Zwei PKW in Brand geraten

Eine dunkle Rauchsäule war heute gegen 14:35 Uhr über der Neubrandenburger Südstadt zu sehen.

Ein 55-jähriger Fahrzeugführer soll einen 20 Jahre alten PKW Audi gestartet haben, als unmittelbar danach Flammen aus dem Motorraum zu sehen gewesen seien. Der Fahrer verließ seinen PKW unverletzt.

Die alarmierte Berufsfeuerwehr kam gemeinsam mit der Polizei zum Einsatz. Trotz des schnellen Eintreffens konnte nicht verhindert
werden, dass das Feuer auf einen daneben parkenden 14 Jahre alten PKW Ford übergriff. Im Ergebnis brannten beide Fahrzeuge vollständig aus.

Durch das Feuer entstand ein Gesamtschaden von ca. 3.000 EUR.

Zeugenaufruf nach Diebstahl von Zielfiguren von einem Schießplatz

In der Zeit vom 02.01.2019 bis zum 06.01.2019 ist es zum Diebstahl von mehreren Zielfiguren vom Schießplatz in der Bergstraße in Neubrandenburg gekommen. Bislang unbekannte Täter haben sich widerrechtlich auf das umfriedete Parcour-Gelände der Bogenschützen begeben und drei Zielfiguren im Wert von ca. 400 Euro entwendet.

Dabei handelt es sich um ein 2D-Ziel „Einhorn“, ein 3D-Ziel „sitzender Fuchs“ mit einer Größe von 60cm und einem Gewicht von 5kg und ein 3D-Ziel „liegender Rehbock“ mit einer Größe von 65cm und einem Gewicht von 3,5kg entwendet.

Die Ermittlungen wegen des Diebstahls wurden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. Dazu werden Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zu dem Verbleib der entwendeten Zielfiguren machen? Wer hat im Tatzeitraum auf dem Schießplatz oder in der unmittelbaren Umgebung auffällige Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Diebstahl stehen könnten?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Wochenendbilanz: Sieben Fahrzeugführer mit mehr als 1,1 Promille am Steuer kontrolliert

Am vergangenen Wochenende vermeldete die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zwei Verkehrsunfälle, bei welchen die Fahrzeugführer unter Einfluss von Alkohol gefahren sind. Bei beiden Unfällen wurden die beiden Unbeteiligten schwer verletzt. Die Beamten der Polizeiinspektion Neubrandenburg haben am vergangenen Wochenende sieben weitere Trunkenheitsfahrten festgestellt. Die Fahrzeugführer haben mit weit mehr als 1,1 Promille ihr Fahrzeug geführt und damit eine Straftat begangen. Auch die Feststellzeiten sind erschreckend, da diese zum Teil mitten am Tag sind:

Am Freitag, 08.02.2019, gegen 11:40 Uhr wurde in der Salower Straße in Friedland ein 46-jähriger Fahrzeugführer mit 1,67 Promille kontrolliert. Gegen 13:20 Uhr wurde ein 39-jähriger Fahrzeugführer mit 3,41 Promille in der Fritz-Reuter-Straße in Stavenhagen kontrolliert. Gegen 22:15 Uhr kontrollierten die Beamten auf dem Bethanienberg in Neubrandenburg einen 53-jährigen Fahrzeugführer, welcher 2,56 Promille pustete.

Am Sonnabend, 09.02.2019, gegen 18:30 Uhr kam ein 26-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Fahrzeug gegen ein anderes Fahrzeug. Danach verließ er den Unfallort unerlaubt. Als die Beamten den 26-Jährigen aufsuchten, bemerkten sie Atemalkoholgeruch – der Atemalkoholtest hat einen Wert von 2,34 Promille ergeben. Gegen 20:30 Uhr wurde die 39-jährige Fahrzeugführerin zur Klärung eines anderen Sachverhaltes angehalten und kontrolliert. Ein durchgeführter Atemalkoholtest hat einen Wert von 1,67 Promille ergeben.

Am Sonntag, 10.02.2019, gegen 03:20 Uhr wurde auf dem Friedrich-Engels-Ring in Neubrandenburg ein 48-jähriger Fahrzeugführer kontrolliert, welcher 1,14 Promille pustete.

In den genannten Fällen wurden Strafanzeigen wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Die alkoholisierten Fahrzeugführer mussten jeweils eine Blutprobe sowie ihren Führerschein abgeben. Sie dürfen nun kein Fahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr führen.

Einbruch in Firmengebäude

In der Zeit vom 01.02.2019, 16:30 Uhr bis 04.02.2019, 07:50 Uhr kam es in der John-Schehr-Straße in Neubrandenburg zu einem Einbruch in ein Firmengebäude, welches sich derzeit im Umbau befindet.

Nach gegenwärtigem Kenntnisstand zerstörten die Täter ein Fenster im Erdgeschoss und drangen so in das Gebäude ein. Anschließend brachen sie eine Tür zu einem Büro, welches als Material- und Werkzeuglager genutzt wird auf, und entwendeten diverses Werkzeug. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 750,- EUR geschätzt.

Zur Spurensuche und -sicherung war der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg im Einsatz. Zeugen, die verdächtige Personen in Tatortnähe bemerkt haben, werden gebeten sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395- 5582 5224 zu melden.

Haltverbot für Straßenreinigung Schwedenstraße

Im Zusammenhang mit der vierwöchentlichen Straßenreinigung wird die Schwedenstraße jeweils donnerstags von 6 Uhr bis 7 Uhr mit einen absoluten Haltverbot beschildert.

Zu diesem Zweck werden sogenannnte „Klappschilder“ montiert, die spätestens 72 h vor dem Reinigungstermin aktiviert werden.

Die erste Reinigung erfolgt, abhängig von der Witterung, voraussichtlich am 07.02.2019.

Die Stadt bittet insbesondere die Anwohner auf die neuen Verkehrszeichen zu achten, um eine Behinderung der Straßenreinigung zu vermeiden.

Drohne kontrolliert Fernwärmeleitungen

Die Neubrandenburger Stadtwerke testen eine neue Technik zur Inspektion von unterirdisch verlegten Fernwärmeleitungen. Dafür sollen von Freitag, dem 25.01.2019, an zwei Drohnen zum Einsatz kommen, die mehrere Tage lang Wohngebiete im Süden der Stadt abfliegen werden. neu.sw hat das Unternehmen „copter-drone“ aus der Müritzregion mit dem Projekt beauftragt. Die entsprechenden Genehmigungen wie etwa die Aufstiegserlaubnis liegen vor.

Die Drohnen sind mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, die aus der Luft – in diesem Fall aus etwa 40 Metern Höhe – Temperaturunterschiede im Boden sichtbar machen kann. Mit Hilfe dieser so genannten Thermografie-Technik können die Fernwärmeleitungen genau untersucht und mögliche Schwachstellen entdeckt werden.

Der Einsatz in den Wohngebieten Lindenberg Süd, An der Landwehr und Am Waldrand wird mehrere Tage dauern. Da aber gute Wetterbedingungen ohne Wind und Regen Voraussetzung sind, könnte er auch längere Zeit in Anspruch nehmen.

Einbruch in acht Gartenlauben

Einbruch in acht Gartenlauben

In der Zeit vom 15.01.2019 bis 18.01.2019 haben unbekannte Täter in der Neustrelitzer Straße in Neubrandenburg fünf Gartenlauben gewaltsam aufgebrochen und einen Akku-Schrauber, eine Schlagbohrmaschine sowie weiteres Werkzeug entwendet. Der vorläufige Gesamtschaden wird auf ca. 900,-EUR geschätzt.

Zu weiteren Einbrüchen in drei Gartenlauben kam es in einer Kleingartenanlage in der Woldegker Straße in Neubrandenburg. Der Tatzeitraum kann hier auf die Zeit vom 16.01.2019 bis 18.01.2019 eingegrenzt werden. Auch hier verschafften sich die Täter gewaltsam Zugang in die Lauben und entwendeten unter anderem einen Benzinrasenmäher, einen 20 l Benzinkanister, einen Elektrogrill und ein Partyzelt. Der Gesamtschaden wird auf ca. 700,-EUR beziffert.

Zur Spurensuche und -sicherung war der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg im Einsatz. Zeugen, die verdächtige Personen in den jeweiligen Kleingartenanlagen bemerkt haben, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0395- 5582 5224 bei der Polizei in Neubrandenburg zu melden.

Raubüberfall auf einen Autohändler

Am Sonnabend, 19.01.2019, gegen 07:50 Uhr kam es in der Birnenstraße in Neubrandenburg zu einem Raubüberfall. Zwei maskierte Täter betraten die Räumlichkeiten des Autohauses „Behm“. Dort bedrohten sie einen Mitarbeiter des Autohauses mit einer Waffen und forderten die Herausgabe von Bargeld.

Durch den Mitarbeiter wurde das in der Kasse befindliche Bargeld ausgehändigt und die beiden Täter flüchteten zu
Fuß in Richtung der Lutizenstraße. Es wurden sofort mehrere Einsatzfahrzeuge des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg zum Einsatz gebracht. Diese führten Suchmaßnahmen in Tatortnähe durch, konnten die Täter aber nicht mehr feststellen.

Die Täter konnten durch den Zeugen wie folgt beschrieben werden. Beides sind ca. 170 cm groß und von schmächtiger Gestalt. Sie waren komplett schwarz gekleidet, hatten Turnschuhe an, trugen Sturmhauben mit Sehschlitz über den Kopf
und hatten schwarze Handschuhe an. Zur entwendeten Bargeldhöhe können zur Zeit keine Angaben gemacht werden.

In diesem Zusammenhang bitte die Polizei die Bevölkerung um ihre Mithilfe. Wer in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht hat, möchte sich im Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter der Telefonnummer 0395-55825224, in jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de melden.

Brand in einem Mehrfamilienhaus

Am Dienstag, 15.01.2019, gegen 16:30 Uhr wurde die Polizei über die Rettungsleitstelle des Landkreises Mecklenburgische-Seenplatte darüber informiert, dass es in Neubrandenburg im Ortsteil Fünfeichen in einem Mehrfamilienhaus zur Explosion einer Heizung gekommen ist und jetzt das Haus brennt. Unverzüglich wurden
Polizeibeamte des Polizeihauptrevieres Neubrandenburg zum Einsatz gebracht.

Durch diese und die eingesetzten Kameraden der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr Neubrandenburg konnten die Bewohner des Hauses rechtzeitig evakuiert werden, sodass keine Person verletzt wurde. Anschließend konnte das Feuer durch die Kameraden der Feuerwehr gelöscht werden. Durch das Feuer wurde das Wohnhaus aber so schwer beschädigt, dass es durch die Mieter nicht weitere genutzt werden kann. Die beiden Bewohner im Alter von 69 und 70 Jahren kommen bis
auf Weiteres bei Verwandten und Bekannten unter.

Der Kriminaldauerdienst des Kriminalkommissariats Neubrandenburg kam zum Einsatz. Durch diesen wurde festgestellt, dass die Ursache des Feuers der nicht sachgereichte Einsatz eines Gas-Heizstrahlers mit Propangasflasche war. Gegen den 69-jährigen Nutzer wurde Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung erstattet. Die Höhe des bei dem Feuer entstandenen Sachschaden kann zurzeit noch nicht benannt werden. Dieses muss noch nachermittelt werden.

Verkehrsunfall zwischen Bus und Fußgängerin

Am Dienstag, 15.01.2019, gegen 06:25 Uhr ist es an der Kreuzung Neustrelitzer Straße/Weidenweg/Schwedenstraße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einer Fußgängerin gekommen.

Ein Linienbus befuhr die Busspur in der Neustrelitzer Straße stadteinwärts aus Richtung Bethanienberg kommend in Richtung Friedrich-Engels-Ring. Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte eine 21-jährige Frau fußläufig die Neustrelitzer Straße aus Richtung Weidenweg kommend in Richtung Schwedenstraße beim Farbzeichen „rot“. Dabei wurde die Fußgängerin von dem Bus erfasst, kam zu Fall und wurde leicht verletzt. Zeugen vor Ort haben sofort erste Hilfe geleistet. Eine weitere ärztliche Behandlung erfolgte zunächst im Rettungswagen und später im Klinikum Neubrandenburg. An dem Linienbus entstand ein leichter Sachschaden. Die ca. 25 Fahrgäste im Bus wurden nicht verletzt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme wurde bekannt, dass die 21-Jährige In-Ear-Kopfhörer trug und darüber Musik hörte. Dadurch konnte sie die Geräusche im Straßenverkehr nicht bzw. nur sehr schlecht wahrnehmen. Zusätzlich zu dem Betreten der Fahrbahn bei ROT stellt das natürlich eine große Gefahr dar. Kopfhörer sollten im Straßenverkehr – wenn überhaupt – nur auf einem Ohr getragen werden oder die Musik so leise eingestellt werden, dass die Wahrnehmungen im Straßenverkehr dadurch nicht beeinträchtigt werden.