Woldegker Straße heute abend stadteinwärts gesperrt

Aufgrund von Kranarbeiten wird die Woldegker Straße zwischen Feldstraße und Alfred-Lythall-Straße für die Fahrtrichtung stadteinwärts vom 10.12.2019, 21:00 Uhr bis 11.12.2019, 05:00 Uhr voll gesperrt.

In diesem Zusammenhang wird eine Umleitung über die Ziegelbergstraße ausgewiesen. Außerdem werden zur Gewährleistung des Begegnungsverkehrs in der Ziegelbergstraße zwischen Mühlenholzstraße und Wilhelm-Külz-Straße die Stellflächen gesperrt.

Da die Auffahrt von der Ackerstraße auf die Woldegker Straße ebenfalls gesperrt werden muss, wird die Feldstraße ab Tilly-Schanzen-Straße als Sackgasse ausgewiesen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderte Verkehrsführung zu beachten.

Polizei bittet um Zeugenhinweise

In den frühen Morgenstunden verständigten mehrere Hinweisgeber die Polizei, nachdem es in der vergangenen Nacht zu zahlreichen Einbrüchen in unterschiedliche Firmen/Einrichtungen im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg gekommen ist.

Im Hauerweg in 17036 Neubrandenburg kam es zu einem Einbruch in die Werkstatt einer Firma für Raumausstattungen. Nach ersten Erkenntnissen wurde aus der Werkstatt zuerst ein Fahrzeugschlüssel für den auf dem Gelände abgestellten weißen Transporter entwendet. In der Folge flüchteten die Täter mit dem Transporter in unbekannte Richtung. Der Transporter Nissan NV 400 trägt an den Seiten die Aufschrift „Raumausstatter Bülow“. Im Transporter waren verschiedene elektrische Geräte u.a. Bohrmaschine und Akkuschrauber der Marke Makita. Der Gesamtschaden beträgt ca. 17.000 Euro.

In Bahnhofsstraße in 17335 Strasburg drangen Unbekannte gewaltsam in ein Autohaus mit Werkstatt ein. Die Täter durchsuchten die Büroräume und entwendeten einen Panzerschrank (Größe 1,20m x 0,30m x 0,30m). Im Panzerschrank befanden sich technische Geräte u.a. ein Motorenprüfgerät. Durch die Tatortbereichsfahndung konnte der gestohlene Panzerschrank in einem angrenzenden Gelände zum Autohaus aufgebrochen aufgefunden werden. In diesem Fall wurde der komplette Inhalt durch die Täter zurück gelassen, weil die Täter wohl Bargeld im Schrank vermuteten. Der Schaden wird gegenwärtig auf 600,-Euro geschätzt.

In 17121 Loitz, in der Marktstraße, wurde gewaltsam durch ein Fenster in die Räumlichkeiten des dortigen Pfarrhauses eingebrochen. Auch hier wurden die Räume durch unbekannte Täter durchsucht. Es wurde ein kleiner Bargeldbetrag entwendet. Der Gesamtschaden beträgt 1.500,- EUR.

In allen Fällen kamen die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg sowie Anklam zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall.

Wir bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395 5582 2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Woldegker Straße stadteinwärts gesperrt

Aufgrund von Kranarbeiten wird die Woldegker Straße zwischen Feldstraße und Alfred-Lythall-Straße für die Fahrtrichtung stadteinwärts vom 10.12.2019, 21:00 Uhr bis 11.12.2019, 05:00 Uhr voll gesperrt.

In diesem Zusammenhang wird eine Umleitung über die Ziegelbergstraße ausgewiesen. Außerdem werden zur Gewährleistung des Begegnungsverkehrs in der Ziegelbergstraße zwischen Mühlenholzstraße und Wilhelm-Külz-Straße die Stellflächen gesperrt.

Da die Auffahrt von der Ackerstraße auf die Woldegker Straße ebenfalls gesperrt werden muss, wird die Feldstraße ab Tilly-Schanzen-Straße als Sackgasse ausgewiesen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderte Verkehrsführung zu beachten.

Wohnungseinbruchsdiebstahl in der Oststadt

Am Dienstag, 03.12.2019, kam es in der Robert-Koch-Straße in Neubrandenburg zu einem Wohnungseinbruch. Die 73-jährige Mieterin einer Wohnung im Erdgeschoss verließ gegen 16:10 Uhr ihre Wohnung. Als sie gegen 20:40 Uhr zurückkam musste sie feststellen, dass unbekannte Täter über den Balkon gewaltsam in ihre Wohnung eingedrungen waren.

In der Wohnung durchsuchten sie alles und entwendeten schließlich Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Anschließend flüchteten sie wieder über den Balkon aus der Wohnung. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen welche in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben werden gebeten sich im Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395 55825224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Neubrandenburger Verkehrsbetriebe bieten zusätzliche Expresslinie zum Weberglockenmarkt

Die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB) bieten während des Weberglockenmarktes zusätzliche Busfahrten zwischen Busbahnhof und dem Ortsteil Küssow an. Das Unternehmen nimmt damit einen Hinweis von Fahrgästen auf, die sich in der Weihnachtszeit entsprechende Fahrten außerhalb des regulären Linienbetriebes der Linie 4 wünschen, um den Markt besuchen zu können.

Vom 30. November an bis zum 22. Dezember 2019 wird ein Rufbusangebot als Expresslinie zwischen Busbahnhof und Küssow eingerichtet, wobei alle auf dieser Strecke befindlichen Haltestellen bedient werden können. Das sind „Am Treptower Tor“, „Rathaus“, „Woldegker Straße“ und „B 104“. In dem Zeitraum wird wochentags eine zusätzliche Rufbusfahrt um 20:15 Uhr ab Busbahnhof angeboten. Samstags und sonntags gibt es Angebote in beide Richtungen zu verschiedenen Zeiten. Die Fahrgäste werden über Flyer in den Bussen informiert. Die ohnehin bestehenden Verbindungen von und nach Küssow durch NVB und die Überlandlinien der MVVG bleiben natürlich bestehen.

Zur Anforderung der Expressrufbuslinie rufen die Fahrgäste die kostenfreie Rufnummer 0800 2678328 an und teilen der Leitstelle der NVB spätestens 30 Minuten vor Fahrplanabfahrtzeit die gewünschte Ein- und Ausstiegshaltestelle auf dem Streckenverlauf mit.

17-Jähriger schießt mit Schreckschusswaffe in die Luft

Am Sonntag, 22.11.2019, gegen 10:55 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mitgeteilt, dass eine männliche Person in der Einsteinstraße in Neubrandenburg einen Schuss abgegeben haben soll. Sofort wurden fünf Funkstreifenwagen zum Einsatz gebracht, um den Sachverhalt zu überprüfen, den Tatort abzusperren, Spuren zu sichern, die Fahndungsmaßnahmen nach dem Tatverdächtigen einzuleiten und mit den ersten Ermittlungen zu beginnen.

Die Beamten konnten vor Ort die Patronenhülse einer Schreckschusswaffe sicherstellen. Zudem konnte eine Zeugin den Tatverdächtigen sehr gut beschreiben und die Fluchtrichtung in einen Hauseingang der Humboldtstraße benennen. Einem weiteren Zeugen war bekannt, dass genau in dem Aufgang eine polizeilich bekannte Person aufhalten soll, die ebenfalls der Personenbeschreibung entspricht.

Auf Grund der Zeugenhinweise, konnten die Beamten den Tatverdächtigen namhaft machen. Es handelt sich um einen 17-jährigen polizeibekannten Jugendlichen, der in einem Dorf bei Neubrandenburg wohnhaft ist, aber Beziehungen in die Neubrandenburger Oststadt hat.

Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der 17-Jährige zunächst einen Teaser an den Zaun des AWO-Kompetenzzentrums in der Humboldtstraße gehalten haben, so dass typische knisternde Geräusche zu hören waren. Kurz danach hat der 17-Jährige einen pistolenähnlichen Gegenstand in die Luft gehalten und einen Schuss abgegeben und ist dann fluchtartig in einen Hauseingang der Humboldtstraße gelaufen.

Die Beamten konnten in der Wohnung die benutzte Schreckschusswaffe auffinden und sicherstellen. Zudem wurde der 17-Jährige durch die Beamten aufgesucht und belehrt. Ihm gegenüber wurde auch eine sogenannte Gefährderansprache ausgesprochen. Das bedeutet, dass ihm erläutert wurde, dass sein Handeln nicht zu tolerieren ist, sich keinesfalls wiederholen darf und strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen wird.

Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz werden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg weitergeführt.

Nazisymbole in der Oststadt festgestellt

Unbekannte Täter sprühten in der Nacht zum Sonntag, dem 17.11.2019 in der Einsteinstraße 4 in Neubrandenburg Nazisymbole an Hauswände.

Am Durchgang zur Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde wurden ein großes Hakenkreuz und der Schriftzug „Heil Hitler“ in weißer Farbe aufgebracht.

Die Polizei ermittelt nun wegen dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung. Der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg hat die ersten Ermittlungen übernommen.