FLIMMO-Ausgabe 3/2019 jetzt kostenlos erhältlich – Titelthema: Schreckmomente auf dem Bildschirm

Ein unheimlicher Schatten, der Bösewicht aus Harry Potter oder die gruselige Momo-Figur: Was Kinder auf dem Bildschirm erschreckt, ist ganz unterschiedlich und für Eltern nicht immer vorhersehbar. Wann aus Spaß am Nervenkitzel Angst wird und wie Eltern damit umgehen können, erklärt FLIMMO in der aktuellen Ausgabe.

Entscheidend ist vor allem das Alter der Mädchen und Jungen. Kleine Kinder kann schon ein lautes Geräusch erschrecken, Ältere haben dagegen bereits eine gewisse Filmerfahrung und können deutlich mehr verkraften. Wenn jedoch die Grenze zwischen Fiktion und Realität verschwimmt, mysteriöse oder gruselige Geschichten als echt dargestellt werden, kann es selbst für ältere Kinder zu viel werden.

Zu diesem Ergebnis kommt auch die aktuelle FLIMMO-Kinderbefragung: Viele der interviewten Grundschulkinder gaben an, dass ihnen neben Gruselgestalten aus Film und Fernsehen vor allem unheimliche Internet-Phänomene wie „Momo“ oder der „Game Master“ Angst machen. Eltern sollte bewusst sein, dass Kinder gerade auf YouTube oder anderen Social-Media-Plattformen ungewollt mit ängstigenden Inhalten in Berührung kommen können. Warum es wichtig ist, dass Eltern als Gesprächspartner bereitstehen, und worauf sie bei diesem Thema noch achten sollten, steht im neuen FLIMMO.

Eine Auswahl weiterer Texte in FLIMMO 3/2019:

  • FLIMMO erklärt: Kinder & Kino
  • Fernsehen im Netz: YouTube – Sicher für Kinder?
  • Sendungen im Fokus: Die Pfefferkörner – X-Factor: Das Unfassbare

Wie immer gibt es die komplette Broschüre als PDF zum Herunterladen auf www.flimmo.tv <www.flimmo.tv/>

Mütter und Töchter tanken gemeinsam auf – Oktoberferien in Zinnowitz

Endlich mal Zeit. Auftanken. Gemeinsam mit der eigenen Tochter. Die besondere Verbindung zwischen Mutter und Tochter spüren, Nähe erleben und Unbeschwertheit genießen.

Dies können Mütter, auch Großmütter, mit ihren Töchtern im Alter bis zu 13 Jahren vom 7. bis 11. Oktober in Zinnowitz erleben und nebenbei die Ostsee genießen. Antje Reich, Gemeindepädagogin in der Neubrandenburger St. Johannisgemeinde und Felicitas Rohde-Schaeper, Referentin im Evangelischen Kinder und Jugendwerk Mecklenburg gestalten diese Freizeit mit Spaß, Kreativität, Gesprächen und geistlichen Impulsen. Sie werden mit den Frauen und Mädchen die Perlen in ihrem Leben suchen.

Interessierte Mütter oder Großmütter sind herzlich eingeladen. Die Teilnahmebeiträge sind nach Familiengröße gestaffelt, eine Förderung über das Programm „Kinder brauchen Ferien“ ist möglich.

Für weitere Informationen und Anmeldung ist Felicitas Rohde-Schaeper unter Tel. 01 62/ 9 78 51 79 oder Email: ejm-neustrelitz@elkm.de erreichbar.

"parentum Eltern- und Schülertag für die Berufswahl" geht in Neubrandenburg in die achte Runde und zeigt Wege in den Beruf

Was soll ich bloß werden? Diese Frage beschäftigt nicht nur Jugendliche kurz vor dem Schulabschluss, sondern auch ihre Eltern. Der achte „parentum – Eltern- und Schülertag für die Berufswahl“ am 26. Juni im Neubrandenburger Haus der Kultur und Bildung (HKB) bietet hierzu zukunftsweisende Beratungsgespräche mit regionalen und überregionalen Unternehmen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen.

Veranstaltet wird der Tag durch das Institut für Talententwicklung (IFT). Mehr als 30 regionale und überregionale Unternehmen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen stehen von 15 bis 19 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung. Sie bieten eine hervorragende Möglichkeit, Kontakte zur Berufs- und Studienwelt aufzubauen.

Dazu Thomas Besse, Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur: „Gemeinsam mit dem Veranstalter freuen wir uns wieder auf viele Eltern – gern auch in Begleitung ihrer Töchter und Söhne – die sich in persönlichen Gesprächen über die attraktiven Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten regionaler und überregionaler Unternehmen, Berufsfachschulen, Hochschulen und Institutionen, beraten lassen. Auf dem „parentum Eltern- und Schülertag“ gibt es professionelle Informationen und Beratungen aus erster Hand – Face to Face.“

Der „parentum Eltern- und Schülertag“ findet in Neubrandenburg zum achten Mal statt. Der Eintritt ist frei.

"parentum Eltern- und Schülertag für die Berufswahl" geht in Neubrandenburg in die achte Runde und zeigt Wege in den Beruf

Was soll ich bloß werden? Diese Frage beschäftigt nicht nur Jugendliche kurz vor dem Schulabschluss, sondern auch ihre Eltern. Der achte „parentum – Eltern- und Schülertag für die Berufswahl“ am 26. Juni im Neubrandenburger Haus der Kultur und Bildung (HKB) bietet hierzu zukunftsweisende Beratungsgespräche mit regionalen und überregionalen Unternehmen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen.

Veranstaltet wird der Tag durch das Institut für Talententwicklung (IFT). Mehr als 30 regionale und überregionale Unternehmen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen stehen von 15 bis 19 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung. Sie bieten eine hervorragende Möglichkeit, Kontakte zur Berufs- und Studienwelt aufzubauen.

Dazu Thomas Besse, Chef der Neubrandenburger Arbeitsagentur: „Gemeinsam mit dem Veranstalter freuen wir uns wieder auf viele Eltern – gern auch in Begleitung ihrer Töchter und Söhne – die sich in persönlichen Gesprächen über die attraktiven Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten regionaler und überregionaler Unternehmen, Berufsfachschulen, Hochschulen und Institutionen, beraten lassen. Auf dem „parentum Eltern- und Schülertag“ gibt es professionelle Informationen und Beratungen aus erster Hand – Face to Face.“

Der „parentum Eltern- und Schülertag“ findet in Neubrandenburg zum achten Mal statt. Der Eintritt ist frei.

"Elternservice": Rund um Beruf und Studium

Unter dem Motto: „Start in die Ausbildung. Mein Leben als Auszubildender – was muss ich beachten?“ setzt die Berufsberatung der Neubrandenburger Arbeitsagentur ihr erfolgreiches Konzept für Eltern – den Elternservice – fort.

Nachdem der Ausbildungsvertrag unterschrieben ist, ist noch einiges zu beachten. Den Besuchern wird in der circa zweistündigen Veranstaltung erklärt, an was sie noch denken müssen und unter welchen Umständen Ihr Kind während der Ausbildung Anspruch auf finanzielle Unterstützung hat. Ideen gibt es auch für die Eltern, deren Kinder bis jetzt keine Lehrstelle gefunden haben.

Die Veranstaltung – für Eltern – findet am Dienstag, 21. Mai um 18 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Neubrandenburg Ponyweg 37, 17034 Neubrandenburg statt.

Weitere Informationen gibt´s im BiZ: Telefon 0395 766 1500 oder per E-Mail: neubrandenburg.biz@arbeitsagentur.de

„Elternservice“: Rund um Beruf und Studium im BiZ Neubrandenburg

Die Bewerbung ist die Eintrittskarte in ein Unternehmen und vermittelt einen ersten Eindruck. Ist die Hürde geschafft, stehen häufig Auswahltest und anschließend ein Vorstellungsgespräch oder ein Assessmentcenter an. Für die Jugendlichen oft eine erste Prüfungssituation. Das BiZ gibt Ihnen Hinweise, wie Sie Ihr Kind auf diese Situation vorbereiten können.

Die Veranstaltung – für Eltern – findet am Dienstag, 14. Mai, 18 bis ca. 19:30 Uhr, im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Neubrandenburg Ponyweg 37, 17034 Neubrandenburg statt.

Weitere Informationen gibt´s im BiZ:
Tel.: 0395 766 1500
E-Mail: neubrandenburg.biz@arbeitsagentur.de

Grenzenloser Spaß? Was Kinder lustig finden

Kinder lachen gerne und viel. Warum sie bei manchen Zeichentrickserien oder YouTube-Clips lachen, ist für Eltern nicht immer nachvollziehbar. Was Kinder im TV und im Internet lustig finden und wo für sie der Spaß aufhört, wollte FLIMMO genauer wissen und hat dazu 8- bis 13-Jährige befragt.

Worüber Mädchen und Jungen lachen, hängt sehr vom Alter ab: Kindergartenkinder können sich schon über ein komisches Geräusch oder eine witzige Tierfigur köstlich amüsieren. Im Grundschulalter kommen neben Slapstickeinlagen auch Sprachwitz oder Wortspiele gut an. Respektlose Sprüche, Gags und Streiche sorgen bei Teenagern für Lacher. Besonders YouTuber mit ihrem oft eigenen Humor treffen da ins Schwarze. Doch mit zunehmender Beliebtheit von Social-Media-Plattformen kann aus Lachen schnell Auslachen werden. Bei Clips, die Schadenfreude wecken, fragwürdigen Streichen und gefährlichen Mutproben geht der Spaß oft auf Kosten anderer. Und das finden viele Kinder gar nicht mehr lustig.

In der aktuellen Ausgabe gibt FLIMMO einen Einblick, worüber Kinder gerne lachen und wo für sie der Spaß aufhört. Was Eltern beim Thema Humor in den Medien noch wissen sollten sowie eine Übersicht von Sendungen, die Kinder in unterschiedlichem Alter zum Lachen bringen, gibt es ebenfalls.

Eine Auswahl weiterer Texte in FLIMMO 2/2019:

  • Rund ums Fernsehen: Gemeinsam schauen – Großeltern und Enkel
  • Rundum vermarktet: Pokemón
  • Fernsehen im Netz: Mini-Influencer – maxdome – funk

Wie immer gibt es die komplette Broschüre als PDF zum Herunterladen auf www.flimmo.tv