Verkehrsunfall auf B 104 mit hohem Sachschaden und anschließender Vollsperrung

Am Sonnabend, 16.02.2019, gegen 07:50 Uhr kam im Landkreis Mecklenburgische Seeplatte in der Gemeinde Ritzerow nahe der Einmündung Galenbeck auf der B 104 ein LKW Sattelzug nach dem Durchfahren einer leichten Linkskurve auf Grund von Unaufmerksamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug kam auf der Seite liegend auf dem angrenzenden Acker zum Stillstand. Der allein im LKW befindliche 34-jährige Fahrzeugführer konnte dieses unverletzt und alleine verlassen. Aus dem Fahrzeugtank lief bis zum Eintreffen der Feuerwehr eine kleinere Menge Dieselkraftstoff aus.

Das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden, bis zur endgültigen Freigabe der B 104 musste diese bis 16:00 Uhr voll gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf 12 000 EUR geschätzt.

Verkehrsunfall mit Unfallflucht

Am Dienstag, dem 12.02.2019, gegen 20:20 Uhr kam es auf dem Friedrich-Engels-Ring auf Höhe der Fritz-Reuter-Straße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall mit Unfallflucht.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Fahrer eines VW Transporters den Friedrich-Engels-Ring auf dem rechten von drei Fahrstreifen. Auf Höhe der Lichtzeichenanlage der Fritz-Reuter-Straße geriet der Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache alleinbeteiligt nach rechts und fuhr gegen die Bordsteinkante der Verkehrsinsel.

In der weiteren Folge steuerte er das Fahrzeug nach links über die gesamte Fahrbahn, durchstieß ein Geländer, fuhr gegen eine dort befindliche Straßenlaterne, welche dadurch abknickte. Dann überquerte er weiterhin den Radweg sowie die Grünfläche und touchierte einen Baum, bevor er im Wassergraben zum Stehen kam.

Anschließend verließ der Fahrzeugführer fußläufig unerlaubt die Unfallstelle und konnte durch die eingesetzten Beamten nicht mehr festgestellt werden. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von 18.000 Euro. Es wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.

Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen unter Einwirkung von Alkohol

Am Denstag, 12.02.2019, ereignete sich gegen 18:45 Uhr auf dem Friedrich-Engels-Ring Höhe der Hausnummer 46 in Neubrandenburg ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.

Ein 33-jähriger Mann befuhr mit seinem Pkw VW Golf den linken Fahrstreifen des Friedrich-Engels-Ringes. Als er einen Fahrspurwechsel nach rechts vollziehen wollte, kam er aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Straßenlaterne. Der Fahrer sowie sein 27-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall leichtverletzt und mussten zur weiteren Behandlung ins Klinikum Neubrandenburg verbracht werden.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,46 Promille. Aus diesem Grund wurde bei dem Unfallfahrer eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkoholeinfluss ist eingeleitet worden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro.

Verkehrsunfall auf der B 197

Am Sonntag, 10.02.2019, gegen 05:15 Uhr kam es auf der B 197 zwischen dem Abzweig Sponholz und Warlin, zu einem Verkehrsunfall. Ein 38-jähriger
befuhr mit seinem VW Transporter die B 197 in Richtung Friedland.

Auf Höhe des dortigen Gewerbegebietes kam der Fahrzeugführer aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrszeichen. Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt und musste zur Behandlung in das Klinikum Neubrandenburg gebracht werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,44 Promille. Dem Unfallfahrer wurde eine Blutprobe entnommen.

Es wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1500 Euro, das Fahrzeug musste durch einen
Abschleppdienst geborgen werden. Im Zeitraum der Verkehrsunfallaufnahme kam es zu keinen Verkehrseinschränkungen auf der B 197.

Fahrzeugführer mit 3,41 Promille in Stavenhagen festgestellt

Am 08.02.2019 ging gegen 13:15 Uhr bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg ein anonymer Hinweis zu einer möglichen Trunkenheitsfahrt in Stavenhagen ein. Die Beamten des Polizeireviers Malchin begaben sich daraufhin umgehend nach Stavenhagen und konnten den verdächtigen Pkw in der Fritz-Reuter-Straße zur Kontrolle anhalten.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten bei dem 39-jährigen Fahrer Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein vor Ort durchgeführter Test ergab einen Wert von 3,41 Promille. Der Fahrer wurde anschließend ins Klinikum Malchin zur Blutprobenentnahme gebracht. Der Führerschein wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Ein entsprechendes Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr wurde eingeleitet.

Verkehrsunfall auf der B104

Am Mittwoch, 06.02.2019, gegen 07:45 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 104 zwischen Malchin und Stavenhagen ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Nach jetzigem Ermittlungsstand befuhr ein 61-jähriger Pkw-Fahrer die B104 aus Malchin kommend in Fahrtrichtung Stavenhagen. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor er die Kontrolle über seinen Pkw Peugeot, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und durchfuhr einen Straßengraben.

In der weiteren Folge überschlug sich der Pkw einmal und kam dann auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer und wurde im Anschluss mittels Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Neubrandenburg geflogen. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 25.000 EUR. Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die B 104 bis 09:05 Uhr voll gesperrt werden.

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Mofa und PKW – zwei junge Frauen schwerverletzt

Am Montag, 28.01.2019, gegen 06:00 Uhr ist es auf der L273 zwischen Altentreptow und Reinberg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden.

Eine 19-jährige Mofa-Fahrerin (eines Mofa mit maximaler Geschwindigkeit von 25 km/h) sowie eine 20-jährige PKW-Fahrerin fuhren auf der L273 aus Reinberg kommend in Richtung Altentreptow. Ca. 100m vor der Abfahrt Friedrichshof ist die 20-jährige Fahrzeugführerin – wahrscheinlich auf Grund der schlechten Sicht durch die Dunkelheit und den Regen – auf die vor ihr fahrende 19-jährige Mofa-Fahrerin aufgefahren.

Die Mofa-Fahrerin wurde durch den Zusammenstoß in den Graben geschleudert und kam dort schwerverletzt zum Liegen. Die PKW-Fahrerin fuhr nach dem Zusammenstoß mit dem Mofa gegen einen Baum und kam dort zum Stehen. Beide jungen Frauen wurden bei dem Unfall schwerverletzt und mussten zur ärztlichen Behandlung mit zwei Rettungswagen in das Neubrandenburger Klinikum gebracht werden.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 7.000 Euro geschätzt. Zur Unfallaufnahme, medizinischen Erstversorgung und Bergung der Fahrzeuge musste die L273 für zwei Stunden vollgesperrt werden. Durch die Beamten des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Altentreptow wurde der weitere Fahrzeugverkehr über Friedrichshof und Loickenzin nach Altentreptow umgeleitet.

Verkehrsunfall mit Sach- und Personenschaden auf der A20

Am Montag, 21.01.2019, gegen 07:00 Uhr ereignete sich auf der A20 kurz vor der Anschlussstelle Neubrandenburg Ost in Fahrtrichtung Stettin ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde.

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein Lkw mit Anhänger die A20 in Richtung Stettin. Hinter dem Lkw befuhr ein 45-jähriger polnischer Pkw-Fahrer mit seinem BMW ebenfalls die Autobahn. Kurz vor der Anschlusstelle Neubrandenburg Ost fuhr der Fahrer des BMW aufgrund von Unaufmerksamkeit auf den vorausfahrenden Lkw auf. Während der Lkw samt Anhänger auf dem Standstreifen zum Stehen kam, geriet der Pkw BMW nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Leitplanke.

Der 45-jährige Fahrer wurde leichtverletzt ins Klinikum nach Neubrandenburg verbracht. Zur Bergung der verunfallten Fahrzeuge und während der Unfallaufnahme war die A20 für ca. 3 Stunden vollgesperrt. Der Pkw war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beträgt ca. 11.000 EUR.

Aufgrund von umliegenden Trümmerteilen kam es kurz nach dem Unfall zu zwei weiteren Verkehrsunfällen auf der A20 mit jeweils 1.000 EUR Sachschaden. Personen kamen hierbei nicht zu Schaden.

Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen und zwei schwerverletzten Personen

Am Donnerstag, 17.01.2019, gegen 07:10 Uhr ist es zu einem Verkehrsunfall auf der L35 bei Neddemin Ausbau gekommen. Bei diesem Unfall waren vier Fahrzeuge (drei PKW und ein LKW) beteiligt und zwei Personen wurden schwerverletzt.

Die Fahrzeuge sind auf der L35 von Neubrandenburg in Richtung Altentreptow gefahren. Als vor dieser Fahrzeugkolonne ein Fahrzeug in Neddemin-Ausbau nach links abgebogen ist, musste der folgende Fahrzeugführer des LKW verkehrsbedingt anhalten. Die beiden hinter diesem Fahrzeug fahrenden Fahrzeugführer haben auf Grund dessen ebenfalls angehalten. Der darauffolgende 35-jährige Fahrzeugführer des vierten Fahrzeuges schaffte es nicht, rechtzeitig anzuhalten und fuhr auf den vor ihm fahrenden PKW auf. Dieser Pkw wurde auf den vor ihm befindlichen Pkw, und dieser wiederum auf den LKW geschoben.

Die zwei Fahrzeugführer der beiden aufgeschobenen PKW wurden schwer verletzt mit zwei Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Altentreptow und Neubrandenburg gebracht. Der Unfallverursacher und der Lkw-Fahrer blieben unverletzt. An den vier Fahrzeugen ist ein Schaden von insgesamt 13.000 Euro entstanden. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Unfallaufnahme und ärztliche Behandlung der Verletzten musste die L35 für ca. eine halbe Stunde voll gesperrt werden.

Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person

Am Mittwoch, 16.01.2019, gegen 12:50 Uhr ist es zu einem Verkehrsunfall auf der B192 gekommen, bei welchem eine Person schwerverletzt wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 61-jährige Fahrzeugführerin die B192 aus Möllenhagen kommend in Richtung Neubrandenburg, als sie auf Höhe Rockow aus bisher unbekannter Ursache langsam nach links von der Fahrbahn abkam und dann mit einem Straßenbaum kollidierte. Daraufhin überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach zum Liegen.

Die Fahrerin wurde schwerverletzt in das Krankenhaus nach Waren gebracht. Die B192 wurde halbseitig gesperrt, so dass alle Fahrzeuge durch die Beamten des Polizeihauptrevieres Waren an der Unfallstelle vorbeigeleitet wurden. An dem Fahrzeug ist ein Schaden von ca. 30.000 Euro entstanden.