Brand eines Nebengelasses einer Lagerhalle eines Bootsbaubetriebes (aktualisiert)

Am Donnersag, 15.11.2018, gegen 19:10 Uhr meldeten Zeugen über Notruf, dass in Neubrandenburg in der Neustrelitzer Straße hinter dem Autohaus Mercedes eine Gebäude brennt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt.

Aus bisher unbekannter Ursache brannte das Nebengelass einer großen Lagerhalle eines Bootsbaubetriebes. Die Feuerwehr Neubrandenburg war mit einem Großaufgebot von 45 Kameraden aus dem ganzen Stadtgebiet vor Ort und konnte den Brand löschen, bevor das Feuer auf die große Lagerhalle übergriff.

Der durch das Feuer entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 23.000,- EUR. Am Freitagvormittag war auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ein Brandursachenermittler im Einsatz. Im Ergebnis dessen kann gesagt werden, dass keine Hinweise auf eine technische Ursache bzw. eine Selbstentzündung festgestellt wurden. Somit muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Die Ermittlungen im Kriminalkommissariat Neubrandenburg wurden aufgenommen.

Zeugen, die am 15.11.2018 in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr auffälligen Personen- oder Fahrzeugbewegungen im Bereich des Tatortes in der Neustrelitzer Straße wahrgenommen haben, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224.

Brand einer DIXI-Toilette

Am Mittwoch, 17.10.2018, gegen 23:45 Uhr haben bislang unbekannte Täter eine Dixi-Toilette in der Neubrandenburger Südstadt in Brand gesteckt. Als die Beamten in der Straße 1. Steepenweg eintrafen, bestätigte sich der Sachverhalt. Die Dixi-Toilette war komplett runtergebrannt.

Die Dixi-Toilette stand auf Grund von Baumaßnahmen im Auftrag einer Firma auf dem Privatgrundstück. Nachbarn hatten gegen 23:45 Uhr den Brand der Toilette bemerkt und die Grundstückseigentümer geweckt. Diese konnten den Brand selber löschen, so dass die Kameraden der Berufsfeuerwehr nicht ausrücken mussten. Der entstandene Schaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt.

Die Ermittlungen wegen der Sachbeschädigung durch Feuer wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, richten diese bitte an die Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224.

Brand in Möllenbeck

Am Montag, 08.10.2018, kam es im Möllenbecker Ortsteil Stolpe zum Brand einer alten Scheune. Ein 44-jähriger Anwohner verbrannte auf seinem Grundstück Gartenabfälle und Laub. Dabei entzündete sich durch Funkenflug das hölzerne Balkengerüst seiner baufälligen Scheune.
Die insgesamt 45 eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Burg Stargard-Dewitz, Neustrelitz, Blankensee-Watzkendorf, Quadenschönfeld-Bredenfelde, Thurow-Carpin und Woldegk löschten das brennende Gebäude. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.000,-EUR. Während der Löscharbeiten musste zeitweise die B198 komplett gesperrt werden.

Brand eines PKW in der Anklamer Straße in Neubrandenburg

Am 07.10.2018 gegen 03:00 Uhr wurde die Polizei zu einem brennenden PKW in der Anklamer Straße in Neubrandenburg gerufen. Beim Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg bestätigte sich der Sachverhalt. Aus bisher unbekannter Ursache brannte ein PKW BMW. Durch die eingesetzten Kameraden der Feuerwehr Neubrandenburg konnte das Feuer wieder gelöscht werden. Da Brandstiftung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, wurde der PKW sichergestellt und die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 6.000,-EUR.

Ödlandbrand an der A20

Am Freitag, 05.10.2018, gegen 15:10 Uhr, kam es entlang der A20 kurz vor der Abfahrt Anklam (km 237,5) zu einem Ödlandbrand. Durch die Freiwilligen Feuerwehren aus Werder und Altentreptow, die mit 25 Kameraden und vier Löschfahrzeugen vor Ort waren, wurde das Feuer gelöscht.
Eine Vollsperrung der Autobahn war nicht erforderlich. Die Brandursache ist unklar. Es brannten etwa 400 Quadratmeter. Verletzt wurde niemand. Ein Sachschaden entstand nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

Brand eines Traktors

Die Polizeibeamten des Polizeireviers Malchin wurden am Montag, 17.09.2018, gegen 11:00 Uhr auf ein Feld zwischen Remplin und Retzow gerufen, da dort ein Traktor in Brand geraten sein soll. Als die Beamten vor Ort eingetroffen sind, bestätigte sich der Sachverhalt.
Nach derzeitigem Kenntnisstand ist gegen 10:50 Uhr bei der Bodenbearbeitung auf dem besagten Feld ein Traktor der Marke Case in Brand geraten. Die eigenen Löschversuche des 54-jährigen Fahrers schlugen fehl, so dass das Fahrzeug komplett ausbrannte.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Malchin, Neukalen und Remplin waren mit drei Löschzügen und 20 Kameraden vor Ort. Ihnen gelang es, den Brand zeitnah zu löschen. Der entstandene Schaden wird auf ca. 120.000 Euro geschätzt. Als Brandursache wird nach derzeitigem Stand von einem technischen Defekt ausgegangen.

Brand eines Pkw Opel in Pinnow

Am Mittwoch, 12.09.2018, gegen 10:50 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein brennender Pkw in einer Garage in Pinnow, südostlich von Stavenhagen, gemeldet.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 71-jährige Eigentümer seinen Pkw Opel Corsa zur Hälfte aus der Garage gefahren, um an dem Fahrzeug Lackierarbeiten durchzuführen. Im Anschluss begab er sich in das an die Garage grenzende Wohnhaus, das er zusammen mit seiner 99-jährigen Mutter bewohnt. Eine Nachbarin bemerkte wenig später, dass der Pkw in Brand geraten war und alarmierte die Polizei und Feuerwehr. Zwischenzeitig war der Brand auch auf die Garage und auf die Fassade des Hauses übergegriffen.
Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnten die beiden Bewohner das Haus verlassen und sich in Sicherheit bringen. Den eingesetzten 18 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Malchin und Gielow gelang es den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen und zu löschen. Trotz der Beschädigung an der Fassade ist das Haus weiterhin bewohnbar. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 EUR.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensuche und -sicherung eingesetzt. Ermittlungen vor Ort haben ergeben, dass der 71-jährige nach den Lackierarbeiten einen Heizlüfter zum Trocknen benutzt hat. Gegenwärtig geht die Polizei davon aus, dass unsachgemäßer Gebrauch des Lüfters ursächlich für den Brand gewesen ist. Die Ermittlungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung wurden aufgenommen.

Sachbeschädigung durch Feuer im Gewahrsamsraum des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg

Am Sonnabend, 01.09.2018, gegen 04:50 Uhr kam es in einer Gewahrsamszelle im Polizeihauptrevier Neubrandenburg zu einem Brand. Polizeibeamte bemerkten in der besagten Zelle ein flackerndes Licht. Daraufhin begaben sich diese unmittelbar zum Gewahrsamsraum und öffneten diesen. Dabei stellten sie fest, dass eine Decke brannte. Mittels Feuerlöscher konnte der Brand schnell gelöscht werden, so dass ein Feuerwehreinsatz nicht erforderlich war.

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich in der Gewahrsamszelle ein 37-jähriger Neubrandenburger, welcher gegen 02:15 Uhr zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen wurde. Dieser hatte zuvor mehrere Straftaten, unter anderem Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte begangen und war zu dem alkoholisiert. Der Neubrandenburger sowie die anwesenden Polizeibeamten blieben unverletzt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand täuschte der Tatverdächtige zwischen Einlieferung in die Zelle und Brandausbruch einen medizinischen Notfall vor, so dass der Notarzt angefordert werden musste. Vermutlich während der Untersuchung durch den Notarzt gelang es ihm, unbemerkt das Feuerzeug in seinen Besitz zu bringen. Mithilfe des Feuerzeuges setzte er anschließend die in der Zelle befindliche Decke in Brand. Es entstand geringer Sachschaden. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg führte vor Ort die Ermittlungen und war zur Spurensuche eingesetzt. Die Motivlage des 37-Jährigen bleibt zu ermitteln.

Sachbeschädigung durch Feuer im Gewahrsamsraum des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg

Am Sonnabend, 01.09.2018, gegen 04:50 Uhr kam es in einer Gewahrsamszelle im Polizeihauptrevier Neubrandenburg zu einem Brand. Polizeibeamte bemerkten in der besagten Zelle ein flackerndes Licht. Daraufhin begaben sich diese unmittelbar zum Gewahrsamsraum und öffneten diesen. Dabei stellten sie fest, dass eine Decke brannte. Mittels Feuerlöscher konnte der Brand schnell gelöscht werden, so dass ein Feuerwehreinsatz nicht erforderlich war.
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich in der Gewahrsamszelle ein 37-jähriger Neubrandenburger, welcher gegen 02:15 Uhr zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen wurde. Dieser hatte zuvor mehrere Straftaten, unter anderem Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte begangen und war zu dem alkoholisiert. Der Neubrandenburger sowie die anwesenden Polizeibeamten blieben unverletzt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand täuschte der Tatverdächtige zwischen Einlieferung in die Zelle und Brandausbruch einen medizinischen Notfall vor, so dass der Notarzt angefordert werden musste. Vermutlich während der Untersuchung durch den Notarzt gelang es ihm, unbemerkt das Feuerzeug in seinen Besitz zu bringen. Mithilfe des Feuerzeuges setzte er anschließend die in der Zelle befindliche Decke in Brand. Es entstand geringer Sachschaden. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg führte vor Ort die Ermittlungen und war zur Spurensuche eingesetzt. Die Motivlage des 37-Jährigen bleibt zu ermitteln.

Brennender Müllwagen auf der A20 sorgte für Vollsperrung

Am Donnerstag, 30.08.2018, gegen 10:10 Uhr wurde die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über einen brennenden LKW auf der A20 informiert. Die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow konnten daraufhin auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen in Fahrtrichtung Lübeck einen brennenden Müllwagen feststellen. Der Fahrer konnte selbstständig die Fahrerkabine verlassen und den Notruf absetzen.
Die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Werder, Burow, Kölln und Altentreptow sowie der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg konnten das Feuer schnell löschen, so dass es zu keinem Fremdschaden kam. An dem Müllwagen ist ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro entstanden. Er musste nach den Löscharbeiten geborgen werden.
Für die Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn für ca. zwei Stunden voll gesperrt werden. Die genaue Brandursache steht derzeit nicht fest. Nach Angaben des Fahrers fing die Ladung des LKWs (bestehend aus Papier und Pappe) aus bisher ungeklärtem Grund Feuer an.