Projekt Medienkiste: Zum Welttag des Buches gibt es ein Theater

Am Welttag des Buches, am Dienstag, 23. April, gibt es einen Lesetreff in der Kindertagesstätte. Oberbürgermeister Silvio Witt wird dazu in der Kita Kunterbunt (Max-Adrion-Str. 42-43) auf dem Datzeberg erwartet. Er kommt nicht mit leeren Händen, sondern wird an zehn Einrichtungen ein neues Erzähltheater und Bildgeschichten übergeben.

Die zehn Einrichtungen sind Teilnehmer des Projektes „Medienkiste“. Die Stadtverwaltung Neubrandenburg möchte mit dem Projekt Kindern die Freude am Lesen näherbringen. Um bei Vorschulkindern sowie SchülerInnen der 1. und 2. Klasse die Lesefreude zu wecken und die Lesekompetenz zu stärken, wurden zehn Medienkisten für ehrenamtliche Lesepaten in den Wohngebieten der Stadt Neubrandenburg zur Verfügung gestellt.

Langeweile in den Osterferien!?

In der Jugendkunstschule Junge Künste NB gibt es in der Woche vom 15.04. bis 18.04.2019 passend zum Fest tolle Angebote. Im Haus der Jungen Künste an der Hochstraße 13 in Neubrandenburg können Kinder alleine oder mit ihren Eltern und Großeltern kreativ tätig werden.

Im Bereich der bildenden Kunst können am 15., 16. oder 17. April jeweils von 10 bis 12 Uhr eigene „Blühende Lichterketten“ gestaltet werden. Im Bereich Textil können Kinder und Erwachsene am Dienstag von 15 bis 17 Uhr fröhlichen Schmuck für ihren Osterstrauch nähen oder zur gleichen Zeit Osterhasen und Anhänger aus Holz basteln und gestalten. Für geübte Näher und Näherinnen besteht die Möglichkeit, am Mittwoch von 14 bis 17 Uhr ihren eigenen „Hasen im Ei“ zu nähen. Anmeldung per Telefon: 0395-4226077 oder per E-Mail: info@junge-kuenste.de

Am 16. und 18. April öffnet die Keramikwerkstatt am Juri-Gagarin-Ring 35 jeweils von 16 bis 18 Uhr ihre Türen. Hier kann – gern auch in Begleitung von Eltern oder Großeltern – Geschirr oder Dekorationen getöpfert werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Informationen unter: www.junge-kuenste.de

  • Mo, 15.04., 10-12 Uhr: Blühende Lichterketten gestalten, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Di, 16.04., 16-18 Uhr: Offene Keramikwerkstatt, Juri-Gagarin-Ring 35, ohne Anmeldung
  • Di, 16.04., 10-12 Uhr: Blühende Lichterketten gestalten, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Di, 16.04., 15-17 Uhr: Fröhlicher Schmuck für den Osterstrauch – Hier kann eigener Schmuck für den Osterstrauch entstehen. Für nähungeübte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Di, 16.04., 15-17 Uhr: Osterbasteln, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Mi, 17.04., 10-12 Uhr: Blühende Lichterketten gestalten, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Mi, 17.04., 14-17 Uhr: Ei, Ei – der Hase im Ein – Nähe deinen eigenen Hasen im Ei. Für näherfahrene, geduldige Kinder, Jugendliche und Erwachsene, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Do, 18.04., 16-18 Uhr: Offene Keramikwerkstatt, Juri-Gagarin-Ring 35, ohne Anmeldung

(alle Bilder: Jugendkunstschule NB)

 

Kinder und Jugendliche wählen Europa – Jetzt Wahllokale zur U18-Europawahl anmelden

Am 17. Mai 2019, genau neun Tage vor der eigentlichen Europawahl, haben Kinder und Jugendliche ohne Wahlrecht in ganz Deutschland die Chance, ihren Stimmen Ausdruck zu verleihen und selbst öffentlichkeitswirksam zu entscheiden – bei der U18-Europawahl. Wählen können alle, die noch nicht 18 Jahre alt sind. Junge Menschen, die aber noch mehr tun wollen, als „nur“ ihre Stimme abzugeben, können selbst oder in ihren Jugendgruppen und -häusern tätig werden und Wahllokale einrichten. Dabei erleben sie alle Phasen einer wirklichen Wahl: von den wahlvorbereitenden Veranstaltungen, über die technische Ausstattung der Wahl bis hin zum Wählen und zur Stimmenauszählung, am selben Tag mit öffentlicher Auswertung.

„Wir unterstützen die jungen Menschen und ihre erwachsenen Helferinnen und Helfer dabei. Niemand braucht Angst zu haben, nach der Anmeldung allein dazustehen und keine Hilfe zu finden. Meldet jetzt euer Wahllokal online an“, sagt der U18-Koordinator im Land Mecklenburg-Vorpommern, Christian Thönelt, vom Landesjugendring in Schwerin.

Alle, die ein Wahllokal online unter www.u18.org angemeldet haben, bekommen auch Informationen und Adressen zur Unterstützung. Die Ansprechpartner/innen in den Landkreisen findet ihr online unter ‚wahl.ljrmv.de‘. Für die Unterstützenden und alle, die es wissen wollen, finden auch noch vier Schulungen statt. Da ist bestimmt auch eine in eurer Nähe dabei. Dort erfahrt ihr detailliert, wo es Infomaterial, Wahlzettel oder auch Geld für die Veranstaltungen vor den Wahlen gibt“, ergänzt Christian.
Die letzte U18-Wahl im Land 2017 hatte etwa 2700 minderjährige Wählerinnen und Wähler in 31 Wahllokalen in ganz MV. U18-Wahlen sind mit ihrer Nähe zu den tatsächlichen Wahlen eine exzellente Form der politischen Bildung. Das Projekt wird gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung und der Ehrenamtsstiftung MV.

Mehr Medienscouts für MV – Starke Medienscouts sorgen für mehr Sicherheit im Internet

Der 14. Ausbildungsdurchgang der Medienscouts MV fand vom 15. bis 17. März 2019 im Maritimen Jugenddorf Greifswald/Wieck statt. Wieder wurden über 30 Jugendliche aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zu Medienscouts MV ausgebildet. Wissen und Materialien über Privatsphären-Check, Fallen im Netz, Apps und Einstellungen gehören dann in das Survival-Kit der Jugendlichen, die unter anderem aus Malchow, Anklam, Ahlbeck und Parchim kamen.

Die 14. Generation der Medienscouts MV wurde in Greifswald ausgebildet. Foto: Sabine Münch

Nach dem Wochenende können die Medienscouts MV nun ihre Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Freunde über diese Themen informieren und ihre Fragen beantworten. „Wir wollen jüngeren Schülerinnen und Schülern den Umgang mit Medien anhand von Projekten näherbringen“, sagen Luise und Josie, angehende Medienscouts MV. Seit Beginn des Projektes wurden bereits an rund 80 Schulen im Land Medienscouts MV ausgebildet.

„Wir erhalten immer mehr Anfragen, ob Medienscouts auch an Grundschulen kommen können“, so Antje Kaiser, Projektleiterin beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit M-V. Medienscouts werden als sogenannte Peers ausgebildet und vor allem im eigenen Umfeld und in ihrer Schule wirksam. „Allein die Organisation von Workshops und Projekttagen an den eigenen Schulen erfordert sehr viel ehrenamtliches Engagement der Jugendlichen“, so Antje Kaiser weiter. Wir brauchen: Mehr Medienscouts für MV!

Die nächste Medienscout-Ausbildung findet vom 15. bis 17. November 2019 in Schwerin statt. Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie unter www.medienscouts-mv.de.

Über das Projekt

Seit 2012 wurden insgesamt rund 400 Medienscouts MV ausgebildet. Sie vermitteln ihr Wissen jährlich an 3.500 Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern. Medienscouts MV waren bisher an knapp 80 Schulen tätig, ein Drittel dieser Schulen sendet regelmäßig neue Jugendliche zu den Ausbildungswochenenden und fördert die „Nachwuchs-Scouts“ in ihrer Arbeit an den Schulen. Dort werden die Jugendlichen in ihrer Peer-to-Peer-Arbeit zudem von dem Medienscouts-MV-Expertenteam unterstützt.

An den Ausbildungs-Wochenenden können auch pädagogische Fachkräfte teilnehmen. Für sie gelten die gleichen Bedingungen (kostenfrei, Anerkennung als Fortbildung) wie für die Jugendlichen. Nach dem Wochenende unterstützen die Fachkräfte die Jugendlichen und begleiten sie pädagogisch.

Medienscouts MV ist ein gemeinsames Projekt von sechs Partnern. Dies sind der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit M-V, die Medienanstalt M-V, das Landeskriminalamt M-V, der Landesjugendring M-V, die Landeskoordinierungsstelle für Suchtthemen M-V und die ComputerSpielSchule Greifswald.

Tanztheater: „Das Dschungelbuch“

Mowgli ist allein im Dschungel. Ein Wolfsrudel nimmt sich seiner an. Mowgli lernt im Dschungel zu überleben und findet im Bären Balu und dem schwarzen Panther Baghira Freunde, die ihn vor dem Tiger Shir Khan beschützen.

Große Abenteuer und viel Heiterkeit zeichnen die fantasievolle Geschichte um das Findelkind Mowgli aus. Frei nach dem Welterfolg von Rudyard Kipling erwecken die Tänzer der Deutschen Tanzkompanie die spannende Vorlage zu neuem Leben. Dabei dürfen die Schlange Kaa und die Affenbande natürlich nicht fehlen.

Der Rhythmus des Dschungels, urige Spannung und viel Humor laden zu einem besonderen Tanzvergnügen in phantasievoller Ausstattung ins Schauspielhaus Neubrandenburg am Mittwoch, den 27.2., 10 Uhr.

Kinder vorm Bildschirm: Wann ist genug?

Internet-ABC-Umfrage: Wie Eltern die „Medienzeiten“ ihrer Kinder regeln

Die Frage, wie viel Zeit Kinder vor dem Bildschirm verbringen dürfen, sorgt in vielen Familien immer wieder für Diskussionen. Das Medienkompetenz-Portal Internet-ABC (www.internet-abc.de) hat Eltern gefragt, ob sie die „Medienzeiten“ ihrer Kinder festlegen. Die Ergebnisse dieser Umfrage zeigen, dass es in den meisten Familien (66 %) feste Regeln gibt, wie lange Kinder Handy, Fernseher und Konsole täglich nutzen dürfen. Auch Kindermedienexperte Thomas Feibel spricht sich im Interview dafür aus, dass Eltern Medienzeiten ihrer Kinder begrenzen.

In den meisten Familien, die sich an der Befragung des Internet-ABC beteiligt haben (66 %), gelten bei dem Thema feste Vereinbarungen: Rund jeder fünfte Befragte (21,1 %) gibt an, genau darauf zu achten, dass die vereinbarten Zeiten für TV, Computer und Smartphone auch eingehalten werden. 44,9 % der Eltern erklären, dass es bei ihnen Zuhause zu dem Thema klare Verabredungen gibt, Ausnahmen aber immer wieder zugelassen werden. Keine festen Regeln gelten bei rund einem Drittel der Eltern (31,6 %). Der Großteil dieser Gruppe stimmt jedoch der Aussage zu „keine fixen Vereinbarungen“ zu treffen, „aber wenn es zu viel wird, schreite ich ein“ (11,9 %). „Nein, bei uns gibt es keine zeitliche Regelung“ geben 5,8 % der Befragten an. 3,7 % setzen bei dem Thema auf das Prinzip Selbstbestimmung. Hier gilt: „Das Kind regelt das schon für sich selbst.“

Auch die Kommentare der Eltern zur Internet-ABC-Umfrage belegen, dass das Thema „Medienzeiten“ in vielen Familien ein Thema mit hohem Konfliktpotenzial ist. Bei der Art und Weise, wie Eltern mit diesem „Streitthema“ umgehen, gibt es allerdings eine große Bandbreite: Sie reicht über eine gewisse Ratlosigkeit und Frustration bei Eltern bis dahin, dass sie Diskussionen mit ihren Kindern über das Thema Medienzeit als positiv und wünschenswert betrachten. Mehrere Eltern geben an, es sei ihnen wichtig, dass Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen. Sie sind der Ansicht, strenge Verbote seien eher kontraproduktiv und verhinderten, dass Kinder einen souveränen Umgang mit Medien erlernten.

Konflikte zwischen Eltern und Kinder sind aus Elternperspektive aber eben auch normal. Wichtig dabei sei für Eltern, mit ihren Kindern im Austausch zu bleiben.

Diesen Grundsatz unterstreicht auch der Kindermedienexperte Thomas Feibel. Strikte Verbote: Nein! Gemeinsam erstellte Regeln: Ja! Wichtig sei, dass gemeinsam vereinbarte Regelungen auch eingehalten werden – selbst wenn es hierbei immer wieder zu Machtkämpfen zwischen Eltern und Kinder kommen kann. „Wer eine halbe Stunde zusagt, muss auch das Ende einfordern und durchsetzen“, sagt Thomas Feibel. „Dabei können Eltern Haltung zeigen, denn Kinder wollen Autorität, auch wenn sie das nicht zugeben würden.“ (Interview)

Mehr Informationen unter www.internet-abc.de/pm-medienzeiten

Fragen und Antworten bei der Mediennutzung:
Unterstützung bei ihren alltäglichen Fragen rund um die Medienerziehung erhalten geforderte Eltern mit der Broschüre „Internet gemeinsam entdecken“ des Vereins, kostenfrei bestellbar unter: www.internet-abc.de/broschuere-internet-gemeinsam-entdecken.
Gemeinsam Regeln finden:
Unterstützen kann hier der Mediennutzungsvertrag von Internet-ABC und der EU-Initiative klicksafe unter www.mediennutzungsvertrag.de.

Kindermedienexperte Thomas Feibel zum Thema „Feste Medienzeiten für Kinder“

„Wer eine halbe Stunde zusagt, muss auch das Ende einfordern und durchsetzen.“

Der Kindermedienexperte Thomas Feibel (Journalist, Büro für Kindermedien, Berlin) erklärt im Interview mit dem Internet-ABC, warum es sinnvoll ist, dass Eltern ihren Kindern zeitliche Limits setzen, warum Eltern eine klare Haltung zeigen sollten und was man tun kann, um Kindern das „Aufhören“ zu erleichtern.

Warum sollte das Spielen am Handy, Tablet oder PC eigentlich zeitlich begrenzt werden?
Vielen Eltern geht es darum, dass Kinder sonst andere Interessen oder Pflichten vernachlässigen. Dieser Verdacht ist auch nicht ganz unbegründet: Gerade junge Kinder geraten von diesen Medien in einen starken Sog. Ähnlich wie beim Fernsehen können sie sich dem nicht entziehen. Sie verlieren jegliches Zeitgefühl. Dazu kommen noch der enorme Druck, die spielerische Herausforderung zu meistern, und die große Anspannung, an einer kniffligen Stelle zu scheitern. Übrigens finden viele Kinder auch kein Spielende, weil sie mit anderen online zu verabredeten Zeiten spielen oder weil eben viele Spiele gar kein Ende haben. Deswegen müssen Eltern bei dem Erstellen von Zeitlimits genau hinsehen, um was für ein Spiel es sich handelt.

Mein Kind will einfach nicht aufhören – was kann ich tun?
Wer eine halbe Stunde zusagt, muss auch das Ende einfordern und durchsetzen. Natürlich macht es keinen Spaß, wenn das Geschrei groß ist. Aber neben dem Theater wegen dem Spielende, geht es auch immer um eine zweite Ebene: der Machtkampf. Das ist ein schwieriges Thema, denn Eltern sollten eigentlich ihre Macht nicht ausspielen – dies demonstriert dem Kind seine Ohnmacht. Doch beim Beenden des Spiels geht es uns um den Schutz und nicht ums Prinzip. Dabei können Eltern Haltung zeigen, denn Kinder wollen Autorität, auch wenn sie das nicht zugeben würden. Allerdings eine Autorität, die auch mit Herz und Güte reagiert. Wenn diese Zeiten also begrenzt werden, dann um das Kind zu schützen. Vor übermäßigem Medienkonsum, aber auch vor sich selbst.

Wie vermeide ich ständige Diskussionen rund um die Medienzeiten des Kindes?
Diskussionen lassen sich nie vermeiden, bei keinem Thema. Wenn Kinder älter werden, stellen sie vieles in Frage und loten ihre Grenzen ständig neu aus. Das ist ganz normal, auch wenn es Eltern eher als anstrengend erleben. Gemeinsam vereinbarte Zeiten helfen, wobei der Schwerpunkt auf „gemeinsam“ liegt. Ich rate da zum sanften Beenden: Zehn Minuten vor dem vereinbarten Ende kann der Hinweis auf die verbleibenden zehn Minuten helfen, sodass das Ende nicht zu abrupt kommt. Auch eine Möglichkeit ist, danach etwas mit dem Kind zu unternehmen. Das kann ein Gang auf dem Spielplatz, ein Brettspiel oder Vorlesen sein. Wenig hilfreich hingegen ist die Aussicht auf Hausaufgaben, die sollten vor dem Spiel erledigt werden.

Das Interview führte Michael Schnell, Internet-ABC, www.internet-abc.de

Das Internet-ABC ist ein spielerischer Ratgeber für den Einstieg ins Internet. Als Kompass zur Orientierung bietet es praxisnahe und leicht verständliche Informationen über den sicheren Umgang mit dem World Wide Web. Die Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren und auf eigenen Seiten an Eltern und Pädagogen. Die Website ist nicht kommerziell, sicher und werbefrei.

Das Projekt Internet-ABC wird vom gleichnamigen, gemeinnützigen Verein Internet-ABC e.V. getragen, dem unter Vorsitz der Landesanstalt für Medien NRW alle deutschen Landesmedienanstalten angehören. Fördermitglieder sind die Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, der Deutsche Kinderschutzbund e.V., die Evangelische Kirche in Deutschland, die Initiative D21 e.V. und die Stiftung Digitale Chancen. Die Projektplattform Internet-ABC wird vom Verein Internet-ABC e.V. in Zusammenarbeit mit dem Grimme-Institut, Marl umgesetzt.

Für seine medienpädagogische Arbeit wurde das Internet-ABC in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als erste deutsche Einrichtung mit dem internationalen King-Hamad-bin-Isa-Al-Khalifa-Preis der UNESCO, dem Deutschen Bildungsmedienpreis digita und der Comenius-EduMedia-Medaille.