Verkehrsunfall zwischen Bus und Fußgängerin

Am Dienstag, 15.01.2019, gegen 06:25 Uhr ist es an der Kreuzung Neustrelitzer Straße/Weidenweg/Schwedenstraße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einer Fußgängerin gekommen.

Ein Linienbus befuhr die Busspur in der Neustrelitzer Straße stadteinwärts aus Richtung Bethanienberg kommend in Richtung Friedrich-Engels-Ring. Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte eine 21-jährige Frau fußläufig die Neustrelitzer Straße aus Richtung Weidenweg kommend in Richtung Schwedenstraße beim Farbzeichen „rot“. Dabei wurde die Fußgängerin von dem Bus erfasst, kam zu Fall und wurde leicht verletzt. Zeugen vor Ort haben sofort erste Hilfe geleistet. Eine weitere ärztliche Behandlung erfolgte zunächst im Rettungswagen und später im Klinikum Neubrandenburg. An dem Linienbus entstand ein leichter Sachschaden. Die ca. 25 Fahrgäste im Bus wurden nicht verletzt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bekannt, dass die 21-Jährige In-Ear-Kopfhörer trug und darüber Musik hörte. Dadurch konnte sie die Geräusche im Straßenverkehr nicht bzw. nur sehr schlecht wahrnehmen. Zusätzlich zu dem Betreten der Fahrbahn bei ROT stellt das natürlich eine große Gefahr dar. Kopfhörer sollten im Straßenverkehr – wenn überhaupt – nur auf einem Ohr getragen werden oder die Musik so leise eingestellt werden, dass die Wahrnehmungen im Straßenverkehr dadurch nicht beeinträchtigt werden.

Fahrplanwechsel beim regionalen Busverkehr

Nach den Winterferien gibt es ab dem 18. Februar 2019 einen Fahrplanwechsel für den regionalen Buslinienverkehr der Mecklenburg- Vorpommerschen Verkehrsgesellschaft (MVVG).

Die neuen Fahrpläne stehen ab dem 15. Februar 2019 auf der Interneseite mvvg-bus.de

Alle Informationen und Auskünfte gibt es selbstverständlich auch in der Mobilitätszentrale Mecklenburgische Seenplatte am Zentralen Omnibusbahnhof in Neubrandenburg. Geöffnet ist von Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr. Die Telefonnummer lautet: 0395 351 76350 und die E-Mail-Adresse: mobilitätszentrale@mvvg-bus.de

Neuer Busfahrplan für 2019 und abweichende Fahrpläne zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Im Neubrandenburger Stadtbusverkehr tritt vom 1. Januar 2019 an ein neuer Fahrplan in Kraft. Das Fahrplanheft kann für 1 Euro in den neu.sw Kundenbüros in der Mobilitätszentrale am Busbahnhof und in der Turmstraße sowie in den Fahrscheinagenturen in der Oststadt (Presseshop Krägenbrink) und im Vogelviertel (Tabakbörse M. Hinz) erworben werden.

Fahrgäste können die Hefte aber auch direkt in den Stadtbussen der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe kaufen. Zudem weisen die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe auf abweichende Fahrpläne zu Weihnachten und zum Jahreswechsel hin. Es gelten dann für den Stadtbusverkehr folgende Regelungen:

Am 24. Dezember 2018 verkehren die Busse nach dem Samstagsfahrplan. Die letzte Abfahrt der Linien in die Wohngebiete erfolgt vom Busbahnhof um 20:45 Uhr. An den beiden Weihnachtsfeiertagen, 25. und 26. Dezember 2018, fahren die Busse nach dem Sonntagsfahrplan.

Am 31. Dezember 2018 gilt der Samstagsfahrplan, in der Silvesternacht dann ab 1:15 Uhr ein Sonderfahrplan. Die Linien 2, 5, 8, 9 und 10 verkehren bis 4:15 Uhr zwischen den Wohngebieten und dem Busbahnhof. Den Sonderfahrplan finden Sie auch im neuen Stadtbusfahrplan, gültig ab dem 1. Januar 2019 auf den Seiten 4 bis 5 und unter www.neu-sw.de/busverkehr, wo Sie auch die Fahrplanauskunft nutzen können.

Am 1. Januar 2019 wird der Fahrbetrieb nach dem Sonn- und Feiertagsfahrplan ab 7:25 Uhr auf dem Busbahnhof wieder aufgenommen. Bei Fragen können Sie sich an die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe GmbH unter der 0395 3500-524 wenden.

Kleinkind im Stadtbus von Neubrandenburg verletzt

Am Sonntag, 09.12.2018, gegen 16:45 Uhr kam es am Busbahnhof in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

Der 58-jährige Busfahrer der Linie 2 beabsichtigte mit seinem Bus vom Busbahnhof auf den Friedrich-Engels-Ring aufzufahren. Bei der Anfahrt auf den Friedrich-Engels-Ring beachtete er den bereits auf der Fahrbahn befindliche Bus der Linie 10 zu spät und musste seinen Bus nochmals stark abbremsen. Dies hatte zur Folge, dass ein im Bus
befindlicher 2-jähriger Junge von seinem Sitz rutschte und mit dem Kopf gegen eine vor ihm befindliche Haltestange stieß.

Hierbei zog er sich eine Verletzung zu und wurde zur ärztlichen Behandlung ins Klinikum gebracht. Gegen den Busfahrer wurde Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erstattet.

Verkehrsunfall mit einem Linienbus

Am Montag, 12.11.2018, gegen 06:00 Uhr ist es auf der B192 bei Wulkenzin zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

Ein Linienbus befuhr die B192 aus Neubrandenburg kommend in Richtung Penzlin. Nach den bisherigen Erkenntnissen überholte der direkt hinter dem Bus fahrende 19-jährige Fahrzeugführer auf Hohe Kruckow den Bus. Beim Wiedereinordnen ist das Fahrzeug des 19-Jährigen mit dem Bus zusammengestoßen. Dadurch hat sich das Fahrzeug gedreht, ist erneut gegen den Bus gestoßen und dann an dem stationären Blitzer zum Stillstand gekommen.

Der 19-jährige Fahrzeugführer erlitt einen Schock und wurde mit dem Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht. Der Busfahrer sowie die 15 Insassen des Busses wurden nicht verletzt. Der Bus konnte seine Fahrt nach der Unfallaufnahme fortsetzen. Der PKW musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.

Die B192 auf Höhe Kruckow war zur Unfallaufnahme bis ca. 07:15 Uhr vollgesperrt. Danach erfolgte zur Bergung des Fahrzeugs eine halbseitige Sperrung. Ab ca. 08:25 Uhr waren die Bergungsmaßnahmen beendet es konnten alle Sperrungen aufgehoben werden.

Busse fahren zum Vier-Tore-Fest eine Extra-Nacht-Runde

In der Nacht von Samstag, den 1. September 2018, zu Sonntag, 2. September 2018, bieten die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe auf den Linien 2, 5, 8, 9 und 10 eine zusätzliche Fahrt aufgrund des Vier-Tore-Festes an. Fahren die letzten Busse sonst um 22.45 Uhr oder sogar noch früher vom Busbahnhof ab, können alle Festbesucher die Stimmung auf dem Vier-Tore-Fest dieses Jahr noch länger genießen und trotzdem ohne Auto sicher nach Hause kommen. Wer sich dagegen nicht in der Innenstadt aufhält, dem bietet sich die Möglichkeit kurz nach 23.00 Uhr von den jeweiligen Endhaltestellen der einzelnen Stadtgebiete wieder stadteinwärts zu gelangen.
Die aufgeführten Buslinien starten dann zur „Nacht-Runde“ um 0.15 Uhr vom Busbahnhof und fahren auf den gewohnten Routen durch die Stadt. Die Linie 2 verkehrt ab Busbahnhof über den Lindenberg bis zur Haltestelle Margeritenstraße. Fahrgäste der Linie 5 gelangen über die Usedomer und Sponholzer Straße bis nach Monckeshof. Die Buslinie 8 bringt die Fahrgäste, wie gewohnt, über den Juri-Gagarin-Ring, der Koszaliner Straße und dem Klinikum bis zum Waldfriedhof.
Fahrgäste, die zum Datzeberg möchten, nutzen die Linie 9. Der Bus fährt über die Demminer Straße über den Reitbahnweg und endet an der Haltestelle Diakonie. Die Buslinie 10 startet ebenfalls vom Busbahnhof und fährt über Broda bis nach Weitin.

Tödlicher Verkehrsunfall einer Radfahrerin beim Busbahnhof

Am Montag, 27.08.2018, gegen 07:10 Uhr ist es beim Busbahnhof in Neubrandenburg zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Eine 54-jährige Radfahrerin sowie der Busfahrer eines Omnibusses befuhren die Südbahnstraße in Richtung Fritz-Reuter-Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Busfahrer die 54-Jährige überholen, als diese mit ihrem Fahrrad plötzlich nach links ausscherte und mit dem Bus kollidierte. Der Busfahrer versuchte noch auszuweichen, konnte aber eine Kollision nicht mehr verhindern. Durch den folgenden Sturz verletzte sich die Radfahrerin so schwer, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensuche und -sicherung vor Ort. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg kam die DEKRA ebenfalls zum Einsatz. In dem verunfallten Bus befand sich zu dem Unfallzeitpunkt kein Fahrgast. Zur Unfallaufnahme musste die Südbahnstraße für mehrere Stunden vollgesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen des Busverkehrs.
Zur genauen Unfallursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. In unmittelbarer Nähe des Unfallortes befand sich eine weibliche Jugendliche, die im Anschluss durch einen Notfallseelsorger betreut wurde. Der betroffene Busfahrer, der Busfahrer eines entgegenkommenden Busses sowie ein weiterer unbeteiligter Busfahrer mussten ebenfalls psychologisch betreut werden.

Verkehrsunfall mit Reisebus auf der A19

Am Freitagmorgen gegen 06:30 Uhr verunfallte auf der BAB 19 in Fahrtrichtung Berlin, zwischen den Anschlussstellen Linstow und Malchow ein Reisebus der Firma Flixbus. Der Busfahrer kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr in den Straßengraben und kippte auf die rechte Fahrzeugseite.
In dem Fernreisebus befanden sich 61 Fahrgäste und zwei Fahrer. Diese kommen aus 22 Nationen. 16 Personen wurden bei dem Unfall mittelschwer bis schwer verletzt und wurden von der Unfallstelle in umliegende Kliniken gebracht. Dafür waren auch 4 Rettungshubschrauber im Einsatz. Die 47 weiteren Fahrgäste wurden zunächst an der Unfallstelle medizinisch erfasst und begutachtet. Sie wurden anschließend mit einem Bus in das DRK Betreuungszentrum nach Güstrow zur weiteren ärztlichen Untersuchung und Betreuung gebracht. Von dort wurden dann nochmals sechs Personen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Feuerwehren und Rettungsdienste aus den Landkreisen Rostock und Mecklenburgische Seenplatte waren mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort.
Auch der Busfahrer wurde ärztlich Untersucht und durch die Polizei angehört, um nähere Erkenntnisse zum Unfallhergang zu erlangen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 0,00 Promille. Bei der polizeilichen Unfallaufnahme kam auch ein Sachverständiger der DEKRA zum Einsatz. Die Daten des Fahrtenschreibers wurden gesichert. Eine Auswertung der Daten und ein Abgleich mit weiteren Erkenntnissen steht noch aus. Vor diesem Hintergrund sind Aussagen zur konkreten Ursache noch nicht möglich. Die A19 war bis gegen 13:10 Uhr voll gesperrt.
Der Reisebus wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen und nach Berlin transportiert. Das am Unfallort verbliebene Gepäck wurde durch die Firma Flixbus übernommen und nach Berlin transportiert. Zur Übernahme des Gepäcks können sich die Passagiere an die Hotline der Firma Flixbus wenden.

Bushaltestellen werden nicht angefahren – Vollsperrung der Lutizenstraße

Aufgrund von Baumaßnahmen wird die Lutizenstraße von Montag, den 16. Juli bis Sonntag, den 22. Juli 2018 voll gesperrt. Die Linie 6 fährt in diesem Zeitraum die Haltestellen „Lutizenstraße“, „Am Steep“ und „Bethanienberg Süd“ nicht an.
Eine Umleitungsstrecke ist in diesem Zeitraum nicht vorgesehen, sodass die Fahrgäste gebeten werden, die Haltestellen „Margeritenstraße“ oder „Fünfeichen Neubau“ für den Ein- bzw. Ausstieg zu nutzen.
Da die Buslinie 2 wie gewohnt verkehrt und über die Haltestelle „Bethanienberg Süd“ fährt, können Fahrgäste auch auf diese Linie ausweichen.

Umverlegung der Bushaltestellen aufgrund der Vollsperrung des Busbahnhofs

Von Montag, den 16. Juli 2018 bis voraussichtlich Sonntag, den 30. September 2018 wird der Busbahnhof aufgrund von Baumaßnahmen am Friedrich-Engels-Ring voll gesperrt. In dieser Zeit werden für den Busstadtverkehr Ausweichhaltestellen in der äußeren Ringspur eingerichtet.
Der Haltestellenbereich, Bahnsteig A bis E, erstreckt sich von der Einfahrt Busbahnhof bis zum Abzweig Fritz-Reuter-Straße. Einzig die Haltestelle der Buslinie 6, Bahnsteig F, befindet in der Südbahnstraße, Ecke Gerichtsstraße. Fußgänger erreichen die Linie 6 entweder über die Südbahnstraße oder nutzen den Fußweg, der hinter der Handwerkskammer Richtung Busbahnhof entlang führt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.neu-sw.de/busverkehr, in der Mobilitätszentrale am Busbahnhof, im neu.sw Kundenbüro in der Turmstraße oder telefonisch unter der 0395 3500-524.