Verkehrsunfall mit einem Linienbus

Am Montag, 12.11.2018, gegen 06:00 Uhr ist es auf der B192 bei Wulkenzin zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

Ein Linienbus befuhr die B192 aus Neubrandenburg kommend in Richtung Penzlin. Nach den bisherigen Erkenntnissen überholte der direkt hinter dem Bus fahrende 19-jährige Fahrzeugführer auf Hohe Kruckow den Bus. Beim Wiedereinordnen ist das Fahrzeug des 19-Jährigen mit dem Bus zusammengestoßen. Dadurch hat sich das Fahrzeug gedreht, ist erneut gegen den Bus gestoßen und dann an dem stationären Blitzer zum Stillstand gekommen.

Der 19-jährige Fahrzeugführer erlitt einen Schock und wurde mit dem Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht. Der Busfahrer sowie die 15 Insassen des Busses wurden nicht verletzt. Der Bus konnte seine Fahrt nach der Unfallaufnahme fortsetzen. Der PKW musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.

Die B192 auf Höhe Kruckow war zur Unfallaufnahme bis ca. 07:15 Uhr vollgesperrt. Danach erfolgte zur Bergung des Fahrzeugs eine halbseitige Sperrung. Ab ca. 08:25 Uhr waren die Bergungsmaßnahmen beendet es konnten alle Sperrungen aufgehoben werden.

Busse fahren zum Vier-Tore-Fest eine Extra-Nacht-Runde

In der Nacht von Samstag, den 1. September 2018, zu Sonntag, 2. September 2018, bieten die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe auf den Linien 2, 5, 8, 9 und 10 eine zusätzliche Fahrt aufgrund des Vier-Tore-Festes an. Fahren die letzten Busse sonst um 22.45 Uhr oder sogar noch früher vom Busbahnhof ab, können alle Festbesucher die Stimmung auf dem Vier-Tore-Fest dieses Jahr noch länger genießen und trotzdem ohne Auto sicher nach Hause kommen. Wer sich dagegen nicht in der Innenstadt aufhält, dem bietet sich die Möglichkeit kurz nach 23.00 Uhr von den jeweiligen Endhaltestellen der einzelnen Stadtgebiete wieder stadteinwärts zu gelangen.
Die aufgeführten Buslinien starten dann zur „Nacht-Runde“ um 0.15 Uhr vom Busbahnhof und fahren auf den gewohnten Routen durch die Stadt. Die Linie 2 verkehrt ab Busbahnhof über den Lindenberg bis zur Haltestelle Margeritenstraße. Fahrgäste der Linie 5 gelangen über die Usedomer und Sponholzer Straße bis nach Monckeshof. Die Buslinie 8 bringt die Fahrgäste, wie gewohnt, über den Juri-Gagarin-Ring, der Koszaliner Straße und dem Klinikum bis zum Waldfriedhof.
Fahrgäste, die zum Datzeberg möchten, nutzen die Linie 9. Der Bus fährt über die Demminer Straße über den Reitbahnweg und endet an der Haltestelle Diakonie. Die Buslinie 10 startet ebenfalls vom Busbahnhof und fährt über Broda bis nach Weitin.

Tödlicher Verkehrsunfall einer Radfahrerin beim Busbahnhof

Am Montag, 27.08.2018, gegen 07:10 Uhr ist es beim Busbahnhof in Neubrandenburg zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Eine 54-jährige Radfahrerin sowie der Busfahrer eines Omnibusses befuhren die Südbahnstraße in Richtung Fritz-Reuter-Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Busfahrer die 54-Jährige überholen, als diese mit ihrem Fahrrad plötzlich nach links ausscherte und mit dem Bus kollidierte. Der Busfahrer versuchte noch auszuweichen, konnte aber eine Kollision nicht mehr verhindern. Durch den folgenden Sturz verletzte sich die Radfahrerin so schwer, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensuche und -sicherung vor Ort. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg kam die DEKRA ebenfalls zum Einsatz. In dem verunfallten Bus befand sich zu dem Unfallzeitpunkt kein Fahrgast. Zur Unfallaufnahme musste die Südbahnstraße für mehrere Stunden vollgesperrt werden. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen des Busverkehrs.
Zur genauen Unfallursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. In unmittelbarer Nähe des Unfallortes befand sich eine weibliche Jugendliche, die im Anschluss durch einen Notfallseelsorger betreut wurde. Der betroffene Busfahrer, der Busfahrer eines entgegenkommenden Busses sowie ein weiterer unbeteiligter Busfahrer mussten ebenfalls psychologisch betreut werden.

Verkehrsunfall mit Reisebus auf der A19

Am Freitagmorgen gegen 06:30 Uhr verunfallte auf der BAB 19 in Fahrtrichtung Berlin, zwischen den Anschlussstellen Linstow und Malchow ein Reisebus der Firma Flixbus. Der Busfahrer kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr in den Straßengraben und kippte auf die rechte Fahrzeugseite.
In dem Fernreisebus befanden sich 61 Fahrgäste und zwei Fahrer. Diese kommen aus 22 Nationen. 16 Personen wurden bei dem Unfall mittelschwer bis schwer verletzt und wurden von der Unfallstelle in umliegende Kliniken gebracht. Dafür waren auch 4 Rettungshubschrauber im Einsatz. Die 47 weiteren Fahrgäste wurden zunächst an der Unfallstelle medizinisch erfasst und begutachtet. Sie wurden anschließend mit einem Bus in das DRK Betreuungszentrum nach Güstrow zur weiteren ärztlichen Untersuchung und Betreuung gebracht. Von dort wurden dann nochmals sechs Personen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Feuerwehren und Rettungsdienste aus den Landkreisen Rostock und Mecklenburgische Seenplatte waren mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort.
Auch der Busfahrer wurde ärztlich Untersucht und durch die Polizei angehört, um nähere Erkenntnisse zum Unfallhergang zu erlangen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 0,00 Promille. Bei der polizeilichen Unfallaufnahme kam auch ein Sachverständiger der DEKRA zum Einsatz. Die Daten des Fahrtenschreibers wurden gesichert. Eine Auswertung der Daten und ein Abgleich mit weiteren Erkenntnissen steht noch aus. Vor diesem Hintergrund sind Aussagen zur konkreten Ursache noch nicht möglich. Die A19 war bis gegen 13:10 Uhr voll gesperrt.
Der Reisebus wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen und nach Berlin transportiert. Das am Unfallort verbliebene Gepäck wurde durch die Firma Flixbus übernommen und nach Berlin transportiert. Zur Übernahme des Gepäcks können sich die Passagiere an die Hotline der Firma Flixbus wenden.

Bushaltestellen werden nicht angefahren – Vollsperrung der Lutizenstraße

Aufgrund von Baumaßnahmen wird die Lutizenstraße von Montag, den 16. Juli bis Sonntag, den 22. Juli 2018 voll gesperrt. Die Linie 6 fährt in diesem Zeitraum die Haltestellen „Lutizenstraße“, „Am Steep“ und „Bethanienberg Süd“ nicht an.
Eine Umleitungsstrecke ist in diesem Zeitraum nicht vorgesehen, sodass die Fahrgäste gebeten werden, die Haltestellen „Margeritenstraße“ oder „Fünfeichen Neubau“ für den Ein- bzw. Ausstieg zu nutzen.
Da die Buslinie 2 wie gewohnt verkehrt und über die Haltestelle „Bethanienberg Süd“ fährt, können Fahrgäste auch auf diese Linie ausweichen.

Umverlegung der Bushaltestellen aufgrund der Vollsperrung des Busbahnhofs

Von Montag, den 16. Juli 2018 bis voraussichtlich Sonntag, den 30. September 2018 wird der Busbahnhof aufgrund von Baumaßnahmen am Friedrich-Engels-Ring voll gesperrt. In dieser Zeit werden für den Busstadtverkehr Ausweichhaltestellen in der äußeren Ringspur eingerichtet.
Der Haltestellenbereich, Bahnsteig A bis E, erstreckt sich von der Einfahrt Busbahnhof bis zum Abzweig Fritz-Reuter-Straße. Einzig die Haltestelle der Buslinie 6, Bahnsteig F, befindet in der Südbahnstraße, Ecke Gerichtsstraße. Fußgänger erreichen die Linie 6 entweder über die Südbahnstraße oder nutzen den Fußweg, der hinter der Handwerkskammer Richtung Busbahnhof entlang führt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.neu-sw.de/busverkehr, in der Mobilitätszentrale am Busbahnhof, im neu.sw Kundenbüro in der Turmstraße oder telefonisch unter der 0395 3500-524.

Busbahnhof zieht auf den Ring

Wer mit dem Bus in der Stadt unterwegs ist, muss sich auf einige Veränderungen einstellen. Aufgrund der Bauarbeiten auf dem Friedrich-Engels-Ring muss der Busbahnhof in der Zeit vom 16. Juli bis voraussichtlich 30. September 2018 gesperrt werden. Die Haltestellen werden vom Busbahnhof vor das Amtsgericht gelegt. Die äußere Ringfahrspur dient, angefangen von der Einfahrt Busbahnhof bis zum Abzweig Fritz-Reuter-Straße, als Bahnsteig. Die Linie 6 hält in der Südbahnstraße/Ecke Gerichtsstraße. Am Fahrplan ändert sich nichts.
In der Stargarder Straße gibt es bereits ab Dienstag weitere Veränderungen. Die Vollsperrung wird bis in Höhe Friedländer Straße erweitert. Damit stehen die Parkflächen in der Stargarder Straße zwischen Poststraße und Friedländer Straße nicht mehr zur Verfügung. Gleichzeitig wird die Pontanusstraße Sackgasse.