Wirtschaft in MV: Konjunkturaufschwung kann ins siebte Jahr in Folge gehen

Die Wirtschaft im Land befindet sich auf moderaterem Wachstumskurs. In der aktuellen Konjunkturumfrage der drei Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern (IHKs in MV) beurteilen 58 Prozent der Unternehmen ihre Lage positiv, nur sechs Prozent sind unzufrieden.

Anders als im Vorjahr starten sie angesichts eines sehr schwierigen internationalen Umfelds mit vorsichtigeren Erwartungen ins neue Jahr. Auf die Einstellungs- und Investitionsbereitschaft der Firmen hat dies allerdings kaum Einfluss. Sie wollen im Jahresverlauf weiter Personal einstellen und auch in ihre Betriebe investieren.

Eine der zentralen Herausforderungen für die Wirtschaft im Land bleibt nach wie vor das Finden und Binden von geeigneten Mitarbeitern. Fast 70 Prozent der Unternehmen benennen in der aktuellen Umfrage den Fachkräftemangel als Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung. „Die Unternehmen in MV sind gut aufgestellt. Wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht drastisch verschlechtern, wird der Aufschwung nunmehr ins siebte Jahr gehen“, so Ralf Pfoth, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg für die IHKs in MV. „Um dem Fachkräftemangel entgegenzutreten, unterstützen wir verschiedene Initiativen zur Fachkräftesicherung.“

Die detaillierten Ergebnisse der Konjunkturumfrage sind auch im Internet der drei Kammern nachzulesen:
www.neubrandenburg.ihk.de

Liste der Kandidaten zur Vollversammlungswahl ab sofort online

Die Liste mit den Kandidaten zur Wahl der IHK-Vollversammlung ist ab sofort online auf den Internetseiten der IHK unter www.neubrandenburg.ihk.de/wahl einsehbar. Insgesamt bewerben sich 85 Kandidatinnen und Kandidaten um die 42 Plätze in der neuen Vollversammlung der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern.

Vor der Veröffentlichung der Kandidatenliste hatte der Wahlausschuss der IHK in seinen Sitzungen am 13. November 2018 und am 6. Dezember 2018 die eingegangenen Wahlvorschläge geprüft und alle gültigen Wahlvorschläge in alphabetischer Reihenfolge für die Wahlbezirke jeder Wahlgruppe zur Kandidatenliste zusammengefasst. In der Zeit vom 4. März bis 4. April 2019 erfolgt die Online- und Briefwahl.

Die Kandidatenliste wird ebenfalls in der Januar/Februar-Ausgabe der IHK-Zeitung „Faktor Wirtschaft“ (Erscheinungstag ist der 13. Februar 2019) veröffentlicht.

Realsteuerhebesätze steigen in der Region auch 2019 weiter an

Wie schon in den Vorjahren ist auch aktuell zu verzeichnen, dass die Hebesätze sowohl für die Grundsteuer als auch für die Gewerbesteuer kontinuierlich weiter steigen. Darauf weist die IHK Neubrandenburg hin. Anders als in den vorangegangenen Jahren hat keine einzige Gemeinde irgendeine Senkung vorgenommen. 43 Gemeinden haben im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte wenigstens einen, vielfach aber auch alle drei Hebesätze angehoben.

Die höchste Anhebung relativ betrachtet liegt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bei der Grundsteuer A in Beggerow und der Grundsteuer B in Neetzka jeweils von 300 auf 400 Prozent. An den Spitzenpositionen der Hebesätze hat sich in der Mecklenburgischen Seenplatte wenig geändert. Bei der Gewerbesteuer liegt nach wie vor Neubrandenburg mit 440 Prozent vorn, gefolgt von Kublank mit 420 und Lindetal mit 405 Prozent. Bereits 12 Gemeinden verlangen 400 Prozent.

Auch bei dem Hebesatz der Grundsteuer B liegt Neubrandenburg mit 550 Prozent an der Spitze, gefolgt von Göhren-Lebbin mit 500 Prozent, Woldegk mit 450 und Blankensee mit 430 Prozent. Immerhin 14 Gemeinden erheben über 400 Prozent, weitere 29 liegen bei 400 Prozent. Da noch nicht alle Gemeinden die Haushaltssatzung für das Jahr 2019 erlassen haben, sind weitere Änderungen bzw. Erhöhungen möglich.

#GemeinsamNetzwerken – Unternehmer- und Gründerstammtisch am 30. Januar 2019

Unter dem Hashtag #GemeinsamNetzwerken findet am 30. Januar in der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern der erste Unternehmer- und Gründerstammtisch im neuen Jahr statt. Aber nicht nur der Titel hat sich geändert. Künftig sollen auch verstärkt die Unternehmerinnen und Unternehmer mit einbezogen werden – sei es durch Themenwünsche, bei der Auswahl von Vorträgen oder mit eigenen Erfahrungsberichten, die Existenzgründern, erfahrenen Unternehmern und auch Führungskräften Inspiration und Anregungen geben sollen.

Gestartet wird im neuen Jahr mit Asta Hübner von der AsBo VorsorgeKonzepte GmbH. Sie hat in vielen kleinen Schritten Prozesse im Unternehmen digitalisiert und es damit fit für die Zukunft gemacht. Wie sie vorgegangen ist und welche Herausforderungen es zu meistern gab, wird Gegenstand ihres kurzen Vortrages sein. Beginnen wird der Stammtisch am 30. Januar wie gewohnt um 17:30 Uhr. Den Vortrag gibt es gegen 18 Uhr. Anschließend bleibt genug Zeit für Fragen und zum Netzwerken. Der Stammtisch endet gegen 19:30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Foyer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern in der Katharinenstraße 48 in Neubrandenburg.

Um Anmeldung wird gebeten: Matthias Sachse, Telefon 0395 5597-302 oder per E-Mail: matthias.sachse@neubrandenburg.ihk.de

#GemeinsamNetzwerken – Unternehmer- und Gründerstammtisch

Unter dem Hashtag #GemeinsamNetzwerken findet am 30. Januar in der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern der erste Unternehmer- und Gründerstammtisch im neuen Jahr statt. Aber nicht nur der Titel hat sich geändert.

Künftig sollen auch verstärkt die Unternehmerinnen und Unternehmer mit einbezogen werden – sei es durch Themenwünsche, bei der Auswahl von Vorträgen oder mit eigenen Erfahrungsberichten, die Existenzgründern, erfahrenen Unternehmern und auch Führungskräften Inspiration und Anregungen geben sollen. Gestartet wird im neuen Jahr mit Asta Hübner von der AsBo VorsorgeKonzepte GmbH. Sie hat in vielen kleinen Schritten Prozesse im Unternehmen digitalisiert und es damit fit für die Zukunft gemacht. Wie sie vorgegangen ist und welche Herausforderungen es zu meistern gab, wird Gegenstand ihres kurzen Vortrages sein.

Beginnen wird der Stammtisch am 30. Januar wie gewohnt um 17:30 Uhr. Den Vortrag gibt es gegen 18 Uhr. Anschließend bleibt genug Zeit für Fragen und zum Netzwerken. Der Stammtisch endet gegen 19:30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Foyer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern in der Katharinenstraße 48 in Neubrandenburg.

Um Anmeldung wird gebeten: Matthias Sachse, Telefon 0395 5597-302 oder per E-Mail: matthias.sachse@neubrandenburg.ihk.de

IHKs in MV informieren zum neuen Verpackungsregister

Ab dem 1. Januar gilt das neue Verpackungsgesetz (VerpackG). Damit verbunden sind gesetzliche Pflichten für alle Unternehmen, die mit Ware befüllte Verpackungen gewerbsmäßig und erstmals an den Endverbraucher abgeben. So muss für beteiligungspflichtige Verpackungen künftig nicht nur ein gültiger Vertrag mit einem dualen System vorliegen. Sondern: Neuerdings müssen die Unternehmen diese Verpackungen zusätzlich im Verpackungsregister „LUCID“ der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) registrieren. Über die Änderungen und Pflichten, die sich aus dem neuen Verpackungsgesetz für die gewerbliche Wirtschaft im Land ergeben, informieren die Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern (IHKs in MV) am Donnerstag, 17. Januar, in einer entsprechenden Veranstaltung. Beginn ist um 14 Uhr im Bürgerhaus Güstrow (Sonnenplatz 1, 18273 Güstrow).

Als Referenten konnten Jochen Rüth, Leiter Entsorgung bei der ZSVR, sowie Rolf Ziemke, Leiter des Dezernats „Siedlungsabfallwirtschaft, Deponien, Zertifizierungen“ beim Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie gewonnen werden. Sie stehen anschließend auch zu offenen Fragen Rede und Antwort.

Sehr viele Betriebe sind von den gesetzlichen Bestimmungen des Verpackungsgesetzes und der damit verbundenen Registrierungspflicht betroffen, da das Gesetz keine Bagatellgrenzen vorsieht. Somit sind nicht nur Hersteller eines verpackten Produktes, sondern auch viele Importeure, Kleinbetriebe, Dienstleister (z.B. wegen Umverpackungen) und Online-Händler (wegen der Versandverpackungen) registrierungspflichtig. Für Fragen zur Einordnung bestimmter Verpackungen in die Registrierungspflicht steht Ihnen auch die ZSVR unter der E-Mail-Adresse anfrage@verpackungsregister.org zur Verfügung. Für die Veranstaltung wird um Anmeldung bei den IHKs gebeten.

Ansprechpartner in der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern: Gunnar Hagemann, Tel. 0395 55 97-206 oder per E-Mail: gunnar.hagemann(at)neubrandenburg.ihk(dot)de

Heute Nachmittag: Heimkehrertag »Nächste Station: Heimat!«

Immer häufiger ist zu lesen und zu hören: Wer hier geboren ist, kehrt gern wieder in die Heimat zurück, wenn ihm eine gute Arbeitsmöglichkeit geboten wird. Andererseits sucht die regionale Wirtschaft nach versierten Fachkräften. Um beide Seiten nun zusammenzubringen, veranstaltet die IHK Neubrandenburg gemeinsam mit der Stadt Neubrandenburg, der Bundesagentur für Arbeit, dem Industrienetzwerk Neubrandenburg und mit dem Nordkurier erstmals in diesem Jahr einen „Heimkehrertag“ – nach dem Motto „Nächste Station: Heimat!“

Die Veranstalter haben nach eigenen Angaben bewusst als Datum den 27. Dezember von 15 bis 18 Uhr im Haus der Kultur und Bildung (HKB) in Neubrandenburg ausgewählt; denn Weihnachten und Neujahr verbringen Fortgezogene gern bei der Familie oder Freunden in der Heimat. Interessierte Unternehmen, die sich und ihre offenen Stellen auf dem „Heimkehrertag“ präsentieren wollen, sind aufgerufen, sich ab sofort und noch bis zum 31. August bei der IHK anzumelden. Die Teilnahme kostet 500 Euro. Im Preis enthalten sind ein Medienpaket, Messemobiliar (Stände oder Stehtische) und ein Rahmenprogramm.

Interessierte weggewanderte und rückkehrbereite Fachkräfte sind überdies schon heute eingeladen, am 27. Dezember ins HKB zu kommen, um sich über ihre beruflichen Chancen in der Region zu informieren und mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen. Wer möchte, kann auch gleich seine Bewerbungsunterlagen mitbringen. Obendrein wird zu Wohnungsmöglichkeiten, Kita-Plätzen und Schulangeboten beraten. Und wer jemanden kennt, der aus beruflichen Gründen die Region verlassen hat und die Rückkehr erwägt, kann den Termin vom „Heimkehrertag“ gern weitersagen.

Stadtplan mit Adresse des Veranstaltungsortes
Parkmöglichkeiten

(überarbeitete Wiederveröffentlichung von August 2018)

IHK sucht "TOP-Ausbildungsbetrieb 2019"

Unternehmen aus dem Bereich der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern können sich ab sofort um den Titel „TOP-Ausbildungsbetrieb 2019“ bewerben.

Dazu erklärt Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK: „Mit der Titelvergabe wollen wir die besonderen Leistungen der Unternehmen für eine qualitativ hochwertige Ausbildung junger Menschen, bei der Berufsorientierung und der Fachkräfteentwicklung würdigen und anerkennen. ‚TOP-Ausbildungsbetrieb‘ ist ein Markenzeichen für herausragende Ausbildung.“

Bewerben können sich alle Ausbildungsbetriebe, die mindestens seit fünf Jahren durchgehend in sehr guter Qualität in IHK-Berufen in der Region ausbilden. Die entsprechenden Unterlagen sind auf den Internetseiten der Kammer unter neubrandenburg.ihk.de zu finden. Die Entscheidung über die Verleihung obliegt einer unabhängigen Jury. Die TOP-Ausbildungsbetriebe werden mit einer eigens kreierten Trophäe und einer Urkunde geehrt. Vergeben wird der Titel in zwei Kategorien: an Unternehmen mit bis zu 49 Mitarbeitern und an Unternehmen ab 50 Mitarbeiter.

Die Bewerbungen sind bis zum 8. März 2019 zu richten an: IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern Bereich Aus- und Weiterbildung Postfach 11 02 53 17042 Neubrandenburg. Für Fragen steht Ellen Grull, Leiterin des Bereiches Aus- und Weiterbildung unter Telefon 0395 – 5597-400 oder per E-Mail an ellen.grull@neubrandenburg.ihk.de zur Verfügung.

IHK ehrt 38 junge Frauen und Männer als jahrgangsbeste Auszubildende

Sie haben Anlagenmechaniker oder Buchhändlerin, Drogistin oder Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Mediengestalterin oder Industriemechaniker gelernt. Und sie sind die Besten der besten Auszubildenden des Jahres 2018, weil sie in ihren Abschlussprüfungen das beste Ergebnis ihrer Berufsgruppe erreicht haben. Für diese guten bis sehr guten Leistungen ehrte sie die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern am Freitagvormittag. Es sind 38 Jugendliche, die diese öffentliche Würdigung erhielten. Sie haben ihre Berufe in 36 Ausbildungsbetrieben erlernt. Deren Engagement in der Berufsausbildung wird an diesem Tag ebenfalls gewürdigt.

„Sie alle haben mit ihrem Berufsabschluss eine großartige Leistung vollbracht, die von Begeisterung, Anstrengungsbereitschaft und Leistungswillen zeugt“, gratulierte IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank den anwesenden jungen Frauen und Männern. „Ihnen stehen jetzt Tür und Tor zu vielfältigen Karrieremöglichkeiten offen. Nehmen Sie diesen Schwung mit“, ermunterte er die neuen Fachkräfte dazu, als Nächstes die höhere Berufsbildung zum Fachwirt, Meister oder Betriebswirt anzugehen. Schließlich sei der erste Berufsabschluss immer der Anfang neuer Perspektiven, so Dr. Wolfgang Blank weiter. Gleichzeitig dankte der Präsident den Ausbildungsunternehmen für deren Engagement: „Gute Bildung ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Beschäftigung und Wachstum.“

„#GemeinsamBilden“-Partner vereinbaren engere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schule für die jungen Menschen aus der Region

Rund 230 Vertreter aus den Ausbildungsbetrieben, den Schulen und Institutionen der allgemeinen und beruflichen Bildung aus der Region der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern haben Donnerstag Nachmittag (8. November) die Neubrandenburger Vereinbarung – 10 Verabredungen zur Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen – geschlossen. Unter dem Titel „#GemeinsamBilden“ sieht sie unter anderem eine frühzeitigere und zielgerichtetere Zusammenarbeit zwischen den Partnern vor, damit der Übergang von Schule in Ausbildung oder Studium noch besser gelingen kann. Außerdem zielt die Vereinbarung darauf ab, Lernortkooperationen zwischen Betrieben und Berufsschulen kontinuierlich zu verbessern und neue Wege in der Berufsorientierung und Berufsausbildung, vor allem im digitalen Bereich, gemeinschaftlich voranzutreiben.

„Damit unsere Wirtschaft auch weiterhin auf Erfolgskurs bleiben kann, ist es gerade heute wichtiger denn je, junge Menschen über die Möglichkeiten und Perspektiven des beruflichen Bildungssystems aufzuklären. Aus gutem Grund: In einer aktuellen Umfrage zur Aus- und Weiterbildungssituation sagen uns die befragten Unternehmer, dass die unklaren Vorstellungen von ihrem Ausbildungsberuf bei den Schulabgängern das größte Ausbildungshemmnis ist. Hier müssen wir dringend mit mehr praxisorientierten Angeboten ansetzten – und wie diese aussehen könnten, dazu hat uns der heutige Tag erste Erkenntnisse und Ansatzpunkte geliefert“, lautete das Fazit von IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank am Ende des ersten gemeinsamen Kongresses „#GemeinsamBilden“ von IHK und Bildungsministerium im Neubrandenburger Haus der Kultur und Bildung (HKB).

Im Mittelpunkt des Kongresses konnten die Ausbildungsbetriebe, die allgemeinbildenden und Beruflichen Schulen im östlichen Mecklenburg-Vorpommern Kooperationsmöglichkeiten ausloten und bestenfalls auch gleich besiegeln. Von Seiten der Unternehmen gab es im Vorfeld 640 Einzelangebote an die Schulen und von den Schulen rund 230 Gesuche an Unternehmen.