EIN BLICK ins MUSEUM …

… heißt es am 25. April um 17:30 Uhr im Franziskanerkloster

Fast 100 Jahre existierte in Neubrandenburg eine Pianoforte-Fabrik. Im Museum befindet sich die „weltgrößte“ Sammlung von Klavieren der Firma Roloff. Museumsleiter Dr. Rolf Voß widmet sich an diesem Tag in einem 30-minütigen EINBlick dem Thema. Anschließend haben die Besucher bis 19 Uhr Zeit, die Ausstellungen im ehemaligen Franziskanerkloster eigenständig zu erkunden.

Erleben Sie die Vielfalt unserer Region in einem der ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern. An drei Standorten im Stadtzentrum Neubrandenburgs erkunden Neugierige die Geschichte der Vier-Tore-Stadt.

Das ehemalige Franziskanerkloster beherbergt als ältestes Gebäude Neubrandenburgs seit 2013 die moderne und interaktive Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte. Im Treptower Tor, der Heimstatt des Museums seit 1872, wandeln die Besucher auf den Spuren der ur- und frühgeschichtlichen Vergangenheit der Tollensegegend. Die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik“ widmet sich in der Konzertkirche Neubrandenburg diesem charakteristischen Baustil.

Heute schon an Weihnachten denken

Dieser Tage war der Vorverkaufstart der Veranstaltung: „Weihnachten mit unseren Stars 2019“ mit Stefan Mross, Monika Martin, dem Kastelruther Männerquartett und Anna-Carina Woitschack.

Monika Martin (Foto: Agentur)

Am Dienstag, 10.12.2019, 16:00 Uhr (Einlass: 15:00 Uhr) geht es im HKB in Neubrandenburg zur Sache.

Der berühmte TV-Moderator Stefan Mross begeistert mit seiner liebenswerten, witzigen und geerdeten Art seit Jahrzehnten seine Fans. In diesem Jahr feiert der Entertainer sein großes 30-jähriges Bühnenjubiläum und freut sich darauf, gemeinsam mit unterschiedlichen Künstlern das Musikerlebnis der diesjährigen Vorweihnachtszeit zu präsentieren!

Die Künstlerin mit der unverkennbaren Stimme ist eine der erfolgreichsten Sängerinnen im Schlager und volkstümlichen Genre: Monika Martin hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Preise und Auszeichnungen verliehen bekommen, Millionenerfolge gefeiert und ist dabei stets sie selbst geblieben – ganz Mensch, hochemotional und leidenschaftlich. Die Nähe zu ihrer Fan-Familie spürt man bei jedem ihrer Auftritte. Seit mehr als 20 Jahren verzaubert die sympathische Sängerin ihr Publikum nun schon mit einfühlsamen, herzerwärmenden Liedern. Freuen Sie sich auf diese einmalige Frauenstimme in weihnachtlichem Ambiente!

Ein unvergleichliches Klangerlebnis bietet das Kastelruther Männerquartett. Wunderbare, glasklare Stimmen mit warmem Timbre besingen das Wunder der Berge und das Lob Gottes.

Anna-Carina Woitschack (Foto: Agentur)

Man hört an der Hingabe des Gesangs und der Ehrlichkeit der Lieder, dass Ihre religiösen Titel eine Freude und Bestimmung zugleich sind. Dieser Männerchor bereitet echte Gänsehautmomente!

Für Lebensfreude und Leidenschaft sorgt der Schlagerstar Anna-Carina Woitschack. Die charmante Künstlerin wurde in eine Familie mit jahrhundertelanger Puppenspieler-Tradition hineingeboren und tourte schon als kleines Mädchen durch die Lande. Mit 18 Jahren präsentierte sie ihr Können als Sängerin bei „DSDS“.

Karten gibt es beim Ticket-Service, Telefon 0395 5595127,

Kastelruther Männerquartett (Foto: Agentur)

dem Servicepunkt im Medienhaus, 0800 4575033 (kostenfreie Rufnummer), unter der Tickethotline Tel. 01806-994407 (0,20 € / Anruf aus dem Festnetz, max. 0,60 € / Anruf aus den Mobilfunknetzen) und an allen bekannten VVK-Stellen.

„PROJEKT WASCHBÄR“ – 6 Jahre Freilandforschung im Weltnaturerbe Serrahn

Der Waschbär hat Deutschland mittlerweile nahezu flächendeckend besiedelt. Seine Ausbreitung steht nicht nur im Fokus der wildbiologischen Forschung, er provoziert auch eine öff entliche Diskussion über den Umgang mit diesem „Neubürger“.

Dr. Berit Michler informiert über neueste Erkenntnisse aus der wildtierökologischen Forschung, insbesondere zu den Themen: Raum- und Sozialverhalten, Reproduktion und Populationsdynamik sowie Nahrungsökologie des Waschbären. In diesem Zusammenhang wird auch der Einfluss auf die angestammte heimische Fauna thematisiert.

Die von der Referentin vorgestellten Ergebnisse stammen aus einem sechsjährigen Projekt zum Waschbären im Müritz-Nationalpark. Neben zahlreichen Fachpublikationen sind daraus u.a. drei Doktor- und neun Diplomarbeiten entstanden. Im Anschluss des Vortrages wird es Zeit für Fragen und Diskussionen geben.

„PROJEKT WASCHBÄR“ – 6 Jahre Freilandforschung im Weltnaturerbe Serrahn –
mit Dr. Berit Michler von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
am Dienstag, den 07.05.2019
um 18:00 Uhr
im Ägyptischen Saal, Schloss Hohenzieritz

Neubrandenburg radelt an

Der Frühling ist eine der schönsten Jahreszeiten. Die Natur beginnt wieder in den herrlichsten Tönen aufzublühen. Geprägt wird die Landschaft in dieser Zeit vor allem durch das frische Grün der Wälder und Wiesen.

Unter dem Motto „Frühling rund um den Tollensesee“ steht der „Neubrandenburger Zweiradtag – Neubrandenburg radelt an“

am Samstag, dem 13. April 2019. Die Radtour startet um 10 Uhr in der Turmstraße. Die AOK Nordost, der ADFC, die Werbegemeinschaft Neubrandenburger Innenstadt e.V. und der Mecklenburger Blitz Verlag laden Sie auch in diesem Jahr zur familienfreundlichen Radtour um den Tollensesee ein.

Bewegung und Spaß stehen am 13. April im Vordergrund. Bei den Jüngsten soll der Bewegungsdrang gefördert und so zu einer gesunden Entwicklung der Kinder beigetragen werden. Und bei Mama und Papa gerät der Alltagsstress mit jedem Tritt in die Pedale immer mehr in Vergessenheit.

Während der Radtour gibt es neben kurzen Verschnaufpausen auch eine Mittagsrast an der Schutzhütte Liepsblick. Der Eisbär Wulkenzin übernimmt die Versorgung mit Würstchen und Getränken zum Unkostenpreis. Für diejenigen, deren Fahrrad sich noch im Winterschlaf befindet, wurde von den Veranstaltern gemeinsam mit Zweiradhändlern der Stadt und der Polizei ein Rahmenprogramm auf dem Boulevard organisiert. Die Teilnahme an der Radtour erfolgt auf eigene Verantwortung, aber in guter Gesellschaft.

Der Zirkus kommt in die Stadt

1768 begann der englische Hofreiter Philip Astley mti den ersten Pferdevorführungen in England und gilt damit als Begründer des neuzeitlichen Zirkus. Paul Vinzenc Theodor Busch, geboren 1850, gründete 1884 den legendären „Circus Busch“. 1886 wurde Paula Busch geborgen, 1927 wurde sie Allein-Direktorin des Zirkus und 1961 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Leider hat der Circus Busch 1962 Konkurs anmelden müssen und fusionierte dabei mit dem Circus Roland zum „Circus Busch-Roland“, der aber 2010 den Tourneebetrieb einstellte.

Aber die Familie Busch gibt es immer noch. Paul Busch, Urenkel von Paula Busch, mitbegründete das Berliner Tempodrom, war aber immer wieder auf der Suche nach einem Zirkus, der den alten Namen weiterführen könnte. Mit dem Paar Natascha und Henry Frank fand er die Partner, die er suchte, und so ist heutzutage der „Circus Paul Busch“ wieder unterwegs und bietet einen zirzensische Mischung aus Tradition und Moderne: edle Pferde, natürlich Clownerie, Hundedressuren, Eqilibristik und andere Artistik, sibirische Kamele, exotische Rinder.

In Neubrandenburg gastiert der Cirkus Paul Busch vom 11.04. bis 14.04. auf dem Festplatz im Kulturpark. Donnerstag bis Sonnabend gibt es jeweils eine Vorstellung um 16:00 Uhr und 19:30 Uhr, am Sonntag ist das Programm nochmal ab 15:00 Uhr zu sehen. Karten gibt es im Vorverkauf von 10 bis 12 Uhr und vor den Vorstellungen vor Ort.

Ben Becker in der Neubrandenburger Konzertkirche

Am 08.12.2019 bricht der charismatische Schauspieler mit dem tiefen Bass eine Lanze für den Meistgehassten, Meistverfolgten, den Jünger Jesus, den er küsste und ans Kreuz lieferte. Mit „Ich, Judas“ begibt sich Becker in eine neue Dimension, wie er selbst sagt. „Judas ist mehr als eine Rolle, eine Film- oder Theaterfigur: Judas ist eine Kampfzone, ein Schlacht- und Kraftfeld, aufgeladen mit der Verachtung und Feindseligkeit der Jahrtausende, einem mörderischen Hass, wie die Zeit immer wieder zeigt.“ Hier steht einer auf gegen alle in einem verzweifelten Kampf um späte Gerechtigkeit. Eine gigantische Aufgabe für einen Schauspieler.

Seit der Premiere 2015, die anfangs als einmalige Aufführung gedacht war, bringt Becker mit seinem Plädoyer für einen Geächteten die Zuschauer in Unruhe, erforscht mit eindringlichem Spiel die Unstimmigkeiten einer Geschichte, die mehr geglaubt als befragt wurde. Mit der Stoffvorlage des 2013 verstorbenen großen Literaturhistorikers, Schriftsteller und Gelehrten Walter Jens wird die Rolle des vermeintlichen Verräter Judas Ischariot wortgewaltig hinterfragt, denn ist nicht gerade durch den Verbrecher der göttliche Plan umgesetzt worden: die Erlösung der Menschheit durch das Opfer des Sohnes?

„Ich, Judas“ ist die Korrektur des größten Fehlurteils der Glaubensgeschichte und der Widerruf eines Irrtums, der die Welt gespalten hat. Und so kommt das Stück genau dort zum Vortrag, wo die Fragen des Glaubens und Zweifels, der Erlösung und Verdammnis ihren Ort haben, in Gottes Haus. Die Musik und sakrale Wucht der Orgel, gespielt von Domorganist Andreas Sieling, lassen Ben Beckers Judas-Verteidigung vollends zum bewegten Ereignis werden.

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)
Nord-Kurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Nord-Kurier-Ticketservice unter 08004575 033 (Anruf kostenfrei).
Lokalfuchs-Büro, Turmstraße 13, Neubrandenburg
Tickets online bestellen unter www.eventim.de

Neubrandenburg radelt an

Der Frühling ist eine der schönsten Jahreszeiten. Die Natur beginnt wieder in den herrlichsten Tönen aufzublühen. Geprägt wird die Landschaft in dieser Zeit vor allem durch das frische Grün der Wälder und Wiesen.

Unter dem Motto „Frühling rund um den Tollensesee“ steht der „Neubrandenburger Zweiradtag – Neubrandenburg radelt an“

am Samstag, dem 13. April 2019. Die Radtour startet um 10 Uhr in der Turmstraße. Die AOK Nordost, der ADFC, die Werbegemeinschaft Neubrandenburger Innenstadt e.V. und der Mecklenburger Blitz Verlag laden Sie auch in diesem Jahr zur familienfreundlichen Radtour um den Tollensesee ein.

Bewegung und Spaß stehen am 13. April im Vordergrund. Bei den Jüngsten soll der Bewegungsdrang gefördert und so zu einer gesunden Entwicklung der Kinder beigetragen werden. Und bei Mama und Papa gerät der Alltagsstress mit jedem Tritt in die Pedale immer mehr in Vergessenheit.

Während der Radtour gibt es neben kurzen Verschnaufpausen auch eine Mittagsrast an der Schutzhütte Liepsblick. Der Eisbär Wulkenzin übernimmt die Versorgung mit Würstchen und Getränken zum Unkostenpreis. Für diejenigen, deren Fahrrad sich noch im Winterschlaf befindet, wurde von den Veranstaltern gemeinsam mit Zweiradhändlern der Stadt und der Polizei ein Rahmenprogramm auf dem Boulevard organisiert. Die Teilnahme an der Radtour erfolgt auf eigene Verantwortung, aber in guter Gesellschaft.