Knabenchor Dresden zu Gast in der Konzertkirche – "Das Weihnachtskonzert"

Der mit etwa 100 Knaben und jungen Männern im Alter zwischen 5 und 35 Jahren umfassende Knabenchor spannt einen weiten Repertoire-Bogen, von geistlicher und weltlicher Vokalmusik des 16. Jahrhunderts bis hin zur Unterhaltungsmusik der heutigen Zeit. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Motettenkunst des 16. und 18. Jahrhunderts in Mitteldeutschland. Regelmäßig stehen aber auch große orchesterbegleitete Chorwerke auf dem Programm. Seit der Gründung 1971 gab es unzählige Auftritte in ganz Europa, unter anderem in Österreich, Polen, Belgien, Tschechien und Italien.

Mehrfach war der Knabenchor Dresden Gast renommierter Festspiele, wie den Dresdner Musikfestspielen oder dem MDR Musiksommer. Darüber hinaus wirken Solisten des Chores bei Opernaufführungen mit, so zuletzt in Produktionen der Staatsoperette Dresden und der Musikhochschule Dresden. Beim 58. Musikfestival für die Jugend 2010 in Neerpelt (Belgien) errang der Knabenchor Dresden einen ersten Preis mit Auszeichnung.

Der Dresdner Knabenchor wurde 1998 dem Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden angegliedert. Nicht zuletzt wegen der breiten musikalischen Ausbildung stellt er eine gute Ergänzung zum Instrumentalunterricht für Schüler der Musikschule dar. Am 15.12.2019, 11 Uhr, ist er in der Konzertkirche Neubrandenburg zu sehen und zu hören.

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Ben Becker in der Neubrandenburger Konzertkirche

Am 08.12.2019 bricht der charismatische Schauspieler mit dem tiefen Bass eine Lanze für den Meistgehassten, Meistverfolgten, den Jünger Jesus, den er küsste und ans Kreuz lieferte. Mit „Ich, Judas“ begibt sich Becker in eine neue Dimension, wie er selbst sagt. „Judas ist mehr als eine Rolle, eine Film- oder Theaterfigur: Judas ist eine Kampfzone, ein Schlacht- und Kraftfeld, aufgeladen mit der Verachtung und Feindseligkeit der Jahrtausende, einem mörderischen Hass, wie die Zeit immer wieder zeigt.“ Hier steht einer auf gegen alle in einem verzweifelten Kampf um späte Gerechtigkeit. Eine gigantische Aufgabe für einen Schauspieler.

Seit der Premiere 2015, die anfangs als einmalige Aufführung gedacht war, bringt Becker mit seinem Plädoyer für einen Geächteten die Zuschauer in Unruhe, erforscht mit eindringlichem Spiel die Unstimmigkeiten einer Geschichte, die mehr geglaubt als befragt wurde. Mit der Stoffvorlage des 2013 verstorbenen großen Literaturhistorikers, Schriftsteller und Gelehrten Walter Jens wird die Rolle des vermeintlichen Verräter Judas Ischariot wortgewaltig hinterfragt, denn ist nicht gerade durch den Verbrecher der göttliche Plan umgesetzt worden: die Erlösung der Menschheit durch das Opfer des Sohnes?

„Ich, Judas“ ist die Korrektur des größten Fehlurteils der Glaubensgeschichte und der Widerruf eines Irrtums, der die Welt gespalten hat. Und so kommt das Stück genau dort zum Vortrag, wo die Fragen des Glaubens und Zweifels, der Erlösung und Verdammnis ihren Ort haben, in Gottes Haus. Die Musik und sakrale Wucht der Orgel, gespielt von Domorganist Andreas Sieling, lassen Ben Beckers Judas-Verteidigung vollends zum bewegten Ereignis werden.

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Weihnachtsflügel in der Konzertkirche

In seinem weihnachtlich-besinnlichen Konzertprogramm entstaubt Thomas Borchert am 15.12.2019 deutsche Weihnachtslieder wie „Stille Nacht“, „Leise rieselt der Schnee“, oder „Oh Tannenbaum“ und lässt sie in wunderschönen Pop-, Jazz- und Soul-Versionen zeitgemäß erklingen. Dazu gesellen sich eigene Songs, sowie berühmte Musical- und Pop-Balladen. Und vielleicht überrascht er Sie ja auch mit der einen oder anderen weihnachtlichen Improvisation.

Über Thomas Borchert: In Essen und Hamburg aufgewachsen, begann Thomas schon als Vierjähriger das Klavier für sich zu entdecken. Mit 12 Jahren komponierte er seinen ersten Song und trat mit 13 das erste Mal in einem Hamburger Musikclub auf. Bald darauf gründete er seine erste Band „Cakewalk“, mit der er sich im Laufe der nächsten Jahre einen Namen in der Hamburger Live-Szene machte und bei allen einschlägigen Bandwettbewerben (u.a. „NDR Hörfest“) den ersten Platz belegte.

Nach einem Studium an der „Stage School of Music, Dance & Drama“ spielte er bis heute unzählige Musical-Hauptrollen in ganz Europa. Der Broadway-Komponist Frank Wildhorn schrieb sogar eigens für ihn das Musical „Der Graf von Monte Christo“. Neben seiner Musical-Karriere schrieb Thomas Borchert weiter Songs, gab Solo-Konzerte und produzierte 1999 sein erstes Album „The Best Of Goodbyes“ (unter dem Pseudonym Tom Reed). Bis heute nahm er drei weitere Alben und eine EP mit eigenen Songs auf; darunter auch „Mehr als jedes Wort“, das mit dem „Preis der deutschen Songpoeten“ ausgezeichnet wurde.

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Die Schneekönigin – Das Musical für die ganze Familie

Die faszinierende Geschichte der Schneekönigin – präsentiert von einem jungen, spielfreudigen, 8-köpfigen Ensemble, allesamt Absolventen renommierter MusicalSchulen – ist seit 2012 erfolgreich auf Deutschland-Tournee und bezaubert Kinder, Kindgebliebene und Märchenfreunde ungebrochen. Eingängige Songs, witzige Dialoge, berührende Szenen, Choreografien zum Nachmachen und effektvolles Lichtdesign beeindrucken in einer liebevollen, geradlinigen Inszenierung.

An einem kalten Wintertag, an dem der Schnee besonders dicht fällt, bekommt Kai Besuch von der Schneekönigin. Ihre seelenlose Kälte bemächtigt sich seines Herzens und sie verschleppt ihn in ihr eiskaltes Reich. Doch die Schneekönigin hat nicht mit der mutigen Gerda gerechnet, die nichts unversucht lässt, um ihren Liebsten Kai zu finden. Eine abenteuerliche, zauberhafte und gefährliche Reise liegt vor ihr, die sie zum verwunschenen Frühlingsgarten, auf das Fest der Sommerprinzessin und in den Herbststürmen in die Hände einer Räuberbande führt, bis sie endlich den eisigen Palast der Schneekönigin erreicht. Ob es Gerda gelingt, Kai zu retten, erfahren Sie in der immer wieder berührenden Geschichte der Schneekönigin mit eingehender, wunderbarer Musik. Lassen Sie sich in die zauberhafte Welt des Märchens entführen.

Sonntag, 26.01.2020, 17:00 Uhr in der Konzertkirche Neubrandenburg

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Comedian Harmonists Today – das Weihnachtskonzert in der Konzertkirche

Josef, wir brauchen einen Krippenplatz

Die Comedian Harmonists Today sind nach zwei langen Jahren wieder zu Gast in Neubrandenburg. Schon 2017 überzeugten die eleganten Herren im Frack und zeigten den Zuschauern, wie die weltberühmte Gruppe aus den goldenen Zwanzigern heute klingen würde. Die Comedian Harmonists Today haben sich 2005 zur Uhraufführung des Stückes „Die Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie“ gefunden. Nach über 200 Vorstellungen in Berlin, Dresden, Hamburg und Düsseldorf sind sie zusammen geblieben und waren mit ihrem eigenen Projekt „Ein neuer Frühling“ unterwegs.

Mit dem Konzertabend „Josef, wir brauchen einen Krippenplatz“ machen sie den Zuschauern am Sonntag, dem 01.12.2019, ab 18 Uhr in der Konzertkirche Neubrandenburg ein spezielles Saisonangebot. Im Koffer sind natürlich die bekannten Hits der Comedian Harmonists „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Ich wollt, ich wär´ ein Huhn“ und viele mehr, aber auch die schönsten Weihnachtslieder „Stille Nacht“ und „Maria durch ein Dornwald ging“, welche eigens für diese Formation arrangiert wurden.

Als „Roter Faden“ dient die biblische Weihnachtsgeschichte nach Lukas. Außerdem kommt Josef ausführlich zu Wort, der ja in der Bibel gar nichts sagen darf, aber einiges über die Mühen als Stiefvater von Gottes Sohn zu berichten hat. Das Ganze garniert mit einigen Verweisen in unsere Gegenwart ergibt einen vergnüglichen Abend.

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Traumzauberbaum am 02.02.2020 in der Konzertkirche

Genau 40 Jahre sind vergangen, seit der „Traumzauberbaum“ im Jahr 1980 aus der Fantasie von Monika Ehrhardt und Reinhard Lakomy erwuchs. Generationsübergreifend schlug er feste Wurzeln in den Köpfen und Herzen unzähliger Fans. 14 künstlerisch hochwertige Hörspiel-Produktionen sind über die Jahrzehnte weder aus der Mode gekommen, noch aus den Köpfen und Kinderzimmern verschwunden. Über die stolze Zahl an Jahresringen hinaus gibt es also zahlreiche Gründe zum Feiern.

Am Sonntag, den 02.02.2020, um 16 Uhr, feiern wir gemeinsam in der Konzertkirche Neubrandenburg mit einer fröhlich-bunten Mitmachinszenierung 40 Jahre „Traumzauberbaum“, eingeladen von den wunderlich-poetischen Bewohnern, hingerissen von der liebevollen Inszenierung des Traumzauberwaldes.

Die beiden Waldgeister Moomutzel und Waldwuffel organisieren ein buntes Jubelfest. Wobei sie in guter Absicht, aber mit schwerwiegenden Folgen von einer Katastrophe in die nächste schlittern: Damit am Ehrentag auch ja die Sonne ungetrübt vom Himmel strahlt, zupfen sie während der Vorbereitungen heimlich die blauen Regentraumblätter von seinen Ästen ab und werfen sie in ein nahes Bächlein. Der Wolkengeist Zausel ist darüber tief gekränkt und sammelt alle seine Wolken ein. Auch das Wolkenschaf Miepchen Himmelblau holt er fort. Kurz darauf ist das Bächlein weggelaufen. Damit es zurückkommt, muss es regnen. Der Traumzauberbaum droht zu verwelken, wenn Zausel die Wolken nicht herausrückt …

„Der Traumzauberbaum – Das Geburtstagsfest“, Familienmusical am 02.02.2020 um 16:00 Uhr in der Konzertkirche Neubrandenburg.

Vorverkauf: Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)

„Kann denn Liebe Sünde sein“

Wer die deutschen Schlager der 20er bis 50er Jahre liebt, der wird sich am 1. März 2020 in der Konzertkirche Neubrandenburg in bester Gesellschaft befinden. Denn Lady Sunshine und Mister Moon laden um 18 Uhr zu einem Potpourri beliebter Melodien aus der „guten alten Zeit“ ein. „Kann denn Liebe Sünde sein?“, der bekannte Evergreen von Zarah Leander, ist Namensgeber für das neue Revue-Programm, in dem es mit Musik und Tanz und Zauberei zuweilen turbulent zugeht.

Begleitet von den fünf Musikern ihres kleinen „Guten Morgen Orchesters“ interpretieren Elisabeth Heller und Oliver Timpe als Lady Sunshine und Mister Moon so bekannte Hits wie „Zwei kleine Italiener “, „ D i e C a p r i Fischer “, „ Wenn der weiße Flieder wieder blüht “ und „ Oh mein Papa “, unvergessen von Lys Assia. Mit „einem kleinen grünen Kaktus “ brechen sie nicht nur die „Herzen der stolzesten Frauen“ – sie nehmen ihre Gäste mit auf eine Reise in die Zeit der Zigarettenspitzen, der Jukebox und der Unbekümmertheit.

Elisabeth Heller, die aus Wien stammt, und Oliver Timpe aus Leipzig, beide mit fundierter Musicalausbildung, lernten sich 2008 auf einem Begabtenförderkurs kennen. Im Herbst 2011 gründeten sie ihre eigene Band und starteten mit einer Programmeinlage im Maritim Hotel in Magdeburg. Lady Sunshine und Mister Moon war einer der ersten Songs, der ins Repertoire aufgenommen wurde und da die Charakteristik von Elisabeth und Oliver perfekt zu einer quirligen Lady Sunshine und einem kühlen, smarten Mister Moon passten, lag der Titel als Name für das männlich-weibliche Duo auf der Hand. Beide Künstler sind auch privat ein Paar und lieben die Lieder der goldenen Jahre. Dem Publikum blüht mit jedem neuen Programm eine humorige Mischung aus RetroSchlagern und Musik-Kabarett mit fliegendem Kostümwechsel und unter Einsatz verschiedener Instrumente, gesammelt und liebevoll gebunden zu einem bunten Strauß unvergessener Melodien.

Lady Sunshine und Mister Moon am 1. März 2020, 18:00 Uhr, zu Gast in der Konzertkirche Neubrandenburg

Vorverkaufsstellen: Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)