„Solissimo“: Das besondere Konzertformat der Kreismusikschule Kon.centus

Die Kreismusikschule Kon.centus setzt ihr Konzertformat „Solissimo“ fort. Dabei stehen begabte MusikschülerInnen im Vordergrund, die auf ihrem Instrument Solowerke bekannter Komponisten präsentieren. Begleitet werden sie dabei von der Camerata Kon.centus, dem Kammerorchester der Musikschule, das überwiegend mit Lehrern besetzt ist. Auftritte in dieser Konstellation sind aufgrund des hohen Personalaufwandes eine Seltenheit im Konzertbetrieb einer Musikschule.

Im vergangenen Jahr fand das erste „Solissimo“-Konzert im Neubrandenburger Schauspielhaus statt. Am Sonntagvormittag, 24. Februar, dieses Jahres wird die Reihe in der Aula des Gymnasiums Carolinum in Neustrelitz fortgesetzt. Auf dem Programm stehen unter anderem Antonio Vivaldis Konzert für Gitarre und Streicher (Gitarre: Louis Schenk), die Arie der Serpina auf „La Serva Padrona“ von Giovanni Battista Pergolesi (Sopran: Tara-Daphne Bethke) und Johann Sebastian Bachs 4. Brandenburgisches Konzert in einer Version für zwei Blockflöten und Streichorchester.

Solissimo – SchülerInnen präsentieren Solowerke bekannter Komponisten und werden begleitet von der Camerata Kon.centus
Sonntag, 24. Februar 2019, 11 Uhr
Aula Gymnasium Carolinum, Louisenstraße 30, 17235 Neustrelitz
Eintritt: 8€ (erm. 5€)
Karten im Musikschulsekretariat, Glambecker Straße 10, und an der Tagekasse

Einsatz von Polizei und Feuerwehr – Spraydosen für privaten Videodreh zur Explosion gebracht –

Am Sonnabend, 02.02.2019, um 07:26 Uhr meldete ein aufmerksamer Bürger der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg in der Nähe des Bauhofes Neustrelitz, neben dem ehemaligen Gelände der JVA, eine kleine Explosion.

Umgehend wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Alt Strelitz sowie die Polizeibeamten des PHR Neustrelitz zum Einsatzort entsandt. Bei einer Überprüfung vor Ort stellten die Beamten zwei verkleidete Personen im Alter von 28 und 33 Jahren fest, die im Begriff waren, einen kleinen Videofilm zu drehen. Einer der beiden Männer hatte sich hierfür sogar als Zombi verkleidet.

Nach den ersten Erkenntnissen hatten die zwei Männer für den Videodreh mehrere Haarspraydosen zur Explosion gebracht, um so den Einschlag einer Panzerabwehrgranate zu simulieren. Das dadurch entstandene Feuer hatten die Beiden bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte gelöscht. Zu einem Personen- bzw. Sachschaden kam es zum Glück nicht.

Während der Überprüfung fanden die Polizeibeamten diverse Requisiten, welche die Männer für ihren Dreh mitgebracht hatten. Unter anderem wurden eine Machete und eine japanisches Kama (Sichel) aufgefunden und sichergestellt. Der Videodreh wurde den beiden Männern untersagt und ihnen wurde ein Platzverweis erteilt. Beide erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und eine Kostenrechnung für den Einsatz der Feuerwehr.

Endspurt für Hobbyfotografen

Der 6. Fotowettbewerb für Senioren 2018/19 hat alle Hobbyfotografen von 60 Jahren und älter, die in Neustrelitz und in näherer Umgebung der Residenzstadt wohnen, dazu aufgerufen, Zeugnisse Buttelschen Schaffens im Foto festzuhalten. Im November 2019 jährt sich der 150. Todestag des Neustrelitzer Landesbaumeisters Friedrich Wilhelm Buttel, dessen Bauwerke man nicht nur in Neustrelitz, sondern auch im Landkreis Mecklenburg-Strelitz und in Neubrandenburg schätzt.

Eingereicht werden sollen Bilder, die von 2017 bis 2019 aufgenommen wurden. Abgabeschluss von maximal 3 Papierbildern im Format DIN A4 (oder 20 x30 cm) und der dazugehörenden Foto-CD je Teilnehmer ist der 15.02.2019 im Amt für Bildung und Soziales, Markt1, 17235 Neustrelitz (auch Postsendung möglich). Die ausgewählten Fotos werden im Mai im Rathaus der Stadt Neustrelitz ausgestellt.

Der komplette Ausschreibungstext erschien im Amtlichen Bekanntmachungsblatt Strelitzer Echo 09/2018 vom 12.05.2018. Er ist unter www.neustrelitz.de/leben/strelitzer_echo nachzulesen.

„Hänsel und Gretel“ im Heinrich-Schliemann-Saal

Ein musikalisches Bilderbuch nach den Gebrüdern Grimm

Früher als gewöhnlich starten die Strelitzer Musikfreunde e.V. in die neue Konzertsaison. Grund ist die spannende Geschichte von „Hänsel und Gretel“ nach den Gebrüdern Grimm, die eher in die Winterzeit als in das Frühjahr passt. Erzählt vom WICHT-THEATER und dargestellt durch extra für das Stück angefertigte Flachfiguren kommt die Märchenstimmung durch ein romantisches Bühnenbild auf.

Die passende musikalische Vertonung liefert dabei eine vierhändige Klavierfassung der gleichnamigen Oper von ENGELBERT HUMPERDINCK. Dieses Hörerlebnis bringt das Berliner Klavierduo Katharina Groß und Imke Lichtwark auch ohne Sänger facettenreich zum Erklingen.

Das Konzert findet am Sonntag, den 27. Januar um 17 Uhr im Schliemannsaal in Neustrelitz (Glambecker Str. 10) statt und dürfte sowohl für erfahrene Konzertgänger als auch für das jüngere Publikum ein besonderes Erlebnis werden. Karten sind im Vorverkauf in der Touristinformation sowie an der Tageskasse erhältlich.

50 Jahre Claus RENFT Combo – Die legendäre Kultband auf Jubiläumstournee

Am Freitag, 28. Dezember 2018, 19:30 Uhr im Landestheater Neustrelitz! Nach dem grandiosen Konzert im letzten Jahr spielt RENFT aufgrund der großen Nachfrage erneut im Landestheater Neustrelitz!

Seit 1967 bis 1975 ständig existent, war die aus Leipzig stammende Klaus Renft Combo (ab 1974 RENFT) eine der ersten „Beat-Band“, deren Sänger deutsch sangen, und entwickelte sich zu einer der bekanntesten und beliebtesten Rockgruppen der DDR. Kein Zweifel, RENFT ist ostdeutsches Kulturgut und lebt in der Erinnerung vieler. Jeder im Osten Deutschlands kennt die Band. In keiner Plattensammlung fehlen ihre Lieder, Hoffnungsträger noch immer für ihre älter gewordenen Fans, stilistisch unabhängig von Mode und Trends, bezeugen ihre Lieder Unbeugsamkeit, erinnern an Zivilcourage. Bereits in den frühen 70er Jahren erreichte die Band RENFT in der DDR Kultstatus, wurde Begriff für Opposition und Auflehnung gegenüber einer staatlich verordneten Kulturdoktrin. Unter diesem Zwang entstand von 1971 bis 1975 eine Band, die man schlicht einfach nur RENFT nannte. Ihre Songs, facettenreich, von Folk, Blues über Balladen bis hin zum Rock, erstürmten die Hitparaden. RENFT wurde Hoffnungsträger für eine heranwachsende Generation, schuf eine Brücke für deren Integration in eine vom sozialistischen Alltagstrott bestimmten Gesellschaft. Immer wild und unberechenbar, wurde RENFT durch das Verbot 1975 zur Legende.

Nachdem inzwischen 5 frühere Bandmitglieder verstorben und zwei aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr live auftreten können, ist Leadsänger Thomas „Monster“ Schoppe der letzte Überlebende einer Band, die für die Entwicklung der Rockmusik der DDR prägend war. Aus den Trümmern der 1975 verbotenen und 1990 neu gegründeten Klaus Renft Combo formte Monster 2007 die aktuelle RENFT-Besetzung. Heute ist er sich der Bedeutung der RENFT-Songs als kulturelles Erbe bewusster denn je. Ihm zur Seite stehen seitdem Urgesteine der DDR-Rockmusikszene: Delle Kriese an den Drums und Persussion, Marcus „Basskran“ Schloussen am Bass und Gitarrist Gisbert „Pitti“ Piatkowski.

Um den textlichen Inhalten der Lieder noch mehr Ausdruckskraft zu verleihen, aber auch um den atmosphärischen Ansprüchen von Theater- und Kleinkunstbühnen gerecht zu werden, wählte die Band für die Konzerte ihre „50 Jahre RENFT – Tournee“ bewusst eine musikalisch-akustische Darbietungsform, und verzichtet dabei auf manche, für Rockmusiktypische Stilistiken. Natürlich werden die guten alten RENFT-Songs wie z. B.: „Wer die Rose ehrt“, „Zwischen Liebe und Zorn“, „Apfeltraum“, „Gänselieschen“, „Nach der Schlacht“ oder „Als ich wie ein Vogel war“ alle zu hören sein. Nicht mehr in Urbesetzung, aber dennoch mit hervorragenden Musikern.

Weitere Infos unter: www.renft.deKarten unter: 03981 20 64 00 oder www.theater-und-orchester.de

Zahlreiche Enkeltrick-Versuche

Am Montag, 17.12.2018, meldeten sich zahlreiche falsche Verwandte telefonisch bei Angehörigen und baten um Geld. Insgesamt zeigten zehn Geschädigte bei der Polizei diese Betrugsart an. Viele von ihnen waren aufgrund der Anrufe verängstigt und aufgewühlt.

Die Polizei geht von einer weitaus höheren Dunkelziffer aus, da sich viele Angerufene gar nicht erst die Mühe machen, den Sachverhalt anzuzeigen. Im besten Fall erkannten sie den Betrug, legten auf und benachrichtigen die Polizei lediglich nicht. Im schlimmsten Fall sind die oft älteren Opfer auf die Masche hereingefallen und setzten uns oder ihre echten Angehörigen aus Scham darüber nicht in Kenntnis.

Am 17.12.18 ist es in der Zeit von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr nur bei Versuchen geblieben. Seniorinnen im Alter zwischen 73 und 89 Jahren wurden sowohl von männlichen als auch von weiblichen angeblichen „Verwandten“ angerufen. Enkel, Neffen, Schwestern und Schwiegertöchter benötigten vornehmlich im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte dringend Geld für einen Immobilienerwerb, eine Auktion oder sonstige Notlagen. Ihre Bitten trugen sie in akzentfreiem Hochdeutsch vor. Veränderte Stimmen erklärten sie mit einer Erkältung. Betroffen waren die Ortschaften Groß Nemerow, Woldegk, Neubrandenburg, Jürgenstorf, Waren, Neustrelitz und Röbel. Aber auch in Anklam bat eine „Nichte“ eine 87-jährige Frau um 35.000 EUR für einen Wohnungskauf.

In einem Fall rief ein vermeintlicher Neffe an und bat eine 87-Jährige um Geld. Die Frau hatte kein Geld zur Verfügung und fragte ihn, warum er denn nicht seine Oma um das Geld bittet. Bereitwillig gab sie ihm sogar die Telefonnummer, welche er gerade „nicht zur Hand hatte“. Prompt erhielt auch diese Seniorin einen Anruf des unbekannten Mannes, erkannte den Betrug jedoch.

Die Polizei geht von mobilen Tätergruppen aus dem europäischen Ausland aus. Die geschulten Anrufer sitzen oft in „Callcentern“ und sprechen gutes Deutsch. Die Betrüger erlernen es regelrecht, mit ihren perfiden Maschen auf die betagten Geschädigten einzuwirken und können ihre Opfer einschüchtern. Bei uns halten sich lediglich die Geldabholer auf. Sofern ein potentielles Opfer durch die Anrufer herausgefunden wurde, werden die Abholer informiert und begeben sich zum Übergabeort. Zuvor ist mit den Senioren vereinbart worden, dass nicht der „Enkel“ kommen kann, sondern ein Anwalt oder Notar geschickt wird, dem man vertrauen könne.

Die Telefonnummern haben die Betrüger oft aus dem Telefonbuch. Die Geschädigten sind darin häufig mit ihren alten deutschen Vornamen eingetragen, anhand derer man auf ihr mögliches Alter schließen kann.

Die Polizei bittet die Bevölkerung: Bleiben Sie misstrauisch, geben Sie keine persönlichen Daten an fremde Personen heraus, beenden Sie im Zweifel das Telefonat, geben Sie niemals Ihr Geld an Ihnen fremde Personen und vertrauen Sie sich Angehörigen und der Polizei an.

Ab Januar wird am Theater Tarifgehalt gezahlt

Gute Nachrichten für die Mitarbeiter der Theater- und Orchestergesellschaft Neubrandenburg/Neustrelitz: Das Land und die kommunalen Träger haben sich heute auf eine langfristige Finanzierung der Theater- und Orchester GmbH (TOG) geeinigt. Bis 2028 gilt der Theaterpakt. „Wir freuen uns außerdem, dass wir den Mitarbeitern am Januar 2019 Tarifgehalt zahlen können“, betonte Neubrandenburgs Oberbürgermeister Silvio Witt als Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der TOG. Landrat Heiko Kärger, Neubrandenburgs Oberbürgermeister Silvio Witt und Neustrelitz Bürgermeister Andreas Grund zeigen sich mit dem Ergebnis zufrieden. „Wir haben nach langen Verhandlungen mit dem Land ein Stück Kultur unserer Region bewahren können und gleichzeitig für die Mitarbeiter, die seit vielen Jahren unter Tarif bezahlt werden, mit der Tarifanpassung eine einvernehmliche Lösung gefunden“, so die kommunalen Vertreter.

Erst Anfang des Jahres war die vom Land geplante Theaterfusion zwischen den Häusern in Stralsund und Greifwald mit Neubrandenburg und Neustrelitz gescheitert. Im Juni 2018 einigten sich Land und kommunale Vertreter auf einen Theaterpakt. Oberbürgermeister Silvio Witt sah diese Bestrebungen auf einem guten Weg: „Der angestrebte Theaterpakt ist eine gute Lösung. Ich bewerte ihn als das Ergebnis unserer guten Verhandlungen für ein starkes kulturelles Herz in der Mecklenburgischen Seenplatte. Was vor Jahren mit einem Sturm über der Theaterlandschaft begann, ist dank vieler Akteure, die argumentiert, angemahnt und Vorschläge unterbreitet haben, zu einem vernünftigen Abschluss gekommen. Es ist uns ganz knapp gelungen, Schäden schon während des Fusionsprozesses abzuwenden. Dafür danke ich all unseren Partnern.“

Weihnachtsoratorium in der Stadtkirche Neustrelitz

„Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage“. Spätestens mit dem Erklingen dieser, von Pauken und Trompeten begleiteten, bekannten Worte aus dem berühmten Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach (1685–1750) sind viele Musikliebhaber endlich in der Advents- und Vorweihnachtszeit angekommen. Ursprünglich zur Aufführung in den Gottesdiensten der Weihnachtsfeiertage und im neuen Jahr komponiert, hat das Weihnachtsoratorium in unserer Zeit eher einen festen Platz als abendfüllendes Konzertstück in der Vorweihnachtszeit und dort wird es dieses Jahr seit langem auch wieder einmal in Neustrelitz zu hören sein.

Zwei Tage vor Heiligabend stehen die Kantaten 1–3 am Samstag, dem 22.12.2018 um 17 Uhr in der Stadtkirche Neustrelitz auf dem Programm. Als Solisten für die erzählenden Rezitative und ausdeutenden Arien singen Anna-Elisabet Muro (Sopran), Anna Kunze (Alt), Stephan Kelm (Tenor) und Bert Mario Temme (Bass). Für die großen Chöre und die zusammenfassenden Choräle zeichnen die Singakademie Neustrelitz und der Kirchenchor Fürstenberg verantwortlich. Die instrumentalen Partien übernehmen Mitglieder der Philharmonie Neubrandenburg. Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Lukas Storch, dem neuen Kantor der Kirchengemeinde Strelitzer Land.

Karten zu 15/12/9 € (mit Ermäßigung jeweils 3 € günstiger, Kinder bis 6 Jahre frei) gibt es an folgenden Stellen: Theaterservice, Touristinformation, Buchhandlung Wilke, Augenoptikerin Pollex. Restkarten an der Abendkasse zu 18/15/12 € (Ermäßigungen jeweils 3 € günstiger, Kinder bis 6 Jahre frei) sind am Konzerttag ab 16 Uhr am Eingang erhältlich.

„Weihnachtlicher Hofzauber“ in der Neustrelitzer Innenstadt

Der „Weihnachtliche Hofzauber“ ist in Neustrelitz der traditionelle Auftakt in die Adventszeit. In acht Höfen der Innenstadt wird dort am Freitag, dem 30. November von 17 bis 21 Uhr und am Sonnabend, dem 1. Dezember, von 14 bis 21 Uhr „Zauberhaftes“ präsentiert.

Den offiziellen Startschuss zum „Hofzauber“ gibt wie immer der Neustrelitzer Weihnachtsmann. Er lädt alle Kinder am 30. November um 17 Uhr auf den Marktplatz ein. Dort wird er die vielen hundert Lichter an der Weihnachtskrone und am Weihnachtsbaum vor dem Rathaus anzünden. Dabei helfen ihm die Schneekönigin und die Kinder Kay und Gerda aus dem Märchen von Hans Christian Andersen, die von Tänzerinnen und Tänzern der Deutschen Tanzkompanie dargestellt werden. Der „Strelitzer Posaunenchor“ wird alle Besucher mit Musik vom Rathausbalkon erfreuen.

Anschließend erwarten die „Hofzauberer“ ihre kleinen und großen Gäste. Hier einige Höhepunkte aus dem umfangreichen Programm:

Stadtvertreter organisieren auf dem Rathaushof wieder einen Flohmarkt, bringen selbst gebackene Plätzen mit und lesen Kindern Märchen vor.
Hinter dem Fürstenhof singen am Freitag um 17 Uhr die Kinder aus der Kita Abenteuerland und am Sonnabend um 19 Uhr gibt es dort Live-Musik mit Isabella Wichmann und Christian Friedrich, die schöne Weihnachtssongs in moderner Version darbieten.
Im Borwinheim erwartet die Besucher am Sonnabend ein Kunsthandwerkermarkt.
In der Hofpassage Venusberg 15 öffnet der Schauspieler Klaus Herre einen Märchenladen, Kunsthandwerker kommen und es gibt einen Schminkstand mit Detlef Kersten.
Im Kulturquartier wird am Sonnabend um 14 Uhr die Sonderausstellung „Leihgaben und Schenkungen“ eröffnet, um 15 Uhr spielt dort das Duo „Collec Tiv“.
Das Kunsthaus zaubert am Sonnabend eine „Interkulturelle Weihnachtswerkstatt“ herbei.
In der Mecklenburger Antikdiele kann man selben Tag um 17 Uhr Antiquitäten schätzen lassen.
Das Mehrgenerationenhaus spricht beim Hofzauber für Sonnabend um 14 Uhr eine Einladung zum Märchenerzählen aus.

Drumherum können die Besucher allerlei basteln, naschen, schlemmen, Stockbrot backen und bei Glühwein und regionalen Produkten die vorweihnachtliche Atmosphäre genießen. Wer in Büchern stöbern möchte, darf das an beiden Tagen bis 21 Uhr nach Herzenslust in der Buchhandlung Wilke tun.

Flyer mit dem kompletten Hofzauber-Programm liegen überall im Neustrelitzer Stadtzentrum aus.

Bundesfreiwilligendienst an Schulen

Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bietet jungen Menschen die Möglichkeit, an seinen Schulen den einjährigen Bundesfreiwilligendienst zu leisten. Die Plätze sind beschränkt. Wer an seine „Wunsch-Schule“ kommen möchte, sollte sich deshalb möglichst bald bei der entsprechenden Schulleitung persönlich vorstellen. Die Höhe des Taschengeldes beträgt derzeit 390 Euro. Sachleistungen werden nicht gewährt. Nähere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst gibt es auf der Internetseite: www.bundesfreiwilligendienst.de/

Und das sind unsere Schulen, die sich auf die neuen Bundesfreiwilligen freuen:

In Neubrandenburg:
Überregionales Förderzentrum Neubrandenburg, Robert-Blum-Straße 34/36
Berufliche Schule Wirtschaft, Handwerk, Industrie, Sponholzer Straße 18
Albert-Einstein-Gymnasium, Demminer Straße 42
Kranichschule Neubrandenburg, Berthold-Brecht-Straße 1a
Sprachheilschule Neubrandenburg, Baumhaselweg 10-12

In Waren:
Richard-Wossidlo-Gymnasium Waren, Güstrower Straße 11

In Malchin:
Schule am Wedenhof, Am Wedenhof 6

In Altentreptow:
Förderschule Altentreptow, Westphalstraße 3

In Demmin:
Goethegymnasium Demmin, An der Mühle 7

In Friedland:
Förderschule Friedland, August-Bebel-Platz 17

In Neustrelitz:
Förderschule Neustrelitz, Höhenstraße, 51

In Holzendorf:
Mosaikschule Holzendorf, Schulstraße 11

In Sietow:
Müritz-Schule Sietow, Neubaustraße 14