die Arbeitsagentur bzw. das Jobcenter. Um eine abH zu bekommen, wendet sich der Jugendliche direkt an die Arbeitsagentur. Telefonische Beratung für die Arbeitgeber gibt es unter der kostenlosen Servicerufnummer 0800 4 5555 20 oder persönlich beim Berater des gemeinsamen Arbeitgeberservice. Jugendliche wählen bitte die 0800 4 5555 00.

Berufsausbildungsbeihilfe unbedingt vor Ausbildungsbeginn beantragen!

Der Start in die Ausbildung ist geglückt. Die Lehrstelle gefunden. Nur leider liegen zwischen Ausbildungsstelle und Elternhaus dutzende Kilometer. Ein Umzug lässt sich also nicht vermeiden. Wie aber soll das finanziert werden? „Während der Lehrzeit fließt das Geld nicht immer üppig. Es wäre fatal, die Berufsausbildung junger Menschen am Geld scheitern zu lassen. Darum unterstützen wir finanziell, wenn es notwendig ist, über den gesamten Ausbildungszeitraum“, betont der Vize-Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur Frank Skowronek.
Aber nicht jeder hat Anspruch die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB). Einige Voraussetzungen müssen erfüllt sein:
– Auszubildende erhalten BAB, wenn sie während der Berufsausbildung nicht bei den Eltern wohnen können, weil der Ausbildungsbetrieb zu weit vom Elternhaus entfernt ist und Pendeln unzumutbar ist.
– Gezahlt wird für die Dauer der Berufsausbildung. Wichtig ist dabei, dass der Antrag rechtzeitig, am besten schon vor Beginn der Berufsausbildung, gestellt wird.
Die Höhe der BAB richtet sich nach der Art der Unterbringung. Eigenes Einkommen der Auszubildenden wird grundsätzlich voll angerechnet, Einkommen von Ehe- und gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern oder der Eltern nur dann, wenn festgelegte Freibeträge überstiegen werden. Wer vorab schon einmal prüfen möchte, ob die Voraussetzungen für BAB vorliegen und in welcher Höhe BAB voraussichtlich gezahlt werden würde, kann im Internet den BAB-Rechner nutzen: www.babrechner.arbeitsagentur.de
Frank Skowronek empfiehlt, die Berufsausbildungsbeihilfe bei der Arbeitsagentur online zu beantragen. Das geht nicht nur schnell und bequem von zu Hause aus. Es spart zudem Zeit und Aufwand.
Weiterführende Informationen zur Antragstellung und zur Leistung gibt es telefonisch unter der kostenfreien Servicerufnummer 0800 4 5555 00 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) oder im Internet unter www.arbeitsagentur.de.

IHK zeichnet 49 "TOP-Ausbildungsbetriebe 2018" aus

Der Saal des Neubrandenburger Hauses der Kultur und Bildung war am Donnerstag (28.06.2018) in ein festliches Blau getaucht. Auf der Bühne standen 49 Firmen aus der Region der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, weil sie mit dem Titel „TOP-Ausbildungsbetrieb 2018“ ausgezeichnet werden. Sie erhielten Blumen, Urkunden, eine eigens kreierte Skulptur und natürlich auch ganz viel Beifall für eine „Spitzen-Ausbildungsqualität in unserer Wirtschaftsregion mit attraktiven Ausbildungsberufen für junge Menschen in unserer Region und darüber hinaus“, gratulierte IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank die anwesenden Vertreter aus den geehrten Unternehmen, Geschäftsführer, Standortleiter, Ausbilder, Lehrer und Azubis. Die Auszeichnung namm er gemeinsam mit Bildungsstaatsekretär Steffen Freiberg vor.
In seiner Rede betonte Dr. Wolfgang Blank, dass sich „der Titel TOP-Ausbildungsbetrieb“ zu einer festen und verlässlichen Marke in der Region entwickelt hat, wenn es darum geht, bei den Besten ins Berufsleben zu starten. Viele junge Menschen verbinden diese Auszeichnung mit Qualität, Seriosität und Transparenz für Berufsorientierung und Berufsausbildung.“