Friedlicher „Christopher Street Day“ gefeiert

Am Sonnabend, 24.08.2019, fand in Neubrandenburg der „Christopher Street Day“ statt. Im Rahmen des CSD wurde eine Versammlung mit Aufzug durchgeführt. Daran nahmen knapp 400 Personen teil.

Der Aufzug führte durch die Stadt Neubrandenburg entlang des Nachtjackenviertels, über die Rostocker Straße, den Friedrich-Engels-Ring durch die Innenstadt bis zum Friedländer Tor. Dort fand im Anschluss an den Aufzug das Torfest statt.

Sowohl die Versammlung als auch das Torfest verliefen friedlich. Im Rahmen des Aufzuges gab es kurzzeitig eine Sperrung auf der Rostocker Straße und auf dem Friedrich-Engels-Ring. Der Aufzug und das Torfest verliefen störungsfrei.

Verkehrsraumeinschränkungen wegen Christopher-Street-Day

Wegen eines Demonstrationszuges anlässlich des „Christopher-Street-Day“ ist am Sonnabend, 24.08.2019, in der Zeit von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr mit Verkehrsraumeinschränkungen im Bereich des Jahnviertels und der Innenstadt sowie der Rostocker Straße und des Friedrich-Engels-Ringes zu rechnen.

Die Teilnehmer der Demonstration starten am ZOB und gehen über die Südbahnstraße und Bachstraße in Richtung Rostocker Straße. Weiter führt die Strecke über den Friedrich-Engels-Ring in die Große Wollweberstraße iin Richtung Marktplatz, um von dort aus zum Friedländer Tor zu gehen. Die Route ist hier einzusehen (PDF).

Da die Teilnehmer auf ihrer Wegstrecke die Fahrbahnen nutzen, wird die verkehrliche Absicherung durch die Polizei vorgenommen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die vorgenannten Bereiche mit besonderer Vorsicht zu befahren und den Weisungen der eingesetzten Beamten zu folgen.

Kundgebung für Sonnabend angemeldet

Aufgrund einer angemeldeten Kundgebung kann es am Sonnabend (8. Juni) im Stadtgebiet von Neubrandenburg zu kurzzeitigen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs kommen.

Die Kundgebung beginnt um 13 Uhr auf dem Marktplatz. Der Demonstrationszug wird sich zum Teil auf dem Friedrich-Engels-Ring, Demminer Straße, in den Stadtteilen Vogel-, Reitbahn- und Jahnviertel, Weitiner Straße und Seestraße bewegen.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich darauf einzustellen.

queerNB macht am IDAHoBIT*auf die Diskriminierung sexueller Minderheiten aufmerksam

Am 17. Mai machen Aktivist/inn/en weltweit mit dem Internationalen Tag gegen Homophobie, Transphobie, Biphobie und Interphobie – kurz IDAHoBIT* – auf die Diskriminierung von Menschen aufmerksam, die in ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität von der Heteronormativität abweichen. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschloss, Homosexualität aus ihrer „Internationalen Klassifikation von Krankheiten“ (ICD) zu streichen.

Doch noch heute verfolgen über 70 Staaten weltweit gleichgeschlechtlich Liebende. In Deutschland wurde, nicht zuletzt mit der Ehe für alle, bereits einiges für Lesben und Schwule erreicht. Hingegen werden Transidente und Intergeschlechtliche nach wie vor diskriminiert: Transidente dürfen nur nach einem ärztlichen Begutachtungsverfahren ihren Vornamen und Geschlechtseintrag ändern. Kleinkinder, die nicht eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet werden können, werden immer noch geschlechtszuweisenden Operationen unterzogen.

Um 17.05 Uhr ruft der Verein queerNB Einzelpersonen, Unternehmen und Politiker/innen zu einem Flashmob auf, um auf diese Missstände aufmerksam zu machen. Dazu sollen sich möglichst viele Leute auf den sechs Stufen des HKB versammeln. Pro Stufe werden rote, orangene, gelbe, grüne, blaue oder violette Blätter verteilt. Das Ergebnis: Eine lebendige Regenbogenflagge, als Zeichen der Toleranz und Solidarität. Ab 16 Uhr informiert der Verein außerdem mit einem Infostand neben dem Aktionstag über seine Arbeit.

Polizeieinsatz aufgrund einer angemeldeten Versammlung im Stadtgebiet von Neubrandenburg

Am Samstagnachmittag (23.03.2019) führte das Polizeihauptrevier Neubrandenburg einen polizeilichen Einsatz mit 45 eigenen und unterstellten Kräften der Bereitschaftspolizei MV durch.

Hintergrund des Einsatzes ist die Anmeldung einer Demonstration mit Aufzug durch die Stadt Neubrandenburg unter dem Motto „Thor Steinar will Keinar“. Die ca. 150 Teilnehmer des Aufzuges sind um 15:15 Uhr vom Bahnhof durch das Jahnviertel und die Rostocker Straße bis zum Endkundgebungsort in die Stargarder Straße gegangen. Hier wurde die Demonstration um 17:15 Uhr ohne besondere Vorkommnisse und Störungen durch den Anmelder für beendet erklärt.

In der Rostocker Straße und auf dem Friedrich-Engels-Ring ist es auf Grund des Aufzuges zu kurzzeitigen Verkehrseinschränkungen für den Fahrzeugverkehr gekommen, welche sich aber problemlos und schnell aufgelöst haben.

Polizeieinsatz auf Grund einer angemeldeten Demonstration

Am Nachmittag des 14.03.2019 führte das Polizeihauptrevier Neubrandenburg einen polizeilichen Einsatz mit eigenen und unterstellten Kräften durch. Es waren 15 Beamte der Polizeihauptrevieres Neubrandenburg und der Bereitschaftspolizei im Einsatz.

Anlass dazu war die Anmeldung einer Versammlung einer Privatperson zu dem Thema „Thor Steinar will Keinar“ in der Stargarder Straße. In der Zeit von 16:10 bis 17:30 Uhr waren ca. 30 Versammlungsteilnehmer vor Ort.

Die Versammlung ist störungsfrei verlaufen und wurde ohne besondere Vorkommnisse beendet.

Polizeieinsatz in der Innenstadt

Am Montagnachmittag, 28.01.2019, führte das Polizeihauptrevier Neubrandenburg einen polizeilichen Einsatz mit eigenen und unterstellten Kräften durch. Es waren 25 Beamte der Polizeihauptrevieres Neubrandenburg und der Bereitschaftspolizei im Einsatz.

Anlass dazu war die Anmeldung einer Versammlung einer Privatperson unter dem Thema „Naziläden schließen“ in der Stargarder Straße. In der Zeit von 16:40 bis 17:30 Uhr waren ca. 100 Versammlungsteilnehmer vor Ort. Die Versammlung ist störungsfrei verlaufen und wurde ohne besondere Vorkommnisse beendet.