Reinhold Beckmann in der Konzertkirche Neubrandenburg

Am Samstag, den 25.01.2020, um 19:30 Uhr, ist Reinhold Beckmann mit seinem Programm „Freispiel“ zu Gast in der Neubrandenburger Konzertkirche. Mit Herzblut und Feinsinn kommt mit dem beliebten Moderator, Schauspieler und Entertainer nicht nur ein Könner, sondern auch ein Kenner guter Musik auf die Bühne. Was an ihm am meisten verblüfft, ist die Selbstverständlichkeit seines musikalischen Auftretens. Charmant, nachdenklich und angenehm selbstironisch erzählt er seine Songgeschichten. Das selbstbezweifelnde Scheitern gehört genauso dazu, wie der Blick auf die kleinen Macken des Alltags.

Dabei hat Reinhold Beckmann sich seinen forschenden, kritischen Blick durchaus bewahrt: Wenn er gesellschaftliche und politische Themen in seinen Liedern aufgreift, dann hat er es nicht nötig, mit dem moralischen Zeigefinger zu fuchteln. Seine Stärken sind die leisen, fast schon zerbrechlichen Songs. Balladen, die von großen Gefühlen erzählen, wohltuend unprätentiös und ohne Kitsch. In „Beckmann – Freispiel“ wird er begleitet von Johannes Wennrich auf der Gitarre.

Vorverkaufsstellen:

Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)
Nordkurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Nordkurier-Ticketservice unter 08004575 033 (Anruf kostenfrei).
Lokalfuchs-Büro, Turmstraße 13, Neubrandenburg

Weihnachtsflügel in der Konzertkirche

In seinem weihnachtlich-besinnlichen Konzertprogramm entstaubt Thomas Borchert am 15.12.2019 deutsche Weihnachtslieder wie „Stille Nacht“, „Leise rieselt der Schnee“, oder „Oh Tannenbaum“ und lässt sie in wunderschönen Pop-, Jazz- und Soul-Versionen zeitgemäß erklingen. Dazu gesellen sich eigene Songs, sowie berühmte Musical- und Pop-Balladen. Und vielleicht überrascht er Sie ja auch mit der einen oder anderen weihnachtlichen Improvisation.

Über Thomas Borchert: In Essen und Hamburg aufgewachsen, begann Thomas schon als Vierjähriger das Klavier für sich zu entdecken. Mit 12 Jahren komponierte er seinen ersten Song und trat mit 13 das erste Mal in einem Hamburger Musikclub auf. Bald darauf gründete er seine erste Band „Cakewalk“, mit der er sich im Laufe der nächsten Jahre einen Namen in der Hamburger Live-Szene machte und bei allen einschlägigen Bandwettbewerben (u.a. „NDR Hörfest“) den ersten Platz belegte.

Nach einem Studium an der „Stage School of Music, Dance & Drama“ spielte er bis heute unzählige Musical-Hauptrollen in ganz Europa. Der Broadway-Komponist Frank Wildhorn schrieb sogar eigens für ihn das Musical „Der Graf von Monte Christo“. Neben seiner Musical-Karriere schrieb Thomas Borchert weiter Songs, gab Solo-Konzerte und produzierte 1999 sein erstes Album „The Best Of Goodbyes“ (unter dem Pseudonym Tom Reed). Bis heute nahm er drei weitere Alben und eine EP mit eigenen Songs auf; darunter auch „Mehr als jedes Wort“, das mit dem „Preis der deutschen Songpoeten“ ausgezeichnet wurde.

Vorverkaufsstellen:
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Benefizkonzert des Polizeireviers Friedland mit Rekordsumme von 11.130 Euro Spendengeldern

Am 30.11.2019 um 15:00 Uhr waren im Volkshaus in Friedland die ersten Klänge des diesjährigen Benefizkonzertes des Polizeireviers Friedland zu hören. Zum 16. Mal hat das Landespolizeiorchester unter der Leitung des Dirigenten Christof Koert die 320 Gäste im ausverkauften Volkshaus stimmungsvoll und vor allem abwechslungsreich unterhalten. So waren im diesjährigen Programm u.a. Musik von Peter Tschaikowsky, Musicalmelodien aus „My Fair Lady“, die Filmmusik aus dem Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder auch der „Barcarole“ von Offenbachs „Hoffman’s Erzählungen“ zu hören. Ein Highlight des heutigen Benefizkonzertes waren die Vorträge der neuen Sängerin Katrin Lièvre, die bei manchem Zuhörer auch Gänsehaut verursacht hat.

Der Leiter des Polizeireviers Friedland und Cheforganisator des Benefizkonzertes, Jens Apelt bedankte in seiner Rede bei allen Organisatoren, den langjährigen Sponsoren und Unterstützern und natürlich bei den Besuchern des Benefizkonzertes. Jens Apelt konnte ganz stolz bekanntgeben, dass in diesem Jahr die Rekordsumme von insgesamt 11.130 Euro zusammen gekommen ist. Einen großen Anteil daran haben die 33 Sponsoren. Aber auch die Besucher des Konzertes haben viel gespendet, durch ihre Eintrittsgelder sowie die Gaben zum Kuchenbasar und der Spendenbox. Jens Apelt bedankte sich dafür ganz herzlich!

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Comedian Harmonists Today – das Weihnachtskonzert in der Konzertkirche

Josef, wir brauchen einen Krippenplatz

Die Comedian Harmonists Today sind nach zwei langen Jahren wieder zu Gast in Neubrandenburg. Schon 2017 überzeugten die eleganten Herren im Frack und zeigten den Zuschauern, wie die weltberühmte Gruppe aus den goldenen Zwanzigern heute klingen würde. Die Comedian Harmonists Today haben sich 2005 zur Uhraufführung des Stückes „Die Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie“ gefunden. Nach über 200 Vorstellungen in Berlin, Dresden, Hamburg und Düsseldorf sind sie zusammen geblieben und waren mit ihrem eigenen Projekt „Ein neuer Frühling“ unterwegs.

Mit dem Konzertabend „Josef, wir brauchen einen Krippenplatz“ machen sie den Zuschauern am Sonntag, dem 01.12.2019, ab 18 Uhr in der Konzertkirche Neubrandenburg ein spezielles Saisonangebot. Im Koffer sind natürlich die bekannten Hits der Comedian Harmonists „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Ich wollt, ich wär´ ein Huhn“ und viele mehr, aber auch die schönsten Weihnachtslieder „Stille Nacht“ und „Maria durch ein Dornwald ging“, welche eigens für diese Formation arrangiert wurden.

Als „Roter Faden“ dient die biblische Weihnachtsgeschichte nach Lukas. Außerdem kommt Josef ausführlich zu Wort, der ja in der Bibel gar nichts sagen darf, aber einiges über die Mühen als Stiefvater von Gottes Sohn zu berichten hat. Das Ganze garniert mit einigen Verweisen in unsere Gegenwart ergibt einen vergnüglichen Abend.

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, Tel.: 0395 55 95 127),
Lokalfuchs-Büro, Turmstraße 11, Neubrandenburg
Nord-Kurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29) oder
Nord-Kurier-Ticketservice unter 0800 4575 033 (Anruf kostenfrei),

7. Entdeckungskonzert der Strelitzer Musikfreunde e. V.

Das beliebte und inzwischen schon zur Tradition gewordene Entdeckungskonzert findet in diesem Jahr am 27. Oktober um 17 Uhr im Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Str. 10) statt. Dieses besondere
Konzertformat liefert erfahrungsgemäß Spannendes für Jung und Alt.

In diesem Jahr gibt es das tiefste Holzblasinstrument – das Fagott – sowie den russischen Klavierkomponisten Nikolai Kapustin zu entdecken. Letzterer wird allmählich auf den Konzertpodien wiederentdeckt. Er ist ein Wanderer zwischen den verschiedenen musikalischen Genres, einer, der das Virtuosentum des Konzertpianisten mit der tonalen Sprache des Jazz vereint.

Als Solist hierfür konnte der Pianist Roman Rofalski gewonnen werden, der zunächst klassisches Klavier an der Musikhochschule in Hannover studierte und anschließend in New York an der New York University sowie am Queens College seinen Jazz Master ablegte. Rofalski konzertiert weltweit sowohl solo als auch in kammermusikalischen Besetzungen und wird ein Feuerwerk auf den 88 Tasten des Steinway-Flügels abbrennen.

Im ersten Teil wird das Fagott in seinen verschiedenen Facetten zu erleben sein. Camille Saint-Saëns verwendete „seine letzte Kraft darauf, das Repertoire dieses sonst so vernachlässigten Instrumentes zu erweitern“. Es erklingt seine Sonate für Fagott und Klavier. Dazu gibt es von Michael Glinka das opernhafte Trio pathetique für Klavier, Klarinette und Fagott sowie einige Überraschungen etwa auf dem Kontrafagott.

Interpreten sind die Neubrandenburger Philharmoniker Frank Bachmeier, stellvertretender Solofagottist und Katharina Meier, stellvertretende Soloklarinettistin. Am Klavier spielt Dorothea Ramsenthaler, die deutschlandweit solo und Kammermusikkonzerte gibt. Verstärkung erhalten die drei durch Franz Sill und Lydia Mundt – beide Schüler der Musikschule Kon.centus. Karten für diesen abwechslungsreichen Musikgenuss sind im Vorverkauf in der Neustrelitzer Touristinformation sowie an der Abendkasse erhältlich.

7. Entdeckungskonzert der Strelitzer Musikfreunde e. V.

Das beliebte und inzwischen schon zur Tradition gewordene Entdeckungskonzert findet in diesem Jahr am 27. Oktober um 17 Uhr im Heinrich-Schliemann-Saal (Glambecker Str. 10) statt. Dieses besondere
Konzertformat liefert erfahrungsgemäß Spannendes für Jung und Alt.

In diesem Jahr gibt es das tiefste Holzblasinstrument – das Fagott – sowie den russischen Klavierkomponisten Nikolai Kapustin zu entdecken. Letzterer wird allmählich auf den Konzertpodien wiederentdeckt. Er ist ein Wanderer zwischen den verschiedenen musikalischen Genres, einer, der das Virtuosentum des Konzertpianisten mit der tonalen Sprache des Jazz vereint.

Als Solist hierfür konnte der Pianist Roman Rofalski gewonnen werden, der zunächst klassisches Klavier an der Musikhochschule in Hannover studierte und anschließend in New York an der New York University sowie am Queens College seinen Jazz Master ablegte. Rofalski konzertiert weltweit sowohl solo als auch in kammermusikalischen Besetzungen und wird ein Feuerwerk auf den 88 Tasten des Steinway-Flügels abbrennen.

Im ersten Teil wird das Fagott in seinen verschiedenen Facetten zu erleben sein. Camille Saint-Saëns verwendete „seine letzte Kraft darauf, das Repertoire dieses sonst so vernachlässigten Instrumentes zu erweitern“. Es erklingt seine Sonate für Fagott und Klavier. Dazu gibt es von Michael Glinka das opernhafte Trio pathetique für Klavier, Klarinette und Fagott sowie einige Überraschungen etwa auf dem Kontrafagott.

Interpreten sind die Neubrandenburger Philharmoniker Frank Bachmeier, stellvertretender Solofagottist und Katharina Meier, stellvertretende Soloklarinettistin. Am Klavier spielt Dorothea Ramsenthaler, die deutschlandweit solo und Kammermusikkonzerte gibt. Verstärkung erhalten die drei durch Franz Sill und Lydia Mundt – beide Schüler der Musikschule Kon.centus. Karten für diesen abwechslungsreichen Musikgenuss sind im Vorverkauf in der Neustrelitzer Touristinformation sowie an der Abendkasse erhältlich.

Weihnachtsflügel in der Konzertkirche

In seinem weihnachtlich-besinnlichen Konzertprogramm entstaubt Thomas Borchert am 15.12.2019 deutsche Weihnachtslieder wie „Stille Nacht“, „Leise rieselt der Schnee“, oder „Oh Tannenbaum“ und lässt sie in wunderschönen Pop-, Jazz- und Soul-Versionen zeitgemäß erklingen. Dazu gesellen sich eigene Songs, sowie berühmte Musical- und Pop-Balladen. Und vielleicht überrascht er Sie ja auch mit der einen oder anderen weihnachtlichen Improvisation.

Über Thomas Borchert: In Essen und Hamburg aufgewachsen, begann Thomas schon als Vierjähriger das Klavier für sich zu entdecken. Mit 12 Jahren komponierte er seinen ersten Song und trat mit 13 das erste Mal in einem Hamburger Musikclub auf. Bald darauf gründete er seine erste Band „Cakewalk“, mit der er sich im Laufe der nächsten Jahre einen Namen in der Hamburger Live-Szene machte und bei allen einschlägigen Bandwettbewerben (u.a. „NDR Hörfest“) den ersten Platz belegte.

Nach einem Studium an der „Stage School of Music, Dance & Drama“ spielte er bis heute unzählige Musical-Hauptrollen in ganz Europa. Der Broadway-Komponist Frank Wildhorn schrieb sogar eigens für ihn das Musical „Der Graf von Monte Christo“. Neben seiner Musical-Karriere schrieb Thomas Borchert weiter Songs, gab Solo-Konzerte und produzierte 1999 sein erstes Album „The Best Of Goodbyes“ (unter dem Pseudonym Tom Reed). Bis heute nahm er drei weitere Alben und eine EP mit eigenen Songs auf; darunter auch „Mehr als jedes Wort“, das mit dem „Preis der deutschen Songpoeten“ ausgezeichnet wurde.

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395 5595127)