Symbolischer 1. Spatenstich "Sanierung Regionalschule Nord"

Schüler und Lehrer enthüllten gemeinsam mit Bildungsministerin Bettina Martin, Stadtpräsident Dieter Stegemann und Oberbürgermeister Silvio Witt das Bauschild.

Mit der Enthüllung des Bauschildes begannen heute die Sanierungsarbeiten an der Regionalschule Nord. Das Schulgebäude wird umfassend saniert. Mit Hilfe von Städtebaufördermitteln im Rahmen des Programms „Die Soziale Stadt“ werden insgesamt 9,3 Millionen Euro (davon 6,4 Millionen Euro Städtebaufördermittel) investiert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 24 Monate dauern, so dass im 4. Quartal 2021 Schüler und Lehrer wieder einziehen können.

Mit der Regionalschule Nord werden Kapazitäten für die schulische Versorgung der Stadtgebiete Vogelviertel, Reitbahnviertel, Industrieviertel und Datzeberg geschaffen. Am Schulcampus Nord in der Traberallee wurden bereits die Turnhalle mit rund 2,7 Millionen Euro und die Grundschule Nord mit rund 5 Millionen Euro saniert und zur Nutzung übergeben.

Fotos: Stadt Neubrandenburg

Im Zuge der Sanierung erfolgt die Anpassung und Ergänzung der Raumstrukturen für die Nutzung des Gebäudes als Regionalschule mit allen sozialen Funktionen einer Ganztagsschule sowie die Herstellung des bautechnischen Brand-, Schall- und Wärmeschutzes.

Die zwei Hauptgebäude werden saniert, der bestehende Verbindungsbau wird abgebrochen. In dem Zwischenraum der beiden Plattenbauten entsteht ein Foyer und eine Aula, die die verschiedenen Nutzungen miteinander verbindet. Der bisherige Schuleingang wird im Zuge der Sanierung in den Verbindungsbau integriert und barrierefrei hergestellt. Durch einen Aufzug im Neubau, der Anordnung von Behinderten-Toiletten und durch schwellenlose Ausbildung der Übergänge wird die Schule barrierefrei.

 

Baubeginn am Schulcampus Nord

Mit dem symbolischen 1. Spatenstich beginnen am Montag (18. November) die Sanierungsarbeiten an der Regionalschule Nord. Das Schulgebäude wird umfassend saniert. Mit Hilfe von Städtebaufördermitteln im Rahmen des Programms „Die Soziale Stadt“ werden insgesamt 9,3 Millionen Euro investiert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 24 Monate dauern, so dass im 4. Quartal 2021 Schüler und Lehrer wieder einziehen können.

Mit der Regionalschule Nord werden Kapazitäten für die schulische Versorgung der Stadtgebiete Vogelviertel, Reitbahnviertel, Industrieviertel und Datzeberg geschaffen. Am Schulcampus Nord in der Traberallee wurde bereits die Turnhalle mit rund 2,7 Millionen Euro und die Grundschule Nord mit rund 5 Millionen Euro saniert und zur Nutzung übergeben.

Im Kulturpark starten die Bauarbeiten

In Neubrandenburg beginnt die Neugestaltung des Kulturparkeingangs am Friedrich-Engels-Ring/Neustrelitzer Straße. Die Bauarbeiten starten mit einem feierlichen Akt am Mittwoch, 20. November.

Foto: Stadt Neubrandenburg

Der Kulturparkeingang wird im Rahmen des Projektes „Event- und Kulturpark Neubrandenburg und Koszalin“ neugestaltet. Neubrandenburg und die polnische Partnerstadt Koszalin können dabei im Rahmen des Interreg Va Kooperationsprogramms Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polska auf Fördermittel zurückgreifen. Während die Vier-Tore-Stadt ihr Hauptaugenmerk auf den Kulturpark richtet, revitalisiert Koszalin seinen Park der Pommerschen Herzöge und die dortige Freilichtbühne.

Insgesamt stehen für beide Städte Fördergelder von 2,78 Millionen Euro zur Verfügung. Mit einem städtischen Eigenanteil von etwa 400 000 Euro werden rund 1,5 Millionen Euro in Neubrandenburg investiert.

Stege am Tollensesee werden instandgesetzt

Am Montag, 21. Oktober, beginnen die Arbeiten für die Instandsetzung der Stege (Schiffsanlegestege) Klein Nemerow und Gatsch Eck. Begonnen wird mit dem Anlegesteg in Klein Nemerow. Es werden die Längs- und Querträger sowie der Belag erneuert.

Lässt die Witterung es in den Wintermonaten zu, sollen die Arbeiten bis zum erneuten Beginn der Linienschifffahrt am 1. Mai 2020 abgeschlossen sein.

Zur Erinnerung: Änderungen auch für die Buslinie 6

Aufgrund der Sanierung eines Schmutzwasserkanals ist derzeit zudem ein Abschnitt der Wilhelm-Külz-Straße in Neubrandenburg vom 08.07. bis 02.08.2019 für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Das hat ebenfalls Auswirkungen auf den Busverkehr. Betroffen ist die Linie 6.

Für die Dauer der Vollsperrung werden die Haltestellen „Mühlenholzstraße“ und „Wilhelm-Külz-Straße“ nicht durch die Linie 6 bedient und die Haltestelle „Stadtwerke“ (in Richtung Fünfeichen) wird hinter die Einmündung Clara-Zetkin-Straße verlegt. In diesem Zusammenhang wird der geänderte Fahrtweg der Linie 6 über die Clara-Zetkin-Straße und Neustrelitzer Straße führen, wobei jeweils für beide Fahrtrichtungen die Haltestelle „Schwedenstraße“ mitbedient wird.

Wegen Bauarbeiten: Buslinie 4 muss Ausweichstrecke fahren

Wegen Asphaltarbeiten auf der Woldegker Straße in Neubrandenburg kommt es vom 15.07. bis 17.07.2019 zu Änderungen im Busverkehr. Betroffen ist die Oststadt-Linie 4.

Für die Dauer der Baumaßnahme können in Richtung Koszaliner Straße die regulären Haltestellen „B104“, „Einsteinstraße“ und „Ziolkowskistraße“ nicht bedient werden. Die Ausweichstrecke der Linie 4 führt über die Haltestelle „Juri-Gagarin-Ring“ und eine Ersatzhaltestelle in der Ziolkowskistraße. Sie befindet sich gegenüber der Haltestelle „Ziolkowskistraße“ in Richtung ZOB. Die Haltestellen „B104“ und Einsteinstraße“ fallen in diesem Zeitraum ersatzlos weg.

Bauarbeiten in der Turmstraße verschoben

Das östliche Ende der Turmstraße sollte noch in diesem Jahr umgestaltet werden. Die Umsetzung des Bauvorhabens wird jetzt auf das kommende Jahr verschoben. An der Ausschreibung hatte sich nur ein Bieter beteiligt, der zudem mit seinen Kosten weit über den veranschlagten lag. Aufgrund der mangelnden Vergleichbarkeit und der Preissteigerung wurde die Vergabe zurückgezogen. Es ist geplant, die Maßnahme mit einem längeren Ausführungszeitraum zum Ende des Jahres erneut auszuschreiben. Den potenziellen Auftragnehmern wird dann ein größerer Spielraum zum Einsatz von Technik, zur Materialbestellung und für die Ausführung von Spezialarbeiten ermöglicht.

In dem Bereich vom Friedrich-Engels-Ring bis zur Stadtmauer ist eine Neuordnung der Befestigungsarten einhergehend mit einer Aufwertung der Turmstraße vorgesehen. Für den Fußgänger, den Rollator-Nutzer und für Familien mit Kinderwagen werden durch den Austausch der schadhaften Mosaikpflasterflächen potentielle Gefahrenquellen abgestellt und durch sogenannte Laufbänder der Fußweg sicherer gestaltet. Gleichzeitig wird durch die Anordnung spezieller Steine zur Orientierungshilfe auch den Belangen der Blinden und Sehschwachen Rechnung getragen. Bei den Maßnahmen wird der Gestaltungsstil der Turmstraße fortgesetzt.

Auf dem Vorplatz werden alle Einbauten, die sich in der Mitte befinden, entfernt. Der Bereich wird mit Bänken und Fahrradanlehnbügeln ausgestattet. Auffällig und ein besonderes Gestaltungselement werden die seitlich aufgestellten Licht-Stelen sein.

An den Giebelhäusern sollen die Flächen für Außengastronomie und Sitzmöglichkeiten neu sortiert werden. Die beliebten Blumenbeete in dem Bereich werden ebenfalls neu angeordnet.