Spielplatz "Unterwasserwelt" – Auf die Plätze, fertig, Spaß!

Am 09.11.2018 wurde der neue Spielplatz im Penzliner Ortsteil Rockow, der aktiv von Kindern, Eltern und Fördermittelgebern entworfen wurde, feierlich durch den Bürgermeister Herrn Diener eröffnet. In Workshops wurden gemeinsame Ideen entwickelt und der Jury im Juni 2017 vorgestellt.

So entstand im Dorfzentrum in den letzten Wochen ein Mehrgenerationsspielplatz, der sich sehen lassen kann. Ein Piratenschiff, eine Seilbahn und eine Rutsche wurden baulich umgesetzt. Zusätzlich gibt es einen Fußballplatz und viel Platz zum Toben, spielen und Spaß haben. Als Rückzugsort gibt es eine gemütliche Sitzgruppe und einen Platz im Sand für die kleinsten „Sandburgenbauer“.

Das LEADER Projekt wurde durch viel Eigenleistung und Herzblut der Anwohner, privaten Spenden und Mittel aus der Jost Reinhold Stiftung unterstützt. Der Bürgermeister erwähnte, dass sich noch weitere Spielplätze in Planung befinden und bereits die Mittel für die Umsetzung eines Mehrgenerationenspielplatzes in Möllenhagen durch die Leader 5.0 Mecklenburgische Seenplatte in Aussicht gestellt wurden.

Ob als Anwohner oder als Besucher der Region, an diesem Spielplatz sollte man Halt machen!

Veränderte Öffnungszeiten beim Netzanschlussservice der Stadtwerke

Der Hausanschlussservice der Neubrandenburger Stadtwerke berät unter anderen Bauherren, Baufirmen und Baubetreuer individuell bei der Planung von Hausanschlüssen ans Versorgungsnetz für Strom, Gas, Fernwärme, Wasser und Abwasser sowie für Fernsehen, Internet und Telefonie.

Um künftig noch effizienter arbeiten können, ändert das Kundenbüro in der John-Schehr-Straße 1 (Haus 4) von Montag, 5. November 2018, an seine Öffnungszeiten. Die Mitarbeiterinnen sind dann wie folgt zu erreichen:

Mo/Mi 08:00 bis 12:00 Uhr
Di/Do 08:00 bis 18:00 Uhr
Fr 08:00 bis 17:00 Uhr

Nach Vereinbarung können Kunden auch außerhalb dieser Zeiten beraten werden. Der Hausanschlussservice ist unter der Telefonnummer 0395 3500-255 und unter Netzkundenservice@neu-sw.de erreichbar.

Noch 122 freie Azubi-Plätze bei Baufirmen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Handwerker gesucht: Zum Start des neuen Ausbildungsjahres haben Baufirmen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte noch 122 Ausbildungsplätze zu besetzen. In ganz Mecklenburg-Vorpommern zählt die Branche 621 freie Azubi-Stellen. Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt hingewiesen. Die IG BAU beruft sich hierbei auf neueste Zahlen der Arbeitsagentur. „Schulabgänger haben jetzt noch die Chance, kurzfristig einen Platz zu bekommen. Sei schlau, geh‘ zum Bau – das gilt heute genauso wie früher“, sagt Wolfgang Ehlert von der IG BAU Ostmecklenburg-Vorpommern mit Blick auf die Bezahlung und Karrierechancen in der Branche.
Nach einer Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zählen Bau-Azubis zu den Bestverdienern unter allen Auszubildenden. In diesem Jahr kam noch einmal ein monatliches Plus von 60 Euro dazu. So startet ein angehender Maurer oder Betonbauer nun mit 765 Euro pro Monat ins erste Lehrjahr. Im dritten Jahr sind es bereits 1.190 Euro. „Nach der Ausbildung können Gesellen eine lange Karriereleiter hinaufklettern – und es bis zum Polier oder Bauleiter bringen“, sagt Gewerkschafter Ehlert.
Der Fachkräftebedarf dürfte bei den heimischen Baufirmen in den nächsten Jahren weiter wachsen, schätzt Ehlert. „Die Arbeit wird den Bau-Spezialisten mit Sicherheit nicht ausgehen. Gebaut wird immer – die Branche ist ein fester Faktor der Binnenkonjunktur.“ Die IG BAU rät Schulabgängern hierbei, sich vor allem in Innungsbetrieben umzusehen, die sich an Tarifverträge halten. Diese liegen bei den Verdiensten, Arbeitsbedingungen und der Beschäftigtenzufriedenheit weit vor Betrieben ohne Tarifbindung, so eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung.
Zugleich gehe die Digitalisierung auf dem Bau in großen Schritten voran. „Maurer-Roboter sind nur ein Stichwort auf dem Weg zur Baustelle 4.0. Neue Technologien werden die Arbeit enorm erleichtern“, sagt Ehlert. Schon heute müsse sich die Berufsausbildung darauf einstellen – und den Bau-Nachwuchs für das digitale Zeitalter qualifizieren.
Erstmals hat die IG BAU in diesem Jahr auch einen Fahrkosten- und Unterbringungszuschuss von 60 Euro pro Monat durchgesetzt. Diesen bekommen Berufsschüler, die in eine Landes- oder Bundesfachklasse gehen und dafür längere Wege zurücklegen müssen. Freie Ausbildungsplätze finden sich im Netz unter www.jobboerse.arbeitsagentur.de oder www.bau-stellen.de.