Zur Erinnerung: Morgen feierliche Einweihung des Bahnhofstors

Aufmerksamen Einwohnern wird es nicht entgangen sein, dass die Arbeiten am Bahnhofstor fast beendet sind. Am Freitag, 6. Dezember, um 13 Uhr wird der Bereich am Wall nach seiner Umgestaltung feierlich eingeweiht. Wer dabei sein möchte, ist willkommen.

Der Mudder-Schulten-Brunnen wurde saniert und bereits vor einigen Wochen in der Nähe des Museums aufgebaut. Die Fläche um das Fritz-Reuter-Denkmal gleich gegenüber wurde neugestaltet. Besonderer Hingucker sind die etwa 20 modernen Stahl-Stelen, die die Form der historischen Mauer aufnehmen.

Die Gestaltung des sogenannten Bahnhofstors gehört zum Gesamtkonzept der Stadtsanierung und schließt Wall, Stadtmauer und Franziskanerkloster als Denkmäler ein.

Weihnachtszauber für die ganze Familie – Penzliner Weihnachtsmarkt

Wenn die Tage bis Weihnachten gezählt werden, Tag für Tag ein Türchen im Adventskalender geöffnet wird, ist es wieder Zeit, dass sich die Burg Penzlin in ihr weihnachtliches Gewand hüllt und am Sonnabend, 07. Dezember 2019 von 11:00 bis 18:00 Uhr zum Weihnachtsmarkt lädt.

In diesem Jahr begrüßt uns die Penzliner Blaskapelle um 11:00 Uhr auf der Burg. Die Kinder des AWO Kindergartens „Burggarten“ und des evangelischen Kindergartens „Simon unterm Regenbogen“ locken den Weihnachtsmann mit einem kleinen Ständchen. Musikalisch durch den Markt begleitet uns „Spilwut“ Música bucolica – Hirtenmusik auf mittelalterlichen Instrumenten und die Musikschule Fröhlich.

Für die Gaumenfreuden sorgen traditionell der Förderverein der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Penzlin, der Förderverein Alte Burg, die Kirchengemeinde Penzlin-Mölln und die Mitarbeiterinnen der Burg. Für die Kinder wird es weihnachtlich mit dem T.O.N.I. Mobil und das Theater Maskotte zeigt „Ladislaus und Annabella“. Der Penzliner Kulturverein öffnet die Plätzchenbackstube um 11.00 & 15.00 Uhr. Verkaufsstände locken mit Handwerk und weihnachtlichen Artikeln, Selbstgeschneidertem- und -gestricktem, Keramik und Kulinarischem.

Genießen Sie gesellige und stimmungsvolle Stunden in festlich geschmückter Burgatmosphäre.
pdf icon Weihnachtsmarkt auf der Burg Penzlin (Programm)

Zur freundlichen Erinnerung: Bauarbeiten am Bahnhofstor beendet

Aufmerksamen Einwohnern wird es nicht entgangen sein, dass die Arbeiten am Bahnhofstor fast beendet sind. Am Freitag, 6. Dezember, um 13 Uhr wird der Bereich am Wall nach seiner Umgestaltung feierlich eingeweiht. Wer dabei sein möchte, ist willkommen.

Der Mudder-Schulten-Brunnen wurde saniert und bereits vor einigen Wochen in der Nähe des Museums aufgebaut. Die Fläche um das Fritz-Reuter-Denkmal gleich gegenüber wurde neugestaltet. Besonderer Hingucker sind die etwa 20 modernen Stahl-Stelen, die die Form der historischen Mauer aufnehmen.

Die Gestaltung des sogenannten Bahnhofstors gehört zum Gesamtkonzept der Stadtsanierung und schließt Wall, Stadtmauer und Franziskanerkloster als Denkmäler ein.

"Du bleibst mein Sieger, Tiger" szenische Lesung von und mit Maxim Leo und Jochen Gutsch

ENDLICH! – Die lange ersehnte Fortsetzung über die „heisseste“ Phase des Lebens. Die Alterspubertät, eine schwierige verwirrende Zeit, schon klar und zum Glück bald vorbei! Tja, leider nicht. Denn jetzt beginnt Phase zwei: die fortgeschrittene Alterspubertät. Weibliche Alterspubertiere wollen plötzlich, dass man sich als Paar nochmal „neu entdeckt“. Beim Tango. Oder beim Tantra. Männliche Alterspubertiere sind vor Neid zerfressen auf die kraftstrotzenden Teenagerfreunde ihrer Teenagertöchter, versinken knietief in Nostalgie…. Klingt scheußlich? Unbedingt! Aber das Tröstliche ist ja: Umso heftiger sich fortgeschrittene Alterspubertiere gegen das Alter wehren – desto lustiger wird es.

Maxim Leo ist Kolumnist der Berliner Zeitung. Für seine Familiengeschichte „Haltet euer Herz bereit“ wurde er mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet. 2019 erschien „Wo wir zu Hause sind“. Die Geschichte meiner verschwundenen Familie. Er schreibt Tatort-Drehbücher und eine Krimireihe. Jochen Gutsch ist Reporter beim Spiegel und Kolumnist der Berliner Zeitung Zusammen mit Maxim Leo verfasste er die Bestseller „Sprechende Männer“ und „Es ist nur eine Phase, Hase“.

Datum: 16.01.2020
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 18,00 Euro
Karten sind erhältlich in der Thalia Buchhandlung und unter der Telefonnummer 0395 36315115

Veranstaltungsort: Güterbahnhof, Am Güterbahnhof 5, Neubrandenburg

Knabenchor Dresden zu Gast in der Konzertkirche – "Das Weihnachtskonzert"

Der mit etwa 100 Knaben und jungen Männern im Alter zwischen 5 und 35 Jahren umfassende Knabenchor spannt einen weiten Repertoire-Bogen, von geistlicher und weltlicher Vokalmusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Unterhaltungsmusik der heutigen Zeit. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Motettenkunst des 16. und 18. Jahrhunderts in Mitteldeutschland. Regelmäßig stehen aber auch große orchesterbegleitete Chorwerke auf dem Programm. Seit der Gründung 1971 gab es unzählige Auftritte in ganz Europa, unter anderem in Österreich, Polen, Belgien, Tschechien und Italien.

Mehrfach war der Knabenchor Dresden Gast renommierter Festspiele, wie den Dresdner Musikfestspielen oder dem MDR Musiksommer. Darüber hinaus wirken Solisten des Chores bei Opernaufführungen mit, so zuletzt in Produktionen der Staatsoperette Dresden und der Musikhochschule Dresden. Beim 58. Musikfestival für die Jugend 2010 in Neerpelt (Belgien) errang der Knabenchor Dresden einen ersten Preis mit Auszeichnung.

Der Dresdner Knabenchor wurde 1998 dem Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden angegliedert. Nicht zuletzt wegen der breiten musikalischen Ausbildung stellt er eine gute Ergänzung zum Instrumentalunterricht für Schüler der Musikschule dar. Am 15.12.2019, 11 Uhr, ist er in der Konzertkirche Neubrandenburg zu sehen und zu hören.

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, Tel.: 0395 55 95 127),
Nordkurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Nordkurier-Ticketservice unter 0800 4575 033 (Anruf kostenfrei)
Lokalfuchs Büro, Turmstraße 13, Boulevard Neubrandenburg

Ben Becker in der Neubrandenburger Konzertkirche

Am 08.12.2019 bricht der charismatische Schauspieler mit dem tiefen Bass eine Lanze für den Meistgehassten, Meistverfolgten, den Jünger Jesus, den er küsste und ans Kreuz lieferte. Mit „Ich, Judas“ begibt sich Becker in eine neue Dimension, wie er selbst sagt. „Judas ist mehr als eine Rolle, eine Film- oder Theaterfigur: Judas ist eine Kampfzone, ein Schlacht- und Kraftfeld, aufgeladen mit der Verachtung und Feindseligkeit der Jahrtausende, einem mörderischen Hass, wie die Zeit immer wieder zeigt.“ Hier steht einer auf gegen alle in einem verzweifelten Kampf um späte Gerechtigkeit. Eine gigantische Aufgabe für einen Schauspieler.

Seit der Premiere 2015, die anfangs als einmalige Aufführung gedacht war, bringt Becker mit seinem Plädoyer für einen Geächteten die Zuschauer in Unruhe, erforscht mit eindringlichem Spiel die Unstimmigkeiten einer Geschichte, die mehr geglaubt als befragt wurde. Mit der Stoffvorlage des 2013 verstorbenen großen Literaturhistorikers, Schriftsteller und Gelehrten Walter Jens wird die Rolle des vermeintlichen Verräter Judas Ischariot wortgewaltig hinterfragt, denn ist nicht gerade durch den Verbrecher der göttliche Plan umgesetzt worden: die Erlösung der Menschheit durch das Opfer des Sohnes?

„Ich, Judas“ ist die Korrektur des größten Fehlurteils der Glaubensgeschichte und der Widerruf eines Irrtums, der die Welt gespalten hat. Und so kommt das Stück genau dort zum Vortrag, wo die Fragen des Glaubens und Zweifels, der Erlösung und Verdammnis ihren Ort haben, in Gottes Haus. Die Musik und sakrale Wucht der Orgel, gespielt von Domorganist Andreas Sieling, lassen Ben Beckers Judas-Verteidigung vollends zum bewegten Ereignis werden.

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)
Nord-Kurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Nord-Kurier-Ticketservice unter 08004575 033 (Anruf kostenfrei).
Lokalfuchs-Büro, Turmstraße 13, Neubrandenburg
Tickets online bestellen unter www.eventim.de

Weihnachtsflügel in der Konzertkirche

In seinem weihnachtlich-besinnlichen Konzertprogramm entstaubt Thomas Borchert am 15.12.2019 deutsche Weihnachtslieder wie „Stille Nacht“, „Leise rieselt der Schnee“, oder „Oh Tannenbaum“ und lässt sie in wunderschönen Pop-, Jazz- und Soul-Versionen zeitgemäß erklingen. Dazu gesellen sich eigene Songs, sowie berühmte Musical- und Pop-Balladen. Und vielleicht überrascht er Sie ja auch mit der einen oder anderen weihnachtlichen Improvisation.

Über Thomas Borchert: In Essen und Hamburg aufgewachsen, begann Thomas schon als Vierjähriger das Klavier für sich zu entdecken. Mit 12 Jahren komponierte er seinen ersten Song und trat mit 13 das erste Mal in einem Hamburger Musikclub auf. Bald darauf gründete er seine erste Band „Cakewalk“, mit der er sich im Laufe der nächsten Jahre einen Namen in der Hamburger Live-Szene machte und bei allen einschlägigen Bandwettbewerben (u.a. „NDR Hörfest“) den ersten Platz belegte.

Nach einem Studium an der „Stage School of Music, Dance & Drama“ spielte er bis heute unzählige Musical-Hauptrollen in ganz Europa. Der Broadway-Komponist Frank Wildhorn schrieb sogar eigens für ihn das Musical „Der Graf von Monte Christo“. Neben seiner Musical-Karriere schrieb Thomas Borchert weiter Songs, gab Solo-Konzerte und produzierte 1999 sein erstes Album „The Best Of Goodbyes“ (unter dem Pseudonym Tom Reed). Bis heute nahm er drei weitere Alben und eine EP mit eigenen Songs auf; darunter auch „Mehr als jedes Wort“, das mit dem „Preis der deutschen Songpoeten“ ausgezeichnet wurde.

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395 5595127)