Fahrplanänderungen Linie RE 5 Rostock/Stralsund – Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda

In der Nacht Sonntag/Montag, 9./10. Februar, 21:00 bis 5:00 Uhr kommt es zu einer späteren Fahrzeiten. Grund sind Schweißarbeiten.

Der RE 3520 (planmäßige Ankunft 23:29 Uhr in Neubrandenburg) fährt zudem ab Berlin Südkreuz in Richtung Neubrandenburg bis zu 69 Min. später.

Baumfällungen auf Neuem Friedhof

Im südöstlichen Teil des Neuen Friedhofs werden derzeit mehrere Bäume gefällt. Dabei handelt es sich um vorbereitende Maßnahmen für die Sanierung eines Grabquartiers. Auf einer Fläche von etwa 3000 Quadratmetern werden 50 Bäume gefällt und rund 300 Meter Buchenhecke entfernt.

Mit der Sanierung werden im Frühjahr und Sommer 400 Meter Weg aus wassergebundener Decke gebaut und neue geeignete Bäume und Hecken gepflanzt. Nach Abschluss der Baumaßnahmen wird das Grabquartier für Urnengrabstellen zur Verfügung stehen.

Im Kulturpark starten die Bauarbeiten

In Neubrandenburg hat Mittwoch mit einem kleinen Festakt die Neugestaltung des Kulturparkeingangs am Friedrich-Engels-Ring/Neustrelitzer Straße begonnen. Oberbürgermeister Silvio Witt durfte als Erster die Baggerschaufel in die Erde setzen.

Der Kulturparkeingang wird im Rahmen des Projektes „Event- und Kulturpark Neubrandenburg und Koszalin“ neugestaltet. Neubrandenburg und die polnische Partnerstadt Koszalin können dabei im Rahmen des Interreg Va Kooperationsprogramms Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polska auf Fördermittel zurückgreifen. Während die Vier-Tore-Stadt ihr Hauptaugenmerk auf den Kulturpark richtet, revitalisiert Koszalin seinen Park der Pommerschen Herzöge und die dortige Freilichtbühne.

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Symbolischer 1. Spatenstich "Sanierung Regionalschule Nord"

Schüler und Lehrer enthüllten gemeinsam mit Bildungsministerin Bettina Martin, Stadtpräsident Dieter Stegemann und Oberbürgermeister Silvio Witt das Bauschild.

Mit der Enthüllung des Bauschildes begannen heute die Sanierungsarbeiten an der Regionalschule Nord. Das Schulgebäude wird umfassend saniert. Mit Hilfe von Städtebaufördermitteln im Rahmen des Programms „Die Soziale Stadt“ werden insgesamt 9,3 Millionen Euro (davon 6,4 Millionen Euro Städtebaufördermittel) investiert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 24 Monate dauern, so dass im 4. Quartal 2021 Schüler und Lehrer wieder einziehen können.

Mit der Regionalschule Nord werden Kapazitäten für die schulische Versorgung der Stadtgebiete Vogelviertel, Reitbahnviertel, Industrieviertel und Datzeberg geschaffen. Am Schulcampus Nord in der Traberallee wurden bereits die Turnhalle mit rund 2,7 Millionen Euro und die Grundschule Nord mit rund 5 Millionen Euro saniert und zur Nutzung übergeben.

Fotos: Stadt Neubrandenburg

Im Zuge der Sanierung erfolgt die Anpassung und Ergänzung der Raumstrukturen für die Nutzung des Gebäudes als Regionalschule mit allen sozialen Funktionen einer Ganztagsschule sowie die Herstellung des bautechnischen Brand-, Schall- und Wärmeschutzes.

Die zwei Hauptgebäude werden saniert, der bestehende Verbindungsbau wird abgebrochen. In dem Zwischenraum der beiden Plattenbauten entsteht ein Foyer und eine Aula, die die verschiedenen Nutzungen miteinander verbindet. Der bisherige Schuleingang wird im Zuge der Sanierung in den Verbindungsbau integriert und barrierefrei hergestellt. Durch einen Aufzug im Neubau, der Anordnung von Behinderten-Toiletten und durch schwellenlose Ausbildung der Übergänge wird die Schule barrierefrei.

 

Baubeginn am Schulcampus Nord

Mit dem symbolischen 1. Spatenstich beginnen am Montag (18. November) die Sanierungsarbeiten an der Regionalschule Nord. Das Schulgebäude wird umfassend saniert. Mit Hilfe von Städtebaufördermitteln im Rahmen des Programms „Die Soziale Stadt“ werden insgesamt 9,3 Millionen Euro investiert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 24 Monate dauern, so dass im 4. Quartal 2021 Schüler und Lehrer wieder einziehen können.

Mit der Regionalschule Nord werden Kapazitäten für die schulische Versorgung der Stadtgebiete Vogelviertel, Reitbahnviertel, Industrieviertel und Datzeberg geschaffen. Am Schulcampus Nord in der Traberallee wurde bereits die Turnhalle mit rund 2,7 Millionen Euro und die Grundschule Nord mit rund 5 Millionen Euro saniert und zur Nutzung übergeben.

Im Kulturpark starten die Bauarbeiten

In Neubrandenburg beginnt die Neugestaltung des Kulturparkeingangs am Friedrich-Engels-Ring/Neustrelitzer Straße. Die Bauarbeiten starten mit einem feierlichen Akt am Mittwoch, 20. November.

Foto: Stadt Neubrandenburg

Der Kulturparkeingang wird im Rahmen des Projektes „Event- und Kulturpark Neubrandenburg und Koszalin“ neugestaltet. Neubrandenburg und die polnische Partnerstadt Koszalin können dabei im Rahmen des Interreg Va Kooperationsprogramms Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polska auf Fördermittel zurückgreifen. Während die Vier-Tore-Stadt ihr Hauptaugenmerk auf den Kulturpark richtet, revitalisiert Koszalin seinen Park der Pommerschen Herzöge und die dortige Freilichtbühne.

Insgesamt stehen für beide Städte Fördergelder von 2,78 Millionen Euro zur Verfügung. Mit einem städtischen Eigenanteil von etwa 400 000 Euro werden rund 1,5 Millionen Euro in Neubrandenburg investiert.

Stege am Tollensesee werden instandgesetzt

Am Montag, 21. Oktober, beginnen die Arbeiten für die Instandsetzung der Stege (Schiffsanlegestege) Klein Nemerow und Gatsch Eck. Begonnen wird mit dem Anlegesteg in Klein Nemerow. Es werden die Längs- und Querträger sowie der Belag erneuert.

Lässt die Witterung es in den Wintermonaten zu, sollen die Arbeiten bis zum erneuten Beginn der Linienschifffahrt am 1. Mai 2020 abgeschlossen sein.