Änderung der Verkehrsführung auf dem Friedrich-Engels-Ring

Die Fertigstellung der mittleren und äußeren Ringfahrspur einschließlich der am Außenring liegenden Nebenanlagen auf dem Teilabschnitt vom Pferdemarkt bis zur Kreuzung Stargarder Straße / Bahnhof erfolgt mit nur 1,5 Wochen Zeitverzug am 03.09.2019.

In Vorbereitung auf die letzte Bauphase (Innenring) im Zuge dieses Bauvorhabens auf dem gleichen Teilabschnitt, die ab Donnerstag, dem 05.09.2019 beginnt, muss die Verkehrsführung auf dem Friedrich-Engels-Ring im Laufe des Mittwochs (04.09.2019) geändert werden. Der Verkehr wird dann ab dem Knotenpunkt Pferdemarkt bis zum Knotenpunkt Stargarder Straße / Bahnhof auf den beiden äußeren Ringfahrspuren geführt. Das Abbiegen vom Ring in die Stargarder Straße wird weiterhin möglich sein.
Auch der am Außenring liegende Rad- und Gehweg wird auf diesem Teilstück wieder für Fußgänger und Radfahrer freigegeben.

Wie immer nach Änderungen an der Verkehrsführung ist gerade an den ersten Folgetagen mit erheblichen Beeinträchtigungen zu rechnen. Auf Grund dessen werden die Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit und um Verständnis gebeten.

Verkehrsraumeinschränkungen wegen Christopher-Street-Day

Wegen eines Demonstrationszuges anlässlich des „Christopher-Street-Day“ ist am Sonnabend, 24.08.2019, in der Zeit von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr mit Verkehrsraumeinschränkungen im Bereich des Jahnviertels und der Innenstadt sowie der Rostocker Straße und des Friedrich-Engels-Ringes zu rechnen.

Die Teilnehmer der Demonstration starten am ZOB und gehen über die Südbahnstraße und Bachstraße in Richtung Rostocker Straße. Weiter führt die Strecke über den Friedrich-Engels-Ring in die Große Wollweberstraße iin Richtung Marktplatz, um von dort aus zum Friedländer Tor zu gehen. Die Route ist hier einzusehen (PDF).

Da die Teilnehmer auf ihrer Wegstrecke die Fahrbahnen nutzen, wird die verkehrliche Absicherung durch die Polizei vorgenommen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die vorgenannten Bereiche mit besonderer Vorsicht zu befahren und den Weisungen der eingesetzten Beamten zu folgen.

Bushaltestelle in der Koszaliner Straße jetzt barrierefrei

Die Bushaltestelle in der Koszaliner Straße in Neubrandenburg wurde komplett neu gestaltet und barrierefrei ausgebaut. Rund 214 000 Euro wurden dafür investiert. Durch das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung wurde die Baumaßnahme mit etwa 123 000 Euro gefördert.

Oberbürgermeister Silvio Witt und der Vorsitzende der Stadtwerke-Geschäftsführung Ingo Meyer werden am Freitag, 9. August, die neue Bushaltestelle einweihen und darüber informieren, wie das Barrierefreiheitsprogramm in der Stadt weiter umgesetzt wird.

Fahrgast-Zählung im Stadtbusverkehr

Die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB) beginnen am Mittwoch, den 09.01.2019, eine Fahrgastzählung in ihren Bussen. Konkret soll ermittelt werden, wie viele Menschen mit Schwerbehindertenausweis die Busse nutzen.

Die Zählung wird zunächst 14 Tage lang von einem unabhängigen Fremdunternehmen im Auftrag der NVB durchgeführt. Bis zum Ende des Jahres muss sie in jedem Quartal wiederholt werden.

Quartiersfrühstück stellt Arbeit des Behindertenverband Neubrandenburg e.V. vor

Das Quartiersmanagement Nordstadt – Ihlenfelder Vorstadt lädt am Donnerstag den 11. Oktober 2018 im Zeitraum von 10:00 bis 12:00 Uhr zum Quartiersfrühstück in das Quartiersmanagement ein. Bei diesem Quartiersfrühstück wird die Arbeit des Behindertenverband Neubrandenburg e.V. mit seinen vielfältigen Aufgaben vorgestellt. Mit dem Quartiersfrühstück möchte das Quartiersmanagement einen umfangreichen Einblick in die vielfältige Arbeit des Verbandes geben, aber auch auf Neuerungen, Herausforderungen und Hemmnissen im Alltag eingehen.
Interessierte mit Lebens- oder Arbeitsmittelpunkt in den Stadtteilen Ihlenfelder Vorstadt, Vogelviertel und Reitbahnweg sind herzlich eingeladen zum gemeinsamen Frühstück und zur Redezeit. Das Angebot wird organisiert vom Quartiersmanagement Neubrandenburg „Nordstadt – Ihlenfelder Vorstadt“ im Rahmen des Programms „Die Soziale Stadt“. Anmeldungen oder Nachfragen gern unter Telefon 0395 4309634 oder per Email unter quartiersmanagement@neubrandenburg.de.

Landesverband der LEBENSHILFE Mecklenburg-Vorpommern trifft sich in Neubrandenburg

Am Samstag, den 22.September 2018 fand am Standort der LEBENSHILFE Neubrandenburg die diesjährige Mitgliederversammlung des Landesverbands statt. Aus allen Landesteilen kam Menschen mit Behinderungen, Familien und Angehörige sowie Fachleute aus den Frühförderstellen, Schulen, Kitas, Wohnstätten und Werkstätten für Behinderte Menschen zusammen. Unter anderem ging es um Programme und Projekte in den kommenden 12 Monaten. Dazu gehören neue unabhängige Beratungsbüros und die Konsolidierung/Existenzsicherung und Weiterentwicklung der 18 Vorortbüros und Kreisverbände.
Die Programme und Angebote der LEBENSHILFE in Mecklenburg-Vorpommern stellen sich den Anforderungen moderner Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Dazu gehören mehr Individualität und Personenzentrierung, mehr Selbstbestimmung und neue Angebote und Leistungen für behinderte Menschen, die das Rentenalter erreicht haben. „Nach wie vor muss um auskömmliche Kostensätze und ausreichend Personal gekämpft werden, um eine hochwertige Förderung und Betreuung sicherzustellen,“ unterstreicht André Heß-Peters, Geschäftsführer der LEBENSHILFE Neubrandenburg.
Seit 2017 ist das neue Bundesteilhabegesetz in Kraft, das auch für Mecklenburg-Vorpommern weitreichende Konsequenzen hat und haben wird, zum Beispiel im Verfahren wie Hilfe für den einzelnen Menschen geplant werden kann. „Die LEBENSHILFE ist auf Landesebene aktiver Begleiter und Gestalter dieses Prozesses, lotet Chancen aus und ist bemüht Risiken für die Menschen zu minimieren,“ macht Dr. Antje Bernier (Vorsitzende des Landesverbands der LEBENSHILFE) deutlich. Die gastgebende LEBENSHILFE Neubrandenburg ist seit 28 Jahren fester Bestandteil im sozialen Leben der Stadt und seiner Umgebung. 800 Menschen mit und ohne Behinderungen aller Altersstufen erhalten Angebote und Leistungen, von den Kindern in der Frühförderung bis hin zur lebenslangen Betreuung von Senioren. Eine besondere Kompetenz hat die Lebenshilfe in der Arbeit mit Menschen mit Autismus. 165 Mitarbeiter engagieren sich mit großer Fachlichkeit und hohem Verantwortungsbewusstsein an den verschiedenen Dienststellen.