Restauratoren des Mudder-Schulten-Brunnens bei der Arbeit zu sehen

Wer den Restauratoren des Mudder-Schulten-Brunnens über die Schulter sehen möchte, der wird die Gelegenheit dazu bekommen.

Die KEG mbh Neubrandenburg und die Firma RAO – Restaurierung am Oberbaum GmbH aus Berlin laden alle interessierten Neubrandenburgerinnen, Neubrandenburger und Gäste der Stadt am 11. Juli in der Zeit von 11:00 bis 16:00 Uhr zur „Offenen Werkstatt“ im Innenhof des Regionalmuseums im Franziskanerkloster ein.

Restauratoren des Mudder-Schulten-Brunnens bei der Arbeit zu sehen

Wer den Restauratoren des Mudder-Schulten-Brunnens über die Schulter sehen möchte, der wird die Gelegenheit dazu bekommen.

Die KEG mbh Neubrandenburg und die Firma RAO – Restaurierung am Oberbaum GmbH aus Berlin laden alle interessierten Neubrandenburgerinnen, Neubrandenburger und Gäste der Stadt am 11. Juli in der Zeit von 11:00 bis 16:00 Uhr zur „Offenen Werkstatt“ im Innenhof des Regionalmuseums im Franziskanerkloster ein.

Geschütztes Familiengrab von Neubrandenburgs Senator Giesecke wird neu angelegt

Die Tradition der Familiengräber wird immer seltener. Auf dem Neuen Friedhof in Neubrandenburg wurde am Mittwoch damit begonnen, die Grabstätte von Senator Ludwig Giesecke und Familie neu anzulegen. Auch für die Friedhofsmitarbeiter ist das eine ganz besondere und keineswegs alltägliche Aufgabe.

Die Grabsteine stehen unter Denkmalschutz. Die Stadt freut sich, dass in Abstimmung mit Alfred Krause, Enkel von Senator Giesecke, die gesamte Grabstätte unter anderem mit einer Hecke eingefasst, neu bepflanzt und die Steine neu angeordnet werden können

Senator Giesecke ist vielleicht nicht allen bekannt. Doch in Neubrandenburg hat er in seinem Wirken Spuren hinterlassen. Ludwig Giesecke war von 1906 bis 1933 Bausenator der Stadt Neubrandenburg. In seiner Amtszeit schuf Ludwig Giesecke mit dem ersten Allgemeinen Bebauungsplan im Jahr 1907 die Grundlage für die damalige Entwicklung der Stadt. Er ließ die zentrale Trinkwasserversorgung und Kanalisation errichten und hat die Schule in der Ziegelbergstraße geplant. Neben der Planung des Lessinggymnasiums entwickelte Bausenator Giesecke auf der Fläche des heutigen Kulturparks den Stadtpark. Ab 1909 entstand nach seinen Plänen in der Ihlenfelder Straße die Überlandzentrale für die städtische Energieversorgung. Unter Gieseckes Leitung wurde der Neue Friedhof im Osten der Stadt angelegt und 1922 eingeweiht.

Karl-Marx-Denkmal wird enthüllt

Das Karl-Marx-Denkmal wird am Donnerstag, 29. November, in Neubrandenburg enthüllt. Treffpunkt dazu ist um 18 Uhr im Foyer des Rathauses. Von dort geht es zum Schwanenteich, wo für die Bronze-Figur ein neuer Standort gefunden wurde. Interessenten sind zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Neues Ausstellungsprojekt zum Thema Beton startet

Am Sonntag (09.09.2018) heißt es wieder Tag des offenen Denkmals. In Neubrandenburg steht dieser Tag unter dem Motto „Nur Beton? Moderne in Neubrandenburg – Bartning, Grund, Müther, Tessenow und andere Architekten“.
Im Foyer des HKB wird um 10 Uhr der Auftakt zu einem neuen Ausstellungsprojekt des Regionalmuseums unter diesem Titel gegeben. Bis 16 Uhr ist ein Blick hinter die Kulissen des dominanten Gebäudes (Architektin Iris Dullin-Grund) aus den 1960er Jahren möglich.
Die Moderne spielt auch eine Rolle, wenn sich um 13 Uhr die Türen des Tessenow-Hauses in der Neutorstraße 22 öffnen. Architekt Gunter Bernhardt erwartet dort die Gäste.
Weitere Programmpunkte:

  • 10 bis 16 Uhr, Neustrelitzer Straße 16 (saniertes Wohnhaus), Möglichkeit zur Besichtigung
  • 11 bis 17 Uhr, Behmenstraße 16 (Marstall) Herbstmarkt auf dem Hof, Führungen um 14 und 16 Uhr
  • 13 bis 17 Uhr, Neustrelitzer Straße 120 (Stasi-Unterlagen-Archiv), Bürgerberatung, Führungen zum ehemaligen Stasi-Gelände jeweils um 13, 13:30, 14 und 14:30 Uhr, Führungen durch das Archiv um 13 und 14 Uhr, Zeitzeugengespräch mit Roland Fuchs um 15:30 Uhr