Verkehrsunfall durch Glätte mit einer schwerverletzten Person

Am Freitag, 17.01.2020, gegen 07:20 Uhr ist es in Zirzow bei Neubrandenburg zu einem glättebedingten Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine Frau schwer verletzt wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 37-Jährige mit ihrem Fahrzeug die Kreisstraße 76 zwischen der Ortschaft Chemnitz und der L27, als sie auf Höhe der dortigen Kläranlage bei Zirzow – wahrscheinlich auf Grund von plötzlicher Straßenglätte – von der Fahrbahn abkam, ca. 50 Meter über das Feld in einen Graben fuhr und sich dann überschlagen hat.

Das Fahrzeug blieb auf dem Fahrzeugdach liegen. Die 37-Jährige konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien, wurde aber so schwer verletzt, dass sie mit dem Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht werden musste. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Der entstandene Schaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Verkehrsunfall auf der B194

Am Donnerstag, 16.01.2020, kam es gegen 17:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen auf der B194 in der Ortslage Kittendorf. Beide Fahrzeuge befuhren die B194 aus Waren kommend in Fahrtrichtung Stavenhagen.

In der Ortschaft Kittendorf auf Höhe der Hausnummer 76 beabsichtigte der 35-jährige Fahrer eines Kleintransporters VW Caddy nach links auf eine Grundstücksauffahrt abzubiegen. Aufgrund von Gegenverkehr musste der Fahrzeugführer halten. Eine 25-jährige Fahrzeugführerin des dahinter befindlichen Seat Ibiza bemerkte den verkehrsbedingt haltenden VW nicht und fuhr ungebremst auf diesen auf.

Die Fahrzeugführer befanden sich allein in den PKW. Beide Fahrzeugführer wurden bei dem Aufprall leicht verletzt. Die Fahrzeugführerin des Pkw Seat wurde durch den Rettungsdienst zur Untersuchung ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Der
Fahrzeugführer des VW Caddy sucht selbstständig einen Arzt auf.

Wegen auslaufender Betriebsstoffe war die Freiwillige Feuerwehr Kittendorf zur Beseitigung dieser im Einsatz. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro.

Schwerer Verkehrsunfall auf der B96 bei Groß Nemerow

Am Dienstagnachmittag (14.01.20) ereignete sich um 15:55 Uhr auf der B96, Höhe Abzweig Krickow, ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei geriet nach ersten Erkenntnissen ein PKW Peugeot nach links in den Gegenverkehr. In Folge dessen kam es zu einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden VW Caddy, in dem sich die 40-jährige Geschädigte befand.

Nach dem derzeitigen Ermittlungstand wird davon ausgegangen, dass der Unfallverursacher aufgrund von Ermüdungserscheinungen die Kontrolle über seinen Pkw verloren hat. Der Unfallverursacher, ein 42-jähriger Neubrandenburger, musste durch die Feuerwehr aus seinem Pkw befreit werden. Beide Fahrzeugführer wurden schwer verletzt und mussten zur medizinischen Versorgung durch Rettungskräfte in das Klinikum Neubrandenburg, sowie das Krankenhaus Neustrelitz gebracht werden.

Beide Fahrzeuge waren infolge des Zusammenstoßes nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Über die Dauer der Maßnahmen musste die B96 für etwa 2,5 Stunden vollständig gesperrt werden. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa
20.000 EUR. Es wurde unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Unerlaubter Benutzung eines Pkw und Fahren ohne Fahrerlaubnis

Am Sonnabend, 11.01.2020, gegen 22:20 Uhr beabsichtigte eine Funkstreifenbesatzung des Polizeireviers Malchin in Malchin ein PKW Opel in der Karl-Dressel-Straße zur Verkehrskontrolle anzuhalten und den Fahrer zu überprüfen. Hierzu schalteten die Beamten das Anhaltesignal und Blaulicht ein.

Da der Fahrer die Signale ignorierte wurde zusätzlich das Martinshorn eingeschaltet. Der Fahrer setzte seine Fahrt jedoch in Richtung B 104 fort und beschleunigte den Pkw. Auf der B 104 hinter Malchin beschleunigte der Pkw weiter und geriet immer wieder auf linke Fahrbahnseite. Auf Höhe der Einmündung Scharpzow bog der Fahrer nach rechts in die Ortschaft Scharpzow ab und fuhr in Richtung Kölpin. In Kölpin fuhr der PKW dann erneut auf die B 104 ein und setzte seine Fahrt in Richtung Malchin fort. Auf Höhe der Einmündung Scharpzow bog der PKW dann nach erneut nach Scharpzow ab. In Scharpzow fuhr der PKW plötzlich auf ein Privatgrundstück, bei welchem das Grundstückstor offen stand. Dort blieb das Fahrzeug neben einem anderen PKW stehen. Der Fahrer öffnete die Fahrertür und wurde durch die hinzueilenden Beamten zu Boden gebracht und in Gewahrsam genommen. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen 27-jährigen Mann, der der Polizei mehrfach wegen Eigentumsdelikten bekannt ist.

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Verkehrsunfall mit einem verletzten Kind

Am Freitag, 10.01.2020, gegen 16:40 Uhr kam es in Neubrandenburg, Kirschenallee 24 auf dem Parkplatz zum dortigen Netto-Markt zu einem Zusammenstoß zwischen einem vorwärts in eine freie Parkfläche einfahrenden Pkw und einem 7-jährigen Radfahrer, der vom Gehweg kommend auf den dortigen Parkplatz fuhr.

Durch den Zusammenstoß mit dem Pkw kam das Kind zu Fall und verletzte sich. Es wurde zur weiteren Beobachtung im Klinikum stationär aufgenommen.

Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Fußgängerin

Am Freitag, 10.01.2020, gegen 07:20 Uhr ist es in der Neubrandenburger Oststadt zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei welchem eine Fußgängerin schwerverletzt wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 61-jährige Fahrzeugführer die Ziolkowskistraße und wollte an der Kreuzung nach rechts in die Robert-Koch-Straße abbiegen. Dabei beachtete er die 61-jährige Fußgängerin nicht, so dass es zum Zusammenstoß kam.

Die Fußgängerin wurde dabei schwerverletzt (nicht lebensbedrohlich) und musste mit dem Rettungswagen in das Klinikum Neubrandenburg verbracht werden. Sachschaden ist nicht entstanden.

Pkw erfasst Fußgänger

Am Donnerstag um 17:38 Uhr überquerte ein 69-jähriger Fußgänger aus Neustrelitz in der Neubrandenburger Oststadt den Juri-Gagarin-Ring aus Richtung Ziolkowskistraße kommend. Nach Angaben von Zeugen zeigte die Lichtzeichenanlage der dortigen Fußgängerampel für diesen Rot.

Ein 41-jähriger Fahrer eines Pkw Opel aus Burg Stargard konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen bzw. ausweichen und erfasste den Fußgänger mit seinem Fahrzeug. Dadurch erlitt der Fußgänger nach ersten Erkenntnissen lebensbedrohliche Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung und Behandlung in das Klinikum Neubrandenburg gebracht.

Am Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Insgesamt waren zwei Funkstreifenwagen des Polizeihauptreviers Neubrandenburg sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz. Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg hat die Ermittlungen, insbesondere zur Unfallursache, aufgenommen.