Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Funkstreifenwagens

Am Mittwoch, 11.12.2019, gegen 19:30 Uhr haben zwei Beamte des Polizeireviers Malchin den Auftrag bekommen, zu einem Verkehrsunfall mit Unfallflucht in der Ortslage Buchar bei Altentreptow zu fahren. Die Beamten sind dazu mit Sonder- und Wegerechten die L35 aus Richtung Neubrandenburg in Fahrtrichtung Klatzow gefahren. Eine 67-jährige Fahrzeugführerin befuhr in Altentreptow die Fritz-Peters-Straße aus Richtung Werder kommend in Richtung Fritz-Reuter-Straße.

Bei dem Befahren des Kreuzungsbereiches kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei wurden die 67-jährige Fahrerin sowie der 56-jährige Polizeibeamte, der den Streifenwagen geführt hat, leicht verletzt. Beide Verletzten wurden mit dem Rettungswagen in das Klinikum Neubrandenburg gebracht, wo sie nach ambulanter Behandlung entlassen wurden.

An den beiden Fahrzeugen ist ein Schaden von ca. 10.000 Euro entstanden. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Mehrere Verkehrsunfälle mit verletzten Personen durch Straßenglätte

Am Dienstagmorgen, 10.12.2019, gab es im gesamten Bereich des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte extreme Straßenglätte. Auf Grund der den witterungsbedingten nicht angepassten Geschwindigkeit ist es zu fünf Verkehrsunfällen gekommen, wodurch zwei Personen schwer und drei Personen leicht verletzt wurden.

Gegen 05:50 Uhr ist es auf der L27 zwischen Groß Teetzleben und Altentreptow zu einem Verkehrsunfall gekommen, wobei die 46-jährige Fahrerin leicht verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen ist sie mit ihrem Fahrzeug auf Grund der Straßenglätte in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug hat sich dann überschlagen und ist an einem Baum zum Stehen gekommen. Die Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Sie hat einen Schock erlitten und wurde mit dem Rettungswagen in das Klinikum Neubrandenburg gebracht. An dem Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Das Fahrzeug musste geborgen werden.

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Verkehrsunfall zwischen PKW und Radfahrer

Am Sonntagabend, 08.12.2019, um 20:00 Uhr kam es in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fahrradfahrer.

Der 35-jährige PKW-Führer befuhr die Rasgrader Straße und wollte geradeaus über den Trockenen Weg in die Flurstraße einfahren. Hierbei erkannte er den 21-jährigen Fahrradfahrer zu spät, der den Trockenen Weg in Richtung Südstraße benutzte. Der Radfahrer befuhr den Radweg regelwidrig in entgegengesetzter Richtung und hatte zudem keine Beleuchtungseinrichtung am Fahrrad.

Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Radfahrer stürzte und sich Verletzungen am Kopf und im Halsbereich zuzog. Zum Zeitpunkt der Unfallaufnahme war er ansprechbar, musste jedoch zur medizinischen Versorgung in das Klinikum Neubrandenburg eingeliefert werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1750 EUR.

Verkehrsunfall auf der A20: Pkw fährt unter Sattelzug

Am Sonnabend, 07.12.2019, gegen 05:30 Uhr, kam es auf A20, zwischen den Anschlussstellen Altentreptow und Neubrandenburg-Nord in Fahrtrichtung Stettin zu einem Verkehrsunfall. Die 64-Jährige, aus dem Land Brandenburg stammende Fahrerin eines PKW Peugeot, fuhr aus bisher ungeklärter Ursache auf einen vor ihr fahrenden polnischen Sattelzug auf und geriet dabei mit ihrem Pkw unter den Sattelanhänger.

Infolge des Unfalls wurde die Fahrerin in ihrem PKW eingeklemmt. Nachdem sie von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Werder und Altentreptow befreit wurde, übernahmen ebenfalls eingesetzte Rettungskräfte die Erstversorgung der schwer verletzten Frau. Zur weiteren medizinischen Behandlung wurde sie mit einem Rettungswagen in das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg verbracht.

Der PKW wurde völlig zerstört und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der Sattelzug blieb fahrbereit. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf ca. 7000 EUR geschätzt.

Für die Bergungsarbeiten wurde die BAB kurzzeitig in Richtung Stettin gesperrt.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Unfallursache, hat das Krimininalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen.

Diebstahl eines Audi Q7 Quattro in Neubrandenburg

In der Zeit vom 29.11.2019 zum 02.12.2019 wurde vom Gelände eines Autohauses in der Straße Am Eschenhof in Neubrandenburg ein Audi Q7 Quattro entwendet. Nach bisherigen Erkenntnissen haben sich bislang unbekannte Täter widerrechtlich Zutritt zu dem umfriedeten Gelände verschafft und ein Fahrzeug der Marke Audi Q7 Quattro entwendet.

Das entwendete Fahrzeug ist blau-metallic, zehn Jahre alt und hat 22 Zoll Alufelgen. Die Besonderheit an dem Audi ist, dass an dem Fahrzeug der hintere Stoßfänger von einem V12 angebracht und ebenfalls blau-metallic lackiert wurde.

Der Wert des Fahrzeugs wird auf ca. 14.000 Euro geschätzt. Unmittelbar nach Bekanntwerden wurde das Fahrzeug in Fahndung gesetzt. Die Ermittlungen wegen des Fahrzeugdiebstahls wurden aufgenommen.

Zeugen, die am vergangenen Wochenende im Bereich der Straße Am Eschenhof auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395 5582 5224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de.

Pkw prallt aus bisher ungeklärter Ursache bei Neustrelitz gegen Baum

Am Montagmorgen, 25.11.2019, gegen 01:55 Uhr informierte ein Zeuge die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg, dass am Abzweig der B96 aus Neubrandenburg kommend in Richtung Neustrelitz/Hohenzieritzer Straße ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt sei.

Bei Eintreffen am Unfallort fanden die eingesetzten Beamten einen erheblich beschädigten Pkw Mitsubishi ASX vor, der an einem Straßenbaum verkeilt war. Der Fahrer, ein 54-jähriger Neustrelitzer, war im seinem Fahrzeug eingeklemmt und wurde von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neustrelitz aus diesem gerettet. Weitere Personen befanden sich nicht im Fahrzeug. Der Fahrer wurde durch den Unfall schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt und mit einem Rettungswagen in das DRK-Krankenhaus Neustrelitz gebracht.

Der Unfall-Pkw war nicht mehr fahrbereit und wurde durch einen Abschleppdienst geborgen. Der entstandene Sachschaden wird mit ca. 8.000,- EUR beziffert. Der einspurige Fahrbahnabschnitt musste auf Grund der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme für ca. eine Stunde gesperrt werden.

Warum der Pkw nach links von der Fahrbahn abkam ist derzeit unbekannt und wird u. a. Gegenstand der weiteren Unfallermittlungen des Kriminalkommissariats Neubrandenburg sein.

Zwei Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss festgestellt

Am Freitag, 15.11.2019, gegen 01:20 Uhr bemerkten die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg im Rahmen ihrer Streifentätigkeit ein sehr schnell fahrendes Fahrzeug in der Neustrelitzer Straße. Die Beamten folgten dem Fahrzeug, um das Fahrzeug und den Fahrzeugführer einer Kontrolle zu unterziehen. Der Fahrzeugführer parkte in der Folge sein Fahrzeug auf einem Parkplatz in der Neustrelitzer Straße und stieg aus seinem Fahrzeug aus. Als der Fahrzeugführer die Polizeibeamten sah, fing er an zu laufen und wollte sich so der polizeilichen Kontrolle entziehen.

Kurz darauf konnte der Flüchtige aber durch die Beamten gestoppt werden. Den Beamten wurde der Grund für die Flucht schnell klar. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 23-Jährigen ergab einen Wert von 1,29 Promille. Aus diesem Grund erfolgten die Blutprobenentnahme im Klinikum Neubrandenburg sowie die Erstattung der Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Zudem wurden der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt, um eine weitere Fahrt mit dem Fahrzeug zu verhindern.

Ebenfalls am Freitag, 15.11.2019, gegen 00:10 Uhr haben die Neubrandenburger Beamten in der Sponholzer Straße ein Fahrzeug angehalten. Die Beamten bemerkten auch hier den Atemalkoholgeruch bei dem 31-jährigen Fahrzeugführer. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 0,89 Promille ergeben. Da dieser Wert über der 0,5 Promille Grenze und unter der Grenze zur Straftat (1,1 Promille) liegt, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit.

Für eine gerichtsverwertbare Beweissicherung ist die Messung des Alkoholwertes durch ein entsprechend geeichtes Gerät erforderlich. Der 31-Jährige verweigerte die Messung mit dem besagten Gerät, so dass die Entnahme der Blutprobe angeordnet wurde. Auch hierbei zeigte sich der 31-Jährige äußerst unkooperativ. Nach der Blutprobenentnahme wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Zur Verhinderung einer weiteren Fahrt, stellten die Beamten den Fahrzeugschlüssel sicher.