Fridays for Future Bewegung – Informationsveranstaltung an Hochschule Neubrandenburg

Am Dienstag, 21. Mai 2019, wird es an der Hochschule Neubrandenburg eine Informationsveranstaltung der Ortsgruppe Neubrandenburg von „Parents 4 Future“ geben, zu der auch interessierte herzlich eingeladen sind.

Datum: 21. Mai 2019, 18 Uhr

Ort: Hochschule Neubrandenburg, Haus 2 (mit Drehtür), Fachbereich Landschaftswissenschaften und Geomatik, Hörsaal 5

An dem Abend gibt es Informationen zum Selbstverständnis von Parents 4 Future und den regionalen Aktivitäten der Ortsgruppe.

Außerdem wird Dr. Jochen Gruber als Vertreter der Scientists 4 Future über den drohenden Klimawandel aus Sicht der Wissenschaft sprechen. Titel seines Vortrages: „Deutschland ist CO2-insolvent: Wie reagieren Gesellschaft und ihre politischen Repräsentanten darauf?“. Dr. Gruber wird auch Scientists 4 Future vorstellen.

Die Veranstaltung wird von der Hochschule Neubrandenburg und dem BUND Neubrandenburg unterstützt. Sie findet im Rahmen der Diskussions- und Filmreihe Gespräche „Tacheles“ statt.

Seit vielen Wochen streiken in Neubrandeburg und ganz Deutschland Schülerinnen und Schüler und junge Menschen unter dem Motto FridaysForFuture für mehr Klimaschutz und eine konsequente Klimapolitik. Für den 24. Mai 2019 ist eine internationale Großdemonstration geplant. Auch in Neubrandenburg wird es eine Aktion geben. Unter dem Motto „Europawahl ist Klimawahl“ wird auf den Einfluss und die Bedeutung der EU in der Klimapolitik aufmerksam gemacht werden und auch denen, die selbst noch nicht wählen dürfen, eine Stimme gegeben.

„Wir haben ganz bewusst, die Hochschule Neubrandenburg als Veranstaltungsort gewählt. Hier studieren junge Menschen, die in ihrem Leben von den Auswirkungen des Klimawandels stark betroffen sein werden. Auch die deutlichen Aussagen der „Scientists“ gehören hier her.“ so Hendrik Fulda, Sprecher der Ortsgruppe Neubrandenburg von „Parents 4 Future“.

Quartiersfrühstück stellt die Arbeit des BUND Neubrandenburgs vor

Das Quartiersmanagement Nordstadt – Ihlenfelder Vorstadt lädt am Donnerstag, den 10. Januar 2019 im Zeitraum von 10:00 bis 12:00 Uhr zum Quartiersfrühstück in das Quartiersmanagement ein. Beim Auftakt der diesjährigen Quartiersfrühstücksreihe wird die Arbeit des BUND Neubrandenburgs vorgestellt.

Diese reichen von artenfachlichen Beiträgen bis hin zu pädagogischen Angeboten für Jung und Alt. Im gemeinsamen Gespräch wird ein Einblick in die tägliche Arbeit der Naturschützer gegeben. Interessierte mit Lebens- oder Arbeitsmittelpunkt in den Stadtteilen Vogelviertel, Ihlenfelder Vorstadt und Reitbahnweg sind herzlich eingeladen zum gemeinsamen Frühstück und zur Redezeit.

Das Angebot wird organisiert vom Quartiersmanagement Neubrandenburg „Nordstadt – Ihlenfelder Vorstadt“ im Rahmen des Programms „Die Soziale Stadt“. Für Anmeldungen oder Nachfragen gern unter Tel. 0395 430 96 34 oder per E-Mail an quartiersmanagement@neubrandenburg.de.

Kulturstiftung des Bundes fördert drei Projekte aus Mecklenburg-Vorpommern

Stadt- und Regionalmuseen beschäftigen sich längst nicht nur mit Historischem, sondern begegnen den Herausforderungen der Gegenwart auf vielfältige Weise. Als Orte der Information und des Austauschs über die lokale und regionale Geschichte und Identität sind sie besonders geeignet, auch neue Bevölkerungsgruppen anzusprechen und gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort aktuelle Themen zu bearbeiten.
Der Fonds Stadtgefährten der Kulturstiftung des Bundes fördert seit 2015 Projekte von Stadtmuseen, die aktuelle Themen aufgreifen, kooperative Arbeitsweisen erproben und andere Perspektiven ins Museum bringen. Auch in der dritten und letzten Förderrunde sind Vorhaben aus ganz Deutschland dabei und drei der 19 ausgewählten Projekte werden von Museen aus Mecklenburg-Vorpommern realisiert. Insgesamt werden 344.000 Euro an die mecklenburg-vorpommerschen Projekte ausgereicht.
Neben der Stiftung Mecklenburg in Schwerin und einem Projekt des Heimatmuseums Krummes Haus in Bützow wurde auch das Regionalmuseum Neubrandenburg bedacht. Das Museum setzt sich in Kooperation mit unterschiedlichsten städtischen Interessengruppen mit der Stadtentwicklung Neubrandenburgs im 20. Jahrhundert auseinander und thematisiert die architektonischen Positionen der Stadt im Rahmen einer Ausstellung.