Webasto heißt Auszubildende zum Berufsstart willkommen

Auch dieses Jahr starten bei Webasto wieder zahlreiche Auszubildende und duale Studenten ins Berufsleben. In Neubrandenburg produziert Webasto Heizsysteme für alle Antriebsarten und Fahrzeugtypen für Kunden in aller Welt. Der Ausbildungsstandort wurde kürzlich zum wiederholten Mal als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet und begrüßte am Montag eine neue Generation an Auszubildenden. Die Einführungswoche im neuen Lehrjahr startete in Neubrandenburg mit einer feierlichen Veranstaltung mit Familien und Ausbildern und wird mit einem Azubi-Workshop beschlossen.

Der derzeitige Wandel der Automobilbranche hin zur Elektromobilität spiegelt sich auch im Ausbildungsangebot von Webasto wider: Mit einer Neuausrichtung der Studiengänge und Ausbildungsberufe in den Bereichen Mechatronik sowie Elektronik für Automatisierungstechnik gestaltet der Webasto Ausbildungsbereich den strategischen Wandel des Unternehmens mit Blick auf die Zukunftsthemen mit. Jedes Jahr bildet Webasto sowohl im kaufmännischen als auch im technischen Bereich talentierte Nachwuchskräfte aus.

Nach einer praxisorientierten Ausbildung in einer von mehr als 15 Richtungen haben die Auszubildenden und Studierenden gute Chancen, übernommen zu werden. Wer sich nach dem erfolgreichem Abschluss der Ausbildung weiterentwickeln möchte, dem stehen bei Webasto viele Wege offen, zum Beispiel ein berufsbegleitendes Studium, eine Weiterbildung zum IHK-geprüften Fachwirt, externe Seminare und Weiterbildungen sowie Fortbildungen bei der firmeneigenen Webasto Akademie.

Am 14. September 2019 von 10 bis 15 Uhr können interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten bei der IHK-Lehrstellenbörse im Haus der Kultur und Bildung in Neubrandenburg das Ausbildungsangebot sowie Möglichkeiten für die studentische Mitarbeit bei Webasto näher kennenlernen. Informationen gibt es unter www.neubrandenburg.ihk.de

Beginn der Berufsausbildung steht bevor – Versicherungssituation checken

Neben vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen, die auf die Schulabgänger zukommen und bewältigt werden müssen, gehört auch, sich mit der eigenen Versicherungssituation zu befassen. Waren Auszubildende bisher bei den Eltern mitversichert, trifft dieses nicht mehr generell zu. Außerdem kommen neue Risiken hinzu, für die bislang kein Versicherungsschutz erforderlich war.

Zunächst ist die Frage der Kranken- und Pflegeversicherung zu klären. Solange man unter 25 Jahre alt und in Ausbildung ist und die monatlichen Einnahmen 445 Euro nicht überschreiten, ist man über die Familienversicherung der Eltern mitversichert. Anderenfalls benötigt man eine eigene Versicherung.

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Neue Zuschuss-Richtlinie für Berufsschülerinnen und Berufsschüler in Kraft getreten

Am 01.09.2018 ist die „Zweite Änderung der Richtlinie zur Gewährung von Zuschüssen des Landes Mecklenburg-Vorpommern für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen zu den Kosten der Unterbringung sowie zu Fahrtkosten bei notwendiger auswärtiger Unterkunft“ in Kraft getreten. Die neue Zuschussregelung richtet sich an Berufsschülerinnen und Berufsschüler mit Wohnort und einem Ausbildungsverhältnis in Mecklenburg-Vorpommern (MV) sowie deren Ausbildungsvergütung regelmäßig nicht über 600 Euro brutto beträgt, die eine Landesfachklasse oder eine überregionale Fachklasse in MV oder eine länderübergreifende Fachklasse in anderen Bundesländern besuchen und denen der tägliche Weg zur Schule nicht zuzumuten ist und daher am Beschulungsort untergebracht werden müssen.

Eine auswärtige Unterkunft ist notwendig, wenn die benötigte Zeit für das Zurücklegen der Strecke zwischen Wohnung und beruflicher Schule und zurück mit öffentlichen Verkehrsmitteln einschließlich Wege- und Wartezeiten mehr als drei Stunden beträgt. Im Weiteren wird der regelmäßige Besuch der zuständigen beruflichen Schule vorausgesetzt. Der Landeszuschuss beträgt für die notwendige auswärtige Unterkunft pauschal 350 Euro je Schuljahr und zu den Fahrtkosten der Hin- und Rückfahrten für die kürzeste Strecke vom Ausbildungs- oder Wohnort zur beruflichen Schule 280 Euro je Schuljahr bei einer Strecke bis 300 Kilometer und 560 Euro je Schuljahr bei einer Strecke über 300 Kilometer.

Schülerinnen und Schüler können beim Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur einen Antrag auf einen Zuschuss für ein Schuljahr stellen. Im darauffolgenden Schuljahr muss ein neuer Antrag gestellt werden. Für das Schuljahr 2018/2019 sind der Antrag zusammen mit den erforderlichen Unterlagen ausnahmsweise spätestens bis zum 31. Januar 2019 einzureichen, in den darauffolgenden Schuljahren bis zum 20. November für das Schuljahr.

IHK ehrt 38 junge Frauen und Männer als jahrgangsbeste Auszubildende

Sie haben Anlagenmechaniker oder Buchhändlerin, Drogistin oder Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Mediengestalterin oder Industriemechaniker gelernt. Und sie sind die Besten der besten Auszubildenden des Jahres 2018, weil sie in ihren Abschlussprüfungen das beste Ergebnis ihrer Berufsgruppe erreicht haben. Für diese guten bis sehr guten Leistungen ehrte sie die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern am Freitagvormittag. Es sind 38 Jugendliche, die diese öffentliche Würdigung erhielten. Sie haben ihre Berufe in 36 Ausbildungsbetrieben erlernt. Deren Engagement in der Berufsausbildung wird an diesem Tag ebenfalls gewürdigt.

„Sie alle haben mit ihrem Berufsabschluss eine großartige Leistung vollbracht, die von Begeisterung, Anstrengungsbereitschaft und Leistungswillen zeugt“, gratulierte IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank den anwesenden jungen Frauen und Männern. „Ihnen stehen jetzt Tür und Tor zu vielfältigen Karrieremöglichkeiten offen. Nehmen Sie diesen Schwung mit“, ermunterte er die neuen Fachkräfte dazu, als Nächstes die höhere Berufsbildung zum Fachwirt, Meister oder Betriebswirt anzugehen. Schließlich sei der erste Berufsabschluss immer der Anfang neuer Perspektiven, so Dr. Wolfgang Blank weiter. Gleichzeitig dankte der Präsident den Ausbildungsunternehmen für deren Engagement: „Gute Bildung ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Beschäftigung und Wachstum.“

Im Kreis Mecklenburgische Seenplatte können Azubis "U25-Sprecher" wählen

Im Kreis Mecklenburgische Seenplatte können Azubis „U25-Sprecher“ wählen
Junior-Betriebsräte gesucht: Ab sofort können Azubis und junge Beschäftigte im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte neue „U25-Sprecher“ wählen. Noch bis Ende November laufen die Wahlen für die Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV). Darauf hat die IG BAU Ostmecklenburg-Vorpommern hingewiesen. „Mit ihrer Stimme können Berufsstarter ein entscheidendes Wort mitreden – und sich das nötige Gehör beim Chef verschaffen“, sagt Bezirksvorsitzender Wolfgang Ehlert.
Häufig hätten junge Beschäftigte mit Missständen zu kämpfen. Doch oft trauten sie sich nicht, diese anzusprechen – auch wegen eines zum Teil rauen Umgangstons im Betrieb. „Die Probleme reichen von zu langen Arbeitszeiten und fehlenden Lehrplänen bis hin zu Tätigkeiten, die gar nichts mit der Ausbildung zu tun haben“, so Ehlert. Im aktuellen DGB-Ausbildungsreport gaben 14 Prozent der Azubis an, selten oder nie von ihrem Ausbilder betreut zu werden. Mehr als ein Drittel berichtet von regelmäßigen Überstunden. Zudem klagt ein wachsender Teil der Befragten darüber, ständig für die Firma erreichbar sein zu müssen.
„Bei diesen Problemen kommen die Jugendvertreter ins Spiel. Durch ihr Mandat können sie mit dem Chef Klartext reden – und zwar auf Augenhöhe“, sagt Gewerkschafter Ehlert. Die IG BAU Ostmecklenburg-Vorpommern appelliert an Unternehmen in der Region, die Wahlen zu unterstützen. Das komme den Betrieben am Ende selbst zugute. „Engagierte Jugendvertreter verbessern die Ausbildungsqualität und sorgen für eine höhere Zufriedenheit beim Nachwuchs. Und unter Schulabgängern spricht sich schnell herum, wo die Lehre gut ist“, so Ehlert. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels achteten Jugendliche besonders darauf, ob die Ausbildungsbedingungen stimmen.
Rund 3.800 Auszubildende gibt es nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit aktuell im Kreis Mecklenburgische Seenplatte. Eine Interessenvertretung kann wählen, wer in einem Betrieb arbeitet, der mindestens fünf Jugendliche oder Azubis und bereits einen Betriebsrat hat. Stimmberechtigt sind alle Beschäftigten unter 18 Jahren – genauso wie alle Mitarbeiter unter 25, die ihre Berufsausbildung absolvieren. Alle Infos rund um die Wahl gibt es im Netz unter www.jav-portal.de und bei der Jungen BAU unter www.facebook.com/JungeIGBAU.

Landkreis MSE: Die neuen Auszubildenden sind da

Der Landkreis bildet ab diesem Herbst neun Verwaltungsangestellte, einen Geomatiker, einen Vermessungstechniker, einen Straßenwärter und eine Kauffrau für Büromanagement aus. Landrat Heiko Kärger, die Leiterin des Personalamts, Silke Machnicki, die für die Ausbildung zuständigen Mitarbeiterinnen Heike Rechlin und Susanne Baumann sowie der Vorsitzende des Personalrats, Heinz Haacker, begrüßten den Nachwuchs traditionsgemäß mit Berufsbildungsvertrag und Blumen.
Der Landrat gab „den Neuen“ nicht nur „rosige Worte“ mit auf den Ausbildungsweg. Vor allem bat er sie: Gehen Sie in Ihrem Beruf immer vom Bürger aus. Versetzen Sie sich in seine Lage, seien Sie freundlich und helfen Sie ihm.“
Die Leiterin des Personalamtes ergänzte: „Wir haben an Sie besonders hohe Erwartungen, was die Modernisierung unserer Verwaltung betrifft. In den nächsten Jahren werden wir die elektronische Bearbeitung weiter ausbauen. Sie haben ihm Umgang mit social media und modernen Medien schon viel Erfahrung. Darauf bauen wir.“

Webasto: 52 Azubis und duale Studenten starten ins Berufsleben

Zu Beginn des Ausbildungsjahres begrüßt Webasto 14 Berufseinsteiger am Standort Neubrandenburg, die am gestrigen Montag in einer Festveranstaltung mit Angehörigen und Ausbildern feierlich begrüßt wurden. Sie erwartet eine praxisnahe Ausbildung bei einem modernen Arbeitgeber, der vielfach als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet wurde.
Die Auszubildenden und dualen Studenten sind eng eingebunden in ihre Teams, wo sie schnell Verantwortung übernehmen und an spannenden Projekten mitarbeiten dürfen. Besonders erfreulich: Engagierte Nachwuchskräfte haben gute Chancen, auch nach der Ausbildung weiter bei Webasto beschäftigt zu werden. So wurden im Werk Neubrandenburg 2017 beispielsweise zwei Mechatroniker, acht Fertigungsmechaniker, zwei Industriekaufleute und drei Werkzeugmechaniker übernommen.
Auch in der weiteren Berufslaufbahn hört das Lernen nicht auf, denn der Automobilzulieferer fördert stetig die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Absolventen haben die Möglichkeit, einen Fachwirt, Techniker oder Industriemeister anzuschließen. Zudem bietet Webasto ein berufsbegleitendes Studium, das Webasto Masterprogramm sowie vielseitige Seminare über die hausinterne Weiterbildungsakademie an.