Mehrere Anzeigen auf dem Datzeberg

Ein Mitarbeiter eines Bistro meldete sich am Sonnabend, 16.02.2019, um 01:09 Uhr in der Einsatzleitstelle der Polizei in Neubrandenburg und teilte mit, dass der Betreiber des Bistros von drei männlichen Personen angegriffen und hierbei auch verletzt worden sei. Darüber hinaus soll auch mit einer Schreckschusswaffe geschossen worden sein.

Nach dem Eintreffen mehrerer Funkstreifenwagenbesatzungen des PHR Neubrandenburg sowie des PR Friedland erfolgte eine erste Befragung aller vor Ort festgestellten Personen. Danach stellte sich der Sachverhalt wie folgt dar: Am 16.02.2019 gegen 01:05 Uhr erschienen drei deutsche männliche Personen im Alter von 23, 28 und 30 am Stern-Bistro mit der Absicht dort Bier zu erwerben. Der 23-jährige betrat das Geschäft trotz eines für ihn bestehenden Hausverbotes, währenddessen die anderen beiden Personen vor dem Geschäft auf ihn warteten. Da es in der Vergangenheit bereits zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen dem 52-jährigen Bistrobetreiber und dem jungen Mann gekommen war, forderte er diesen nun auf, sein Geschäft unverzüglich zu verlassen. Um sein Hausrecht durchzusetzen, schob er den 23-jährigen Mann vor die Tür seines Geschäfts.

Hier kam es nun zu einer Schubserei zwischen dem Bistrobetreiber und den drei männlichen Personen, in deren Folge der 23-jährige einen Schraubendreher aus seiner Bekleidung hervorholte und damit gezielt in Richtung des Bistrobetreibers zustieß. Diesen Stoß konnte der Bistrobetreiber zwar mit seiner rechten Hand abwehren, zog sich hierbei jedoch eine blutende Schnittwunde am Mittelfinger der rechten Hand zu. Der 30-jährige Mann der Gruppe wollte sich, nach seiner Aussage schlichtend dazwischen stellen und bekam vom Betreiber des Bistros einen Faustschlag ins Gesicht. Die 28-jährige Person der Gruppe zog nun eine Schreckschusswaffe aus seiner Bekleidung hervor und schoss damit einmal in die Luft. Der Betreiber zog sich daraufhin zügig in sein Bistro zurück und wartete auf das Eintreffen der Polizei.

Der Schraubenzieher, die Schreckschusswaffe, sowie zwei Patronenhülsen konnten in Tatortnähe aufgefunden und sichergestellt werden. Diese waren zuvor durch die beiden Tatverdächtigen hinter einer Abfalltonne versteckt worden. Gegen den 23-jährigen tatverdächtigen Mann der Gruppe wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Hausfriedensbruch eingeleitet. Ein beim Beschuldigten durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,46 Promille, woraufhin eine Blutprobenentnahme angeordnet wurde. Gegen den 28-jährigen Beschuldigten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Gegen den Betreiber des Bistros wird ein Ermittlungsverfahren wegen einfacher Körperverletzung zum Nachteil der 30-jährigen männlichen Person eingeleitet.

Ladendieb gestellt – er wollte Waren im Wert von 684 Euro entwenden

Am Donnerstag, 14.02.2019, gegen 11:00 Uhr ist es in einem Supermarkt im Neubrandenburger Vogelviertel zu einem Ladendiebstahl. Nach bisherigem Kenntnisstand hielt sich der 46-jährige Tatverdächtige ca. eine Stunde im Verbrauchermarkt auf und legte sich verschiedene Waren in den Einkaufskorb.

Aufgrund der ungewöhnlichen langen Aufenthaltszeit wurden die Mitarbeiter auf den Mann aufmerksam. Um 11:10 Uhr beobachtete der Marktleiter, wie der Tatverdächtige mit dem randvoll gepackten Einkaufskorb den Verkaufsbereich über den ungesicherten Eingangsbereich verließ. Nachdem er den Verkaufsbereich verlassen hatte und in Richtung Ein-und Ausgang des Marktes ging, sprach der Marktleiter den 46-Jährigen an und forderte ihn auf, mit in das Büro zu kommen, da der Verdacht des Diebstahls besteht. Der Tatverdächtige weigerte sich und wollte ohne das Diebesgut den Markt verlassen. Zusammen mit weiteren Angelstellten und auch Kunden ist es dem Marktleiter gelungen, die Flucht zu verhindern und den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen, erfolgte die vorläufige Festnahme des 46-jährigen polnischen Tatverdächtigen. Er wurde zum Polizeihauptrevier Neubrandenburg verbracht. Im Rahmen der ersten Ermittlungen haben die Beamten des Kriminalkommissariats Neubrandenburg die Zeugen und den 46-Jährigen als Beschuldigten vernommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 46-Jährige aus dem Gewahrsam entlassen.

Bei dem Diebesgut handelt es sich um mehrere Flaschen alkoholischer Getränke sowie teure Lebensmittel (Markenschokolade, Nüsse) und Waschmittel im Wert von 684,37 EUR. Die Ware verblieb in dem Supermarkt.

Diebstahl und Unterschlagung von zwei E-Bikes – Schaden: 6.500 Euro

Am Mittwoch, 13.02.2019, sind in Neubrandenburg zwei E-Bikes abhanden gekommen. Im Polizeihauptrevier Neubrandenburg wurden eine Strafanzeige wegen Diebstahls und eine Anzeige wegen Unterschlagung angezeigt.

In der Zeit von 14:00 bis 14:30 Uhr wurde ein E-Bike der Marke Cube (Reaction Hybrid 500 One) vom Datzeberg entwendet. Der Eigentümer des 2.100 Euro teuren Fahrrades stellte dieses im Fahrradständer in Adolph-Kolping-Straße ab und sicherte es ordnungsgemäß. Als er um 14:30 Uhr sein Mountainbike wieder benutzen wollte, bemerkte er den Diebstahl. Das rote E-Bike wurde in Fahndung gesetzt und die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 16:20 Uhr erschien ein Mann in einem Neubrandenburger Fahrradgeschäft und zeigte reges Interesse an einem 4.400 Euro teuren E-Bike. Nach einem ersten Beratungsgespräch bat der unbekannte Mann um eine Probefahrt. Diese erfolgte zunächst auf dem Hof des Fahrradhauses. Anschließend bat die männliche Person, das E-Bike über eine längere Strecke testen zu dürfen. Er wollte den Friedrich-Engels-Ring in Richtung Rostocker Straße entlang fahren. Zur Absicherung, als Pfand, ließ der vermeintliche Kaufinteressent sein Handy der Marke I-Phone im Geschäft. Als er nach ein paar Minuten nicht wieder erschien, wurde der Verkäufer stutzig. Nachdem der vermeintliche Kunde das Fahrrad bis zum Ladenschluss nicht zurückgebrachte, habe man sich erschlossen eine Anzeige wegen Unterschlagung zu erstatten. Bei der genaueren Betrachtung des Handys bemerkte der Verkäufer auch, dass es sich um eine täuschend echte Attrappe handelt. Bei dem E-Bike handelt es sich um ein Citybike der Marke Riese&Müller in schwarz/weiß.

Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden: ca. 20-30 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, schlanke Gestalt, Brillenträger (helles Kunststoffgestell), mittellange Haare (dunkler Haaransatz, der Rest sehr auffällig blond gefärbt), hat akzentfreies Hochdeutsch gesprochen, trug eine blaue Stoffhose und eine dunkle Jacke. Die Beamten des Kriminalkommissariats Neubrandenburg haben die Ermittlungen wegen des Diebstahls und der Unterschlagung aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können, richten diese bitte an die Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224 oder unter www.polizei.mvnet.de.

Betäubungsmittel im Wert von ca. 4.000 Euro und Bargeld sichergestellt

Am Mittwoch, 13.02.2019, gegen 10:30 Uhr wurden die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg von den Mitarbeitern des Veterinäramtes um Amtshilfe gebeten. Die Polizeibeamten sollten unterstützen, da nicht klar war, ob und was für ein Hund sich in der betroffenen Wohnung im Neubrandenburger Reitbahnviertel befindet. Als die Beamten vor Ort eintrafen, haben sie zusammen mit den zwei Kollegen des Veterinäramtes und zwei Kameraden der Feuerwehr die Wohnung betreten und dort auch die 18-jährige Mieterin angetroffen. Des Weiteren haben die Beamten eine männliche Person festgestellt, welche sich gebückt auf dem Balkon versteckte und dabei eine große Tasche in der Hand hielt. Zur Klärung des Sachverhaltes sollte der 17-jährige Freund der Wohnungsmieterin die Tasche öffnen. Dabei stellten die Beamten diverse Betäubungsmittel in nicht geringen Mengen fest. Daraufhin wurde die gesamte Wohnung durchsucht und weitere Betäubungsmittel, Geld, mehrere Gegenstände, welche auf den Betäubungsmittelhandel hindeuten, sowie einen waffenähnlichen Gegenstand gefunden. Hierbei war auch ein Drogenspürhund im Einsatz.

Da der Verdacht bestand, dass der 17-jährige auch in seiner elterlichen Wohnung Betäubungsmittel hat, wurde durch den zuständigen Richter des Amtsgerichtes Neubrandenburg ein Durchsuchungsbeschluss für diese Wohnung erteilt. Die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg wollten dann zusammen mit dem 17-jährigen in diese Wohnung im Reitbahnviertel fahren. Vor der Fahrt wurde der 17-jährige durchsucht. Dabei leistete er aktiven Widerstand, welcher durch drei Polizeibeamte gebrochen werden konnte. Er wurde zu Boden gebracht und gefesselt, damit weitere Widerstandhandlungen verhindert werden. Ein Kollege wurde bei dem Widerstand verletzt, konnte aber seinen Dienst fortsetzen.

Bei der Durchsuchung der elterlichen Wohnung war die Mutter des 17-jährigen anwesend. Es wurden weitere Betäubungsmittel, Geld, Verpackungsmaterialen, Waffen (Springmesser, Schlagstock, Munition) sowie ein selbstgebauter Knallkörper gefunden und sichergestellt. Nach der Durchsuchung wurde der 17-jährige zusammen mit seiner Mutter zum Polizeihauptrevier gebracht, um die Beschuldigtenvernehmung und die erkennungsdienstliche Behandlung durchzuführen.

Bei den sichergestellten Betäubungsmitteln handelt es sich um verschiedene Substanzen (Cannabis, Ecstasy) in verschiedenen Formen (Pillen, Plättchen) mit einem Wert von ca. 4.000 Euro. Dazu wurde ca. 1.000 Euro in Scheinen sichergestellt.

Der 17-jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz, Betäubungsmittelgesetz und Sprengstoffgesetz verantworten. Da auch bei der 18-Jährigen Betäubungsmittel in geringer Menge sichergestellt wurden, muss auch sie sich wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Zudem haben die Beamten gegen die 18-jährige eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen. Der Hund, um welchen es bei der Amtshilfe ging, war verletzt. Zudem war am Zustand der Wohnung erkennbar, dass sich die 18-jährige nicht ausreichend um den Hund kümmert. Die Amtstierärztin des Veterinäramtes hat den Hund mitgenommen, um ihn nach der tierärztlichen Behandlung im Tierheim unterzubringen.

Quartiersfrühstück zeigt Wirken der INITIATIVE ROSA-LILA auf

Das Quartiersmanagement Nordstadt – Ihlenfelder Vorstadt lädt am Donnerstag, 14. Februar 2019 im Zeitraum von 10:00 bis 12:00 Uhr zum Quartiersfrühstück in das Quartiersmanagement ein. Das Frühstück wird die INITIATIVE ROSA-LILA als Thema behandeln.

Der Verein wirkt seit 25 Jahren als queerer Ansprechpartner mit vielfältigen Beratungsangeboten für Jung und Alt. Im gemeinsamen Gespräch wird es einen Einblick in die Arbeit des Vereins geben und es werden Kontaktmöglichkeiten hergestellen. Interessierte mit Lebens- oder Arbeitsmittelpunkt in den Stadtteilen Vogelviertel, Ihlenfelder Vorstadt und Reitbahnweg sind herzlich eingeladen zum gemeinsamen Frühstück und zur Redezeit

Das Angebot wird organisiert vom Quartiersmanagement Neubrandenburg „Nordstadt – Ihlenfelder Vorstadt“ im Rahmen des Programms „Die Soziale Stadt“. Anmeldungen oder Nachfragen gern unter Tel. 0395 430 96 34 oder per E-Mail an quartiersmanagement@neubrandenburg.de.

Brand einer Gartenlaube

Am Dienstag, 05.02.2019, gegen 17:45 Uhr erhielt die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Kenntnis über eine brennende Gartenlaube im Reitbahnweg in Neubrandenburg.

Vor Ort bestätigte sich der Brand einer baufälligen Gartenlaube, die sich auf einem Privatgrundstück befindet. Den eingesetzten Kameraden der Neubrandenburger Feuerwehr gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Dennoch brannte die Laube vollständig aus. Die Schadenshöhe wird derzeit auf ca. 2.000 EUR geschätzt.

Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg haben die Ermittlungen vor Ort wegen des Verdachtes der Brandstiftung aufgenommen. Zur genauen Klärung kam am Mittwoch Vormittag ein Brandursachenermittler zum Einsatz.

Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395-5582 5224 zu melden.

Sieben PKW vorsätzlich beschädigt – Tatverdächtiger im Polizeigewahrsam

Mehrere Zeugen meldeten sich am frühen Morgen des 1. Februar über Notruf bei der Polizei um mitzuteilen, dass ein Mann im Neubrandenburger Reitbahnweg geparkte Fahrzeuge beschädigt.

Den schnell am Tatort eintreffenden Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg gelang es, einen tatverdächtigen Mann in Gewahrsam zu nehmen. Der 24-jährige syrische Zuwanderer steht im Verdacht, insgesamt sieben PKW beschädigt zu haben.

Der Sachschaden beträgt hier insgesamt etwa 20.000 EUR. Durch den Kriminaldauerdienst erfolgte die Spurensicherung am Tatort. Es wird weiterhin geprüft, ob der Tatverdächtige für eine Sachbeschädigung an PKW am Nachmittag des 31.01.2019 in Frage kommt.

Räuberischer Diebstahl im REWE-Markt

Am Sonnabend, 12.01.2019, gegen 17:10 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein räuberischer Diebstahl im REWE-Markt in der Straußstraße in Neubrandenburg gemeldet.

Nach den bisherigen Erkenntnissen entwendete der Tatverdächtige eine größere Menge Tabakwaren und verstaute diese in einen großen Plastiksack. Als der Tatverdächtige den REWE-Markt verlassen wollte, wurde er im Eingangsbereich von zwei Zeugen auf den Diebstahl hin angesprochen. Der Tatverdächtige stieß daraufhin einen der beiden Zeugen gewaltsam beiseite und flüchtete zunächst in unbekannte Richtung.

Auf Grund der Zeugenaussagen konnte der Tatverdächtige zu einem späteren Zeitpunkt in seiner Wohnung mit dem Diebesgut angetroffen und zur Polizeidienstelle verbracht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person

Am Sonnabend, 12.01.2019, gegen 12:00 Uhr kam es in der Ihlenfelder Straße in Neubrandenburg zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 31-jähriger Neubrandenburger befuhr mit seinem BMW die Ihlenfelder Straße.

Aufgrund plötzlich auftretender gesundheitlicher Probleme verlor er die Kontrolle über seinen PKW und kam nach links von der Fahrbahn ab. In der weiteren Folge fuhr der 31-jährige über den Gehweg und stieß gegen ein Brückengeländer. Von dort wurde der BMW gegen einen Werbeträger geschleudert. Der Werbeträger mit einer Größe von 3m x 4m wurde durch den Aufprall verschoben, stieß so gegen eine Straßenlaterne und diese wiederum gegen ein Verkehrszeichen.

Der Neubrandenburger wurde bei dem Unfall schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt und zur weiteren Behandlung ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Am PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Der beschädigte Werbeträger wurde durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg zur Gefahrenabwehr demontiert. Ebenso sicherten sie das beschädigte Brückengeländer und die betroffene Straßenlaterne.

Brand einer Gartenlaube in Neubrandenburg

In den frühen Stunden des Donnerstagmorgens, 10.01.2019, wurde der Brand einer Gartenlaube in Neubrandenburg Klötterpottsweg gemeldet. Trotz des schnellen Einsatzes der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg brannte eine Gartenlaube im Kleingartenverein Scharfgabe völlig nieder.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Eine Selbstentzündung ist ersten Ermittlungen zufolge auszuschließen, so dass von vorsätzlicher Brandstiftung ausgegangen werden muss.

Die Ermittlungen dauern gegenwärtig an und die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Polizeidienststelle Neubrandenburg unter 0395/5582-5224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.