PROF.ART – wenn Hochschule auf Kunst trifft

Die 11. Auflage in der Kunstsammlung Neubrandenburg bestreitet Prof. Dr. Ing. Andreas Wehrenpfennig am 13. Juni um 18 Uhr.

Auch dieses Mal werden die Überlegungen eines Professors der Hochschule Neubrandenburg, hier für Angewandte und Praktische Computerwissenschaften, zu einem Werk aus dem Bestand des Museums ganz ungewöhnlich sein – und nicht nur das: Er wird einen Überraschungsgast mitbringen.

Darüber hinaus können die Ausstellungen besucht werden und der Abend bei Getränken und guten Gesprächen am Feuer im Hof der Kunstsammlung ausklingen.
Eintritt: 6,00 €, ermäßigt: 3,00 €, Studierende frei

PROF.ART – wenn Hochschule auf Kunst trifft

Die 11. Auflage in der Kunstsammlung Neubrandenburg bestreitet Prof. Dr. Ing. Andreas Wehrenpfennig am 13. Juni um 18 Uhr.

Auch dieses Mal werden die Überlegungen eines Professors der Hochschule Neubrandenburg, hier für Angewandte und Praktische Computerwissenschaften, zu einem Werk aus dem Bestand des Museums ganz ungewöhnlich sein – und nicht nur das: Er wird einen Überraschungsgast mitbringen.

Darüber hinaus können die Ausstellungen besucht werden und der Abend bei Getränken und guten Gesprächen am Feuer im Hof der Kunstsammlung ausklingen.
Eintritt: 6,00 €, ermäßigt: 3,00 €, Studierende frei

"Leben in Neubrandenburg: Junge sehen Alte"

Ausstellung in der Regionalbibliothek vom 01. bis 29. Juni 2019, Ausstellungseröffnung am 04. Juni 2019 um 17 Uhr mit Prof. Dr. Wolfgang von Gahlen-Hoops (Hochschule Neubrandenburg) und Pastorin Katharina Seuffert (St. Martins-Gemeinde)

Im Projekt „Leben in Neubrandenburg: Junge sehen Alte“, hörten Studierende der Hochschule Neubrandenburg älteren Menschen aus der Ihlenfelder Vorstadt und aus der St. Michaelsgemeinde zu. Unter Anleitung von Prof. Dr. Wolfgang von Gahlen-Hoops setzten sich die Studierenden aus verschiedenen Studiengängen des Fachbereichs Gesundheit, Pflege, Management an der Hochschule Neubrandenburg anhand biografischer Interviews mit der Soziologie des Alterns auseinander. Zu ihrer Aufgabe gehörte es, die Individualität des Einzelnen zu würdigen und die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum „Alt werden und Alt-Sein“ daran zu überprüfen.
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Kooperation – wie geht das?

Zweite Regionalkonferenz der Hochschule Neubrandenburg – Eine Konferenz für sinnvolle Netzwerke in ländlichen Regionen am 4. Juni 2019, 10 bis 16 Uhr, Abendveranstaltung ab 19 Uhr, Hochschule Neubrandenburg

In den ländlichen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns schlummern viele gute Ideen, um das Wachstum zu stärken, die Region voranzubringen und den Menschen Chancen für die Zukunft zu bieten. Oftmals fehlt zur erfolgreichen Umsetzung nur das richtige Netzwerk. Als Hochschule in der Region sieht sich die Hochschule Neubrandenburg als Wissensknoten und bietet am 4. Juni 2019 die Chance zur Vernetzung.

Die Konferenz richtet sich an alle, die an Kooperationen zum Gestalten der Zukunft der Region interessiert sind. Dazu zählen Vertreter der Landes-, Stadt- und Kommunalverwaltung, (Wirtschafts-)Akteure des ländlichen Raums, Vereine und Initiativen.
Key Note Sprecher der Konferenz ist Stefan Dietz (www.stefandietz.com). Er weiß aus eigener Erfahrung, mit welchen Herausforderungen ländliche Räume konfrontiert sind:

2. Regionalkonferenz KeyNote Stefan Dietz

Ursprünglich war er Landwirt, hat ein Regionalentwicklungs- und ein Beratungsunternehmen aufgebaut und beschäftigt sich heute damit, wie Unternehmen die Anforderungen der (Arbeits-)Welt von morgen meistern können. Sein Vortrag „Kooperation – die DNA des Erfolgs oder viel Lärm um Nichts?“ liefert Beispiele, Strategien und provokante Thesen für die weitere Diskussion.

Im Anschluss zeigen Akteure aus Wirtschaft, Daseinsvorsorge und Gemeindeleben ihre Geschichte auf und laden in Dialogräumen zum Vernetzen ein: Die LunchVegaz GmbH, die Zukunftsstadt Loitz, der Rowi-Park aus dem Voigtland oder das Mecklenburger Parkland sind Beispiele dafür. Aus dem Projekt „HiRegion – Hochschule in der Region“ stellt die Hochschule Neubrandenburg erfolgreiche Wissenskooperationen vor und schafft praxisnahe Anknüpfungspunkte.

Am Ende des Tages sollen die guten Ideen weitergetragen, die Netzwerke ausgebaut und eine Basis für ein erfolgreiches Miteinander entstanden sein. Den Abschluss dafür bietet eine Lesung der Anklamer Bestsellerautorin Judith Zander. In ihrem Roman „Dinge, die wir heute sagten“ erzählt sie von einem kleinen Dorf in Vorpommern, seinen Bewohnern und deren Leben…
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es unter https://hs-nb.de/hiregion-reko/anmeldung.

"30 Jahre Friedliche Revolution – Quo vadis Demokratie?"

Mit dieser Veranstaltungsreihe und einer Blockwoche vom 11. bis 16. November im 30. Wende-Jubiläumsjahr erfolgt ein Rückblick auf das Friedliche und Revolutionäre vor dem Mauerfall, auf die Brüche und Kontinuitäten in Ost und West und eine Fokussierung auf aktuelle Herausforderungen des demokratischen Zusammenlebens in der Bundesrepublik.

Zur dialogischen Auseinandersetzung mit dem bildungspolitischen Erbe der DDR und dem demokratischen Auftrag von Hochschule, der Stadtöffentlichkeit und der Zivilgesellschaft in der Region MSE sind interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt, der Region sowie Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule Neubrandenburg herzlich eingeladen.

Nach dem Auftakt am 24. April werden wir am 12. Juni von 18:00 bis 20:30 Uhr im Regionalmuseum Neubrandenburg den Zeitzeugen der mobilen Friedensseminare in Mecklenburg von 1981 bis 1989, Ev. Pfarrer Henning Utpatel, erleben.
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PROF.ART ist wieder da

Am 23. Mai um 18 Uhr eröffnet Prof. Dr. rer. nat. Christine Wittmann die nächste Saison der Reihe „Prof.Art – Wenn Hochschule auf Kunst trifft“. Besucher dürfen gespannt sein, welches Kunstwerk die Professorin für Lebensmittelchemie und Lebensmittelrecht an der Hochschule Neubrandenburg ausgewählt hat, um über dieses und jenes zu reflektieren. Die Reise, auf die sie die Gäste mitnimmt, wird überraschend, anregend, ungewöhnlich und kurzweilig sein.

Veranstaltungsbesucher können darüber hinaus die Ausstellungen besichtigen und den Abend bei Getränken und Gesprächen am Feuer im Hof der Kunstsammlung ausklingen lassen. Der Eintritt für Studierende ist frei.

Aufruf zur Umfrage „Netzwerk Familienservice“

Im Teilvorhaben Familienbildung von HiRegion – Hochschule in der Region ist eine Umfrage zum „Netzwerk Familienservice“ gestartet. Die Organisierenden wünschen sich möglichst viele Teilnehmer.

Liebe Mütter, Väter, Omas, Opas, Onkels und Tanten, liebe Lebensabschnittsgefährt/innen, liebe Geschwister, liebe Kinder,
Familie bedeutet ein Zusammenleben verschiedener Menschen. Es bedeutet, verschiedenen Wünschen und Bedürfnissen gerecht zu werden. Oft macht das viel Spaß. Oft ist es aber auch sehr anstrengend. Dann ist es gut zu wissen, dass man nicht allein ist: Das „Netzwerk Familienservice“ kann mit passenden Angeboten zu Bildung, Beratung, Erholung bis hin zur Freizeitgestaltung diese Bedürfnisse aufgreifen und Familienleben stärken. Eine regionale Online-Plattform wird künftig dazu beitragen, dass Sie schnell und präzise das richtige Angebot für sich und Ihre Lieben finden.
Die Online-Plattform „Netzwerk Familienservice“ soll die Vielfalt an Familienangeboten vor Ort aufzeigen, diese auf einer Familienservice-Webseite bündeln, die Suche und den Zugang zu Familienangeboten erleichtern sowie eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung und Förderung ermöglichen. Doch was ist für Sie genau das richtige Angebot? Was macht Sie zufrieden, was fehlt Ihnen für Ihre Familie? Damit wir die Plattform so gestalten können, dass auch Sie in Ihrer individuellen Lebenslage einen Nutzen davon haben, benötigen wir Ihre Unterstützung. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und beantworten Sie unseren Online-Fragebogen.
Teilen Sie uns Ihre wertvollen familiären Erfahrungen mit, damit wir das „Netzwerk Familienservice“ sinnvoll weiterentwickeln können. Um die Umfrage zu starten, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Link
Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!