Tödlicher Verkehrsunfall auf der B197

Wie wir bereits heute mitgeteilt haben, ist es auf der B197 kurz vor Friedland zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen.

Die 25-jährige Unfallverursacherin ist kurz vor der letzten Linkskurve vor Friedland nach links von ihrer Fahrbahn abgekommen und frontal mit einem Fahrzeug im Gegenverkehr zusammengestoßen. Die 25-Jährige ist noch in ihrem Fahrzeug verstorben. Bei dem Fahrzeug im Gegenverkehr handelte sich um einen Transporter, welcher zur Beförderung von Schulkindern im Einsatz war. Zum Unfallzeitpunkt befand sich aber nur die 60-jährige Fahrzeugführerin im Fahrzeug. Sie wurde durch den Zusammenstoß im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Kameraden der Feuerwehr befreit werden. Abschließend wurde die 60-Jährige mit dem Rettungswagen schwerverletzt (nicht lebensbedrohlich verletzt) in das Neubrandenburger Klinikum gebracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es ist ein Schaden von ca. 25.000 Euro entstanden. Die B197 war zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge bis ca. 09:15 Uhr voll gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg war zur Ermittlung der Unfallursache ein Mitarbeiter der DEKRA vor Ort. Die Ermittlungen werden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg geführt.

Verkehrsunfall mit einer tödlich verunglückten Person B197

Am Montagmorgen, 18.03.2019, gegen 06:25 Uhr ist auf der B197 zwischen Neubrandenburg und Friedland zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei welchem eine Person tödlich verunglückt ist.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen ist die junge Frau aus Richtung Neubrandenburg kommend in Richtung Friedland gefahren und in der letzten Linkskurve vor Friedland aus bisher ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn gefahren und mit dem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengestoßen. Die junge Frau ist noch in ihrem Fahrzeug verstorben. Der Fahrer des Fahrzeugs auf der Gegenfahrbahn wurde durch den Zusammenstoß in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sind derzeit im Einsatz, um den Fahrer aus seinem Fahrzeug zu befreien. Der Fahrer ist ansprechbar, aber schwer verletzt.

Die B197 ist auf Grund des Verkehrsunfalls seit 06:30 Uhr vollgesperrt. Die Beamten des Polizeireviers Friedland sind vor Ort und leiten den Verkehr um. Wenn möglich, sollte der Bereich weiträumig umfahren werden.

Brand auf einem Gartengrundstück in Friedland

Am Dienstagmorgen, 12.03.2019, gegen 0:55 Uhr wurde der Rettungsleitstelle des LK Mecklenburgische Seenplatte ein Brand im Friedländer Apothekergang gemeldet.

Auf einem Gartengrundstück wurde der abgestellte Kofferaufbau eines LKW W50 (ohne Fahrzeug) brennend festgestellt.

Trotz Löscheinsatz der Freiwilligen Feuerwehr Friedland brannte dieser Aufbau vollständig ab. Der Sachschaden beträgt ca. 100,00 EUR. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Schlange in Friedland gefunden

Am Donnerstag, 28.02.2019, meldete ein Friedländer Bürger gegen 21:25 Uhr der Polizei, dass er im Bauersheimer Weg auf einem Platz für Grünabfälle eine große Schlange aufgefunden habe.

Die eingesetzten Polizisten bestätigten die Meldung. Demnach befand sich auf den Grünabfällen liegend eine etwa 2,20 Meter lange Schlange, die reglos war. Eine Mitarbeiterin des Veterinäramtes des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte fing die Schlange ein. Anschließend wurde festgestellt, dass das Tier nicht mehr am Leben war und wahrscheinlich zu der Familie der Boas zählt.

Die Herkunft der Schlange und ob es sich um eine meldepflichtige Art handelt, müssen die Ermittlungen klären.

Benzingeruch im Netto-Markt in Friedland

Am frühen Abend des 16.02.2019 kam es im Friedländer Netto-Markt in der Riemannstraße zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr. Ein Hinweisgeber hatte zuvor mitgeteilt, dass es in dem Markt stark nach Benzin riechen soll.

Diese Mitteilung wurde sowohl durch die eingesetzten Beamten, als auch durch die Kameraden der Feuerwehr bestätigt. Da die Ursache des Benzingeruchs zunächst unklar war, wurde der Markt evakuiert und weiträumig abgesperrt.

Der angeforderte Gefahrenzug aus Neustrelitz konnte wenig später keine konkrete Ursache ausfindig machen, schloss jedoch eine Gefährdung aus. Im Anschluss konnte die Sperrung aufgehoben und der Markt wieder freigegeben werden.

Wochenendbilanz: Sieben Fahrzeugführer mit mehr als 1,1 Promille am Steuer kontrolliert

Am vergangenen Wochenende vermeldete die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zwei Verkehrsunfälle, bei welchen die Fahrzeugführer unter Einfluss von Alkohol gefahren sind. Bei beiden Unfällen wurden die beiden Unbeteiligten schwer verletzt. Die Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg haben am vergangenen Wochenende sieben weitere Trunkenheitsfahrten festgestellt. Die Fahrzeugführer haben mit weit mehr als 1,1 Promille ihr Fahrzeug geführt und damit eine Straftat begangen. Auch die Feststellzeiten sind erschreckend, da diese zum Teil mitten am Tag sind:

Am Freitag, 08.02.2019, gegen 11:40 Uhr wurde in der Salower Straße in Friedland ein 46-jähriger Fahrzeugführer mit 1,67 Promille kontrolliert. Gegen 13:20 Uhr wurde ein 39-jähriger Fahrzeugführer mit 3,41 Promille in der Fritz-Reuter-Straße in Stavenhagen kontrolliert. Gegen 22:15 Uhr kontrollierten die Beamten auf dem Bethanienberg in Neubrandenburg einen 53-jährigen Fahrzeugführer, welcher 2,56 Promille pustete.

Am Sonnabend, 09.02.2019, gegen 18:30 Uhr kam ein 26-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Fahrzeug gegen ein anderes Fahrzeug. Danach verließ er den Unfallort unerlaubt. Als die Beamten den 26-Jährigen aufsuchten, bemerkten sie Atemalkoholgeruch – der Atemalkoholtest hat einen Wert von 2,34 Promille ergeben. Gegen 20:30 Uhr wurde die 39-jährige Fahrzeugführerin zur Klärung eines anderen Sachverhaltes angehalten und kontrolliert. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 1,67 Promille ergeben.

Am Sonntag, 10.02.2019, gegen 03:20 Uhr wurde auf dem Friedrich-Engels-Ring in Neubrandenburg ein 48-jähriger Fahrzeugführer kontrolliert, welcher 1,14 Promille pustete.

In den genannten Fällen wurden Strafanzeigen wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Die alkoholisierten Fahrzeugführer mussten jeweils eine Blutprobe sowie ihren Führerschein abgeben. Sie dürfen nun kein Fahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr führen.

Betäubungsmitteln in Burg Stargard beschlagnahmt

Am Sonnabend, den 19. Januar 2019, kam es zu einem Einsatz des Polizeireviers Friedland in Burg Stargard. Der Eigentümer eines Fahrrades hatte sein in diesem Monat entwendetes Fahrrad vor einer Garage wiedererkannt, obwohl dies bereits äußerlich verändert worden war. Durch die eingesetzten Beamten konnte die unverschlossene Garage geöffnet werden. Darin befand sich das betreffende Fahrrad. Zudem schlief dort ein bereits polizeibekannter Mann, der jedoch nicht Garageneigentümer ist.

Er wurde geweckt und zum Sachverhalt befragt. Zwar stritt dieser eine Tatbeteiligung an dem Fahrraddiebstahl ab, jedoch wurden im Zusammenhang mit der Befragung diverse Cannabis- und Ecstasy-Betäubungsmittel sowie Konsumhilfsmittel festgestellt und beschlagnahmt.

Zudem wurden zwei Schreckschusswaffen festgestellt, für die kein kleiner Waffenschein vorlag. Auch diese wurden beschlagnahmt. Das ursprünglich entwendete Fahrrad wurde sichergestellt. Es wurden Anzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und gegen das Waffengesetz von Amts wegen aufgenommen.

Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.