Umfrage wird fortgesetzt: Wie mobil ist Neubrandenburg?

Mit Beginn des neuen Schuljahres sind die Neubrandenburger aufgerufen, sich wieder an der Haushaltsbefragung zur alltäglichen Mobilität zu beteiligen, die von der Technischen Universität Dresden (TU Dresden) seit April 2019 durchgeführt wird.

Die Untersuchung ist Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV“, das in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden läuft. Die anonymisierte Auswertung liefert neben wichtigen Grunddaten für die kommunale Verkehrsplanung auch Erkenntnisse zu stadtübergreifenden Trends der Verkehrsentwicklung. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Sie kann telefonisch oder online erfolgen. Alle per Stichprobe zufällig aus dem Einwohnermelderegister gezogenen Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben. Eine Telefonhotline und ein Webchat sind eingerichtet.

Im Kern der Befragung geht es darum, mit welchen Verkehrsmitteln die Neubrandenburger im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach dem Alter, dem Führerscheinbesitz und der Erreichbarkeit von Haltestellen gefragt. Auch Personen, die nur selten unterwegs sind, werden ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen, da das Verkehrsverhalten aller Bevölkerungsschichten erfasst werden soll.

Die Befragung läuft noch bis März 2020. Vor Beginn der Sommerferien wurde bereits fast ein Drittel der erforderlichen Zahl von Haushalten befragt. Dieses sehr gute Zwischenergebnis soll nun weiter ausgebaut werden. Die Stadtverwaltung und die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen.

Weiterführende Informationen sind unter tu-dresden.de/srv2018 zu finden. Für Rückfragen steht unter 0800 / 830 1 830 ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.

Kommende Woche öfter mal eng auf dem Ring

Im Zeitraum vom 15.07. bis einschließlich 20.07.2019 wird es im Zuge der Straßenbauarbeiten auf dem Friedrich-Engels-Ring zwischen dem Pferdemarkt und der Anbindung Stargarder Straße täglich stundenweise zu Verkehrsraumeinschränkungen kommen.

Dann wird der Verkehr auf einer Länge von etwa 50 m kurz vor dem Knotenpunkt Stargarder Straße/Bahnhof nur einspurig am Baufeld vorbeigeführt. Grund hierfür ist der vom 18.07. bis 20.07.19 geplante Asphalteinbau von der Anbindung „Am Güterbahnhof“ bis zur Anbindung „Stargarder Straße“. Auch für die ab dem 15.07.19 beginnenden vorbereitenden Arbeiten zum Asphalteinbau sind Verkehrsraumeinschränkungen erforderlich, um eine qualitätsgerechte Ausführung der Bauleistungen unter Einhaltung geltender Arbeitssicherheitsvorschriften zu gewährleisten.

Während des Asphalteinbaus wird die Straße „Am Güterbahnhof“ halbseitig befahrbar bleiben. Es ist mit erheblichen Beeinträchtigungen zu rechnen. Die Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten.

Einschränkungen im Bereich Personenbeförderung/Güterkraftverkehr

Bis einschließlich 05.07.2019 ist der Bereich Personenbeförderung/Güterkraftverkehr des Sachgebietes Verkehrsangelegenheiten im Ordnungsamt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte krankheitsbedingt unbesetzt.

In dringenden Fällen können Sie sich an die zuständige Sachgebietsleiterin (verkehrsbehoerde@lk-seenplatte.de) wenden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass in diesen Zeitraum nur die dringendsten Anfragen bearbeitet werden.

Vollsperrung Gehweg Friedrich-Engels-Ring zwischen Pferdemarkt und Bahnhof

Im Zusammenhang mit der Verlegung von Gas- und Trinkwasserhausanschlüssen wird der bisher noch freigehaltene schmale Gehweg entlang des Friedrich-Engels-Rings zwischen Pferdemarkt und Bahnhof in der Zeit vom 20.05.19, 7:00 Uhr bis 24.05.19, 17:00 Uhr abschnittsweise voll gesperrt.

Fußgänger werden während dieser Zeit über die 1. Ringstraße und Stargarder Straße umgeleitet. Die fußläufige Erreichbarkeit der Anlieger (Friedrich-Engels-Rings 1a bis 8), wird mit Einschränkungen entweder aus Richtung Pferdemarkt oder aus Richtung Bahnhof gewährleistet. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis, für die notwendige Sperrung.

Girls’Day und Boys’Day 2019 – Freie Fahrt zum Zukunftstag

Am Donnerstag, 28. März 2019, ist wieder Girls’Day und Boys’Day. Ein Tag, extra für Schülerinnen und Schüler von Klasse 5-12. An diesem Tag können die Mädchen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte neue Berufe kennenlernen und ihre Fähigkeiten testen. Viele Türen in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Forschung, Wissenschaft, Informatik und Handwerk stehen ihnen dann offen. Dadurch soll auf die Berufe aufmerksam gemacht werden, in denen nur sehr wenige Frauen arbeiten. Oft sind das Berufe, die abwechslungsreich sind und spannende Karrieremöglichkeiten bieten.

Auch für die Jungen stehen an diesem Tag, Berufe, Ausbildungen oder Studiengänge im Mittelpunkt, an die sie vielleicht noch gar nicht gedacht haben. An diesem Tag bekommen die Jungen Job-Informationen aus erster Hand und können Arbeitsplätze für Erzieher, Gesundheitspfleger oder Grundschullehrer besuchen.

Sowohl die Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft mbH (MVVG) als auch ihre regionalen Vertragspartner im Kreisgebiet unterstützen mit der ticketfreien Beförderung die Schülerinnen und Schüler diesem Tag. Das heißt, alle Mädchen und Jungen, die am Girls’Day und Boys’Day im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte teilnehmen, können ohne Fahrschein mit dem Linienbus zu dem Ort im Kreis fahren, in dem sich der von ihnen ausgewählte Betrieb befindet. Sie zeigen einfach die Anmeldebestätigung beim Busfahrer vor und schon kann ein außergewöhnlicher Tag mit vielen neuen Eindrücken beginnen.

Verkehrsunfall mit 15.000 Euro Sachschaden

Am Montagmorgen, 11.03.2019, gegen 08:40 Uhr ist es in der Platanenstraße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von 15.000 Euro gekommen.

Eine 58-jährige PKW-Fahrerin befuhr die Platanenstraße. Ein 25-jähriger LKW-Fahrer befuhr die Robinienstraße in Richtung der Platanenstraße und wollte an der Kreuzung Platanenstraße/Hainbuchenstraße/Robinienstraße nach links abbiegen. Nach bisherigem Erkenntnisstand übersah der 25-Jährige beim Abbiegevorgang nach links die heranfahrende 58-jährige Fahrzeugführerin. In der Kreuzungsmitte kam es dadurch zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.

Wie mobil ist Neubrandenburg? Haushaltsbefragung beginnt im März

Die alltägliche Mobilität der Bevölkerung in Neubrandenburg steht im Mittelpunkt einer Haushaltsbefragung, die von der Technischen Universität Dresden im März gestartet wird. Die Untersuchung ist als Sondererhebung 2019 Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV 2018“, das in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich läuft. Das Projekt liefert wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die örtliche und regionale Verkehrsplanung.

Die Befragung richtet sich an Bürger aus allen Bevölkerungsschichten. Es geht unter anderem darum, ob und mit welchen Verkehrsmitteln die Neubrandenburger im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach Führerscheinbesitz, Erreichbarkeit von Haltestellen und dem Zeitaufwand für die täglichen Wege gefragt.

Die anonymisierte Auswertung der erhobenen Daten liefert ein aktuelles Bild der stadtspezifischen Verkehrsentwicklung. Es wird ergänzt durch den Vergleich mit Städten ähnlicher Größenordnung. Die Befragung in Neubrandenburg beginnt im März 2019 und läuft über zwölf Monate. Die Adressen der ausgewählten Haushalte wurden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Diese Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben, das sie über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung bittet. Die Teilnahme ist freiwillig.

Die Erhebung wird telefonisch und schriftlich durchgeführt. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten. Auch eine Telefonhotline und ein Webchat sind eingerichtet. Die Stadt Neubrandenburg und die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen. Nur durch die aktive Mitwirkung möglichst vieler können repräsentative Daten gewonnen werden, die für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung unerlässlich sind.

Weiterführende Informationen sind unter tu-dresden.de/srv2018 zu finden. Für Rückfragen steht unter 0800 / 830 1 830 ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.