Woche der Demenz

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die „Woche der Demenz“ von Montag, den 16., bis Sonntag, den 22. September zu nutzen, um sich aus vielfältigen Perspektiven mit der Erkrankung zu beschäftigen. Informiert wird in Altentreptow, Demmin, Neubrandenburg, Neustrelitz, Penzlin und Waren über den Umgang mit betroffenen Demenzkranken. Die Informations- und Beratungsangebote sind kostenfrei. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sind schätzungsweise 5.700 Menschen an einer Demenz erkrankt.

Die „Arbeitsgruppe Demenz“ vom Pflegetisch des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte und regionale Kooperationspartner möchten in diesem Jahr den Welt-Alzheimertag am 21. September erneut nutzen, um verstärkt auf diese Erkrankung aufmerksam zu machen. Ihr Ziel ist es, die Gesellschaft für das Thema Demenz zu sensibilisieren. Ab dem 65. Lebensjahr nimmt das Risiko zu, an einer Demenz zu erkranken. Typische Symptome wie Vergesslichkeit, Desorientiertheit und Verwirrtheit schränken den Alltag der Erkrankten häufig stark ein. Die Ursachen dieser Symptome können vielfältig sein. Nicht immer muss es Demenz sein. Ist ein Mensch tatsächlich erkrankt, leidet nicht nur der Betroffene, sondern oft das ganze familiäre Umfeld. Besonders schwer ist es, mitzuerleben, wie sich der nahestehende Mensch in seiner Persönlichkeit bis hin zur Hilflosigkeit verändert.

Bei Rückfragen zur Veranstaltungswoche steht Frau Sarah Schüler, die die „Arbeitsgruppe Demenz“ im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte betreut, telefonisch unter 0381 208 754 04 oder per E-Mail unter s.schueler@alzheimer-mv.de zur Verfügung. Weitere Informationen bietet die Homepage der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. unter www.alzheimer-mv.de.

Tag der offenen Tür zum Thema Demenz

Während der „Woche der Demenz 2018“ im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bieten am Dienstag, den 18. September, die Pflegestützpunkte in Demmin (Adolf-Pompe-Str. 23), Neubrandenburg (Woldegker Str. 6) und Neustrelitz (Elisabethstraße 6) einen „Tag der offenen Tür“ an. Die Einrichtungen sind von 8:00 bis 17:30 Uhr für alle Interessierten geöffnet.

Angefangen von der Vorsorgevollmacht über die Beantragung von Pflegeleistungen bis hin zum Thema Verbesserung des Wohnumfelds können die Besucher mit den Sozialberaterinnen und Pflegeberaterinnen ins Gespräch kommen. Das Thema Demenz wird an diesem Tag im Mittelpunkt stehen.

Als kostenfreie und neutrale Pflege- und Sozialberatungsstellen unterstützen die Pflegestützpunkte alle Hilfesuchenden, unabhängig davon, ob sie selbst pflegebedürftig oder Angehörige pflegebedürftiger Menschen sind. Jeder Pflegestützpunkt ist zentral gelegen und barrierefrei zugänglich.

Woche der Demenz

Die Mitglieder des „Aktionsbündnis für Menschen mit Demenz“ im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und regionale Kooperationspartner möchten in diesem Jahr den Welt-Alzheimertag am 21. September nutzen, um verstärkt auf Demenzerkrankung aufmerksam zu machen. Ihr Ziel ist es, die Gesellschaft für das Thema Demenz zu sensibilisieren.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, Veranstaltungen in der „Woche der Demenz“ vom 17. bis 23. September zu besuchen, um sich aus vielfältigen Perspektiven mit der Erkrankung zu beschäftigen. Zahlreiche Akteure informieren in der Veranstaltungswoche zum Umgang mit betroffenen Demenzkranken, stellen besondere Hilfsangebote vor oder laden zu einem Tag der offenen Tür ein. Außerdem liegen in den Pflegestützpunkten Faltblätter aus.
Schon am 14. September 2018 lädt das Bündnis zur Konferenz in Neubrandenburg ein, die sich mit dem Einfluss von Licht auf die Gesundheit von Menschen mit Demenz beschäftigt. Sie bildet den Auftakt für die Woche der Demenz. Die Konferenz beginnt um 9:00 Uhr und findet im Rathaussaal der Stadt Neubrandenburg statt. Nachfragen und Anmeldungen für die Konferenz bitte an oliver.schroeder@lk-seenplatte.de .
Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sind schätzungsweise 5.500 Menschen an einer Demenz erkrankt. Das Risiko an einer Demenz, mit typischen Symptomen wie Vergesslichkeit, Desorientiertheit und Verwirrtheit zu erkranken, nimmt ab dem 65. Lebensjahr stetig zu. Die Ursachen dieser Symptome können vielfältig sein. Nicht immer muss es Demenz sein. Ist ein Mensch tatsächlich erkrankt, leidet nicht nur der Betroffene, sondern oft das ganze familiäre Umfeld. Besonders schwer ist es, mitzuerleben, wie sich der nahestehende Mensch in seiner Persönlichkeit bis hin zur Hilflosigkeit verändert.