Betäubungsmittel im Wert von ca. 4.000 Euro und Bargeld sichergestellt

Am Mittwoch, 13.02.2019, gegen 10:30 Uhr wurden die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg von den Mitarbeitern des Veterinäramtes um Amtshilfe gebeten. Die Polizeibeamten sollten unterstützen, da nicht klar war, ob und was für ein Hund sich in der betroffenen Wohnung im Neubrandenburger Reitbahnviertel befindet. Als die Beamten vor Ort eintrafen, haben sie zusammen mit den zwei Kollegen des Veterinäramtes und zwei Kameraden der Feuerwehr die Wohnung betreten und dort auch die 18-jährige Mieterin angetroffen. Des Weiteren haben die Beamten eine männliche Person festgestellt, welche sich gebückt auf dem Balkon versteckte und dabei eine große Tasche in der Hand hielt. Zur Klärung des Sachverhaltes sollte der 17-jährige Freund der Wohnungsmieterin die Tasche öffnen. Dabei stellten die Beamten diverse Betäubungsmittel in nicht geringen Mengen fest. Daraufhin wurde die gesamte Wohnung durchsucht und weitere Betäubungsmittel, Geld, mehrere Gegenstände, welche auf den Betäubungsmittelhandel hindeuten, sowie einen waffenähnlichen Gegenstand gefunden. Hierbei war auch ein Drogenspürhund im Einsatz.

Da der Verdacht bestand, dass der 17-jährige auch in seiner elterlichen Wohnung Betäubungsmittel hat, wurde durch den zuständigen Richter des Amtsgerichtes Neubrandenburg ein Durchsuchungsbeschluss für diese Wohnung erteilt. Die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg wollten dann zusammen mit dem 17-jährigen in diese Wohnung im Reitbahnviertel fahren. Vor der Fahrt wurde der 17-jährige durchsucht. Dabei leistete er aktiven Widerstand, welcher durch drei Polizeibeamte gebrochen werden konnte. Er wurde zu Boden gebracht und gefesselt, damit weitere Widerstandhandlungen verhindert werden. Ein Kollege wurde bei dem Widerstand verletzt, konnte aber seinen Dienst fortsetzen.

Bei der Durchsuchung der elterlichen Wohnung war die Mutter des 17-jährigen anwesend. Es wurden weitere Betäubungsmittel, Geld, Verpackungsmaterialen, Waffen (Springmesser, Schlagstock, Munition) sowie ein selbstgebauter Knallkörper gefunden und sichergestellt. Nach der Durchsuchung wurde der 17-jährige zusammen mit seiner Mutter zum Polizeihauptrevier gebracht, um die Beschuldigtenvernehmung und die erkennungsdienstliche Behandlung durchzuführen.

Bei den sichergestellten Betäubungsmitteln handelt es sich um verschiedene Substanzen (Cannabis, Ecstasy) in verschiedenen Formen (Pillen, Plättchen) mit einem Wert von ca. 4.000 Euro. Dazu wurde ca. 1.000 Euro in Scheinen sichergestellt.

Der 17-jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz, Betäubungsmittelgesetz und Sprengstoffgesetz verantworten. Da auch bei der 18-Jährigen Betäubungsmittel in geringer Menge sichergestellt wurden, muss auch sie sich wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Zudem haben die Beamten gegen die 18-jährige eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen. Der Hund, um welchen es bei der Amtshilfe ging, war verletzt. Zudem war am Zustand der Wohnung erkennbar, dass sich die 18-jährige nicht ausreichend um den Hund kümmert. Die Amtstierärztin des Veterinäramtes hat den Hund mitgenommen, um ihn nach der tierärztlichen Behandlung im Tierheim unterzubringen.

„Karriere in der IT-Branche“: Experten-Chat am 20. Februar 2019 auf abi.de

Mehr als Nullen und Einsen: Die IT-Branche bietet vielfältige Berufsmöglichkeiten – egal, ob mit Ausbildung oder Studium. Welche genau und wie der Einstieg in die Welt der Bits und Bytes gelingt, klärt der nächste abi>> Chat am 20. Februar. Von 16 bis 17:30 Uhr beantworten kompetente Fachleute alle Fragen zum Thema „Karriere in der IT-Branche“.

Informationstechnik begleitet uns auf Schritt und Tritt, von früh bis spät. Zum Frühstück gibt’s die neuesten News aufs Handy, in Schule und Arbeit helfen Laptop und Bürorechner und zum Feierabend entspannt man mit der Lieblingsserie über den Internet-Streaming-Stick. Auch in der Industrie sind Digitalisierung und Rechenleistung nicht mehr wegzudenken. Unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ vernetzen sich Mensch, Maschine und Prozesse – moderne Fertigung dank Internet.

Für all diese Technologien braucht die Wirtschaft gut ausgebildete Fachkräfte. Laut aktueller Prognose des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) sind in der Informations- und Telekommunikationsbranche (ITK) etwa 1,17 Millionen Menschen tätig (Stand: Januar 2019). Damit ist sie der größte Industrie-Arbeitgeber Deutschlands.

Bits, Bytes und jede Menge Berufe

Entsprechend vielfältig ist die Auswahl an Berufen. So finden sich im Bereich IT neben Fachinformatikern und Informatikkaufleuten auch IT-Projektmanager, Software-Entwickler, Systemelektroniker, Data Scientists, IT-Berater und Wirtschaftsinformatiker. Sie arbeiten nicht nur bei Softwarefirmen und Hardware-Herstellern, sondern in beinahe allen Unternehmen der freien Wirtschaft sowie im öffentlichen Dienst.

Doch welche Ausbildungen und Studiengänge führen in die IT-Branche? Was muss man für eine erfolgreiche Karriere mitbringen? Und wie gelingt der Berufseinstieg? Antworten auf diese und andere Fragen geben die Expertinnen und Experten des nächsten abi>> Chats am 20. Februar. Von 16 bis 17.30 Uhr hauen unter anderem Christian Bogner (TU Kaiserslautern) und Bernd Wöllner (Capgemini Deutschland) in die Tasten. Unterstützt werden sie von den Redakteurinnen und Redakteuren der abi>> Redaktion.

Chatprotokoll mit allen Fragen und Antworten

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter http://chat.abi.de und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion@meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

Medienkompetenz-Preis M-V 2019: Ausschreibung abgeschlossen

Zu dem von der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ausgelobten Medienkompetenz-Preis M-V 2019 haben sich in diesem Jahr 31 Projekte aus ganz Mecklenburg-Vorpommern beworben. Die meisten Einreichungen kommen aus Rostock (fünf), Greifswald (drei), Wismar (drei) und Güstrow (drei). Daneben sind u.a. aus Schwerin, Ludwigslust, Carpin, Waren (Müritz), Kratzeburg, Demmin, Neubrandenburg, Gnoien, Sassnitz, Bad Sülze, Ribnitz-Damgarten, Tessin und Lärz Projekte eingereicht worden.

Ein großer Teil der Projekte beschäftigte sich vorrangig mit der Videoarbeit (17), weitere elf Projekte arbeiteten medienübergreifend, und drei Bewerbende realisierten Audio-Projekte und gehen damit ebenso ins Rennen um den Medienkompetenz-Preis M-V 2019.

Auch in diesem Jahr waren die eingereichten Projekte für die unterschiedlichsten Altersstufen konzipiert. Die Konzepte von 13 Bewerbungen hatten den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf Kinder ausgerichtet, elf Projekte wurden hauptsächlich mit Jugendlichen durchgeführt, sechs Projekte richteten sich an Erwachsene oder waren generationenübergreifend angelegt. Ein medienpädagogisches Konzept richtete sich explizit an Menschen, die über 50 Jahre alt waren.

Neben der Vermittlung technischer und sozialer Kompetenzen gab es die vielfältigsten thematischen Schwerpunkte bei den Einreichungen. So setzten sich verschiedene Projekte mit historischen, lokalen und regionalen Stoffen auseinander, andere Projekte verknüpften Medienarbeit mit dem Thema „Berufsorientierung“, weitere Konzepte legten großen Wert auf die Medienreflektion und einen kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien. Auch die Themen „Umweltschutz und Natur“, „Zivilcourage“ oder „Gesellschaftliche Teilhabe durch digitale Medien“ standen in verschiedenen Konzepten im Fokus. Kurze Beschreibungen aller 31 eingereichten Projekte finden sich im Anhang und unter: www.medienkompetenzpreis-mv.de.

Der Medienkompetenz-Preis M-V (dotiert mit insgesamt 3.000 Euro), der seit 2006 alljährlich die innovativsten Medienkompetenz-Projekte in Mecklenburg-Vorpommern prämiert, wird auch 2019 in zwei Kategorien vergeben:
für Außerschulische Projekte (Vergabe: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern),
für Schulische Projekte (Vergabe: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur).

Am 7. Februar und 8. Februar 2019 wird ein Auswahlgremium alle Projekte sichten und je drei bis fünf Bewerber einer Preisjury vorschlagen. Zur Preisjury gehören in diesem Jahr Katrin Kauer (Medienausschuss Mecklenburg-Vorpommern), Dr. Uwe Dietsche (Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern), Dr. phil. Anja Schwertfeger (Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik der Universität Rostock), Dr. Lars Schulhoff (Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V), Corinna Pfaff (Geschäftsführerin des Deutschen Journalisten-Verbandes M-V) und Nadine Berlenbach (Landesinformationsstelle Schülerzeitung, Vertreterin der Gewinnerinnen und Gewinner des Medienkompetenz-Preises M-V 2018).

Die Preisjury wählt die diesjährigen Projekte aus, die auf der Preisverleihung am 25. April 2019 im Lichtspieltheater Wundervoll in Rostock (li.wu. in der Frieda23, Friedrichstraße 23, 18057 Rostock) im Rahmen des Rostocker Filmfestivals im StadtHafen (FiSH) ausgezeichnet werden.

Guter Start ins Internet für Kinder: Alles neu auf seitenstark.de

Schon seit 15 Jahren finden Kinder mit „Seitenstark“, dem Zusammenschluss von über 50 Kinderinternetseiten, attraktive Online-Angebote im Web. Zu Jahresbeginn präsentiert Seitenstark sich und die multimedialen Angebote der Kinderwebseiten im modernen, neuen Design und für alle Endgeräte optimiert. Ob auf dem PC, dem Tablet oder Smartphone – Kinder finden über die neue seitenstark.de schnell und leicht Zugang zu vielen geprüften Kinderseiten.

Die „Themenwelt“ gibt den Kindern schnell einen guten Überblick und führt sie auf direktem Weg zu den Spielen, Filmen, Audios, den Lern- und Mitmachangeboten der seitenstarken Kinderseiten. Ganz neu ist ein moderiertes Kinderforum zum sicheren Austausch. Hier können Kinder Fragen stellen und miteinander ins Gespräch kommen. Das „Thema der Woche“ greift Themen aus der Welt der Kinder auf und weist damit den Weg zu weiterführenden Informationen auf den verschiedenen Kinderseiten. Der Menüpunkt „Internet“ hält Angebote bereit, die Kinder auf ihre Erkundungen im Internet vorbereiten und Medienkompetenz fördern. Dazu gehören die „WWWas-Fragen“, die Antworten auf alles geben, was Kinder immer schon zum Internet wissen wollten.

Für Erwachsene gibt es einen eigenen Bereich. Pädagogischen Fach- und Lehrkräften bieten „Multimediale Bildungsangebote“ schnellen Zugang zu verschiedensten (Lern-)Angeboten, die sich für den Einsatz in der Grundschule, in den Klassen 5 bis 6 und in der außerschulischen Bildung eignen.

23. Internationaler Workshop für Jugend-Bigbands

Vom 22. bis 24. Februar liegt Jazz-Musik in der Luft. An der Neubrandenburger Hochschule proben 14 Jugend-Bigbands aus Mecklenburg-Vorpommern, aus benachbarten Bundesländern sowie aus Dänemark, Polen und Tschechien auf höchstem Niveau, um ihr Können auch in gemeinsamen Konzerten zu präsentieren. Die Auftritte der NDR-Bigband am Freitagabend, dem Duo Ack van Rooyen und Wolfgang Köhler am Samstagabend sowie die Abschlussveranstaltung am Sonntag versprechen einzigartige Konzerte zu werden.

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Silvio Witt und in enger Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule Kon.centus und der Hochschule Neubrandenburg wird der Berliner Komponist, Musiker und Arrangeur Rolf von Nordenskjöld den diesjährigen 23. Internationalen Workshop leiten. An seiner Seite stehen renommierte Jazzmusiker und Bandleader, welche die gesamte Bandbreite der in einer Bigband vertretenen Instrumente abdecken und reihum die teilnehmenden Bigbands anleiten werden. Alle Dozenten sind auch bei dem einen oder anderen Konzert und auf jeden Fall beim Abschlusskonzert am Sonntag um 15:00 Uhr in der Hochschule Neubrandenburg zu erleben.

Am Freitag, den 22.02.2019, ist um 13:30 Uhr die offizielle Eröffnung des Workshops im Theaterlabor der Hochschule Neubrandenburg. Die Bands proben bereits ab 9:30 Uhr in der Hochschule Neubrandenburg. Neben einer Bigband aus Tschechien und bekannten Bigbands von Schwerin über Wismar bis nach Berlin nehmen erstmals auch drei Bläserklassen von Gymnasien aus Ferdinandshof und Neubrandenburg teil. Erstmals öffnet sich der Workshop auch für Rockbands.

Am Freitagabend werden die NDR-Bigband und als Vorband das LandesJugendJazzorchester Mecklenburg-Vorpommern den Workshop musikalisch eröffnen. Dieses Konzert ist öffentlich, alle Neubrandenburger und Gäste sind herzlich eingeladen!

Am Samstag, den 23.02.2019, um 19:30 Uhr findet ebenfalls ein großer Jazz-Abend in der Kirche St. Johannis Neubrandenburg statt. Die HochschulBigBand Neubrandenburg und die Kantorei unter Leitung von Christian Stähr werden gemeinsam das „Sacred Concert“ von Duke Ellington aufführen. Gesangssolistin wird Susi Koch (Sopran, Berlin) sein. Als Abschluss und bestimmt auch Höhepunkt des Abends können die Besucher Ack van Rooyen (Flügelhorn) und Wolfgang Köhler (Piano) im Duo erleben.

Der Internationale Bigband-Workshop schließt wie immer mit einem Abschlusskonzert aller teilnehmenden Bands und der Dozentenband am Sonntag um 15:00 Uhr in der Mensa der Hochschule.

Die Konzerte auf einen Blick

  • Freitag, 22.02.2019 um 13:30 Uhr: Offizielle Eröffnung des Bigband-Workshops mit allen Teilnehmern und Dozenten; Theaterlabor der Hochschule Neubrandenburg.
  • Freitag, 22.02.2019 um 16:00 Uhr: im musischen Haus (Lessing-Gymnasium Neubrandenburg) das Abschlusskonzert des Bläserklassen-Workshops, Leitung: Berliner Dozent Roland Voigt
  • Freitag, 22.02.2019 um 19:00 Uhr: Lajazzo-MV und NDR-Bigband; Mensa der Hochschule Neubrandenburg.
  • Samstag, 23.02.2019 um 19:30 Uhr: „Sacred Concert“ von Duke Ellington mit HochschulBigBand NB und Chor der Kirche St. Johannis, anschließend Konzert mit Ack van Rooyen (Flügelhorn) und Wolfgang Köhler (Piano); Kirche St. Johannis.
  • Sonntag, 24.02.2019 um 15 Uhr: Abschlusskonzert mit allen teilnehmenden Bigbands und der Dozentenband; Mensa der Hochschule Neubrandenburg.

Der Eintritt ist frei.

Bewegtbild im Netz – FLIMMO-Special zum Safer Internet Day

Was hat es mit der „Bird Box Challenge“ auf sich? Warum ist dieser YouTube-Trend für Kinder bedenklich? Wie kann man Streaming-Dienste wie Netflix, maxdome oder Amazon Prime möglichst kindgerecht einrichten? Kinder und Jugendliche sehen immer mehr Videos, Filme und Serien über das Internet. Das stellt Eltern vor ganz neue Herausforderungen und Probleme. Anlässlich des Safer Internet Days am 05.02.2019 – dem weltweiten Aktionstag für mehr Sicherheit im Netz – weist FLIMMO in einem Online-Special darauf hin, welche Gefahren und Risiken „Fernsehen im Netz“ mit sich bringt und wie Eltern damit umgehen können.

Was im linearen Fernsehen etwa über Sendezeitgrenzen geregelt ist, bleibt bei Streaming-Angeboten wie Netflix oder Amazon Prime weitgehend der Verantwortung der Eltern überlassen. Sie müssen selbst aktiv werden und Maßnahmen treffen, um Kinder vor ungeeigneten Inhalten zu schützen. FLIMMO hilft hier mit Tipps zu Sicherheitseinstellungen bei bekannten Videoportalen und weiteren Hinweisen, wie Streaming-Dienste sicherer genutzt werden können.

Besonders beliebt sind bei Kindern und Jugendlichen Videos auf Social-Media-Plattformen wie YouTube, Instagram oder Tik Tok. Auch hier gibt es Risiken, denen sich Eltern bewusst sein sollten. FLIMMO empfiehlt: Neben technischen Sicherheitseinstellungen sind vor allem gemeinsame Absprachen und klare Regeln hinsichtlich der Nutzung von Videos im Internet ein guter Anfang.

Weitere Informationen und Tipps für Eltern zum Umgang mit Netflix, YouTube und Co. sind hier zu finden: www.flimmo.de/SID19

"Ritter Odilo und der strenge Herr Winter"

Theater in den Winterferien: Sebastian und seine Freundin Tara haben sichtlich viel Spaß dabei, sich die Welt des Ritter Odilos mit Drachen, Prinzessin und dem strengen Herrn Winter vorzustellen! Diese hurmorvolle und fantasievolle Kinderoper mit den Sängern Sebastian Naglatzki und Tara Bethke ist am So. 10.2., um 15 Uhr im Schauspielhaus Neubrandenburg zu erleben.

Ferienkalender erscheint im Februar 2019

Ab sofort online und somit für die Planung der Sommerferienfahrten von Kindern und Jugendlichen in unserem Land verfügbar, ist der Ferienkalender 2019 in den umweltschonenden, digitalen Versionen zum Online-Durchblättern oder zum Download als PDF-Datei (3 MB). Außerdem lassen sich die 61 verschiedenen Angebote in insgesamt 108 Durchgängen in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und Europa für bis zu 3.800 Kinder und Jugendliche in einer Online-Datenbank recherchieren.

Alle 26 Anbieter der im Kalender enthaltenen Freizeiten haben sich als öffentliche und freie Träger verpflichtet, die Anforderungen des Landesjugendrings für Kinder‐ und Jugendfreizeiten einzuhalten. Die verschiedenen Versionen des Online-Ferienkalenders finden Sie auf dem Jugendserver unter „www.ferien.ljrmv.de“. Ab Mitte Februar werden die Ferienkalender 2019 im ganzen Land bei Kreisjugendringen, Amtsverwaltungen, Jugendämtern und Stadtinformationen zum Abholen bereitliegen.

Bestellen können Eltern und Institutionen die 48-seitige Broschüre kostenlos beim Landesjugendring MV in 19053 Schwerin, Goethestraße 73, info@ljrmv.de oder per Kontaktformular auf dem Jugendserver „www.ljrmv.de“.

Polizeieinsatz nach Schlägerei zwischen Jugendlichen

Am Dienstag, 22.01.2019, gegen 13 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg eine Schlägerei von 30 ausländischen Personen in der Neubrandenburger Oststadt gemeldet. Auf Grund dieser Information sind sechs Funkstreifenwagen des Polizeihauptreviers Neubrandenburg unter Einsatz von Sondersignalen zu dem besagten Parkplatz in der Kopernikusstraße gefahren.

Als die Beamten vor Ort eintrafen, stellte sich der Sachverhalt anders dar als zuvor gemeldet: An der Schlägerei beteiligt waren insgesamt fünf männliche ausländische Personen. Alle anderen Personen vor Ort waren unbeteiligte Schaulustige oder Anwohner. Nach bisherigem Kenntnisstand gab es eine verbale und auch körperliche Auseinandersetzung zwischen drei 15- und 16-jährigen syrischen Jugendlichen zum Nachteil von zwei 14- und 15-jährigen syrischen Schülern der Regionalschule. Die beiden 14- und 15-jährigen Geschädigten wurden leicht verletzt, mussten aber nicht ärztlich behandelt werden.

Gegen die drei Tatverdächtigen wurden Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet. Die genauen Einzelheiten zum Tatablauf und zur Tatbeteiligung müssen im Rahmen der Ermittlungen geklärt werden. Nach derzeitigem Kenntnisstand werden ein religiöser sowie ein politischer Hintergrund für die Auseinandersetzung ausgeschlossen.

Der rote Internet-Faden – Wie man crossmediale Kanäle clever bespielt

Blogs, Facebook, Twitter, YouTube, Instagram und mehr – wie man crossmedial die Zügel in der Hand behält und eigene Kanäle clever aufeinander abstimmt, können Schülerzeitungsredaktionen und junge Medienmachende in einem Workshop am 22. Januar in Rostock erfahren.

Hier werden außerdem Möglichkeiten, Trends und smarte Workflows vorgestellt. Diese Veranstaltung wurde als Fortbildung für Lehrer_innen beim Institut für Qualitätsentwicklung (IQ M-V) anerkannt.

Infos und Anmeldung bis zum 15.01.2019 unter: ljrmv.de