"Kontakt mit der Zeit"

Der leidenschaftliche Uhrensammler B. Maltzahn stellt in der „petite galerie beatrice“, Rosenstraße 10, die Uhrenproduktion aus der Stadt Ruhla in Thüringen, die auch durch die Maschinenproduktion bekannt wurde, vor.

Eine nahezu komplette Übersicht über den Wandel der Uhrentechnik, von mechanisch bis digital, von elektronisch bis funkgesteuert, wird an über 100 Exponaten dargestellt. Auf 167 Jahre Produktion kann die Firma in Ruhla bereits zurückblicken.

Sehr Seltenes und aus Erinnerungen Bekanntes wird dem interessierten Besucher geboten und kurzweilig durch Herrn Maltzahn nähergebracht. Die Veranstaltung beginnt am 22.08.2019 ab 18:00 Uhr.

NEUBRANDENBURG historisch und alltäglich

Das Regionalmuseum nimmt den 80. Geburtstag von Malerin Gisela Oertel zum Anlass, in der Sonderausstellung „NEUBRANDEBURG historisch und alltäglich“ die Stadt aus dem Blickwinkel der Künstlerin zu beleuchten. Mehr als 40 Werke Gisela Oertels zeigen facettenreich hiesige Orte und Menschen.

Kunstinteressierte sind eingeladen, zur Eröffnung am heutigen Freitag, 16. August, um 18 Uhr ins Franziskanerkloster zu kommen. Die Künstlerin wird anwesend sein. Die Ausstellung läuft bis zum 6. Oktober 2019.

Neue Ausstellung im Museum

Foto: Grit May Wolff

Das Regionalmuseum nimmt den 80. Geburtstag von Malerin Gisela Oertel zum Anlass, in der Sonderausstellung „NEUBRANDEBURG historisch und alltäglich“ die Stadt aus dem Blickwinkel der Künstlerin zu beleuchten. Mehr als 40 Werke Gisela Oertels zeigen facettenreich hiesige Orte und Menschen.

Kunstinteressierte und Medienvertreter sind eingeladen, zur Eröffnung am Freitag, 16. August, um 18 Uhr ins Franziskanerkloster zu kommen. Die Künstlerin wird anwesend sein.

Die Ausstellung läuft bis zum 6. Oktober 2019.

 

Kursbeginn in der Jugendkunstschule

Passend zum Schuljahresbeginn starten auch wieder alle Kurse in der Jugendkunstschule „Junge Künste“ in Neubrandenburg. In der Innenstadt kann in der Poststraße 4 Theater gespielt werden. Im Wiekhaus 21 treffen sich regelmäßig Mädchen und Jungs, um sich über aktuelle Jugendbuchliteratur auszutauschen.

Wer gerne handwerklich kreativ ist, kann im Haus der jungen Künste an der Hochstraße 13 einen Nähkurs belegen oder im Keramikstudio in der Oststadt dem Naturmaterial Ton Form und Farbe geben. Wer sich lieber auf Papier mit Pinsel, Stiften und Farbe ausdrückt, ist im Fachbereich Bildende Kunst richtig. Auch Instrumentalunterricht wird im Haus der jungen Künste angeboten.

Besonders würden wir uns über Zuwachs in der Medienwerkstatt freuen. Mit Aufnahmegerät und Kamera werden hier beispielsweise ganze Lego-Städte zum Leben erweckt. Kinder und Jugendliche lernen dabei den Umgang mit Technik und neuen Medienformen.

Wer Interesse hat, kann sich unter www.junge-kuenste.de genauer über das Kursangebot informieren. Anmeldungen und Nachfragen sind telefonisch unter 0395-77824822 (oder 0395-4226077) möglich.

"Augenblick mal!" – Wie Künstler auf Neubrandenburg blickten

Von wo hat der Maler Lyonel Feininger 1925 seinen Blick auf das Treptower Tor gerichtet? Auch Caspar David Friedrich war in der Stadt. Er hatte den Ostgiebel der Marienkirche ins Auge gefasst. Wilhelm Streckfuß und Adolf Chevalier malten das Treptower Tor und die Oberbachbrücke. Dem Stargarder Tor schenkte die Burg Stargarder Künstlerin Marie Hager ihre Aufmerksamkeit.

In der Stadt Neubrandenburg kann sich auf des Künstlers Spuren begeben werden. Am Dienstag, 13. August, werden vier Stelen an vier unterschiedlichen Orten unter dem Motto Spurensuche „Augenblick mal!“ von Oberbürgermeister Silvio Witt eingeweiht. Die vier Stelen mit Guckfenster laden dazu ein, mit den Augen der Künstler auf Neubrandenburg zu schauen und durchaus einen Vergleich zum Gemalten von einst und dem heutigen Ausblick zu ziehen.

Alle Interessenten sind zur Einweihung der Stelen am 13. August willkommen. Der Rundgang beginnt um 14 Uhr an der Stele in der 3. Ringstraße (zwischen Treptower Straße und Kleiner Wollweberstraße).

"Kontakt mit der Zeit"

Der leidenschaftliche Uhrensammler B. Maltzahn stellt in der „petite galerie beatrice“, Rosenstraße 10, die Uhrenproduktion aus der Stadt Ruhla in Thüringen, die auch durch die Maschinenproduktion bekannt wurde, vor.

Eine nahezu komplette Übersicht über den Wandel der Uhrentechnik, von mechanisch bis digital, von elektronisch bis funkgesteuert, wird an über 100 Exponaten dargestellt. Auf 167 Jahre Produktion kann die Firma in Ruhla bereits zurückblicken.

Sehr Seltenes und aus Erinnerungen Bekanntes wird dem interessierten Besucher geboten und kurzweilig durch Herrn Maltzahn nähergebracht. Die Veranstaltung beginnt am 22.08.2019 ab 18:00 Uhr.

Ein individuelles Geschirrset mit farbenfrohen Glasuren gestalten

Wer sich in den Ferien kreativ austoben möchte, ist am Freitag, 9. August 2019 im Fachbereich Keramik der Jugendkunstschule Junge Künste am Juri-Gagarin-Ring 35 in der Oststadt genau richtig.

In gemütlicher Atmosphäre können Tassen, Teller und Krüge individuell mit farbenfrohen Glasuren gestalten werden. Die entstandenen Werke werden anschließend im Keramikstudio gebrannt und können dann abgeholt und mit nach Hause genommen werden.

Weitere Informationen gibt es auf  www.junge-kuenste.de, Fragen können telefonisch unter 0395-7074039 oder per Mail an  keramik@junge-kuenste.de gestellt werden.