Die „Drum-Stars“ in der Konzertkirche Neubrandenburg

Bei Konzerten und Events begeistern die vier Profischlagzeuger der Drum-Stars ihr Publikum europaweit. Mit einer gelungenen Mischung aus Trommelkunst, Unterhaltung und Lichteffekten präsentieren sie am 23.02.2019 ab 19:30 Uhr eine Percussion-Show der Extraklasse in der Konzertkirche. Laute, kraftvolle Stücke auf leuchtenden LED-Trommeln, Wassertrommeln aber auch auf Alltagsgegenständen wechseln sich ab mit unterhaltsamen Bodypercussion-Einlagen oder ruhigen, melodiösen Stücken auf dem Marimba oder Hang.

Die Drum-Stars überzeugen mit Schnelligkeit und Perfektion, sie machen Musik, die in die Beine fährt und den Zuschauer mit offenem Mund zurücklässt. Ein spannendes und abwechslungsreiches Konzerterlebnis, bei dem der Zuschauer nicht nur zusehen sondern auch mitmachen darf!

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)
Nord-Kurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Nord-Kurier-Ticketservice unter 08004575 033 (Anruf kostenfrei).
Lokalfuchs-Büro, Turmstraße 13, Neubrandenburg
Tickets online bestellen unter www.eventim.de

6. Philharmonischen Konzert: TSCHAIKOWSKI

Ihr 6. Anrechtskonzert hat die Neubrandenburger Philharmonie Peter Tschaikowski gewidmet.

Unter Leitung von Gastdirigent Ruben Gazarian, seines Zeichens Chefdirigent des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt, gelangt neben der Vierten Sinfonie des Russen auch dessen berühmt-berüchtigtes b-Moll-Klavierkonzert zur Aufführung.

Solist ist Bernd Glemser, Klavier (artist in residence)

Konzertkirche Neubrandenburg: Do. 7.2., 10 Uhr und 19:30 Uhr

Und der Haifisch, der hat Zähne… in der "Dreigroschenoper"

Der großer Rivale des „Bettlerkönigs“ Jonathan Peachum ist Macheath. Als seine Tochter Polly ausgerechnet Macheath heiratet, schwört Peachum Rache. Als Macheath auch in den Flitterwochen die Londoner Huren aufsucht, wird er verhaftet. Sein alter Freund und Polizeichef Tiger Brown kann ihm auch nicht mehr helfen, Macheath soll hingerichtet werden…

Zum bis heute andauernden großen Erfolg des Brecht-Stücks trugen die unvergessenen Songs des Komponisten Kurt Weill bei, die auch außerhalb des Stückkontexts zu Hits wurden.

Nochmals im Schauspielhaus Neubrandenburg: Fr. 1.2., 19:30 Uhr

"Falladas Traum" Eine Großstadtrevue nach Hans Fallada

Berlin, 1923: Während ein Militärputsch vorbereitet wird, amüsieren sich die Gäste im Varieté am Wittenbergplatz als gäbe es kein Morgen. Unter ihnen der Autor Hans und sein Alter Ego, der selbstvergessene Spieler Wolfgang Pagel, der versucht, im Spielcasino das Geld für sich und seine Freundin Petra zu verdienen.

Hans Falladas Epochenroman „Wolf unter Wölfen“ ist im Kern eine Liebesgeschichte, melancholisch und ergreifend. Die Inszenierung vereint die Hauptfiguren des Romans mit der Biographie Falladas und Videobildern der Großstadt zu einer Revue der 1920er Jahre – eine Uraufführung, inszeniert von Schauspieldirektorin Tatjana Rese.

Schauspielhaus Neubrandenburg: So. 27.1., 16 Uhr und Fr. 29.3., 19:30 Uhr

„Hänsel und Gretel“ im Heinrich-Schliemann-Saal

Ein musikalisches Bilderbuch nach den Gebrüdern Grimm

Früher als gewöhnlich starten die Strelitzer Musikfreunde e.V. in die neue Konzertsaison. Grund ist die spannende Geschichte von „Hänsel und Gretel“ nach den Gebrüdern Grimm, die eher in die Winterzeit als in das Frühjahr passt. Erzählt vom WICHT-THEATER und dargestellt durch extra für das Stück angefertigte Flachfiguren kommt die Märchenstimmung durch ein romantisches Bühnenbild auf.

Die passende musikalische Vertonung liefert dabei eine vierhändige Klavierfassung der gleichnamigen Oper von ENGELBERT HUMPERDINCK. Dieses Hörerlebnis bringt das Berliner Klavierduo Katharina Groß und Imke Lichtwark auch ohne Sänger facettenreich zum Erklingen.

Das Konzert findet am Sonntag, den 27. Januar um 17 Uhr im Schliemannsaal in Neustrelitz (Glambecker Str. 10) statt und dürfte sowohl für erfahrene Konzertgänger als auch für das jüngere Publikum ein besonderes Erlebnis werden. Karten sind im Vorverkauf in der Touristinformation sowie an der Tageskasse erhältlich.

HEIMSPIEL – medlz singen deutsch – Eine Liebeserklärung an die deutsche Sprache

Die medlz, das sind: Sabine, Nelly, Joyce und Silvana und sie gelten als die beste weibliche A Cappella-Popband Europas. Schon im Alter von sieben Jahren sangen die medlz gemeinsam im Philharmonischen Kinderchor Dresden Stücke von Mozart, Beethoven u.v.m. Diese klassische Ausbildung hört man auch heute noch.

„Ich wär’ gern mit dir aufgewacht. Ich hab aber gar nicht geschlafen.“ Ist es nicht wunderbar, wie Worte Bilder malen können? Diese stammen von der Hamburger Sängerin Regy Clasen. Beim Hören ihres Albums im Tourbus entstand die Idee zu diesem in der Geschichte der medlz einmaligen Programm. Denn es wurde ihnen einmal mehr bewusst, wie sehr sie ihre Muttersprache lieben. Sie ist vielseitig, verspielt und kreativ. Sie kann Gänsehaut und Tränen genauso wie ein Lachen bescheren. Sie kann ebenso knallhart direkt wie auch charmant subtil sein. In ihrem neuen Programm „HEIMSPIEL“ widmen sich die medlz ausschließlich der deutschen Sprache.

Musikalisch wie inhaltlich zeigen sie ihrem Publikum, wie vielfältig diese ist und lassen alte Schlager der Wirtschaftswunderzeit genauso aufleben wie Liebeslieder von Robert Schumann oder Hits von Rio Reiser. Natürlich dürfen auch Namen wie Grönemeyer, PUR und Udo Jürgens genauso wenig fehlen wie SEEED, Clueso und Rammstein. Und ja, diesmal gibt es auch wieder eigene Songs der Band zu hören.

Deutsche Sprache – schöne Sprache! Das wollen die medlz an diesem Abend unter Beweis stellen. Berührend, unterhaltsam und kurzweilig. medlz eben.

Der Termin: 26.01.2019, 19:30 Uhr, Konzertkirche Neubrandenburg

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)
Nord-Kurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Nord-Kurier-Ticketservice unter 08004575 033 (Anruf kostenfrei).
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„Falladas Traum“ – Eine Großstadtrevue nach Hans Fallada

Berlin, 1923: Während ein Militärputsch vorbereitet wird, amüsieren sich die Gäste im Varieté am Wittenbergplatz als gäbe es kein Morgen. Unter ihnen der Autor Hans und sein Alter Ego, der selbstvergessene Spieler Wolfgang Pagel, der versucht, im Spielcasino das Geld für sich und seine Freundin Petra zu verdienen.

Hans Falladas Epochenroman „Wolf unter Wölfen“ ist im Kern eine Liebesgeschichte, melancholisch und ergreifend. Die Inszenierung vereint die Hauptfiguren des Romans mit der Biographie Falladas und Videobildern der Großstadt zu einer Revue der 1920er Jahre – eine Uraufführung in der Inszenierung der neuen Schauspieldirektorin Tatjana Rese – nochmals im Landestheater, bevor die Revue im Januar nach Neubrandenburg umgesetzt wird.

Schauspielhaus Neubrandenburg: Fr. 11.1. 2019; 19:30 Uhr

50 Jahre Claus RENFT Combo – Die legendäre Kultband auf Jubiläumstournee

Am Freitag, 28. Dezember 2018, 19:30 Uhr im Landestheater Neustrelitz! Nach dem grandiosen Konzert im letzten Jahr spielt RENFT aufgrund der großen Nachfrage erneut im Landestheater Neustrelitz!

Seit 1967 bis 1975 ständig existent, war die aus Leipzig stammende Klaus Renft Combo (ab 1974 RENFT) eine der ersten „Beat-Band“, deren Sänger deutsch sangen, und entwickelte sich zu einer der bekanntesten und beliebtesten Rockgruppen der DDR. Kein Zweifel, RENFT ist ostdeutsches Kulturgut und lebt in der Erinnerung vieler. Jeder im Osten Deutschlands kennt die Band. In keiner Plattensammlung fehlen ihre Lieder, Hoffnungsträger noch immer für ihre älter gewordenen Fans, stilistisch unabhängig von Mode und Trends, bezeugen ihre Lieder Unbeugsamkeit, erinnern an Zivilcourage. Bereits in den frühen 70er Jahren erreichte die Band RENFT in der DDR Kultstatus, wurde Begriff für Opposition und Auflehnung gegenüber einer staatlich verordneten Kulturdoktrin. Unter diesem Zwang entstand von 1971 bis 1975 eine Band, die man schlicht einfach nur RENFT nannte. Ihre Songs, facettenreich, von Folk, Blues über Balladen bis hin zum Rock, erstürmten die Hitparaden. RENFT wurde Hoffnungsträger für eine heranwachsende Generation, schuf eine Brücke für deren Integration in eine vom sozialistischen Alltagstrott bestimmten Gesellschaft. Immer wild und unberechenbar, wurde RENFT durch das Verbot 1975 zur Legende.

Nachdem inzwischen 5 frühere Bandmitglieder verstorben und zwei aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr live auftreten können, ist Leadsänger Thomas „Monster“ Schoppe der letzte Überlebende einer Band, die für die Entwicklung der Rockmusik der DDR prägend war. Aus den Trümmern der 1975 verbotenen und 1990 neu gegründeten Klaus Renft Combo formte Monster 2007 die aktuelle RENFT-Besetzung. Heute ist er sich der Bedeutung der RENFT-Songs als kulturelles Erbe bewusster denn je. Ihm zur Seite stehen seitdem Urgesteine der DDR-Rockmusikszene: Delle Kriese an den Drums und Persussion, Marcus „Basskran“ Schloussen am Bass und Gitarrist Gisbert „Pitti“ Piatkowski.

Um den textlichen Inhalten der Lieder noch mehr Ausdruckskraft zu verleihen, aber auch um den atmosphärischen Ansprüchen von Theater- und Kleinkunstbühnen gerecht zu werden, wählte die Band für die Konzerte ihre „50 Jahre RENFT – Tournee“ bewusst eine musikalisch-akustische Darbietungsform, und verzichtet dabei auf manche, für Rockmusiktypische Stilistiken. Natürlich werden die guten alten RENFT-Songs wie z. B.: „Wer die Rose ehrt“, „Zwischen Liebe und Zorn“, „Apfeltraum“, „Gänselieschen“, „Nach der Schlacht“ oder „Als ich wie ein Vogel war“ alle zu hören sein. Nicht mehr in Urbesetzung, aber dennoch mit hervorragenden Musikern.

Weitere Infos unter: www.renft.deKarten unter: 03981 20 64 00 oder www.theater-und-orchester.de

Sommerhitze machte den Museen zu schaffen

Der Rekordsommer 2018 hat den Museen des Landes durchaus zu schaffen gemacht. Laut einer Umfrage des Museumsverbandes Mecklenburg-Vorpommern gingen die Besucherzahlen in vielen Häusern aufgrund des sehr heißen und trockenen Wetters deutlich zurück, obwohl deren Angebote wie immer äußerst abwechslungsreich waren. So gab es spannende Sonderausstellungen, einige Eröffnungen neuer Ausstellungsbereiche, interessante Ankäufe und wissenschaftliche Konferenzen.

Im Ozeaneum Stralsund etwa reichte auch die Modernisierung des Großbeckens nicht aus, um die wetterbedingten Einbußen zu kompensieren. Im Kulturhistorischen Museum Rostock konnte allerdings der allgemeine Trend mit der Sonderschau „Rostock. Jetzt 800. Die Ausstellung zum Stadtjubiläum“, zu der alleine rund 55.000 Besucher kamen, durchbrochen werden.

Weitere interessante Sonderausstellungen vermeldeten u.a. das Lilienthal-Museum Anklam („Traum und Erwachen“ zu Fotografien Lilienthals), das Hans-Fallada-Museum Carwitz („Sonst nichts Neues! Die Feldpostbriefe des Ulrich Ditzen“), das phanTECHNIKUM („ForscheFuchs. Eine Erlebnisausstellung für Spürnasen und helle Köpfe“) oder das „Stralsund Museum“, in dem nicht weniger als sieben Sonderausstellungen stattfanden.