23. Internationaler Workshop für Jugend-Bigbands

Vom 22. bis 24. Februar liegt Jazz-Musik in der Luft. An der Neubrandenburger Hochschule proben 14 Jugend-Bigbands aus Mecklenburg-Vorpommern, aus benachbarten Bundesländern sowie aus Dänemark, Polen und Tschechien auf höchstem Niveau, um ihr Können auch in gemeinsamen Konzerten zu präsentieren. Die Auftritte der NDR-Bigband am Freitagabend, dem Duo Ack van Rooyen und Wolfgang Köhler am Samstagabend sowie die Abschlussveranstaltung am Sonntag versprechen einzigartige Konzerte zu werden.

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Silvio Witt und in enger Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule Kon.centus und der Hochschule Neubrandenburg wird der Berliner Komponist, Musiker und Arrangeur Rolf von Nordenskjöld den diesjährigen 23. Internationalen Workshop leiten. An seiner Seite stehen renommierte Jazzmusiker und Bandleader, welche die gesamte Bandbreite der in einer Bigband vertretenen Instrumente abdecken und reihum die teilnehmenden Bigbands anleiten werden. Alle Dozenten sind auch bei dem einen oder anderen Konzert und auf jeden Fall beim Abschlusskonzert am Sonntag um 15:00 Uhr in der Hochschule Neubrandenburg zu erleben.

Am Freitag, den 22.02.2019, ist um 13:30 Uhr die offizielle Eröffnung des Workshops im Theaterlabor der Hochschule Neubrandenburg. Die Bands proben bereits ab 9:30 Uhr in der Hochschule Neubrandenburg. Neben einer Bigband aus Tschechien und bekannten Bigbands von Schwerin über Wismar bis nach Berlin nehmen erstmals auch drei Bläserklassen von Gymnasien aus Ferdinandshof und Neubrandenburg teil. Erstmals öffnet sich der Workshop auch für Rockbands.

Am Freitagabend werden die NDR-Bigband und als Vorband das LandesJugendJazzorchester Mecklenburg-Vorpommern den Workshop musikalisch eröffnen. Dieses Konzert ist öffentlich, alle Neubrandenburger und Gäste sind herzlich eingeladen!

Am Samstag, den 23.02.2019, um 19:30 Uhr findet ebenfalls ein großer Jazz-Abend in der Kirche St. Johannis Neubrandenburg statt. Die HochschulBigBand Neubrandenburg und die Kantorei unter Leitung von Christian Stähr werden gemeinsam das „Sacred Concert“ von Duke Ellington aufführen. Gesangssolistin wird Susi Koch (Sopran, Berlin) sein. Als Abschluss und bestimmt auch Höhepunkt des Abends können die Besucher Ack van Rooyen (Flügelhorn) und Wolfgang Köhler (Piano) im Duo erleben.

Der Internationale Bigband-Workshop schließt wie immer mit einem Abschlusskonzert aller teilnehmenden Bands und der Dozentenband am Sonntag um 15:00 Uhr in der Mensa der Hochschule.

Die Konzerte auf einen Blick

  • Freitag, 22.02.2019 um 13:30 Uhr: Offizielle Eröffnung des Bigband-Workshops mit allen Teilnehmern und Dozenten; Theaterlabor der Hochschule Neubrandenburg.
  • Freitag, 22.02.2019 um 16:00 Uhr: im musischen Haus (Lessing-Gymnasium Neubrandenburg) das Abschlusskonzert des Bläserklassen-Workshops, Leitung: Berliner Dozent Roland Voigt
  • Freitag, 22.02.2019 um 19:00 Uhr: Lajazzo-MV und NDR-Bigband; Mensa der Hochschule Neubrandenburg.
  • Samstag, 23.02.2019 um 19:30 Uhr: „Sacred Concert“ von Duke Ellington mit HochschulBigBand NB und Chor der Kirche St. Johannis, anschließend Konzert mit Ack van Rooyen (Flügelhorn) und Wolfgang Köhler (Piano); Kirche St. Johannis.
  • Sonntag, 24.02.2019 um 15 Uhr: Abschlusskonzert mit allen teilnehmenden Bigbands und der Dozentenband; Mensa der Hochschule Neubrandenburg.

Der Eintritt ist frei.

Mit dem Dualen Studium einen Schritt voraus

Im Jahr 2019 gibt es vorerst die letzte Möglichkeit des Dualen Studiums Pflegewissenschaft/Pflegemanagement an der Neubrandenburger Hochschule. Zum 01.09.2019 werden unter den bisherigen Rahmenbedingungen für diesen Dualen Studiengang Studenten immatrikuliert. Ab 2020 gelten dann die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen laut dem Pflegeberufegesetz (PflBG).

Seit 2005 werden alle zwei Jahre Studienplätze für den Dualen Studiengang Bachelor of Science Pflegewissenschaften/Pflegemanagement in Kombination mit einer Pflegeausbildung an der Hochschule Neubrandenburg in Kooperation mit dem RBB (Regionales Berufliches Bildungszentrum) GeSoTec (Gesundheit – Sozial- und Sonderpädagogik – Technik) Sponholzer Straße 1 in Neubrandenburg angeboten. Viele Absolventinnen und Absolventen sind bereits in der mittleren und höheren Managementebene als Hausleitung, Pflegedienstleitung oder in anderen wichtigen Funktions- und Stabsstellen der Einrichtungen beschäftigt, und nicht nur im nahen Umkreis.

Das Online-Bewerberportal ist freigeschaltet. Bis zum 15. April 2019 sind noch Einschreibungen für diesen Studiengang möglich. Voraussetzung hierfür sind die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife und ein Ausbildungsvertrag in einer geeigneten Ausbildungseinrichtung. Hierbei werden die Bewerber von der Hochschule Neubrandenburg in Zusammenarbeit mit den jetzigen Kooperationspartnern (Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen) unterstützt.

Die Hochschule bietet eine individuelle Beratung zum Dualen Studiengang Pflegewissenschaft/Pflegemanagement am 08.02. und 11.02.2019 in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr bzw. nach individueller Vereinbarung im Raum 366 an. Hierzu können Sie sich anmelden unter: 0395-5693-3209 (Frau Klepp) oder über Frau Hinz (0395-569-3002). Spätere Termin sind ebenfalls nach telefonischer Absprache möglich.

Bald gibt es selbst entwickeltes Hochschulbier

„Es wäre toll, wenn wir in unserem Club unser hochschuleigenes Bier anbieten könnten“, meint Oliver Johl, Master-Student Beratung an der Neubrandenburger Hochschule und Club-Chef nach der Bier-Verkostung am Dienstag. Ein Kommilitone von der interdisziplinären Projektgruppe „Hochschulbier“ an der Hochschule Neubrandenburg hatte ihn und weitere Testpersonen in das Sensoriklabor der Lebensmitteltechnologie eingeladen. In den Kabinen konnten sechs verschiedene Bierproben auf Beliebtheit geprüft werden.

Die Tabletts mit den Proben und Fragebögen wurden gekonnt verteilt. Die drei Lebensmitteltechnologie-Studierenden Michael Liedek, Luisa Wilhelm und Chris Henning Langhans waren für die sensorische Untersuchung des selbst entwickelten Hochschulbieres verantwortlich. Sie hoffen nun darauf, dass eine der Proben eindeutig favorisiert wird. „Die Proben unterscheiden sich durch unterschiedliche Malz- und Hopfenzusammensetzungen minimal im Geschmack. Für eine statistisch repräsentative Auswertung brauchten wir möglichst viele, mindestens 30 Testpersonen. 80 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmern muss ein Bier gefallen haben, damit es als „markttauglich“ bewertet werden kann.

„Wir sind gespannt auf das Ergebnis“, meint Michael Liedek. Sein Mitstudent Börge Kahlert hat gern dazu beigetragen. „Die Verkostung ist eine gute Abwechslung im Studium. So kann man sich an sehr praxisnahen Projekten beteiligen.“ Für alle Beteiligten war es doch sehr spannend, denn sie wurden von einem Fernsehteam des NDR beobachtet und interviewt. Im „Nordmagazin“ vom 9. Januar war der Beitrag ab 19:30 Uhr zu sehen.

Seit mehr als einem Jahr läuft das studiengangs- und fächerübergreifende studentische Projekt „Hochschulbier“. In diesem Semester haben sich die 15 beteiligten Studierenden der Agrarwirtschaft, Lebensmitteltechnologie und Diätetik mit den Marketingstrategien, Vertriebsszenarien und einer Humanstudie zur Auswirkung von Alkohol und Zucker auf die kognitive Leistungsfähigkeit beschäftigt und einen Businessplan entworfen. So betrachten sie gemeinsam mit den Professorinnen und Professoren im Fachbereich mit gebündelter Fachkompetenz die gesamte Wertschöpfungskette eines Produkts.

Die vielen Schritte, wie z. B. Beschaffung der Rohstoffe, Entwickeln der Rezeptur, der Brauvorgang, das Abfüllen, der Businessplan, Marketingstrategien, unter anderem mit Namensgebung und Etikettengestaltung, auch Vertrieb und Transport – sind in dem Gesamtprojekt umzusetzen. Prof. Michael Harth stellt in Aussicht, dass das Bier zum Probieren bereits im September zur Immatrikulation der neuen Studierenden vor der Konzertkirche ausgeschenkt werden könnte. Aktuell werde eine Brauerei gesucht, die in der Kapazität von 5000 Litern pro Jahr das Bier brauen kann. Es gehe noch um viele wichtige Details, z. B. ob in Flaschen oder Fässern abgefüllt werden soll. Der Club bevorzugt bisher die Variante der Flaschenbier-Ausgabe.

Neue Professorin im Studiengang Agrarwirtschaft an Hochschule Neubrandenburg

Dr. agr. Becke Strehlow wurde zur Professorin im Fach „Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschutz“ am Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften der Hochschule Neubrandenburg ernannt und nimmt nun mit Beginn des neuen Jahres ihre Tätigkeit auf.

Professorin Strehlow wurde 1976 in Göttingen geboren und studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Agrarwissenschaften. Ihre Promotion absolvierte sie an der Universität Rostock. Seit 2016 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der NPZ Innovation GmbH Groß Lüsewitz tätig.

Während ihres Berufslebens hat sie sich bisher schwerpunktmäßig mit Pflanzenschutzstrategien, integriertem Pflanzenschutz, Resistenzzüchtung und Populationsdynamik bodenbürtiger Schaderreger beschäftigt.

Foyer des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums wird zum Hörsaal

Die Hochschul-Wanderbank, die seit Ende Oktober im Foyer des Neubrandenburger Klinikums steht, wird am 19. Dezember zum Treffpunkt für eine Vorlesung.

Professor Dr. Marco Ebert vom Studiengang Lebensmitteltechnologie wird auf der Wanderbank der Hochschule Platz nehmen und zum Thema Verpackung von Lebensmitteln einladen. Was will mir die Verpackung sagen? Verpackungen von Lebensmitteln sind oft ansprechend designt und werden so beworben, dass man gern in das Regal greift. Was in der Verpackung wirklich drin ist, wird jedoch zumeist nicht in der Werbung gezeigt. Hierfür gibt es das europäische Lebensmittel-Kennzeichnungsrecht. Aber welche Angaben sind verpflichtend und was bedeuten sie? Darüber gibt Prof. Ebert am 19.12. um 18 Uhr in einer kurzen Vorlesung Auskunft.

Das große Sitzmöbel, das schon an verschiedenen Orten in Neubrandenburg Station gemacht hat, soll unter anderem auf die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Klinikum aufmerksam machen.

bdla-Preis 2018 für Absolvent Robert Freimuth

Der diesjährige Preis der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern des bdla (Bund Deutscher Landschaftsarchitekten) für die beste Abschlussarbeit in den Landschaftsarchitekturstudiengängen wurde am Mittwoch an der Neubrandenburger Hochschule an Robert Freimuth verliehen. Die Leiterin der bdla-Regionalgruppe MV, Carola Morgenstern, gratulierte persönlich und sprach über die „tolle Zusammenarbeit mit der Hochschule“. Der Preisträger präsentierte eine Kurzversion seiner Masterthesis vor Studierenden sowie Professorinnen und Professoren, bevor er die Auszeichnung von bdla-Mitglied Enno Meier-Schomburg entgegennehmen konnte.

Er überzeugte die Jury mit sehr viel Fachkompetenz zum Thema „Westport 21 in Wismar – Freiraumplanung im Alten Holzhafen unter den speziellen bautechnischen Anforderungen“. „Die Master-Thesis entstand in enger Zusammenarbeit mit dem OLP Klisch & Schmidt. Bei diesem Planungsbüro in Schwerin bin ich seit September fest angestellt.“ Es sei gut, bereits im Studium mit Arbeitgebern Kontakt aufzunehmen und erste Projekte zu bearbeiten. Er fühle sich sehr gut auf den Berufseinstieg vorbereitet, meint er. „Denn das Studium enthält das breitgefächerte Spektrum für die Praxis. Absolventinnen und Absolventen der Landschaftsarchitektur sind sehr gefragt. Wir suchen in unserem Planungsbüro gerade händeringend einen weiteren Landschaftsarchitekten“.

Als Dank für sein besonderes Engagement im Studiengang hat Enno Meier-Schomburg den Studenten Gerhard Tokarski mit einem bdla-Buchpreis überrascht.

Sonderpreis „Digitalisierung“ für Philipp Engel

Der LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis MV 2018 wurde am 19. November in Schwerin übergeben. Philipp Engel, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Landschaftswissenschaften und Geomatik der Neubrandenburger Hochschule, hat den von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern gestifteten Sonderpreis „Digitalisierung“ für die Ingenieurdienstleistung „Monitoring-System OpenADMS“ erhalten.

Das Monitoring-System OpenADMS ist eine Software-Plattform für die messtechnische Überwachung von Ingenieurbauwerken (Brücken, Tunnel, Dämme, etc.) und sonstigen Gebäuden, aber auch von Rutschhängen, Steilküsten und Geländeoberflächen.

Fachbereich Agrarwirtschaft im Vergleich erfolgreich

In einem Ranking der Redaktion top agrar und dem Jobportal Karrero, das im Rahmen der weltgrößten Fachausstellung für Tierhaltung und -management veröffentlich wurde, schnitt der Fachbereich Agrarwirtschaft der Neubrandenburger Hochschule in mehreren Kategorien recht gut ab.

In der Gesamtwertung landete der Bereich auf Platz 3, genau wie in den Kategorien „Beste Lehre im Bereich Agrarökonomie“, „Beste Lehre im Bereich Landtechnik“, „Bestes Lehrpersonal“ und „Beste Berufsvorbereitung – Vor- und nachgelagerter Bereich“. Auf dem zweiten Platz ging es bei „Beste Berufsvorbereitung – Praxiseinsatz“.

Besonders gut und damit auf dem 1. Platz gewählt wurde die Hochschule Neubrandenburg bei „Beste Lehre im Bereich Pflanzenproduktion“ und „Beste Studienbedingungen“.

Titel "Zukunftsstadt" für Loitz

Was hat die idyllische 4.300-Einwohnerstadt Loitz im Landkreis Vorpommern-Greifswald mit den Städten Bocholt, Dresden, Friedrichsstadt, Gelsenkirchen, Lüneburg und Ulm gemein? Sie alle sind Gewinner des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das hat das BMBF am vergangenen Freitag bekannt gegeben.

Im Wettbewerb „Zukunftsstadt für nachhaltige Entwicklung“ bringen seit 2015 Teams aus Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung ihre Vorstellungen und Ideen ein. Insgesamt umfasst die Aktion drei Phasen: Von der Entwicklung einer gemeinsamen Vision für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft in der Stadt über die Planung der Umsetzung bis hin zur nun anstehenden Realisierung der Vorhaben. Damit die Gewinner im Jahr 2019 ihre Ideen zu den Herausforderungen der Zukunft verwirklichen können, stellt das BMBF insgesamt über 10 Millionen Euro zur Verfügung.

„Unsere Stadt konnte sich gegen ursprünglich 160 weitere behaupten. Das macht uns natürlich stolz. Möglich wurde dieser Erfolg nur durch das breite Engagement der Bürgerinnen und Bürger, Vereine und der großartigen Unterstützung der Hochschule Neubrandenburg durch das Team von Prof. Dehne. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für den großen Einsatz“, sagt die designierte Bürgermeisterin Christin Witt und setzt fort: „Den Gewinn sehen wir als Ansporn, unsere Bemühungen der vergangenen Jahre engagiert weiter zu führen und wir werden mit großer Freude daran arbeiten, unsere Vorhaben für eine nachhaltige Entwicklung konkret vor Ort zu verwirklichen“.

MUSIKZEIT NO.6 – „KLAVIERZEIT“ mit den Konzertpianistinnen Clara Klan und Rira Kwon

Vormerken! 24. November 2018
Samstag 16:00 Uhr im Theaterlabor der Hochschule Neubrandenburg

Die Konzertpianistinnen Clara Klan und Rira Kwon spielen 4-händige Konzertliteratur im Rahmen der Konzertreihe „MUSIKZEIT“

Alle Freunde der klassischen Klaviermusik sind am 24. November 2018 um 16:00 Uhr recht herzlich zur „MUSIKZEIT“ NO. 6 in das Theaterlabor der Hochschule Neubrandenburg (Brodaer Straße 2, 17033 Neubrandenburg) eingeladen. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten!

Für das Zustandekommen des Konzertes gilt der Hochschule Neubrandenburg und dem Catering „WEINANDER“ sowie dem JugendBigBand Neubrandenburg e.V. Dank für die freundliche Unterstützung!

Alle Leserinnen und Leser sind zu diesem kulturellen Highlight herzlich eingeladen, die Veranstalter freuen sich auf Sie! Also vormerken und weitersagen… Für diesen Samstagnachmittag wünschen wir Ihnen viel Vergnügen; natürlich im Theaterlabor der Hochschule Neubrandenburg.