Girls’Day und Boys’Day 2019 – Freie Fahrt zum Zukunftstag

Am Donnerstag, 28. März 2019, ist wieder Girls’Day und Boys’Day. Ein Tag, extra für Schülerinnen und Schüler von Klasse 5-12. An diesem Tag können die Mädchen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte neue Berufe kennenlernen und ihre Fähigkeiten testen. Viele Türen in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Forschung, Wissenschaft, Informatik und Handwerk stehen ihnen dann offen. Dadurch soll auf die Berufe aufmerksam gemacht werden, in denen nur sehr wenige Frauen arbeiten. Oft sind das Berufe, die abwechslungsreich sind und spannende Karrieremöglichkeiten bieten.

Auch für die Jungen stehen an diesem Tag, Berufe, Ausbildungen oder Studiengänge im Mittelpunkt, an die sie vielleicht noch gar nicht gedacht haben. An diesem Tag bekommen die Jungen Job-Informationen aus erster Hand und können Arbeitsplätze für Erzieher, Gesundheitspfleger oder Grundschullehrer besuchen.

Sowohl die Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft mbH (MVVG) als auch ihre regionalen Vertragspartner im Kreisgebiet unterstützen mit der ticketfreien Beförderung die Schülerinnen und Schüler diesem Tag. Das heißt, alle Mädchen und Jungen, die am Girls’Day und Boys’Day im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte teilnehmen, können ohne Fahrschein mit dem Linienbus zu dem Ort im Kreis fahren, in dem sich der von ihnen ausgewählte Betrieb befindet. Sie zeigen einfach die Anmeldebestätigung beim Busfahrer vor und schon kann ein außergewöhnlicher Tag mit vielen neuen Eindrücken beginnen.

Verkehrsunfall mit 15.000 Euro Sachschaden

Am Montagmorgen, 11.03.2019, gegen 08:40 Uhr ist es in der Platanenstraße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von 15.000 Euro gekommen.

Eine 58-jährige PKW-Fahrerin befuhr die Platanenstraße. Ein 25-jähriger LKW-Fahrer befuhr die Robinienstraße in Richtung der Platanenstraße und wollte an der Kreuzung Platanenstraße/Hainbuchenstraße/Robinienstraße nach links abbiegen. Nach bisherigem Erkenntnisstand übersah der 25-Jährige beim Abbiegevorgang nach links die heranfahrende 58-jährige Fahrzeugführerin. In der Kreuzungsmitte kam es dadurch zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.

Wie mobil ist Neubrandenburg? Haushaltsbefragung beginnt im März

Die alltägliche Mobilität der Bevölkerung in Neubrandenburg steht im Mittelpunkt einer Haushaltsbefragung, die von der Technischen Universität Dresden im März gestartet wird. Die Untersuchung ist als Sondererhebung 2019 Teil des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV 2018“, das in mehr als 120 deutschen Städten und Gemeinden zeitgleich läuft. Das Projekt liefert wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die örtliche und regionale Verkehrsplanung.

Die Befragung richtet sich an Bürger aus allen Bevölkerungsschichten. Es geht unter anderem darum, ob und mit welchen Verkehrsmitteln die Neubrandenburger im Alltag unterwegs sind und welche Entfernungen dabei zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell unterschiedlich sein können, wird beispielsweise auch nach Führerscheinbesitz, Erreichbarkeit von Haltestellen und dem Zeitaufwand für die täglichen Wege gefragt.

Die anonymisierte Auswertung der erhobenen Daten liefert ein aktuelles Bild der stadtspezifischen Verkehrsentwicklung. Es wird ergänzt durch den Vergleich mit Städten ähnlicher Größenordnung. Die Befragung in Neubrandenburg beginnt im März 2019 und läuft über zwölf Monate. Die Adressen der ausgewählten Haushalte wurden per Zufallsverfahren aus dem Einwohnermelderegister gezogen. Diese Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben, das sie über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung bittet. Die Teilnahme ist freiwillig.

Die Erhebung wird telefonisch und schriftlich durchgeführt. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten. Auch eine Telefonhotline und ein Webchat sind eingerichtet. Die Stadt Neubrandenburg und die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen. Nur durch die aktive Mitwirkung möglichst vieler können repräsentative Daten gewonnen werden, die für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung unerlässlich sind.

Weiterführende Informationen sind unter tu-dresden.de/srv2018 zu finden. Für Rückfragen steht unter 0800 / 830 1 830 ein kostenloses Infotelefon zur Verfügung.

Straßensperrung Am Neuen Friedhof

Am 15.02.2019 werden in der Zeit von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr Arbeiten an einem Schachtbauwerk in der Straße „Am Neuen Friedhof“ zwischen der Abfahrt von der Woldegker Straße bis zum Juri-Gagarin-Ring durchgeführt.

Die Ausführung erfolgt unter halbseitiger Sperrung. Für den Fahrzeugverkehr steht dann nur eine Fahrspur zur Verfügung. Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit bei der Verflechtung der Verkehrsströme aus Richtung B104/Woldegker Straße sowie aus Richtung Sponholzer Straße wird im Bereich der Straße „Am Neuen Friedhof“ die Vorfahrtsregelung geändert.

Die Abfahrt von der Woldegker Straße wird als Vorfahrtsstraße beschildert, der Verkehr aus Richtung Sponholzer Straße kommend, hat während der Baumaßnahme die Vorfahrt zu gewähren. Dazu wird in der Straße „Am Neuen Friedhof“ ein „Stoppschild“ aufgestellt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderte Verkehrsführung zu beachten.

Zwei Verkehrsunfälle auf der A20 – Vollsperrung

Am 16.01.2019 gegen 06:50 Uhr ist es zu einem Verkehrsunfall auf der A20 in Fahrtrichtung Lübeck gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen ist zwischen den Anschlussstellen Anklam und Jarmen ein polnischer Kleinbus, besetzt mit neun Personen, auf ein Baufahrzeug mit Trailer aufgefahren und hat dabei den Trailer abgerissen. Nach dem Unfall standen sowohl der Kleinbus, wie auch das Baufahrzeug und der Trailer auf der Lastspur der Autobahn. Eine Mitfahrerin im Kleinbus sowie der Fahrer des Baufahrzeuges wurden bei dem Unfall leichtverletzt.

Ca. 10 Minuten später ist es zu einem schweren Folgeunfall gekommen, als ein Lastkraftwagen (40-Tonner) aus bisher unbekannter Ursache auf der Lastspur gegen den Trailer und auch gegen den Kleinbus fuhr. Zum Glück befanden sich zu diesem Zeitpunkt alle neun Insassen des Kleinbusses nicht mehr in den Fahrzeug. Die Wucht des Aufpralls hat das Fahrzeug soweit zusammengeschoben, dass es die dritte Sitzreihe im Kleinbus nicht mehr gibt. Der Gesamtschaden ist derzueit noch nicht genau bezifferbar, wird aber mehrere Zehntausend Euro betragen.

Auf Grund des Verkehrsunfalles ist es zu einem Stau gekommen. Die Fahrzeuge in diesem Stau werden derzeit durch die Beamten der Autobahnpolizei Altentreptow langsam vorbeigeleitet. Es gibt eine Vollsperrung zwischen den Anschlusstellen Anklam und Jarmen in Fahrtrichtung Lübeck. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge wird die Vollsperrung noch einige Stunden andauern.

Vollsperrung Jahnstraße

Die Jahnstraße wird auf Höhe der Kläranlage am 1. November von 7 Uhr bis 18 Uhr für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Dies ist erforderlich, da die provisorisch hergerichtete Fahrbahn, im Bereich des Anfang Oktober geschehenen Rohrbruches, wieder mit Pflastersteinen geschlossen wird.

In diesem Zusammenhang wird die Jahnstraße ab Kreisverkehr sowie der Bruderbruch ab Bahnübergang An der Rennbahn/Kannegießerbruch als Sackgasse beschildert. Der Fußgängerverkehr wird an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderte Verkehrsführung zu beachten.

Geänderter Fußgängerführung zwischen den temporären Bushaltestellen am Friedrich-Engels-Ring und Bahnhof

Ab Montag, den 24.09.2018, 7:00 Uhr, wird der Rad- und der Gehweg an der Ecke Gerichte / Busbahnhof am Friedrich-Engels-Ring gesperrt. Grund hierfür sind umfangreiche Arbeiten am parallel zur Ringfahrbahn verlaufenden Rad- und Gehweges. Die im Zuge des ersten Bauabschnittes, Rostocker Straße bis Busbahnhof, hergestellten Pflasterflächen müssen den baulichen Gegebenheiten des jetzigen Bauvorhabens angepasst werden.
Fahrgäste der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe, die zwischen den temporär verlegten Bushaltestellen am Friedrich-Engels-Ring und Bahnhof pendeln, müssen dann für eine Woche die Fußwegung über Gerichtsstraße / Südbahnstraße / ZOB in Kauf nehmen. Fußgänger, die aus Richtung Bahnhof kommen, nutzen dieselbe Umleitungsstrecke. Auch der Haupteingang des Gerichtsgebäudes wird in dieser Zeit nur aus Richtung Gerichtsstraße kommend, erreichbar sein.
Die geänderte Führung wird mit den entsprechenden Zielangaben ausreichend beschildert.