Guter Start ins Internet für Kinder: Alles neu auf seitenstark.de

Schon seit 15 Jahren finden Kinder mit „Seitenstark“, dem Zusammenschluss von über 50 Kinderinternetseiten, attraktive Online-Angebote im Web. Zu Jahresbeginn präsentiert Seitenstark sich und die multimedialen Angebote der Kinderwebseiten im modernen, neuen Design und für alle Endgeräte optimiert. Ob auf dem PC, dem Tablet oder Smartphone – Kinder finden über die neue seitenstark.de schnell und leicht Zugang zu vielen geprüften Kinderseiten.

Die „Themenwelt“ gibt den Kindern schnell einen guten Überblick und führt sie auf direktem Weg zu den Spielen, Filmen, Audios, den Lern- und Mitmachangeboten der seitenstarken Kinderseiten. Ganz neu ist ein moderiertes Kinderforum zum sicheren Austausch. Hier können Kinder Fragen stellen und miteinander ins Gespräch kommen. Das „Thema der Woche“ greift Themen aus der Welt der Kinder auf und weist damit den Weg zu weiterführenden Informationen auf den verschiedenen Kinderseiten. Der Menüpunkt „Internet“ hält Angebote bereit, die Kinder auf ihre Erkundungen im Internet vorbereiten und Medienkompetenz fördern. Dazu gehören die „WWWas-Fragen“, die Antworten auf alles geben, was Kinder immer schon zum Internet wissen wollten.

Für Erwachsene gibt es einen eigenen Bereich. Pädagogischen Fach- und Lehrkräften bieten „Multimediale Bildungsangebote“ schnellen Zugang zu verschiedensten (Lern-)Angeboten, die sich für den Einsatz in der Grundschule, in den Klassen 5 bis 6 und in der außerschulischen Bildung eignen.

Die Basis-Energieberatung der Verbraucherzentrale seit 1.1.2019 kostenlos

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät seit dem 1. Januar 2019 kostenlos in allen Beratungsstellen. Auch den „Basis-Check“ führen die Berater nun ohne Zuzahlung beim Verbraucher durch. Die Preise für die „Energie-Checks“, bei denen ebenfalls ein Berater nach Hause kommt, wurden vereinheitlicht und kosten nur noch 30 Euro. Für einkommensschwache Haushalte sind alle „Energie-Checks“ kostenfrei.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale kostet tatsächlich deutlich mehr. Der Wert eines „Solarwärme-Checks“ beträgt beispielsweise 422,45 Euro. „Mit höchstens 30 Euro Zuzahlung übernehmen Verbraucher nur einen kleinen Teil des Gesamtbetrages, den weitaus größeren Anteil zahlt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.“, erläutert Arian Freytag, Fachbereichsleiter Bauen/Wohnen/Energie der Verbraucherzentrale in Rostock.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale findet online, telefonisch oder im persönlichen Gespräch statt. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Weitere Informationen finden Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Silvesterfeuerwerk – Die ersten Briefkästen sind zerstört!

Der Verkauf pyrotechnischer Erzeugnisse ist am Freitag angelaufen. Das Angebot ist riesig und verspricht neben vielen Leuchteffekten so manchen lauten „Knaller“. Die Kehrseite: Briefkästen, Müllcontainer oder Hausflure werden wieder für die ewig unbelehrbaren Idioten als Experimentierfelder herhalten müssen. So die ersten vier Briefkästen, die in Polzow zu Bruch gingen. Neben einer Sachbeschädigung ist hier ein Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz gegeben.

Das Silvesterfeuerwerk wird mit immer neuen Produkten bunter und lauter. Die verschiedenen Feuerwerke enthalten oft mehr (erlaubte) Explosivmasse. Sollte vor dem Zünden die Gebrauchsanweisung nicht gelesen werden und/oder gar erheblicher Alkoholgenuss ins Spiel kommen, könnte der Spaß schnell traurig enden.

Die Polizei appelliert an alle Feier- und Feuerwerksfreudigen:

Gehen Sie sachgemäß mit den Feuerwerkskörpern um, damit Ihre Feier nicht in einer Unfallchirurgie ein vorzeitiges Ende findet!

„Gut gemeinte Scherze“ können schnell das Gegenteil bewirken. Böller in Richtung mitfeiernder Freunde geworfen, können ungewollt treffen und Verletzungen verursachen.

Denken Sie an Ihre Mitmenschen! Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände ist in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Seniorenheimen, Reet- und Fachwerkhäusern und Kirchen verboten.

Lassen Sie das Auto bei Feiern möglichst stehen. Melden Sie sich rechtzeitig bei einem Taxiunternehmen an oder „verpflichten“ Sie ein Familienmitglied auf Alkoholverzicht!

Die Polizei und auch NBnews würden sich freuen, wenn es bei den vielen Feierlichkeiten in der letzten Nacht des Jahres 2018 zu keinen Unfällen, Streitigkeiten oder Körperverletzungen kommt und die Polizei am Neujahrstag vermelden kann, dass nahezu alles ruhig war.

Familienversicherung für Ehepartner

Verbraucher können sich unter gewissen Voraussetzungen kostenfrei über ihren gesetzlich versicherten Ehepartner versichern, teilt die Verbraucherzentrale M-V mit. Voraussetzung: Das eigene Einkommen darf 435 Euro (2019 445 Euro) im Monat bzw. bei einem Minijob 450 Euro im Monat nicht übersteigen. Auch über 55 ist die Familienversicherung möglich.

Was ist die Familienversicherung? Die Familienversicherung ist eine besondere Form der gesetzlichen Krankenversicherung für Kinder und Ehepartner von gesetzlich Versicherten. Die Versicherung ist kostenfrei.

Wann können sich Ehepartner familienversichern? Die Mitversicherung ist nur möglich, wenn der andere Ehepartner Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist. Ist dieser privat versichert, scheidet eine Familienversicherung aus. Familienversichern können sich Ehepartner nur, wenn sie keine oder nur geringfügigen Einkünfte erzielen und weder verbeamtet noch hauptberuflich selbständig tätig sind. Die gesamten Einkünfte dürfen pro Monat nicht mehr als 435 Euro (2019 445 Euro) betragen. Gehören zu den Einkünften auch Einnahmen aus einem Minijob, dann liegt die Einnahmegrenze bei 450 Euro.

Was zählt zum Einkommen? Zum Einkommen gehört zum einen das Bruttoentgelt aus einer Beschäftigung und Gewinne aus einer selbstständigen Tätigkeit. Dazu zählen aber auch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, Einkünfte aus Kapitalvermögen und gesetzliche und private Renten.

Gibt es eine Altersgrenze für die Familienversicherung? Anders als bei der Versicherungspflicht, z. B. als Arbeitnehmer oder bei Arbeitslosengeldbezug, gibt es für die Familienversicherung von Ehepartnern keine Altersgrenze. Auch nach dem 55. Geburtstag und sogar im Rentenalter ist eine Familienversicherung möglich. Die Altersrente wird jedoch in der Regel die Einkommensgrenze überschreiten.

Damit der Gutschein ein gutes Geschenk ist und bleibt

Mit dem Kauf von Gutscheinen erspart man sich bei der Suche nach geeigneten Geschenken viel Zeit. Doch lässt der Beschenkte den Gutschein länger liegen, läuft er eventuell ab, warnt die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. Ist der Händler dann nicht kulant, ist das Geld im Zweifel weg.

Allgemeine Verjährungsfrist

Wurde nichts anderes mit dem Verkäufer vereinbart, gilt für kostenpflichtige Gutscheine die allgemeine Verjährungsfrist von drei Jahren. Findet man also einen Coupon von 2015 an der Pinnwand, kann man diesen noch bis Ende 2018 einlösen.

Befristete Gutscheine

Bei der befristeten Variante reicht es aus, wenn Händler in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf die Fristen hinweisen. Hier oder direkt auf dem Gutschein finden sich Formulierungen wie zum Beispiel „Einzulösen bis …“ oder „gültig 12 Monate ab Ausstellungsdatum…“. Die Zeiträume dürfen nicht zu knapp bemessen sein. Drei bis sechs Monate sollte man nicht akzeptieren.

Ausnahmen

Sind die Gutscheine etwa an bestimmte Ereignisse gebunden, kann die Frist kürzer ausfallen. Dies gilt beispielsweise für die Spieldauer eines Theaterstücks. Für Rabatt-Coupons, die man im Rahmen einer besonderen Marketingaktion erworben hat, befanden mehrere Gerichte eine Befristung auf weniger als ein Jahr für zulässig. Gratis-Gutscheine: Verschenkt der Händler Aktions-Gutscheine kann er im Rahmen der Vertragsfreiheit auch die Gültigkeitsdauer festlegen.

Gutschein verjährt – was nun?

Wird der Gutschein nicht rechtzeitig eingelöst, muss man auf die Kulanz des Händlers hoffen. Rechtlich gesehen darf er sich weigern, die im Gutschein vereinbarte Leistung zu erbringen. Nach Auffassung der Verbraucherzentrale ist ein Händler allerdings verpflichtet, den für den Gutschein gezahlten Betrag auszuzahlen. Einen Teil des entgangenen Gewinns darf er einbehalten – so sehen es einige Gerichte. Verhandeln sollte man in jedem Fall mit dem Geschäft. Unter Umständen erhält man zumindest einen Teil der Summe zurück.

Der Bürgerbeauftragte kommt nach Neubrandenburg – Anmeldungen für den Sprechtag sind jetzt möglich

Der Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Matthias Crone, wird am 16. Januar 2019 seinen nächsten Sprechtag in Neubrandenburg durchführen. Er wird sich vor Ort den Fragen der Bürger stellen und Anregungen, Bitten und Beschwerden entgegennehmen. Um Wartezeiten zu vermeiden, bittet er um telefonische Anmeldung über sein Büro in Schwerin, Telefon 0385 5252709. Der Sprechtag findet im Rathaus Neubrandenburg, Friedrich-Engels-Straße 53, statt.

Der Bürgerbeauftragte kann helfen, wenn es Probleme mit der öffentlichen Verwaltung im Land gibt und Rechte der Bürger verletzt wurden oder zu wahren sind. Er und seine Mitarbeiter beraten und unterstützen auch in sozialen Angelegenheiten. Im persönlichen Gespräch beim Sprechtag lassen sich Anliegen oft leichter und besser darlegen. Der Bürgerbeauftragte prüft dann, unterstützt von den Fachleuten seines Teams, ob und wie Unterstützung und Hilfe gegeben werden können. Hilfreich ist es, wenn Unterlagen – wie Bescheide und Schriftwechsel mit den Behörden – zum Termin mitgebracht werden.

Weihnachten: Oh du fröhliche Medienzeit!

Auf dem Wunschzettel von Kindern steht das Smartphone ganz oben. Und auch sonst liegen digitale Weihnachtsgeschenke wie Konsolen und Videospiele voll im
Trend. Das Internet-ABC hilft mit Spieletipps und steht auch mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, wie viel Zeit Kinder vor dem Bildschirm verbringen sollten. Viele Eltern sind unsicher: Ab welchem Alter sollte mein Kind ein eigenes Smartphone haben? Welche Games sind für das Alter meines Kindes geeignet? Welches Spiel ist auch unter pädagogischen Gesichtspunkten empfehlenswert?

Die Rubrik „Spieletipps“ der MedienkompetenzInitiative Internet-ABC bietet Hilfe: Anhand einer Suchmaske können Eltern Spiele nach Genres, Konsolensystem und dem Alter des Kindes sortieren. Mit Hilfe von pädagogischen Empfehlungen der Internet-ABC-Experten können sie dann die richtige Entscheidung für das passende Spiel treffen. Jede Empfehlung bietet eine inhaltliche Zusammenfassung und bewertet das jeweilige Computer- oder Konsolenspiel zusätzlich nach Spielspaß, Bedienung und technischer Qualität.

Weihnachtszeit: Viel Zeit vorm Bildschirm?

Wenn Kinder zu Weihnachten ein neues Smartphone oder Videospiel geschenkt bekommen, muss es natürlich auch gleich ausprobiert werden. Doch wie gehen Eltern damit um, dass ihr Nachwuchs dann noch mehr Zeit vorm Bildschirm verbringt? Allein in den letzten zwei Jahren steigerte sich der Medienkonsum bei den Sechs- bis 13-Jährigen um 20 Prozent von 133 Minuten auf 160 Minuten (siehe Kinderwelten-Studie 2018 von Super-RTL und IP-Deutschland). Auch die aktuelle JIM-Studie bestätigt den Trend. Sie hat die Zielgruppe der Zwölf- bis 19-Jährigen im Blick: An Schultagen verbringen sie durchschnittlich ca. dreieinhalb Stunden täglich im Internet. Gerade in den anstehenden Weihnachtsferien werden diese Werte in vielen Familien wahrscheinlich noch weit überboten.

Internet-ABC-Umfrage zur Regelung von Medienzeiten in der Familie

In vielen Familien sorgt die Frage, wie lange Kinder täglich fernsehen, online sein und zocken dürfen, immer wieder für Diskussionen. Das Internet-ABC empfiehlt, dass Sechs- bis Neunjährige nicht länger als eine Stunde und Zehn- bis Zwölfjährige nicht mehr als 75 Minuten am Tag mit Bildschirmmedien verbringen. Doch das sind nur Richtwerte. Entscheiden müssen die Eltern selbst, welche Regeln für ihre Kinder bei der Mediennutzung gelten sollen. Am besten legen Kinder und Eltern die Zeiten gemeinsam fest. Dabei hilft der vom Internet-ABC und der EU-Initiative klicksafe entwickelte Mediennutzungsvertrag für Familien (https://www.mediennutzungsvertrag.de/).

„Wie machen Sie das?“ – unter diesem Motto ruft das Internet-ABC Eltern dazu auf, ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen und an der „Medienzeiten“-Umfrage der Initiative teilzunehmen: Legen sie zu Hause genau fest, wie lange die Kinder vor dem Bildschirm verbringen dürfen? Oder wird von Fall zu Fall entschieden? Welche Lösungen haben sie, wenn es dabei zu Streitereien kommt? (https://www.internet-abc.de/eltern/aktuelles/themen-specials/die-zeit-vor-dembildschirm-wie-machen-sie-das/).

Internet-ABC: Spieletipps

Sie suchen noch nach einem passenden Game als Weihnachtsgeschenk für Ihr Kind? Hier geht es zu den Internet-ABC-Spieletipps.
Die Spieletipps-Datenbank im Internet: www.internet-abc.de/eltern/spieletipps-lernsoftware/spieletipps/
Die Lernsoftware-Datenbank im Internet: www.internet-abc.de/eltern/lernsoftware-suche.php
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