Medienkompetenz-Preis M-V 2019: Ausschreibung abgeschlossen

Zu dem von der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ausgelobten Medienkompetenz-Preis M-V 2019 haben sich in diesem Jahr 31 Projekte aus ganz Mecklenburg-Vorpommern beworben. Die meisten Einreichungen kommen aus Rostock (fünf), Greifswald (drei), Wismar (drei) und Güstrow (drei). Daneben sind u.a. aus Schwerin, Ludwigslust, Carpin, Waren (Müritz), Kratzeburg, Demmin, Neubrandenburg, Gnoien, Sassnitz, Bad Sülze, Ribnitz-Damgarten, Tessin und Lärz Projekte eingereicht worden.

Ein großer Teil der Projekte beschäftigte sich vorrangig mit der Videoarbeit (17), weitere elf Projekte arbeiteten medienübergreifend, und drei Bewerbende realisierten Audio-Projekte und gehen damit ebenso ins Rennen um den Medienkompetenz-Preis M-V 2019.

Auch in diesem Jahr waren die eingereichten Projekte für die unterschiedlichsten Altersstufen konzipiert. Die Konzepte von 13 Bewerbungen hatten den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf Kinder ausgerichtet, elf Projekte wurden hauptsächlich mit Jugendlichen durchgeführt, sechs Projekte richteten sich an Erwachsene oder waren generationenübergreifend angelegt. Ein medienpädagogisches Konzept richtete sich explizit an Menschen, die über 50 Jahre alt waren.

Neben der Vermittlung technischer und sozialer Kompetenzen gab es die vielfältigsten thematischen Schwerpunkte bei den Einreichungen. So setzten sich verschiedene Projekte mit historischen, lokalen und regionalen Stoffen auseinander, andere Projekte verknüpften Medienarbeit mit dem Thema „Berufsorientierung“, weitere Konzepte legten großen Wert auf die Medienreflektion und einen kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien. Auch die Themen „Umweltschutz und Natur“, „Zivilcourage“ oder „Gesellschaftliche Teilhabe durch digitale Medien“ standen in verschiedenen Konzepten im Fokus. Kurze Beschreibungen aller 31 eingereichten Projekte finden sich im Anhang und unter: www.medienkompetenzpreis-mv.de.

Der Medienkompetenz-Preis M-V (dotiert mit insgesamt 3.000 Euro), der seit 2006 alljährlich die innovativsten Medienkompetenz-Projekte in Mecklenburg-Vorpommern prämiert, wird auch 2019 in zwei Kategorien vergeben:
für Außerschulische Projekte (Vergabe: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern),
für Schulische Projekte (Vergabe: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur).

Am 7. Februar und 8. Februar 2019 wird ein Auswahlgremium alle Projekte sichten und je drei bis fünf Bewerber einer Preisjury vorschlagen. Zur Preisjury gehören in diesem Jahr Katrin Kauer (Medienausschuss Mecklenburg-Vorpommern), Dr. Uwe Dietsche (Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern), Dr. phil. Anja Schwertfeger (Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagogik der Universität Rostock), Dr. Lars Schulhoff (Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung M-V), Corinna Pfaff (Geschäftsführerin des Deutschen Journalisten-Verbandes M-V) und Nadine Berlenbach (Landesinformationsstelle Schülerzeitung, Vertreterin der Gewinnerinnen und Gewinner des Medienkompetenz-Preises M-V 2018).

Die Preisjury wählt die diesjährigen Projekte aus, die auf der Preisverleihung am 25. April 2019 im Lichtspieltheater Wundervoll in Rostock (li.wu. in der Frieda23, Friedrichstraße 23, 18057 Rostock) im Rahmen des Rostocker Filmfestivals im StadtHafen (FiSH) ausgezeichnet werden.

Mit Sicherheit ein Vorbild. – Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2019

Mit dem Deutschen Arbeitsschutzpreis werden alle zwei Jahre branchenunabhängig Unternehmen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten engagieren. 2019 wird dieser Preis erstmals in den Kategorien Strategisch, Betrieblich, Kulturell, Persönlich und Newcomer verliehen.
Dabei sein zahlt sich aus!

Die vorbildlichen Unternehmen werden mit einem Preisgeld von insgesamt 50.000 Euro darin unterstützt, ihr Engagement fortzuführen. Die öffentlichkeitswirksame, feierliche Preisverleihung findet am 5. November 2019 auf der A+A in Düsseldorf statt. Veröffentlichte Best-Practice-Beispiele und weitere Kommunikationsmaßnahmen machen die Preisträgerinnen und Preisträger deutschlandweit bekannt.

Die Bewerbung ist ganz einfach und komfortabel. Interessierte Unternehmen registrieren ich unter www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de . Anschließend kann man sich immer wieder einloggen und schrittweise das Online-Bewerbungsformular ausfüllen. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2019!

Vorschläge und Bewerbungen für Annalise-Wagner-Preis 2019 gesucht

Die Annalise-Wagner-Stiftung freut sich auf Vorschläge und Bewerbungen für den mit 2.500 Euro dotierten Annalise-Wagner-Preis 2019. Ausgezeichnet wird ein Text, der sich inhaltlich auf die Region Mecklenburg-Strelitz im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte bezieht oder der von AutorInnen aus dieser Region verfasst wurde. Dabei ist Sachliteratur genauso gefragt wie Belletristik oder Kinder- und Jugendliteratur. Willkommen sind Publikationen aus den letzten drei Jahren und neue Manuskripte. Für junge Autorinnen und Autoren bis 27 Jahre gibt es zusätzlich eine Chance auf den Annalise-Wagner-Jugendpreis.

Ab sofort können Vorschläge und Eigenbewerbungen zusammen mit einem Exemplar des Textes eingereicht werden an: Annalise-Wagner-Stiftung, c/o Regionalbibliothek Neubrandenburg, Marktplatz 1, 17033 Neubrandenburg. Einsendeschluss ist am 15. März 2019. Der Annalise-Wagner-Preis ist ein Vermächtnis der Heimatforscherin Annalise Wagner (1903 – 1986) und war der erste neue Literaturpreis, der im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ins Leben gerufen wurde. Mehr Informationen gibt es unter www.annalise-wagner-stiftung.de , per Telefon 0395 555-1333 oder eMail an stiftung.bibl@neubrandenburg.de.

neu.sw: Anpassung der Trinkwasser-Preise

Nach drei Jahren stabiler Preise müssen die Neubrandenburger Stadtwerke zum 1. Januar 2019 die Preise für Trinkwasser anheben. Die Kosten für einen Kubikmeter Wasser steigen von 2,09 Euro auf 2,25 Euro (brutto) und damit um 7,7 Prozent. Der Grundpreis erhöht sich um 5 Prozent.

Für einen Single-Haushalt im Mehrfamilienhaus mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 35 Kubikmetern Wasser bedeutet das ein Kostenplus von 70 Cent pro Monat. Ein Vier-Personen-Haushalt im Eigenheim mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 120 Kubikmetern Wasser zahlt 1,83 Euro mehr.

Grund für die Preisanpassung sind Kostensteigerungen in verschiedenen Bereichen. Unter anderem sollen die für 2019 geplanten Instandhaltungsmaßnahmen und Investitionen die reibungslose Versorgung mit Trinkwasser weiterhin sicherstellen. So wird zum Beispiel das Wasserwerk in Groß Nemerow saniert.

Der Wasserpreis setzt sich zusammen aus einem mengenabhängigen Arbeitspreis pro Kubikmeter und einem Grundpreis, der sich nach der Größe des installierten Wasserzählers bestimmt.

Trotz der Preisanpassung zahlen neu.sw Kunden bei einem durchschnittlichen Tagesverbrauch von 100 Litern fürs Duschen, Spülen, Blumen gießen, Kaffee kochen, Trinken usw. nur knapp 39 Cent am Tag.

Die Neubrandenburger Stadtwerke versorgen rund 78.000 Menschen in der Stadt und im Umland mit jährlich knapp 4 Millionen Kubikmetern Wasser. Die insgesamt vier Wasserwerke stehen in Neubrandenburg, Groß Nemerow und Neddemin. Das Leitungsnetz ist rund 460 Kilometer lang.

Beste Nachwuchsredaktionen aus MV gesucht

Der große Tag rückt immer näher. Im Rostocker Büro des Jugendmedienverbandes MV e.V. (JMMV) warten die Jugendlichen schon jetzt auf viele bunte Pakete. Doch worauf sich die Jugendlichen so freuen, ist nicht Weihnachten, sondern der Einsendeschluss des landesweiten Schülerzeitungswettbewerbs. Bereits seit 2004 Mal suchen der Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. (JMMV) und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit der Landesinfostelle Schülerzeitung (LiSZ) beim Landesjugendring Mecklenburg-Vorpommern die besten Schülerzeitungen des Landes.

Im landesweiten Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Birgit Hesse sind Redaktionen aller Schularten dazu aufgerufen, ihre aktuelle Zeitungsausgabe ins Rennen zu schicken. Eine fachkundige Jury aus ProfijournalistInnen, PädagogInnen, VertreterInnen der Wettbewerbspartner und erfahrenen Schülerzeitungsmachern beurteilt die eingesandten Zeitungen nach verschiedenen Kriterien. Die Bewertung erfolgt nach Schularten getrennt. Die besten Redaktionen können sich auf attraktive Sach- und Geldpreise sowie Tipps und Tricks der ProfijournalistInnen freuen. Zusätzlich werden von den Partnern des Schülerzeitungswettbewerbs Sonderpreise vergeben. Die Preisträger des Landeswettbewerbs qualifizieren sich automatisch zum bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb und haben die Chance, gegen Schülerredaktionen aus ganz Deutschland anzutreten.

Teilnehmen können Schülerzeitungen aller Schularten aus Mecklenburg-Vorpommern, Einsendeschluss ist der 14. Dezember 2018. Der Anmeldebogen und weitere Infos zum Wettbewerb finden sich im Internet unter www.jmmv.de/szwettbewerb oder können beim Wettbewerbsteam unter der Mailadresse szwettbewerb@jmmv.de eingeholt werden.

Sonderpreis „Digitalisierung“ für Philipp Engel

Der LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis MV 2018 wurde am 19. November in Schwerin übergeben. Philipp Engel, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Landschaftswissenschaften und Geomatik der Neubrandenburger Hochschule, hat den von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern gestifteten Sonderpreis „Digitalisierung“ für die Ingenieurdienstleistung „Monitoring-System OpenADMS“ erhalten.

Das Monitoring-System OpenADMS ist eine Software-Plattform für die messtechnische Überwachung von Ingenieurbauwerken (Brücken, Tunnel, Dämme, etc.) und sonstigen Gebäuden, aber auch von Rutschhängen, Steilküsten und Geländeoberflächen.

Fachbereich Agrarwirtschaft im Vergleich erfolgreich

In einem Ranking der Redaktion top agrar und dem Jobportal Karrero, das im Rahmen der weltgrößten Fachausstellung für Tierhaltung und -management veröffentlich wurde, schnitt der Fachbereich Agrarwirtschaft der Neubrandenburger Hochschule in mehreren Kategorien recht gut ab.

In der Gesamtwertung landete der Bereich auf Platz 3, genau wie in den Kategorien „Beste Lehre im Bereich Agrarökonomie“, „Beste Lehre im Bereich Landtechnik“, „Bestes Lehrpersonal“ und „Beste Berufsvorbereitung – Vor- und nachgelagerter Bereich“. Auf dem zweiten Platz ging es bei „Beste Berufsvorbereitung – Praxiseinsatz“.

Besonders gut und damit auf dem 1. Platz gewählt wurde die Hochschule Neubrandenburg bei „Beste Lehre im Bereich Pflanzenproduktion“ und „Beste Studienbedingungen“.

IHK ehrt 38 junge Frauen und Männer als jahrgangsbeste Auszubildende

Sie haben Anlagenmechaniker oder Buchhändlerin, Drogistin oder Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Mediengestalterin oder Industriemechaniker gelernt. Und sie sind die Besten der besten Auszubildenden des Jahres 2018, weil sie in ihren Abschlussprüfungen das beste Ergebnis ihrer Berufsgruppe erreicht haben. Für diese guten bis sehr guten Leistungen ehrte sie die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern am Freitagvormittag. Es sind 38 Jugendliche, die diese öffentliche Würdigung erhielten. Sie haben ihre Berufe in 36 Ausbildungsbetrieben erlernt. Deren Engagement in der Berufsausbildung wird an diesem Tag ebenfalls gewürdigt.

„Sie alle haben mit ihrem Berufsabschluss eine großartige Leistung vollbracht, die von Begeisterung, Anstrengungsbereitschaft und Leistungswillen zeugt“, gratulierte IHK-Präsident Dr. Wolfgang Blank den anwesenden jungen Frauen und Männern. „Ihnen stehen jetzt Tür und Tor zu vielfältigen Karrieremöglichkeiten offen. Nehmen Sie diesen Schwung mit“, ermunterte er die neuen Fachkräfte dazu, als Nächstes die höhere Berufsbildung zum Fachwirt, Meister oder Betriebswirt anzugehen. Schließlich sei der erste Berufsabschluss immer der Anfang neuer Perspektiven, so Dr. Wolfgang Blank weiter. Gleichzeitig dankte der Präsident den Ausbildungsunternehmen für deren Engagement: „Gute Bildung ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Beschäftigung und Wachstum.“

Titel "Zukunftsstadt" für Loitz

Was hat die idyllische 4.300-Einwohnerstadt Loitz im Landkreis Vorpommern-Greifswald mit den Städten Bocholt, Dresden, Friedrichsstadt, Gelsenkirchen, Lüneburg und Ulm gemein? Sie alle sind Gewinner des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Das hat das BMBF am vergangenen Freitag bekannt gegeben.

Im Wettbewerb „Zukunftsstadt für nachhaltige Entwicklung“ bringen seit 2015 Teams aus Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung ihre Vorstellungen und Ideen ein. Insgesamt umfasst die Aktion drei Phasen: Von der Entwicklung einer gemeinsamen Vision für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft in der Stadt über die Planung der Umsetzung bis hin zur nun anstehenden Realisierung der Vorhaben. Damit die Gewinner im Jahr 2019 ihre Ideen zu den Herausforderungen der Zukunft verwirklichen können, stellt das BMBF insgesamt über 10 Millionen Euro zur Verfügung.

„Unsere Stadt konnte sich gegen ursprünglich 160 weitere behaupten. Das macht uns natürlich stolz. Möglich wurde dieser Erfolg nur durch das breite Engagement der Bürgerinnen und Bürger, Vereine und der großartigen Unterstützung der Hochschule Neubrandenburg durch das Team von Prof. Dehne. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für den großen Einsatz“, sagt die designierte Bürgermeisterin Christin Witt und setzt fort: „Den Gewinn sehen wir als Ansporn, unsere Bemühungen der vergangenen Jahre engagiert weiter zu führen und wir werden mit großer Freude daran arbeiten, unsere Vorhaben für eine nachhaltige Entwicklung konkret vor Ort zu verwirklichen“.

Ausschreibung Medienkompetenz-Preis M-V 2019

Die Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV) und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern schreiben für 2019 erneut den Medienkompetenz-Preis Mecklenburg-Vorpommern aus. Veranstaltet wird der Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Institut für neue Medien Rostock und dem Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern. Die Preisverleihung findet am 25. April 2019 im Rahmen des Rostocker Filmfestivals im StadtHafen (FiSH) statt.

Schulklassen, Bildungsträger, Gruppen aus Freizeit- und Kindereinrichtungen, Vereine, Jugend- und Senioreninitiativen und Privatpersonen aus unserem Land können ab sofort ihre medienpädagogischen Projekte aus den Jahren 2018 und 2019 einreichen, online unter www.medienkompetenzpreis-mv.de oder per Post beim Institut für neue Medien, Festivalbüro, Friedrichstraße 23, 18057 Rostock unter dem Stichwort „Medienkompetenz-Preis M-V“. Die Projekte können aus allen Bereichen der Medienarbeit stammen, der Konzeptvielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt keine Altersbeschränkung. Besonders Projekte aus dem frühkindlichen Bereich und Projekte, die von und mit Seniorinnen und Senioren durchgeführt werden, sind aufgerufen, Bewerbungen einzureichen.

Der Medienkompetenz-Preis M-V 2019 wird in zwei Kategorien vergeben:

  • für Außerschulische Projekte (Vergabe: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern)
  • für Schulische Projekte (Vergabe: Ministerium für Bildung, Wissenschaft u. Kultur)

Die Preise sind mit insgesamt 3.000 Euro dotiert. Die Preisgelder sollen bei der Durchführung weiterer medienpädagogischer Projekte helfen.

2019 wird der Medienkompetenz-Preis M-V zum 14. Mal vergeben. Er präsentiert und prämiert die innovativsten und eindrucksvollsten Medienkompetenz-Projekte aus Mecklenburg-Vorpommern. Eine Expertenjury wählt aus den eingereichten Beiträgen die besten Projekte aus, diese werden dann zur Preisverleihung am 25. April 2019 nach Rostock eingeladen.

Einsendeschluss ist der 18. Januar 2019. Den Anmeldebogen, die genauen Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie unter www.medienkompetenzpreis-mv.de.