Langeweile in den Osterferien!?

In der Jugendkunstschule Junge Künste NB gibt es in der Woche vom 15.04. bis 18.04.2019 passend zum Fest tolle Angebote. Im Haus der Jungen Künste an der Hochstraße 13 in Neubrandenburg können Kinder alleine oder mit ihren Eltern und Großeltern kreativ tätig werden.

Im Bereich der bildenden Kunst können am 15., 16. oder 17. April jeweils von 10 bis 12 Uhr eigene „Blühende Lichterketten“ gestaltet werden. Im Bereich Textil können Kinder und Erwachsene am Dienstag von 15 bis 17 Uhr fröhlichen Schmuck für ihren Osterstrauch nähen oder zur gleichen Zeit Osterhasen und Anhänger aus Holz basteln und gestalten. Für geübte Näher und Näherinnen besteht die Möglichkeit, am Mittwoch von 14 bis 17 Uhr ihren eigenen „Hasen im Ei“ zu nähen. Anmeldung per Telefon: 0395-4226077 oder per E-Mail: info@junge-kuenste.de

Am 16. und 18. April öffnet die Keramikwerkstatt am Juri-Gagarin-Ring 35 jeweils von 16 bis 18 Uhr ihre Türen. Hier kann – gern auch in Begleitung von Eltern oder Großeltern – Geschirr oder Dekorationen getöpfert werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Informationen unter: www.junge-kuenste.de

  • Mo, 15.04., 10-12 Uhr: Blühende Lichterketten gestalten, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Di, 16.04., 16-18 Uhr: Offene Keramikwerkstatt, Juri-Gagarin-Ring 35, ohne Anmeldung
  • Di, 16.04., 10-12 Uhr: Blühende Lichterketten gestalten, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Di, 16.04., 15-17 Uhr: Fröhlicher Schmuck für den Osterstrauch – Hier kann eigener Schmuck für den Osterstrauch entstehen. Für nähungeübte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Di, 16.04., 15-17 Uhr: Osterbasteln, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Mi, 17.04., 10-12 Uhr: Blühende Lichterketten gestalten, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Mi, 17.04., 14-17 Uhr: Ei, Ei – der Hase im Ein – Nähe deinen eigenen Hasen im Ei. Für näherfahrene, geduldige Kinder, Jugendliche und Erwachsene, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Do, 18.04., 16-18 Uhr: Offene Keramikwerkstatt, Juri-Gagarin-Ring 35, ohne Anmeldung

(alle Bilder: Jugendkunstschule NB)

 

"Elternservice": Rund um Beruf und Studium in Neubrandenburg

Kinder vertrauen Eltern bei der Berufswahl. Als Mutter und Vater sind Sie die wichtigsten Unterstützer rund um das Thema Berufswahl. Doch die Rolle des Ratgebers ist nicht immer einfach. Mit dem „Elternservice“ der Arbeitsagentur möchte diese helfen, die elterliche Rolle erfolgreich auszufüllen

Die Veranstaltung – für Eltern – findet am Dienstag, 9. April, 18 bis ca. 20 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Neubrandenburg Ponyweg 37, 17034 Neubrandenburg statt.

Inhaltlich geht es vor allem um Informationen wie beispielsweise:

  • Wege nach der Schule
  • Stärken, Interessen, Ziele
  • Tipps für die Internetrecherche
  • Informationen zum Ausbildungsmarkt
  • Vorstellung BiZ

Weitere Informationen gibt es im BiZ. Telefon: 0395 766 1500, E-Mail: neubrandenburg.biz@arbeitsagentur.de

"Elternservice": Rund um Beruf und Studium in Neubrandenburg

Kinder vertrauen Eltern bei der Berufswahl. Als Mutter und Vater sind Sie die wichtigsten Unterstützer rund um das Thema Berufswahl. Doch die Rolle des Ratgebers ist nicht immer einfach. Mit dem „Elternservice“ der Arbeitsagentur möchte diese helfen, die elterliche Rolle erfolgreich auszufüllen

Die Veranstaltung – für Eltern – findet am Dienstag, 9. April, 18 bis ca. 20 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Neubrandenburg Ponyweg 37, 17034 Neubrandenburg statt.

Inhaltlich geht es vor allem um Informationen wie beispielsweise:

  • Wege nach der Schule
  • Stärken, Interessen, Ziele
  • Tipps für die Internetrecherche
  • Informationen zum Ausbildungsmarkt
  • Vorstellung BiZ

Weitere Informationen gibt es im BiZ. Telefon: 0395 766 1500, E-Mail: neubrandenburg.biz@arbeitsagentur.de

Kinder vorm Bildschirm: Wann ist genug?

Internet-ABC-Umfrage: Wie Eltern die „Medienzeiten“ ihrer Kinder regeln

Die Frage, wie viel Zeit Kinder vor dem Bildschirm verbringen dürfen, sorgt in vielen Familien immer wieder für Diskussionen. Das Medienkompetenz-Portal Internet-ABC (www.internet-abc.de) hat Eltern gefragt, ob sie die „Medienzeiten“ ihrer Kinder festlegen. Die Ergebnisse dieser Umfrage zeigen, dass es in den meisten Familien (66 %) feste Regeln gibt, wie lange Kinder Handy, Fernseher und Konsole täglich nutzen dürfen. Auch Kindermedienexperte Thomas Feibel spricht sich im Interview dafür aus, dass Eltern Medienzeiten ihrer Kinder begrenzen.

In den meisten Familien, die sich an der Befragung des Internet-ABC beteiligt haben (66 %), gelten bei dem Thema feste Vereinbarungen: Rund jeder fünfte Befragte (21,1 %) gibt an, genau darauf zu achten, dass die vereinbarten Zeiten für TV, Computer und Smartphone auch eingehalten werden. 44,9 % der Eltern erklären, dass es bei ihnen Zuhause zu dem Thema klare Verabredungen gibt, Ausnahmen aber immer wieder zugelassen werden. Keine festen Regeln gelten bei rund einem Drittel der Eltern (31,6 %). Der Großteil dieser Gruppe stimmt jedoch der Aussage zu „keine fixen Vereinbarungen“ zu treffen, „aber wenn es zu viel wird, schreite ich ein“ (11,9 %). „Nein, bei uns gibt es keine zeitliche Regelung“ geben 5,8 % der Befragten an. 3,7 % setzen bei dem Thema auf das Prinzip Selbstbestimmung. Hier gilt: „Das Kind regelt das schon für sich selbst.“

Auch die Kommentare der Eltern zur Internet-ABC-Umfrage belegen, dass das Thema „Medienzeiten“ in vielen Familien ein Thema mit hohem Konfliktpotenzial ist. Bei der Art und Weise, wie Eltern mit diesem „Streitthema“ umgehen, gibt es allerdings eine große Bandbreite: Sie reicht über eine gewisse Ratlosigkeit und Frustration bei Eltern bis dahin, dass sie Diskussionen mit ihren Kindern über das Thema Medienzeit als positiv und wünschenswert betrachten. Mehrere Eltern geben an, es sei ihnen wichtig, dass Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen. Sie sind der Ansicht, strenge Verbote seien eher kontraproduktiv und verhinderten, dass Kinder einen souveränen Umgang mit Medien erlernten.

Konflikte zwischen Eltern und Kinder sind aus Elternperspektive aber eben auch normal. Wichtig dabei sei für Eltern, mit ihren Kindern im Austausch zu bleiben.

Diesen Grundsatz unterstreicht auch der Kindermedienexperte Thomas Feibel. Strikte Verbote: Nein! Gemeinsam erstellte Regeln: Ja! Wichtig sei, dass gemeinsam vereinbarte Regelungen auch eingehalten werden – selbst wenn es hierbei immer wieder zu Machtkämpfen zwischen Eltern und Kinder kommen kann. „Wer eine halbe Stunde zusagt, muss auch das Ende einfordern und durchsetzen“, sagt Thomas Feibel. „Dabei können Eltern Haltung zeigen, denn Kinder wollen Autorität, auch wenn sie das nicht zugeben würden.“ (Interview)

Mehr Informationen unter www.internet-abc.de/pm-medienzeiten

Fragen und Antworten bei der Mediennutzung:
Unterstützung bei ihren alltäglichen Fragen rund um die Medienerziehung erhalten geforderte Eltern mit der Broschüre „Internet gemeinsam entdecken“ des Vereins, kostenfrei bestellbar unter: www.internet-abc.de/broschuere-internet-gemeinsam-entdecken.
Gemeinsam Regeln finden:
Unterstützen kann hier der Mediennutzungsvertrag von Internet-ABC und der EU-Initiative klicksafe unter www.mediennutzungsvertrag.de.

Kindermedienexperte Thomas Feibel zum Thema „Feste Medienzeiten für Kinder“

„Wer eine halbe Stunde zusagt, muss auch das Ende einfordern und durchsetzen.“

Der Kindermedienexperte Thomas Feibel (Journalist, Büro für Kindermedien, Berlin) erklärt im Interview mit dem Internet-ABC, warum es sinnvoll ist, dass Eltern ihren Kindern zeitliche Limits setzen, warum Eltern eine klare Haltung zeigen sollten und was man tun kann, um Kindern das „Aufhören“ zu erleichtern.

Warum sollte das Spielen am Handy, Tablet oder PC eigentlich zeitlich begrenzt werden?
Vielen Eltern geht es darum, dass Kinder sonst andere Interessen oder Pflichten vernachlässigen. Dieser Verdacht ist auch nicht ganz unbegründet: Gerade junge Kinder geraten von diesen Medien in einen starken Sog. Ähnlich wie beim Fernsehen können sie sich dem nicht entziehen. Sie verlieren jegliches Zeitgefühl. Dazu kommen noch der enorme Druck, die spielerische Herausforderung zu meistern, und die große Anspannung, an einer kniffligen Stelle zu scheitern. Übrigens finden viele Kinder auch kein Spielende, weil sie mit anderen online zu verabredeten Zeiten spielen oder weil eben viele Spiele gar kein Ende haben. Deswegen müssen Eltern bei dem Erstellen von Zeitlimits genau hinsehen, um was für ein Spiel es sich handelt.

Mein Kind will einfach nicht aufhören – was kann ich tun?
Wer eine halbe Stunde zusagt, muss auch das Ende einfordern und durchsetzen. Natürlich macht es keinen Spaß, wenn das Geschrei groß ist. Aber neben dem Theater wegen dem Spielende, geht es auch immer um eine zweite Ebene: der Machtkampf. Das ist ein schwieriges Thema, denn Eltern sollten eigentlich ihre Macht nicht ausspielen – dies demonstriert dem Kind seine Ohnmacht. Doch beim Beenden des Spiels geht es uns um den Schutz und nicht ums Prinzip. Dabei können Eltern Haltung zeigen, denn Kinder wollen Autorität, auch wenn sie das nicht zugeben würden. Allerdings eine Autorität, die auch mit Herz und Güte reagiert. Wenn diese Zeiten also begrenzt werden, dann um das Kind zu schützen. Vor übermäßigem Medienkonsum, aber auch vor sich selbst.

Wie vermeide ich ständige Diskussionen rund um die Medienzeiten des Kindes?
Diskussionen lassen sich nie vermeiden, bei keinem Thema. Wenn Kinder älter werden, stellen sie vieles in Frage und loten ihre Grenzen ständig neu aus. Das ist ganz normal, auch wenn es Eltern eher als anstrengend erleben. Gemeinsam vereinbarte Zeiten helfen, wobei der Schwerpunkt auf „gemeinsam“ liegt. Ich rate da zum sanften Beenden: Zehn Minuten vor dem vereinbarten Ende kann der Hinweis auf die verbleibenden zehn Minuten helfen, sodass das Ende nicht zu abrupt kommt. Auch eine Möglichkeit ist, danach etwas mit dem Kind zu unternehmen. Das kann ein Gang auf dem Spielplatz, ein Brettspiel oder Vorlesen sein. Wenig hilfreich hingegen ist die Aussicht auf Hausaufgaben, die sollten vor dem Spiel erledigt werden.

Das Interview führte Michael Schnell, Internet-ABC, www.internet-abc.de

Das Internet-ABC ist ein spielerischer Ratgeber für den Einstieg ins Internet. Als Kompass zur Orientierung bietet es praxisnahe und leicht verständliche Informationen über den sicheren Umgang mit dem World Wide Web. Die Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren und auf eigenen Seiten an Eltern und Pädagogen. Die Website ist nicht kommerziell, sicher und werbefrei.

Das Projekt Internet-ABC wird vom gleichnamigen, gemeinnützigen Verein Internet-ABC e.V. getragen, dem unter Vorsitz der Landesanstalt für Medien NRW alle deutschen Landesmedienanstalten angehören. Fördermitglieder sind die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, der Deutsche Kinderschutzbund e.V., die Evangelische Kirche in Deutschland, die Initiative D21 e.V. und die Stiftung Digitale Chancen. Die Projektplattform Internet-ABC wird vom Verein Internet-ABC e.V. in Zusammenarbeit mit dem Grimme-Institut, Marl umgesetzt.

Für seine medienpädagogische Arbeit wurde das Internet-ABC in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als erste deutsche Einrichtung mit dem internationalen King-Hamad-bin-Isa-Al-Khalifa-Preis der UNESCO, dem Deutschen Bildungsmedienpreis digita und der Comenius-EduMedia-Medaille.

Elternbroschüre "Tipps für Eltern zum Einstieg von Kindern ins Netz" überarbeitet

Die Elternbroschüre „Tipps für Eltern zum Einstieg von Kindern ins Netz“ des Internet-ABC e.V. wurde komplett überarbeitet und sowohl inhaltlich als auch gestalterisch neu aufgesetzt (siehe Anhang). Die neue Broschüre trägt nun den Titel „Internet gemeinsam entdecken“ und möchte mit typischen Beispielen aus dem Familienalltag und übersichtlichen sowie kurzen Texten Eltern direkt bei ihren konkreten Fragen und Sorgen in Sachen Mediennutzung durch ihre Kindern abholen.
Die Broschüre liefert dabei erste Antworten auf Fragen wie z. B.
– Wie lange darf mein Kind vor dem Bildschirm sitzen? – Ab welchem Alter darf es ein eigenes Smartphone besitzen? – Darf oder soll ich kontrollieren, was mein Kind im Internet macht? – Ist es in Ordnung, wenn mein Kind YouTube, Facebook, Musical.ly/TikTok oder WhatsApp nutzt?
und gibt dabei praktische Tipps mit an die Hand. In diesem Zuge macht die Broschüre neugierig auf das Angebot des Internet-ABCs und führt die Leserinnen und Leser hin zur Online-Plattform www.internet-abc.de/

Schulanfänger 2019

Kinder, die in dem Zeitraum vom 1.Juli 2012 bis 30. Juni 2013 geboren wurden, werden gemäß Schulgesetz mit Beginn des Schuljahres 2019/2020 schulpflichtig. Die Anmeldung aller schulpflichtig werdenden Kinder findet für alle Grundschulen der Stadt Neubrandenburg vom 01. Oktober bis 19. Oktober 2018 zu nachfolgenden Zeiten im Rathaus, in der Abteilung Einwohnerservice, Sachgebiet Bürgerservice, statt:
Montag und Donnerstag: 08:00 – 16:00 Uhr Dienstag: 08:00 – 18:00 Uhr Freitag: 08:00 – 12:00 Uhr
Wer Zeit sparen und Wartezeiten vermeiden möchte, kann auf der Internetseite www.neubrandenburg.de oder telefonisch unter der Telefonnummer 0395 555 1111 einen Termin vereinbaren.
Zur Anmeldung ist die Geburtsurkunde des Kindes und der gültige Personalausweis bzw. Reisepass der/des Personensorgeberechtigten mitzubringen. Bei der Schulanmeldung sind die gewünschte Grundschule und ein Zweitwunsch für die Beschulung anzugeben. Ein Anspruch auf Beschulung in einer bestimmten Grundschule besteht jedoch nicht.
Die vorzeitige Einschulung eines Kindes oder Rückstellung vom Schulbesuch für das Schuljahr 2019/2020 ist ebenfalls durch die Personensorgeberechtigten zu beantragen. Ein schriftlicher Antrag ist mitzubringen.
Für Kinder, deren Einschulung in 2018 um ein Jahr zurückgestellt wurde, ist die Anmeldung durch den Personensorgeberechtigten im Sachgebiet Bürgerservice zu aktualisieren.
Kinder, die eine Privatschule besuchen werden, müssen ebenfalls in der oben genannten Zeit angemeldet werden.
Es wird darauf verwiesen, dass die zeitliche Reihenfolge der Anmeldung keinerlei Einfluss auf die Einschulung in eine bestimmte Schule hat.