Pfingsten 2019 – Ein Wochenende ganz im Zeichen der Kunst

Künstler/innen, Kunsthändler/innen und Galeristen vermitteln vom Samstag, 8. Juni bis zum Montag, 10. Juni 2019 ein vielfältiges Bild der Kunstszene in der Mecklenburgischen Seenplatte. Kunstschaffende der Malerei, Grafik, Bildhauerei, Keramik, Collage, Fotografie, Gestaltung und Design stellen sich vor und gestatten einen Einblick in ihr Arbeitsumfeld.

Immer wieder Neues kann entdeckt werden und zum Schauen, Verweilen und Kaufen verführen. Große gelbe Schirme und manchmal auch Segel mit dem Schriftzug „KunstOffen“ weisen den Weg durch die bunte Kulturlandschaft unserer Region.

Einheimische und Gäste sind herzlich eingeladen, Kunstschaffende hautnah zu erleben, zeitgenössische Kunst zu sehen sowie handwerkliche und gestalterische Kreationen zu bewundern. Die Aktion KunstOffen 2019 wird in der Mecklenburgischen Seenplatte bereits am Donnerstag, 6. Juni 2019, um 19 Uhr mit einer Gemeinschaftsausstellung zum Thema AKT eröffnet. Herzlich willkommen sind alle Besucher im Kunstraum Halle 14, Neubrandenburg, Nonnenhofer Str. 36.

Langeweile in den Osterferien!?

In der Jugendkunstschule Junge Künste NB gibt es in der Woche vom 15.04. bis 18.04.2019 passend zum Fest tolle Angebote. Im Haus der Jungen Künste an der Hochstraße 13 in Neubrandenburg können Kinder alleine oder mit ihren Eltern und Großeltern kreativ tätig werden.

Im Bereich der bildenden Kunst können am 15., 16. oder 17. April jeweils von 10 bis 12 Uhr eigene „Blühende Lichterketten“ gestaltet werden. Im Bereich Textil können Kinder und Erwachsene am Dienstag von 15 bis 17 Uhr fröhlichen Schmuck für ihren Osterstrauch nähen oder zur gleichen Zeit Osterhasen und Anhänger aus Holz basteln und gestalten. Für geübte Näher und Näherinnen besteht die Möglichkeit, am Mittwoch von 14 bis 17 Uhr ihren eigenen „Hasen im Ei“ zu nähen. Anmeldung per Telefon: 0395-4226077 oder per E-Mail: info@junge-kuenste.de

Am 16. und 18. April öffnet die Keramikwerkstatt am Juri-Gagarin-Ring 35 jeweils von 16 bis 18 Uhr ihre Türen. Hier kann – gern auch in Begleitung von Eltern oder Großeltern – Geschirr oder Dekorationen getöpfert werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Informationen unter: www.junge-kuenste.de

  • Mo, 15.04., 10-12 Uhr: Blühende Lichterketten gestalten, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Di, 16.04., 16-18 Uhr: Offene Keramikwerkstatt, Juri-Gagarin-Ring 35, ohne Anmeldung
  • Di, 16.04., 10-12 Uhr: Blühende Lichterketten gestalten, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Di, 16.04., 15-17 Uhr: Fröhlicher Schmuck für den Osterstrauch – Hier kann eigener Schmuck für den Osterstrauch entstehen. Für nähungeübte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Di, 16.04., 15-17 Uhr: Osterbasteln, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Mi, 17.04., 10-12 Uhr: Blühende Lichterketten gestalten, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Mi, 17.04., 14-17 Uhr: Ei, Ei – der Hase im Ein – Nähe deinen eigenen Hasen im Ei. Für näherfahrene, geduldige Kinder, Jugendliche und Erwachsene, An der Hochstraße 13, mit Anmeldung
  • Do, 18.04., 16-18 Uhr: Offene Keramikwerkstatt, Juri-Gagarin-Ring 35, ohne Anmeldung

(alle Bilder: Jugendkunstschule NB)

 

Ben Becker in der Neubrandenburger Konzertkirche

Am 08.12.2019 bricht der charismatische Schauspieler mit dem tiefen Bass eine Lanze für den Meistgehassten, Meistverfolgten, den Jünger Jesus, den er küsste und ans Kreuz lieferte. Mit „Ich, Judas“ begibt sich Becker in eine neue Dimension, wie er selbst sagt. „Judas ist mehr als eine Rolle, eine Film- oder Theaterfigur: Judas ist eine Kampfzone, ein Schlacht- und Kraftfeld, aufgeladen mit der Verachtung und Feindseligkeit der Jahrtausende, einem mörderischen Hass, wie die Zeit immer wieder zeigt.“ Hier steht einer auf gegen alle in einem verzweifelten Kampf um späte Gerechtigkeit. Eine gigantische Aufgabe für einen Schauspieler.

Seit der Premiere 2015, die anfangs als einmalige Aufführung gedacht war, bringt Becker mit seinem Plädoyer für einen Geächteten die Zuschauer in Unruhe, erforscht mit eindringlichem Spiel die Unstimmigkeiten einer Geschichte, die mehr geglaubt als befragt wurde. Mit der Stoffvorlage des 2013 verstorbenen großen Literaturhistorikers, Schriftsteller und Gelehrten Walter Jens wird die Rolle des vermeintlichen Verräter Judas Ischariot wortgewaltig hinterfragt, denn ist nicht gerade durch den Verbrecher der göttliche Plan umgesetzt worden: die Erlösung der Menschheit durch das Opfer des Sohnes?

„Ich, Judas“ ist die Korrektur des größten Fehlurteils der Glaubensgeschichte und der Widerruf eines Irrtums, der die Welt gespalten hat. Und so kommt das Stück genau dort zum Vortrag, wo die Fragen des Glaubens und Zweifels, der Erlösung und Verdammnis ihren Ort haben, in Gottes Haus. Die Musik und sakrale Wucht der Orgel, gespielt von Domorganist Andreas Sieling, lassen Ben Beckers Judas-Verteidigung vollends zum bewegten Ereignis werden.

Vorverkaufsstellen:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, 0395-5595127)
Nord-Kurier-Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29)
Nord-Kurier-Ticketservice unter 08004575 033 (Anruf kostenfrei).
Lokalfuchs-Büro, Turmstraße 13, Neubrandenburg
Tickets online bestellen unter www.eventim.de

Wilhelm-Busch-Konzert und -Lesung mit Gunter Schoß und Frank Fröhlich

Saitenklang & Missetat
Wilhelm-Busch-Konzert und -Lesung mit Gunter Schoß und Frank Fröhlich
Freitag, 5. April 2019, 19:30 Uhr im Landestheater Neustrelitz

Wilhelm Buch einmal anders: Ausgewählte, bekannte bis unbekannte Texte präsentiert von zwei Persönlichkeiten!

Foto: Frank Fröhlich www.frankfroehlich.de/gunter-schoss.html

Schauspieler Gunter Schoß ist auf vielen Bühnen zu Hause. 1964 feierte er seinen ersten großen Filmerfolg mit „Egon und das Achte Weltwunder“. Danach spielte er in mehr als 150 Filmen über 50 Haupt- und Titelrollen und ist nicht zuletzt als mdr-Moderator der Dokumentarreihe „Geschichte Mitteldeutschlands“ und des Geschichtsmagazins „Barbarossa“ in „aller Ohr“. Der als Sprecher mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnete Berliner lieh seine markante, unverwechselbare Stimme bisher u.a. Donald Sutherland, Robert Forster, Steven Williams und führt als Erzähler durch den Film „The Big Lebowski“. Er versteht es, diese humorvollen und oft hintersinnigen Texte so vorzutragen, wie es Wilhelm Busch gebührt: leicht, charmant, klug, unverschämt vor allem aber: unverschämt gut!

1964 geboren wurde der Dresdner Gitarrist, Komponist und Hörbuchverleger Frank Fröhlich. Er spielte bereits auf vielen namhaften Festivals in Deutschland, Österreich, der Schweiz und England. Er veröffentlichte 38 CD`s und erspielte sich mit seinen vielfältigen Projekten einen Namen als ideenreicher und inspirierender Musiker. So trat er mit Schauspielern wie Rolf Hoppe, Otto Mellies und Gunther Emmerlich auf, spielte mit Jazzmusikern wie Joe Sachse (Gitarre) und Volker Schlott (Saxophon), begleitete Schriftsteller wie Peter Härtling und Walter Kempowski bei ihren Lesungen, spielte mit afrikanischen und chilenischen Musikern, schuf maßgeschneiderte Filmmusik zu den Komödien Buster Keatons und hat mit seinen Konzerten für Kinder Publikum und Presse zu wahren Begeisterungsstürmen hingerissen!
Er spielt, immer feinfühlig abgestimmt auf Wilhelm Busch´s Texte, Musik von Bach bis Flamenco und Tango in der ihm eigenen Spielfreude und Virtuosität. Kaum zu glauben, dass da nur eine(r) Gitarre spielt!

„Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.“
Wohl jeder kennt dieses Zitat und natürlich Wilhelm Buschs Verse, die uns mit ihrer unglaublichen Leichtigkeit und Beschwingtheit in ihren Bann ziehen, die ihren ganz eigenen Rhythmus haben, der wie das Ticken einer Uhr unaufhörlich weiter schlägt. Wir sind Busch gefolgt, weiter und weiter in sein Leben hinein, vom Bekannten zum Unbekannten, vom Humorigen zum Nachdenklichen, um schließlich auf Töne zu treffen, die sich zu Akkorden, zu Musik verbinden. Lassen Sie sich überraschen, von einem teils eher unbekannten Busch, der Klavier spielt, Konzerte besucht und über sein Leben reflektiert. So dass sich am Ende mancher verwundert die Augen reibt, „wenn’s anders kommt, als wie er denkt.“

TICKETS unter: 03981 20 64 00 oder www.theater-und-orchester.de
weitere Infos

Kunstwerk gesucht – Stadt startet Wettbewerb

Vor dem Platz am Treptower Tor ist das Aufstellen eines Kunstwerkes geplant. Die Stadt hat aus diesem Grund zu einem Wettbewerb unter dem Motto „Straßenraumgestaltung Treptower Straße – Kunst im öffentlichen Raum“ aufgerufen. Gewünscht wird eine Plastik oder Skulptur vorzugsweise mit erkennbarem historischen Bezug zur Stadtgeschichte oder zum Ort. Eine Neuordnung der vorhandenen Stadtmöbel und Ergänzungen können im Zusammenhang mit dem geplanten Standort des Kunstwerkes zur Aufwertung des Bereiches vorgeschlagen werden. Das Kunstwerk soll im Zusammenhang mit der Gestaltung der Treptower Straße und der 2. Ringstraße aufgestellt werden. Unterstützt wird das Vorhaben von der Bürgerstiftung.

Um an dem Wettbewerb teilzunehmen, können sich Künstler bis zum 16. April aus der ganzen Bundesrepublik bei der KEG-Kommunale Entwicklungsgesellschaft mbH als Treuhänderischer Sanierungsträger der Stadt Neubrandenburg, Woldegker Straße 4, 17033 Neubrandenburg bewerben. Eine Jury wird dann darüber entscheiden, wer zum Wettbewerb eingeladen wird. Eine Kurzinformation über die standortbezogene Wettbewerbsaufgabe kann in der Stadtverwaltung unter der Telefonnummer 0395 5552337 abgefordert werden.

Wilhelm-Busch-Konzert und -Lesung mit Gunter Schoß und Frank Fröhlich

Saitenklang & Missetat
Wilhelm-Busch-Konzert und -Lesung mit Gunter Schoß und Frank Fröhlich
Freitag, 5. April 2019, 19:30 Uhr im Landestheater Neustrelitz

Wilhelm Buch einmal anders: Ausgewählte, bekannte bis unbekannte Texte präsentiert von zwei Persönlichkeiten!

Foto: Frank Fröhlich www.frankfroehlich.de/gunter-schoss.html

Schauspieler Gunter Schoß ist auf vielen Bühnen zu Hause. 1964 feierte er seinen ersten großen Filmerfolg mit „Egon und das Achte Weltwunder“. Danach spielte er in mehr als 150 Filmen über 50 Haupt- und Titelrollen und ist nicht zuletzt als mdr-Moderator der Dokumentarreihe „Geschichte Mitteldeutschlands“ und des Geschichtsmagazins „Barbarossa“ in „aller Ohr“. Der als Sprecher mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnete Berliner lieh seine markante, unverwechselbare Stimme bisher u.a. Donald Sutherland, Robert Forster, Steven Williams und führt als Erzähler durch den Film „The Big Lebowski“. Er versteht es, diese humorvollen und oft hintersinnigen Texte so vorzutragen, wie es Wilhelm Busch gebührt: leicht, charmant, klug, unverschämt vor allem aber: unverschämt gut!

1964 geboren wurde der Dresdner Gitarrist, Komponist und Hörbuchverleger Frank Fröhlich. Er spielte bereits auf vielen namhaften Festivals in Deutschland, Österreich, der Schweiz und England. Er veröffentlichte 38 CD`s und erspielte sich mit seinen vielfältigen Projekten einen Namen als ideenreicher und inspirierender Musiker. So trat er mit Schauspielern wie Rolf Hoppe, Otto Mellies und Gunther Emmerlich auf, spielte mit Jazzmusikern wie Joe Sachse (Gitarre) und Volker Schlott (Saxophon), begleitete Schriftsteller wie Peter Härtling und Walter Kempowski bei ihren Lesungen, spielte mit afrikanischen und chilenischen Musikern, schuf maßgeschneiderte Filmmusik zu den Komödien Buster Keatons und hat mit seinen Konzerten für Kinder Publikum und Presse zu wahren Begeisterungsstürmen hingerissen!
Er spielt, immer feinfühlig abgestimmt auf Wilhelm Busch´s Texte, Musik von Bach bis Flamenco und Tango in der ihm eigenen Spielfreude und Virtuosität. Kaum zu glauben, dass da nur eine(r) Gitarre spielt!

„Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.“
Wohl jeder kennt dieses Zitat und natürlich Wilhelm Buschs Verse, die uns mit ihrer unglaublichen Leichtigkeit und Beschwingtheit in ihren Bann ziehen, die ihren ganz eigenen Rhythmus haben, der wie das Ticken einer Uhr unaufhörlich weiter schlägt. Wir sind Busch gefolgt, weiter und weiter in sein Leben hinein, vom Bekannten zum Unbekannten, vom Humorigen zum Nachdenklichen, um schließlich auf Töne zu treffen, die sich zu Akkorden, zu Musik verbinden. Lassen Sie sich überraschen, von einem teils eher unbekannten Busch, der Klavier spielt, Konzerte besucht und über sein Leben reflektiert. So dass sich am Ende mancher verwundert die Augen reibt, „wenn’s anders kommt, als wie er denkt.“

TICKETS unter: 03981 20 64 00 oder www.theater-und-orchester.de
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QUEENZ of PIANO Entertainment. Konzert. Zwei Flügel.

Am 23. März 2019 um 19:30 Uhr bitten die Pianistinnen Ming und Jennifer Rüth als „musikalisch-akrobatisch“ gefeiertes Duo QUEENZ in die Konzertkirche Neubrandenburg. In ihrem neuen Programm interpretieren sie aktuelle Hits der Rock- und Popmusik von Ed Sheeran, Michael Jackson, Nirvana und Coldplay an zwei Flügeln. Virtuos, fulminant und originell arrangiert! Aber auch alte Meister der klassischen Musik werden in eigenen kreativen Interpretationen wiederbelebt. So wird Johann Sebastian Bachs Toccata mit Thunderstruck von Metallica kombiniert und Bach als der erste Heavy Metaler der Musikgeschichte entlarvt. Der Mix aus Klassik und Moderne begeistert als Gesamtkunstwerk aus virtuosem Spiel und humoristischer Show, inszeniert von zwei erstklassig ausgebildeten und mehrfach prämierten Pianistinnen.

Für den Kartenvorkauf bieten sich folgende Möglichkeiten an:
Ticket-Service Neubrandenburg (Marktplatz 1, Tel.: 0395 5595127),
Nord-Kurier Servicepunkt (Medienhaus, Friedrich-Engels-Ring 29),
Lokalfuchs-Büro (Turmstraße 13)
Nord-Kurier-Ticketservice unter 0800 4575 033 (Anruf kostenfrei)
Tickets online: www.eventim.de

Die Künstlerinnen

Jennifer Rüth wurde in Würzburg geboren. Mit 16 Jahren wurde sie Jungstudentin für Klavier am Konservatorium in Würzburg, um nach ihrem Abitur Klavier in Würzburg und Tarragona (Spanien) zu studieren. Den künstlerischen Aufbaustudiengang Klavierduo in Rostock schloss sie mit der Note 1,0 ab. Später studierte sie Jazzgesang in Stuttgart und München sowie am legendären Berklee College of Music in Boston. Jennifer Rüth ist Preisträgerin von Solo- und Kammermusik-Wettbewerben, absolvierte mehrere Meisterkurse und debütierte bereits als Jugendliche mit dem Symphonieorchester Sliven (Bulgarien). Als Pianistin spielte sie mit Chris de Burgh und Ronan Keating und sang in diversen Musicals die Hauptrolle, u.a. an der Seite von Chris Howland und Angelika Mann.Mit ihrer Jazzformation Rebop gibt sie regelmäßig Konzerte, so z. B. bei den Internationalen Jazztagen Stuttgart. Von 2009 bis 2014 spielte Jennifer Rüth als Pianistin bei „Salut Salon“, einer Hamburger Formation, die durch ihren Youtube-Hit international bekannt und mit einem Echo-Klassik ausgezeichnet wurde.

Ming ist klassische Pianistin, in Hannover geboren und in Hamburg aufgewachsen, ihre Eltern stammen aus Südkorea. Sie studierte an den Musikhochschulen in Lübeck (Jungstudentin mit 13 Jahren), Rostock und Bern (Schweiz) und ist mehrfache 1. Preisträgerin sowohl beim Steinway & Sons Wettbewerb Hamburg als auch bei jugend musiziert (Bundesebene). Als Pianistin tourte sie regelmäßig mit JOCELYN B. SMITH, SEEED und dem international erfolgreichen und aus Funk und Fernsehen bekannten KlassikPop Quartett ADORO. 2006 erfindet Ming ein eigenes Showformat KLASSIKBATTLE, bei dem sie sich jedes Mal im Boxring einem temporeichen und sehr unterhaltsamen Klavierduell stellt und sorgte damit in den Feuilletons für Furore. Fernsehsender wie rbb, MDR, 3 Sat berichteten über Mings Showtalent und die Berliner Zeitung schreibt:„Berlins coolste Pianistin“. Neben ihrer Konzerttätigkeit ist Ming Dozentin an der Universität der Künste in Berlin.